Ida Bogø hat diesen Ort mit komoot entdeckt!

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Fernweh? Mit Werlte und Varbrügge Lindern!

03:28
64,7 km
18,7 km/h
170 m
170 m
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Tourenverlauf

613 m
1,48 km
1,98 km
2,80 km
Gleiche Stelle wie gestern - nun aber trocken
3,27 km
3,65 km
6,91 km
Der Fahrradweg nach Resthausen ist neu asphaltiert und gut befahrbar
8,79 km
12,5 km
13,8 km
Hinter Dwergte türmen sich die Wolkenberge
15,9 km
Grönheim - Blick auf die Kapelle
Grönheim - an der Kapelle
Grönheim - ein anderer Blick auf die Kapelle
16,0 km
18,5 km
Buchenwäldchen am Radweg hinter Peheim
21,0 km
Hinter dem Flüsschen Marka beginnt das Emsland
22,6 km
In Vrees
In Vrees
In Vrees
22,7 km
27,2 km
Obwohl ich mein Rad trete folgte ich der Ausschilderung nach links
30,1 km
Die Mühle in Werlte
Detail am Restaurant Mühlenhof
Der Mühlenhof in Werlte
30,7 km
Albert Trautmann zum Bahnhof schielend
Albert Trautmann an der Kreuzung
Albert Trautmann - Detail
Albert Trautmann - Detail
Albert Trautmann - Detail
Albert Trautmann von Angesicht zu Angesicht
Albert Trautmann - warum hält er sich so seine Hand?
Albert Trautmann - Detail
Albert Trautmann - Detail
Albert Trautmann - in Werlte blühend
Albert Trautmann in fremdsprachig
Albert Trautmann - im Hintergrund der Bahnhof
Albert Trautmann - oder Schnauz? Trautmann!
30,9 km
37,1 km
Der Zugang zum Herrensand
Garnrolle bei Werlte Blick vom Herrensand
Herrensand-Stein - er ist noch da
In der Nachbarschaft der Grabanlage eine mächtige Buche
Drei-kronige Buche am Herrensand
37,3 km
45,4 km
Die Landschaft bei Varbrügge
Die Straße von Lindern nach Varbrügge
47,6 km
2019 von der Dorfgemeinschaft Varbrügge erbaute Schutzhütte
Zentral gelegene Schutzhütte in Varbrügge
47,6 km
51,3 km
Flüchtiger Blick auf windige Flügel
55,4 km
55,4 km
Am Denkmal kurz vor Matrum
Denkmal für einen auf einem Versehgang Verstorbenen
63,2 km
Im Hintergrund der Turm von St Andreas eingerüstet
Detail der ersten Fahrradstraße in Cloppenburg
Anlieger frei - macht jeden Autofahrenden zum Anlieger
Noch ein Detail der ersten Fahrradstrasse Cloppenburgs
Seltsame Wolkenbildung am Abendhimmel
63,2 km
63,5 km
63,7 km
Abendhimmel am 5.7.2020 über Cloppenburg
64,3 km

Tourenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Ida Bogø war Fahrrad fahren.

