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Panter Paul

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Über Panter Paul

Radfahren, Rennradfahren, vintage cycling, L Eroica, alpines Wandern, MdRzA
Die meisten Kilometer lege ich beim Pendeln durch den Stadtverkehr Bremens zurück. Lange und kurze Ausfahrten ins grüne Umland sind dann die Höhepunkte, die hier auf Komoot erscheinen. Steile Anstiege mag ich gar nicht so gerne, sondern habe als Flachlandtiroler großen Respekt vor jeglicher Steigung ( :

Distanz

4 669 km

Zeit in Bewegung

282:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 6 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    06:15
    114 km
    18,2 km/h
    550 m
    570 m
    Andreas, 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 238 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wieder einmal ein echter Komoot-Event mit SpechtX sowie einer ausgewählten und hart gesottenen Road-Crew auf dem Turn um Bremen Rum. Trotz Flaute und lauem Lüftchen aus NNO ging’s vom Start weg flott voran. 1st Class-Team, gute Vibes, volle Power. So soll es sein! Das gemeinsame Wohlfühlen jedoch versaute mal wieder den Schnitt. Aber isja immer so. Entweder topp Teamgeist oder Ehrgeiz phne Ende nach dem Motto,
      „lieber sterben als Schwung verlieren“.
      Beides zusammen gibt’s wohl nicht. Für mich jedenfalls war der Tag DER BURNER.
      Danke an alle, die mich ertragen haben. (Soviel Quatsch hält ja keiner aus!)
      Ihr wisst ja, Käpt’n Blaubär sagt:
      „Wo man sinkt, da lass Dich nieder!“

