Berliner Zentrum Industriekultur hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

Entdeck auch du mehr von der Welt da draußen!

Warmes Licht und kühles Bier – Berliner Radroute der Industriekultur

Leicht
01:28
24,7 km
16,8 km/h
110 m
100 m
Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
98 m
836 m
954 m
2,33 km
6,16 km
7,93 km
© OSM

AEG-Apparatefabrik (1890)

Fahrrad-Highlight

8,48 km
© OSM

AEG-Versuchstunnel (1897)

Fahrrad-Highlight

8,82 km
10,3 km
© OSM
12,7 km
© OSM
20,5 km
21,1 km
© OSM

Höfe am Südstern (1908)

Fahrrad-Highlight

24,7 km
Ziel

Wegtypen

Weg: 2,08 km
Zufahrtsweg: 229 m
Fahrradweg: 12,8 km
Nebenstraße: 6,46 km
Straße: 2,92 km
Off-Grid (unbekannt): 159 m

Wegbeschaffenheit

Pflaster: 3,14 km
Straßenbelag: 5,96 km
Asphalt: 14,5 km
Unbekannt: 1,08 km

Nützliche Tipps

  • Enthält einen Off-grid Abschnitt

    Navigationsanweisungen eventuell eingeschränkt.

Wetter

Berliner Zentrum Industriekultur hat eine Fahrradtour geplant.

23. Mai 2019

Kommentare

  • Berliner Zentrum Industriekultur

    Themenroute "Warmes Licht und kühles Bier" entwickelt vom Berliner Zentrum Industriekultur.
    Harte Arbeit macht durstig! Kein Wunder, dass während der Industriellen Revolution nicht nur neue Fabriken und Arbeiterquartiere entstanden, sondern auch viele Brauereien, um den Durst der ständig wachsenden Großstadt zu stillen. Um 1900 gab es in Prenzlauer Berg mehr als ein Dutzend Brauereien.

    Mit der Herausbildung der Elektroindustrie um 1880 entwickelte sich Berlin endgültig von der Großstadt zur Metropole. Kleine Hinterhofwerkstätten wie Siemens & Halske wuchsen zu weltweit agierenden Konzernen. Die neue Technik veränderte die DNA der Stadt. Elektrische Kabel durchzogen neben Wasser- und Gasleitungen den Untergrund und versorgten die Metropole mit Energie.

    An die Oberfläche trat dieses Netz nur in seinen zentralen Punkten, den Umspannwerken. Die imposanten Bauten der aufstrebenden Industrie veränderten das Gesicht der Stadt, anfangs im Stil des kaiserlichen Historismus, später im Stil der Neuen Sachlichkeit.

    Die Elektrifizierung von Maschinen, Beleuchtung, Verkehr und Kommunikationsmedien veränderte die Arbeits- und Lebenswelt der Menschen – sie wurde gerade zu „elektrisiert“! Arbeiter kamen aus Pommern und Schlesien und suchten in der pulsierenden Metropole ihr Glück. Berlin entwickelte sich im rasanten Tempo zur „Elektropolis“.

    industriekultur.berlin

    • 7. November 2019