5. Juli 2020

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Kommentare

  • Ida Bogø

    Biorad, Sonntag, starke westliche Winde, bewölkt ,mit auch mal Schauern, bei ca. 20 Grad. Die Tour ist bequem per Pedelec, wie auch mit Biorad zu schaffen - unterwegs mit der üblichen Gastronomie bei den Ortsdurchfahrten.Im März 2017 unternahm ich eine Tour, komoot.de/tour/14672447 die mich auf einer Rundtour von Cloppenburg über Werlte, Sögel und Esterwegen zurück nach Cloppenburg führte. Auf der Karte gab es damals kaum ein Highlight und so waren es echte Pionier-Taten, sich mit dem Biorad aufzumachen und die wenigen Highlights abzufahren, die es gab.. Gleichzeitig gab es unterwegs viel zu entdecken, was anderen Radreisenden zugänglich gemacht werden sollte und so entstand auf der damaligen Tour zum Beispiel das Highlight Steine im Herrensand.
    Unterwegs waren die - für mich - großartigsten Momente, die am Schloß Clemenswerth, in der Kirche in Börger mit den bunten Kirchenfenstern und an der Gedenkstätte in Esterwegen - die allesamt, auf ihre spezielle Weise, grandiose Highlights sind.
    Wieder zurück, bei der Nachbearbeitung der Tour fragte Komoot auch damals schon, ob man dieses oder jenes Highlight empfehle - so auch ein Highlight in Werlte, die Skulptur des Albert Trautmann. Da ich mich nicht erinnern konnte, daran vorbei gekommen zu sein, und da der Ersteller des Highlights auf irgendwelche erklärenden Worte zum Highlight verzichtet hatte, hinterließ ich dort zwar einen fragenden Kommentar mit Verlinkung eines Wikipedia Artikels, übernahm das Highlight aber nicht auf die Liste meiner Empfehlungen.
    Jetzt - im Jahre 2020 dämmerte mir zufällig, dass das Highlight vielleicht doch nicht so willkürlich ist, wie es mir damals schien - und dass es einen Zusammenhang zu Highlights gibt, die ich selbst in den zurückliegenden Jahren erstellt hatte. Der arme Steuerbürger in Quakenbrück komoot.de/highlight/361458 Die Christel von der Post in Ibbenbühren komoot.de/highlight/355683 - und eben Albert Trautmann in Werlte - sie alle wurden gestaltet vom Osnabrücker Bildhauer Hans Gerd Ruwe. Dieser Hans Gerd Ruwe, der bereits 1995 verstorben ist, hinterließ ein Werk, was sich zum Beispiel in Gütersloh, Bad Iburg, Quakenbrück, Werlte oder Blomberg betrachten läßt. Als sein bekanntestes Werk gilt der Bürgerbrunnen in Osnabrück, der auf dem Platz des westfälischen Friedens steht. Hans Gerd Ruwes Kunst gilt vielleicht nicht als besonders spektakulär, auch nicht als besonders innovativ, nein, es ist eine Kunst, die den Betrachter weniger vor Rätsel stellt, was der Künstler uns damit sagen wolle. Jedoch denke ich, ist es auch ein Verdienst, die Herzen der Menschen zu erreichen, ihnen mittels seiner Hände Arbeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Insofern freue ich mich auf den Tag,da ich aufbrechen werde zu einer Tour, die seinen Kunstwerken folgt. Ich werde berichten.

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Die Tour: Gestartet am Bahnhof Cloppenburg ging es durch die Innenstadt direkt an der Soeste aus der Stadt. Noch immer der schönste Weg in Cloppenburg, meiner Meinung nach - zudem inzwischen ohne jede Bodenwelle, prima asphaltiert, zu befahren. Dann weiter am Ambührener See vorbei Richtung Resthausen. Auch hier sind die einstmaligen Trümmerwege inzwischen bestens asphaltiert - auf Molbergen zu kam ich an Gut Stedingsmühlen vorbei und bog dahinter alsbald ab, um nach Dwergte zu gelangen. Dwergte, die kleine Bauernschaft, hat sich zu einem Hotspot der Tourismus Industrie gemausert, was an der riesigen Ferienhaus Siedlung liegt, die mehrheitlich von niederländischen Besuchern frequentiert wird. Durch Dwergtes dörfliche Idylle hindurch erreichte ich Grönheim, wo ich kurz verweilte und mich vom starken Gegenwind zu erholen suchte. Ein paar Kilometer weiter fuhr ich durch Peheim - und obwohl ich mich auf den Radwegen entlang der Hauptverkehrswege aufhielt, war es angenehm ruhiges Fahren, so dass ich alsbald Vrees erreichte. Und den Landkreis Emsland. Hier hatte ich einst die Gedenkstätte der Kriegsopfer und im Kriege Gebliebenen als Highlight geteilt - mittlerweile ist am voran befindlichen Dorfteich eine Pagodenzeltstadt entstanden. Gastronomie ist erfinderisch in diesen Zeiten. Und wird augenscheinlich gerne frequentiert weshalb ich auf Fotos davon verzichtete.

