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Ritter Raspe
 

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Über Ritter Raspe

Wo auch immer du bist, sei präsent.
Wenn Du im gegenwärtigen Moment
präsent sein kannst, dann weißt du,
was es heißt, zu leben.
Steve Goodier

Distanz

2 974 km

Zeit in Bewegung

301:05 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Ritter Raspe war draußen aktiv.

    29. Juli 2021

    01:29
    6,44 km
    4,3 km/h
    20 m
    20 m
    Ritter Raspe, Panzer und 12 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Am Tag vier ging es darum die Runde zu schließen. Von der Fleether Mühle bis zum Ausgangs-Campingplatz in Canow war noch offen.

      Ein guter Tag beginnt mit einer perfekten Vorbereitung. Darum, war gestern Abend ein Live-Blues-Konzert, direkt am See, das beste Mittel zu Revitalisierung – und ein … Bierchen gehörte natürlich dazu.
      Die Band war echt fit - alte Garde.

      Der Startschuss viel zeitig, starker Wind war angesagt.
      Das stramme Lüftchen hat nicht lange auf sich warten lassen, dazu gesellten sich noch einige Riesen-Boote. Die Dinger erzeugen beim vorüberfahren unangenehme Wellen. Wenn man nicht aufpasst, hauen die einen vom Board.

      Nach einer wackligen Überfahrt, des Labussee’s, gab’s eine wohlverdiente Stärkung beim Fischer.

      Zum heutigen Wasserpfad muss ich nicht viel sagen, war wieder ein kleines Abenteuer, wie bereits die Tage zuvor.

      Am Nachmittag war noch Zeit für eine kleine Sightseeing-Tour nach Fürstenberg / Havel.

      Am Ende des kleinen Abenteuers, stehen ca. 47 Kilometer mit dem SUP auf der Uhr. Es war anstrengend SCHÖN 🤩. UND, es wird eine Wiederholung in dieser Form geben.

      • 29. Juli 2021

  2. Ritter Raspe war draußen aktiv.

    28. Juli 2021

    Ritter Raspe, Capella 🌟 Stern und 11 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Von Wustrow bis nach Fleether Mühle war heute zu paddeln. Eigentlich kein Problem, dazu später mehr.

      Es war, wie nicht anders zu erwarten, eine tolle Tagesetappe mit vielen Höhepunkten. Auf den ersten Metern wollte das Wetter nicht mitspielen, aber getreu der alten Wetterregel: „Trübe Morgen helle Tage“, legte ich mich unverdrossen in die Riemen. Gegen 9 war das Wetter geklärt 🙃

      Einfach mal so über einen See zu fahren, ist irgendwann nichts Besonderes mehr. Aber auf einer mehrtägigen Tour werden einige Seen und Kanäle passiert und das sorgt für Abwechslung.

      Das Drosedower Bek war heute der Hammer. Es ist ein sehr ruhiger Kanal, ohne größere Kähne, gelegentlich trifft man nur ein paar Kanuten und Schwäne.

      Nun zum Problem. Gegenwind!
      Auf dem Rätzsee bekam ich den Wind aus erster Hand und das frontal. Bei solchen Verhältnissen werden vier Kilometer zur Ewigkeit.

      Am Ende der Paddeltour ist die Fleether Mühle erreicht und die positiven Eindrücke überwiegen.

      • 28. Juli 2021

  3. Ritter Raspe war draußen aktiv.

    27. Juli 2021

    Ritter Raspe, Panzer und 12 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Von Priepert ging es heute, bei Kaiserwetter, auf die zweite Etappe der SUP-Tour.

      Über den Großen und Kleinen Priepertsee, dem Finowsee und bis zum Abzweig der Schwaanhavel, folgte die Tour in großen Teilen der Havel.
      Auf dem Wasser war es mit wenig Schiffsverkehr sehr ruhig und die reichhaltige Natur war ein Genuss.
      Nicht unerwähnt möchte ich das lecker Fischbrötchen beim Fischer lassen.