      • 26. September 2020

  2. Andreas und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    05:57
    109 km
    18,2 km/h
    350 m
    350 m
    solotalent, SH und 125 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wie auch im letzten Jahr ging’s der Einladung von 🚲Dietrich🚲, alias SpechtX folgend um Bremen herum, coronal bedingt etwas später und diesmal reverse. Also anders herum. Und besser spät als nie, zumal man mit Corona ja alles entschuldigen kann, sogar hässliche Nachkommen. Und wir hatten noch mehr Glück, denn erst auf den letzten Kilometern erreichte uns jene Regenfront, die uns den ganzen Tag den Spaß hätte vergraulen sollen. Aber nix da! Alles lief bestens. Selbst der Wind hatte es mit dem Blasen nicht so eilig, wie es sonst in der Gegend Usus ist.
      Ich war ja einigermaßen präpariert durch meine Anreise am Vortag (komoot.de/tour/264912906) und fuhr über den Contrescarpe (komoot.de/tour/265033028) zum Startpunkt. Schnell noch im Edeka um die Ecke den wichtigsten Hightech Food einkaufen wie Twix, Schokodoppelkeks etc. Schließlich leben wir ja in einer Kohlenhydratwüste ;-) und los ging’s auch schon mit den glorreichen 7 und Rückenwind Richtung Süden durch eine grüne Landschaft bis Achim. Unangenehmer Kontakt mit der Realität: Das wir über den Wochenmarkt zu Fuß gehen mußten, war ja noch ok. Aber auf Masken angesprochen zu werden … Wat? Warum? … Klärte sich am anderen Ende des Marktes durch ein Schild - A3 groß - machte darauf aufmerksam auf dem gesamten Wochenmarkt eine Maske zu tragen. Uups!
      Na gut, weiter ging’s an der Uesener Mühle vorbei bis wir zur Weser gelangten. Ein Traum von einem Anblick, wunderbar! Fast wären wir dran vorbei gefahren. ... 1 Frau, 6 Männer. Ich will ja nix sagen, aber die sehen sowas nicht, echt nicht! Naja, neben Solo hatte auch Paul die Schönheit des Momentes gecheckt. Super, 2 von 6 – geht doch.
      Hinter der Weser ging’s dann Richtung Westen und mit dem Rückenwind war’s endgültig nach 27 Kilometern vorbei. Bei Kilometer 32 kurz vor Dreye dann ein kleines Päuschen an einem idyllischen Nebenarm der Weser. „Sollte man nicht verpassen,“ dachte ich letztes Mal schon.
      Also weiter Richtung Norden, unter die Autobahn durch, an Obervieland vorbei und nun der Ochtung folgend. Eine schöne Aussicht auf das Flüsschen und dem Bremer Umland im Südwesten. Unweigerlich führte uns der Weg zum Flughafengelände, wo wir fast flugverkehrbefreit unsere erste richtige Pause abhielten. Merkwürdig nur, auf meine exzellenten Kohlenhydrateriegel mit Schokolade, Karamell und Keks, sprach kaum einer drauf an. „Haben wohl andre Gesundheitsregeln,“ realisierte ich.
      Bald ging‘s weiter durch den Park links der Weser, der sich irgendwie zwischen Grolland und Huchting so durchquetscht. Ist ganz schön, der Park. Und hinter Huchting fließt ein Graben, der ist weder breit noch tief … (den Rest kennt Ihr ja bestimmt. Wenn nicht: „Delmenhorst“ von Element Of Crime hören. ())
      Bei Niedervlieland und Seehausen dann nahmen wir Nahkontakt zur Weser auf und konnten uns von der schaurig-schönen Industrieromantik auf der anderen Weserseite zum Träumen und Gruseln verführen lassen. Immerhin: Beeindruckend breit fließt hier der Fluß. Durchschwimmen ist da wohl kaum eine Option. Na Gottseidank, muß jetzt ja auch nicht. In Lemwerder, nach 65 Kilometern, ist ja eine Fähre. Haben wir aber nicht genommen. Ätsch! ;-) Dafür aber diese monstermäßig lange Graffitiwand bewundert. „Der Hammer“, sag ich nur, „voll der Burner, beeindruckend!“ Aber anhalten deswegen? Wie gesagt, 1 Frau, 6 Männer. Da machste nix.
      Die Strecke nördlich von Lemwerder beeindruckt durch die kleinen, teils rietbedeckten Häuschen, wie an einer Perlenkette aufgreiht an der Weser entlang. Dazwischen die Lürßen-Werft, wie ein riesiger Quader dazwischengekotzt. Grandiose Kontraste!
      In Motzen dann endlich ging’s per Fähre auf die andere Seite nach Blumenthal, von wo aus wir uns stetig von der Weser wegbewegten. Ab jetzt nur noch Rückenwind. Eine gute Entscheidung, die Tour so herum zu fahren. Beim Beckendorfer Schmiedemuseum machten wir dann eine nette Pause bei Kaffee und Kuchen. Spätestens jetzt war jedem klar: „Das ist eine nette Truppe. Verständigung, Miteinander, Geschwindigkeit, Humor, Interessen – funzt!“ Ich selber war aus handytechnischen Gründen leider etwas abwesend für eine Zeit. Dämlich!
      Nach der Pause ging es mit einem 3 km langen MTB-Abschnitt weiter. Gar nicht mal so uninteressant. Insbesondere wenn man nicht mit einem MTB unterwegs ist. War natürlich auch keiner! Wat’n Spaß!
      Dann bei Kilometer 80 kamen wir bei Löhnhorst bei dem Kettensägenkünstler Harry Klawohn an. Den darf man auf keine Fall verpassen. Also angehalten, ein paar Fotos aktueller Schnitzereien aus ganzen Baumstämmen gemacht, kurz mit dem über 70jährigen Original geschnackt über düt und dat und weiter ging’s auch schon. Der Tag war ja nicht mehr ganz so jung mittlerweile. Weiter fuhren wir an Stendorf vorbei und durch Ritterhude durch, wo wir auch die Lesum überquerten um endlich zur Wümme und den wunderbaren Wümmewiesen zu gelangen. Ein Traumabschnitt zum Finale der Tour durch das Blockland hindurch.
      Jetzt endlich, viele Stunden "zu spät" setzte der Regen allmählich ein, der bereits zum Mittag angekündigt war. Eine Hammerfront vom Erzgebirge bis zum Nordostseekanal, ungefähr 100 km breit. Also Regenklamotten an. Mittlerweile setzte die Dämmerung ein und mir dämmerte auch etwas: „War vielleicht doch gar nicht so doof, nicht überall angehalten zu haben!“ Und ich dachte mir: „Sach mal lieber nix!“ Kurz drauf, musste ich die Tour auf den letzten 10 Kilometern verlassen, um noch pünktlich den Zug zu bekommen. Schließlich stand in Papenburg noch ein 50. Geburtstag an, zu dem ich eingeladen war. Mit Glück könnte ich dann ja noch ein Stück Torte ergattern. Aber ich hatte ja zur Not noch ein paar Schokoriegel …
      Also auf geht's zu Kaffee, Kuchen, Schnitzel und Bier:

      • 26. September 2020

  3. Panter Paul und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    05:53
    107 km
    18,2 km/h
    560 m
    570 m
    solotalent, SH und 92 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Sehr schöne, deutlich herbstliche Runde, äh sorry:Traditionsrunde, rund um Bremen, perfekt gescoutet von Dietrich. Es gab auch viele Ecken und Ausblicke, die ich so noch nicht kannte und dazu eine tiefenentspannte und gesprächige Gesellschaft. So verging die Zeit im Fluge und ich vernachlässigte leider das Fotografieren. Bleibt alle gesund trotz des nassen Endes! Bei mir fehlen noch 10 km Anreise nach Oberneuland und ach ja, alle waren fit und ohne Hilfsmotoren unterwegs.

      • 26. September 2020

  4. PeteranderElbe und Panter Paul waren Fahrrad fahren.

    22. August 2020

    Panter Paul, 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 30 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Du hast ja doch noch einige Höhenmeter mehr geschafft als ich. Erstaunlich, aber so ist halt Komoot. Ich habe übrigens tatsächlich leichten Muskelkater... in den Armen ! Diese Tour hatte irgendwie einen hohen Erlebniswert.