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Dem Radweg weiterfolgend fielen mir unentwegt Schilder auf, die vor den Eichenprozessions-Spinnern warnen - ich blieb zum Glück unbehelligt von deren unangenehmen Nebenwirkungen. und erreichte Werlte, wo Radfahrende auf einem absolut unzulänglichen Radweg sich das holperige Terrain mit Fussgängern teilen. Ätzende Fahrt, bis ich abbog und an der Mühle vorbeikam, ihr aber wenig Aufmerksamkeit schenkte, da dort bereits andere den Galerie Holländer (?) bewunderten. Geradeaus, im Kreisel rechts, wieder geradeaus und dann nochmals durch einen Kreisel - garnicht so klein dieses Werlte - sah ich ihn zur Linken dann stehen. Den Albert Trautmann, Blüten umgeben. Ich machte ein paar Fotos und fragte mich, warum hält der seine Finger so merkwürdig - und warum geht sein Blick über das aufgeschlagene Buch in Richtung des schönen, Fachwerk-Bahnhofs von Werlte.

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Fragen über Fragen, deren Antworten aus der Community ich gerne entgegensehe. Die Hälfte des Weges geschafft und von nun an mit Rückenwind fuhr ich durch Werlte hinaus in Richtung Lindern. Besuchte zum zweiten Mal den Stein im Herrensand, der noch immer dort lag und fühlte mich einwenig wie im Auenland (den Ort „Auen“ hatte ich zuvor durchfahren). Besonders hinter Lindern, bei Varbrügge ging es mir so, als wäre ich ein Stück aus der Welt gefallen. Friedlich ist es dort, still und auch wenn gefühlt jeder zweite Hof dem Verfall preisgegeben scheint - die Übrigen sind ordentlich gepflegt und gut in Schuss. Mir kommt das Motto „Wachse oder weiche“ in den Sinn - mal sehen, was hier in 10 Jahren noch übrig ist. Nach einem kurzen Schotterabschnitt, der gut befahrbar war und einer Fahrt über gute Radwege, kam ich nach Ermke, wo ich dann in Richtung Matrum abbog. Und dann kam ich an einem meiner Lieblingshighlights vorbei - dem Denkmal für den Verstorbenen, der auf einem Versehgang aus dem Leben schied. Schöner Stein, aufopferungsvoll gepflegt, ich fragte mich, wer diese Bürde trägt. Nach einigen Minuten und einigen Fotos fahre ich weiter auf Vahren zu, dann hindurch und komme an ein neues Highlight, eine Fahrradstrasse in Cloppenburg. Ein tolles Ding. Während ich fotografierte durchfuhren diese Strasse 7 Autos, 2 Motorräder und eine weitere Radelnde - irgendwie ein Missverhältnis, scheint mir. Die Lokalpresse schreibt von 2500 bis 3500 PKW die die den Radelnden vorbehaltene Straße täglich frequentieren… Ich glaube es ist eine Autostrasse. Und das Ding, an dieser Stelle, eigentlich eine Fehlplanung. Aber warten wir es ab.

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Auf den letzten Metern, am Bahnhof Cloppenburgs lag schwerer, süßlicher Rauch in der Luft. Die Terrasse einer vis-a-vis gelegenen Shisha-Bar besetzt von fröhlichen junger Menschen - augenscheinlich das Leben feiernd, in Gespräche und Gelächter verwickelt, Rauchopfer darbringend. Schön, dass es uns so gut geht. Ich war am Ziel. Und fuhr heim. Und sah den sonntäglichen Tatort nicht - aber dafür ein paar seltsame Wolkenformationen, die ich dieser Tour beifügte. Was ist das?Highlights ausserhalb der Highlights: Entlang der Wege z.B. auf Vahren zu, Kirschbäume voller Früchte, an denen man sich wohl ungestraft schadlos halten darf. Und immer öfter zu sehen: Honig, Eingemachtes, Gemüse und Obst an Verkaufsständen, - einfach mit einer kleinen Kasse dabei. Zur vertrauensvollen Selbstbedienung. Schöne Entwicklung.