      Ein besonderes Highlight ist die einzige Hausbrücke Norddeutschlands.

      Kurz vor Wesenberg, ging es dann auf die schon erwähnte Schwaanhavel.
      Ein wildromantischer Wasserpfad, durch einen prächtigen Urwald. Es ist ein anspruchsvoller Streckenabschnitt, mit engen, kurvenreichen Verlauf, umgefallenen Bäumen, Untiefen und gelegentlichen Gegenverkehr von Kanu und Kajak.

      Über den Plätinsee zum heutigen Ziel, dem Campingplatz in Wustrow, hatte ich voll den Gegenwind und so waren die letzten Meter anstrengend.

      • 27. Juli 2021

  4. Ritter Raspe war draußen aktiv.

    26. Juli 2021

    1. Ritter Raspe

      SUP-Packing

      Mit dem SUP auf eine Mehrtages-Tour, dass sollte in einer Urlaubswoche auf der Mecklenburgischen Seenplatte geschehen.

      Die schwierigste Aufgabe bestand darin, das Gepäck zu optimieren und auf dem Bord zu verstauen.

      Platz ist auf so einem Teil nicht viel vorhanden, mein‘s ist etwa 3,35 m x 0,85 m - kein ausgesprochenes Touring-Bord. Zudem muss an Schleusen alles getragen werden. SUP’s dürfen nicht geschleust werden.

      Zur Ausrüstung gehört ein komplettes Schlaf-, Hygiene-, und Koch-Setup. Wechselklamotten sind auch dabei.🤪

      Ich komme mit allem, Frühstück und Abendessen inklusive, auf 15 kg.

      Die Tour beginnt in Canow. Geplant ist eine Rundfahrt von ca. 50 km und übernachtet wird immer im Zelt.

      Der erste Tag verlief sehr gut.

      Mit den Schleusen, meine größte Sorge, habe ich mich schnell anfreunden können und so ging alles recht gut.

      Gelegentlich querende Sportboote💪🏻 sorgten für etwas Unbehagen, der Wellengang ist nicht zu unterschätzen, ich bin 🏄🏻‍♂️ A😇.

      In Priepert, auf dem ausgezeichneten Zeltplatz „Havelperle“ bin ich gegen Mittag gut angekommen. Auf Grund der nahenden Gewitterfront endet hier die erste Etappe der SUP-Tour, über die kleinen Seen von MeckPomm.

      • 26. Juli 2021

  5. Ritter Raspe war draußen aktiv.

    18. Juli 2021

    02:58
    11,6 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Wanderkaiser Opilio Martinus I., Panzer und 10 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Heute mal ein ganz heißer Tipp für das strapazierte und geschundene Wanderer- und Radfahrerknie.🙈Es ist mittlerweile in aller Mund, klangvoll „Stand-Up-Paddling“ auch Stehpaddeln genannt. In der Abkürzung einfach SUP.🏄🏻‍♂️Der Ursprung lieg wohl bei den polynesischen Fischern, welche diese Praktik zur Fortbewegung im Meer benutzten. Zu diesem Zweck kamen auch in Asien Ein-Mann-Bambusflöße zum Einsatz.Erst im 20. Jh. verhalf ein pfiffiger Surflehrer, auf Hawaii, dem SUP zum entscheidenden Durchbruch im Wassersport. Nach Europa schwappte die SUP-Welle dann in den 2010er Jahren und breitet sich seither ungebremst aus.🌊Neben dem Naturerlebnis, profitiert unser Körper vom Training der Micro-Muskulatur und gleichzeitig wird das Gleichgewichtssystem geschult.Zum eigentlichen Workaround zählt das Aufpumpen des SUP’s nicht! Ich rechne es diesem jedoch zu und kann so, zusätzlich noch einen positiven Trainingseffekt für die Oberarmmuskulatur 🏋️‍♂️dazu addieren.Von mir, gibt es eine klare Empfehlung für diesen Sport.👍Diese kleine sportliche Einlage fand auf dem Geiseltalsee statt.
      Der See ist noch ein Geheimtipp, hier geht es sehr entspannt zu. Neben Wassersport bietet sich die Möglichkeit für Rad- und Wandertouren.
      An Weinliebhaber ist natürlich auch gedacht! Bei einer See-Umrundung lädt der Ausschank, in direkter Nachbarschaft zum Weinberg, zum Gläschen ein. Zudem wird dies mit einem schönen Blick, über den größten künstlich angelegten See in Deutschland belohnt.Badestellen gibt es viele, ganz abgelegen und romantisch. Empfehlen kann ich keine, ich springe immer mitten im See ins Wasser und das ist die BESTE!PS. Nach dem Betrachten meiner eigenen Fotos, muss ich darauf hinweisen, die „Kohle-Fotos“ sind alle auf der Halbinsel entstanden. Der eigentliche Strand des Geiseltalsee‘s ist sehr viel attraktiver!

