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„Spannungsfeld Bruderstaat“ – Auf Spurensuche der Sowjetgeschichte in Berlin

23,8 km
-- km/h
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Tourenverlauf

Start
989 m
3,22 km
3,53 km
22,5 km
23,8 km
Ziel

Tourenprofil

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Tourismusverein Berlin-Pankow e.V. war Fahrrad fahren.

16. Dezember 2019

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Kommentare

  • Tourismusverein Berlin-Pankow e.V.

    Am 1. Mai 1945 hissten Soldaten der Roten Armee eine rote Flagge auf dem Berliner Reichstag, am 2. Mai kapitulierte die Hauptstadt des nationalsozialistischen Deutschlands. Von da an gehörten sowjetische Soldaten und Zivilisten für gut 50 Jahre zu Berlin. Zuerst repräsentierten sie eine von vier militärischen Besatzungsmächten, später dann die sogenannte „Schutzmacht“ für die im Oktober 1949 gegründete Deutsche Demokratische Republik. Viele der deutschen Kommunisten, die diesen ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden aufbauten, hatten die nationalsozialistische Verfolgung im sowjetischen Exil verbracht. Nun gestalteten sie die DDR-Gesellschaft nach dem Vorbild des „großen Bruders“ Sowjetunion und wurden dabei tatkräftig von der Besatzungsmacht unterstützt. Für die DDR-Bevölkerung blieb das Verhältnis zum offiziellen „Bruderstaat“ stets angespannt. Persönliche Kontakte waren von den Regierungen beider Staaten nicht erwünscht, die sowjetischen Soldaten, aber auch die Regierungsmitarbeiter und ihre Familien lebten abgeschottet von der DDR-Bevölkerung. Spätestens nach dem 17. Juni 1953, als sowjetische Truppen den Volksaufstand niederschlugen, hielten viele DDR-Bürger die Besatzungsmacht als verantwortlich für die Repressionen ihrer Regierung. Umso stärker war 1989 die Erleichterung, dass die Regierung Gorbatschow die Massenproteste eben nicht mit Militärgewalt stoppen ließ, sondern den Weg freimachte für die friedliche Revolution und die deutsche Wiedervereinigung.Die Radtour „Spannungsfeld Bruderstaat“ verbindet sieben Orte sowjetischer Geschichte in Berlin und gibt Tipps zu weiteren Besichtigungszielen entlang der Strecke.Die etwa 24 km lange Radtour ist gut mit dem ÖPNV erreichbar. Am Start- bzw. Endpunkt befinden die S-Bahnhöfe Schönholz und Karlshorst.

    • 30. Januar 2020

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