    • 6. Juli 2020

  • Xray2307

    Eine wunderbare Tour, Ida, die allerdings zu verfolgen enorm Zeit braucht. Deine tollen Bilder sind trotz der Detailfotos schnell angesehen (man kann natürlich auch länger betrachten), aber Deine Eindrücke und Infos zu verarbeiten, nimmt schon längere zein in Anspruch.
    Deine Links lohnen sich und brachten Dir sogar noch ein Herzchen ein, was ich vergas zu geben.
    Antworten zum fragenden und über den Buchrand gehenden Blick des Albert Trautmann kann ich aber keine geben, da ist Google sicher schlauer.
    Und die Frage zu den Wolken bleibt wohl auch ein Geheimnis. Manches ist fast unerklärlich. Obwohl, heute morgen habe ich über Wolken gelesen, die in der Nacht leuchten, weil Eiskristalle in ca. 80 km Höhe noch von der Sonne angestrahlt werden, die bei uns schon lange untergegangen ist.
    Die Natur und ihre Phänomene sindl wohl unerschöpflich.
    Vielleicht bekommst Du Antworten.
    Liebe Grüße, Rainer + Anhang 😍👍

    • 6. Juli 2020

  • Burkhard

    Das mit den Eiskristallen halte ich für plausibel! Über die Handhaltung habe ich lange nachgedacht, die Lösung könnte sein, dass er viel geschrieben hat (ich sehe eine Feder) und die vom Schreiben verkrampfte Hand mit der anderen umgreift, um sie zu dehnen...?! 👁👁👁

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Ich danke, Xray, für Deinen nicht minder umfangreichen Kommentar. Grins. Tja - es ist viel Text, keine Frage, aber alles einfach nur bebildert zu veröffentlichen ist für mich hier nicht der Weg. Auch die Wirksamkeit von Veröffentlichungen in Highlights ist begrenzt - zu viele meiner Highlights sind mittlerweile auf Nimmerwiedersehen von der Karte verschwunden - so auch die oben erwähnte Christel von der Post - also bleibt mir, in meinen Touren zu behandeln woran mir liegt. Und vielleicht haben andere ihre Freude daran. Witzig: 2x wurde mir die Cloppenburger St Andreas Kirche als Highlight angeboten - die hatte ich schon vor Jahren als ein Highlight markiert - jedoch ist sie als "mein" Highlight von damals verschwunden. Meine Touren, die bleiben mir - und wenn Komoot sie einmal löscht, so habe ich die Texte und Fotos gespeichert, bei mir zuhause. Wenn auch ohne all die freundlichen Kommentare. Vielen Dank!

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    Zur Entspannung empfehle ich ein kleines Stück sensationell gefertigtes Musikvideo, was mir vor Wochen mit 1000 Views bei YouTube begegnete. Das Ding ist ein Knaller - vielleicht habt auch Ihr Vergnügen daran :

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    @Burkhard - danke für Deinen Kommentar und Deine Gedanken. Das Kneten der verkrampften Hand, nach der harten Schreibarbeit war auch eine Überlegung von mir - auch wenn ich hier in die Tasten haue - mir ist die Bewegung nicht fremd - nur eigenwillig, den Trautmann so darzustellen.Aber eigenwillig ist der Blick Ruwes ja durchaus - betrachte ich die mir bekannten Werke von ihm.

    • 6. Juli 2020

  • Burkhard

    Du weißt, das Dave Brubeck „Golden Brown“ niemals gespielt hat? Trotzdem ein großartiges Video!!

    • 6. Juli 2020

  • Ida Bogø

    @Burkhard - ich habe den Text zum Video gelesen und verfolge, was der "Konstrukteur" dieses Videos fortlaufend an Informationen ergänzt. Ich bin sicher, Dave Brubeck hätte gern "Golden Brown" gespielt - und den Stranglers hätte ich eine geniale Version von "Take 5 " zugetraut. Aber dass das alles einer allein eingespielt und derart auf den Punkt unter dieses Video gelegt hat, das ist ein Phänomen.

    • 6. Juli 2020

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