      Die ursprüngliche Nutzung lässt sich nicht verheimlichen. KOHLE. Auf meinen Fotos habe ich die eindrückliche Farbe zur Gestaltung genutzt.

      • 18. Juli 2021

  6. Ritter Raspe war Fahrrad fahren.

    9. Mai 2021

    05:13
    91,8 km
    17,6 km/h
    800 m
    820 m
    Ritter Raspe, Felix und 39 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Stadt, Land, Fluss und ein bisschen Kultur.Die Heutige Radrundfahrt geht durch das östliche Thüringer Becken. Die Beckenlandschaft liegt im zentralen und im nördlichen Teil Thüringens und nimmt etwa 16 % von der gesamten Fläche ein.Durch die abwechslungsreiche Landschaft macht das Radeln, in dieser Region, besonderen Spaß. Es ist aber auch immer mit einigen Höhenmetern zu rechnen. Etwas angenehmer wird es, an einem Fluss entlang, heute war es die Ilm. Der Ilm Radweg ist meiner Meinung nach, mit eines der schönsten Radwege überhaupt.Von Rastenberg gestartet, muss die Finne überquert werden. Ist Eckartsberga erreicht, geht es hoch zur Burg, der Anstieg hat es in sich.Selbst Goethe war von der Erscheinung der Burg beeindruckt und dichtete, am 17. April 1813, mal fix während des Postwechsels seine Ballade „Der getreue Eckhart“.Nach dem Genießen der schönen Weitsicht geht es hinab nach Auerstedt und am kleinen Emsenbach weiter bis nach Bad Sulza.
      Von hier an folge ich den gut ausgeschilderten Ilm Radweg bis nach Weimar.
      Weimar ist eine schöne Stadt, hier kommt jeder auf seine Kosten. Die gesamte City mit ihren schönen Parks ist immer einen Abstecher wert, dass wissen aber leider zu viele Menschen, entsprechend voll war es da auch.Der Weg zurück nach Rastenberg verläuft über Nebenstraßen, auf alten Landwegen durch kleine ursprüngliche Dörfer und ist angenehm zu fahren.

      • 9. Mai 2021

  7. Ritter Raspe war Fahrrad fahren.

    1. Mai 2021

    Ritter Raspe, Patricia und 44 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Eine EMTB-Tour über die Berge und durch die Täler von Finne, Hohen Schrecke und der schönen Kahlen Schmücke. Das am Ende 1100 Höhenmeter auf dem Navi standen, hat mich überrascht.Diese drei Höhenzüge prägen unsere Landschaft und bilden den touristischen Anziehungspunkt schlechthin. Zu jeder Jahreszeit ein großes Erlebnis.Mein besonderes Highlight ist immer die Fahrt auf der Kammlinie der Hohen Schrecke und die Kahle Schmücke, mit einem besonderen Lebensraum für Flora und Fauna.

      • 1. Mai 2021

  8. Ritter Raspe war mountainbiken.

    27. April 2021

    Ritter Raspe, Petra und 26 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Auf der Kupferstraße und alten Wegen, gesäumt von Kirschbäumen über die Finne. Eine landschaftlich schöne Rundfahrt, mit traumhaften Ausblicken.

      • 27. April 2021

  9. Ritter Raspe war wandern.

    25. April 2021

    Ritter Raspe, DianaB. und 33 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Die heutige Wanderung führt über den Rödel und durch die zauberhafte Landschaft der Toten Täler.Das ca. 800 Hektar große Naturschutzgebiet liegt südlich von Freyburg.Auf magerem Kalktrockenrasen blühen in der Zeit von Ende April bis Mitte Juni
      zahlreiche Orchideen zusammen mit einer großen Vielfalt anderen Frühlingsblühern.
      Auf Grund der kalten Witterung hatten wir leider etwas Pech mit der Orchideenblüte.
      Dieser Umstand mindert die Schönheit der Wanderung auf keinen Fall.
      Etwas sportlich sollte man jedoch sein! Auf eine Unmenge an Elektrozaunübersteigungen sollte man sich vorbereiten. Mit dieser Maßnahme schützt man die dort ausgewilderten polnischen Wildpferde.Die Koniks sind, neben den Przewalski-Pferden, eine der letzten wildlebenden Pferderassen. Die kleinen und robustenTiere übernehmen in dem Schutzgebiet die Landschaftspflege und verhindern eine Verbuschung der Rödellandschaft.============ Wikipedia ===========Einer alten Sage nach wird zum Ursprung der Namensgebung erzählt,"dass im Jahre 933, nach 9-jährigen Waffenstillstand der fällige Tribut durch König Heinrich I. verwehrt wurde. Daraufhin fielen die Ungarn über das Grenzland des Ostfränkischen Reiches her. Das wild verwachsene Tal der Hassel war es, was vielen Bewohnern der umliegenden Dörfer zum Versteck wurde, hauptsächlich für Frauen und Kinder, da die Männer Nahrung beschafften. Die Ungarn entdeckten das Lager, mordeten Frauen und Kinder und beraubten sie. Als die Männer von der Jagd zurückkamen und sahen, was passiert war, überwältigten sie in der Dunkelheit der Nacht die Wachen der Eindringlinge, und töteten die Mehrzahl der Ungarn. Gleichzeitig braute sich ein Gewitter zusammen und die wenigen, die fliehen wollten, wurden von den Wassermassen, die sich zu Tale wälzten, fortgerissen und mussten ertrinken. Als der Tag heraufzog und die Sonne den Ort beleuchtete, war der Anblick der Gemordeten und Verstümmelten so furchtbar, dass man seitdem das Tal "Die Totentäler" nannte."Wikipedia
      creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

      • 25. April 2021

  10. Ritter Raspe war Fahrrad fahren.

    21. April 2021

    02:20
    30,8 km
    13,3 km/h
    460 m
    440 m
    Ritter Raspe, Heiko und 25 anderen gefällt das.
    1. Ritter Raspe

      Ein kleiner Absteche in fremde Reviere. Verbunden mit einer Erkundung der Rabinsburg, auf einem Bergsporn oberhalb von Garnbach.Der Name leitet sich vom Raben ab. Die Burg wird auch Rabenswald, Rabiswalde, Rabiswald, Rabinswalde bezeichnet.Der Rabe ist auch Bestandteil im Wappen der Grafen von Wiehe-Rabiswalde.Die Burg wurde im 12. Jh. Erbaut und im 13. Jh. zerstört. Heute sind noch Mauerreste an der Westseite der Hauptburg zu sehen. Ebenso sind die vorgelagerten Wallgräben deutlich zu erkennen.Ein Besuch der Hohen Schrecke-Region ist immer ein besonderes Erlebnis, geprägt von malerischen Landschaften.

      • 21. April 2021

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