      • 23. August 2020

  5. Panter Paul und PeteranderElbe waren Fahrrad fahren.

    22. August 2020

    04:09
    66,5 km
    16,0 km/h
    520 m
    530 m
    Egert Ludger, Matze und 39 anderen gefällt das.
    1. PeteranderElbe

      War eindeutig eine klasse Tour

      • 22. August 2020

  6. Panter Paul war wandern.

    5. August 2020

    05:23
    19,9 km
    3,7 km/h
    1 230 m
    1 210 m
    Bobom87, Mel und 33 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Eine lange Tageswanderung, die für mich auch die Spaßgrenze definiert. Es gibt auf diesem Weg keine Einkehrmöglichkeit, daher wollte ich auch gerne die Fiderehütte ansteuern. Von Birgsau ging es zunächst recht stramm hinauf zum fantastischen Guggersee und ´dann über einen tollen Panoramaweg (Via Alpina) Richtung Mindelheimer Hütte und Fiderepass. Immer wieder gab es superschöne Blicke über zum Teil schneebedeckte Gipfel, zum Waltenberger Haus und zur Rappenseehütte. Den Fiderepass und die Fiderehütte haben wir uns dann aber aus Vernunftgründen doch streichen müssen. Und das war am Ende auch gut so. Weiter ging es am markanten Saubuckel vorbei über die schroffe Rossgundscharte auf dem Krumbacher Höhenweg .Oberstdorf kam schon immer wieder ins Blickfeld. Der Abstieg erfolgte teils über einen Geröllhang. Da war nochmals volle Konzentration auf den Tritt angesagt. Abends bekamen wir beim Berggasthof Laiter glücklicherweise endlich eine verdiente Stärkung und vor allem kühle Getränke! Den Freibergsee erreichten wir müde aber happy erst im letzten Tageslicht.

      • 9. August 2020

  7. Panter Paul war wandern.

    30. Juli 2020

    03:19
    17,1 km
    5,2 km/h
    830 m
    930 m
    Pepita, Janine und 29 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Kuhle Traditionswanderung der Panterfamilie. Aber mit Überraschungen, denn der Hölltobel war diesmal leider nicht zugänglich, also mussten wir über den Rautweg nach Gerstruben. Dann war auch der geliebte Weg über die Wiese zum Hahnenköpfle abgesperrt. Dafür gibt es jetzt einen schönen Weg hoch durch den Wald. Auch der Weg zum Gipfel bzw. der Abstieg ist nun ein anderer. So ergaben sich auch überraschend neue Blicke und Perspektiven. Der Abstieg mit Rollerfahrt durchs Oytal war wie immer ein unschlagbares Finale. Oder fast Finale, denn wir mussten ja noch zum Freibergsee zurück wandern...

      • 1. August 2020

  8. Panter Paul war wandern.

    27. Juli 2020

    04:00
    18,6 km
    4,6 km/h
    1 220 m
    1 220 m
    Up de Fietse, Ingo (ack1970) 🤭 und 30 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Wunderschöne, sonnige Runde (mit Seilbahn zur Mittelstation) über den Gipfel und den Grat am Fellhorn. Tolle Sicht auf dem Gratweg in alle Richtungen. Man geht mit einem Bein in Österreich und mit dem anderen in Deutschland. Die Wanderung über den Grat ist meistens leicht, das lange Absteigen geht aber letztlich ganz schön auf die Knie. Als Abschluss konnten wir uns noch im südlichsten See Deutschlands abkühlen. Geht's noch besser?

      • 27. Juli 2020

  9. Panter Paul war Rennrad fahren.

    22. Juli 2020

    01:41
    36,6 km
    21,8 km/h
    80 m
    80 m
    Andy, Ingo (ack1970) 🤭 und 25 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Part 2 von Fort Kugelbake, wo sich der Weserradweg und der Elbradweg treffen, bis Neuhaus an der Oste. Cuxhaven habe ich schnell wieder verlassen, auch Neuhaus. Aber der Weg an der Elbe bis Otterndorf ist 1a ! Viele Schafe und auch Kühe kreuzen den Weg und viele Weidetore sind zu öffnen. Muss man mögen. Aber was für ein Blick und was für eine Nähe zum Fluss! Manchmal begrenzen nur dicke Steine den Fluss und manchmal gibt es sogar kleine Strandflächen. Auch hier könnte man sich zu Tode fotografieren. Aber ich nicht. Keen Tied! Ich musste ja noch zurück nach Bremen. Die letzten 100 Kilometer spar ich mir jetzt, sie waren irgendwie auch nur noch Pflichtprogramm. Um 20.00 Uhr war ich wieder wohlbehalten zuhause.

      • 22. Juli 2020

  10. Panter Paul war Rennrad fahren.

    22. Juli 2020

    05:19
    118 km
    22,2 km/h
    340 m
    330 m
    PeteranderElbe, Sidestep und 39 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Komoot hat meine Tagestour 2 mal mittendrin beendet und so gibt es nun einen Dreiteiler der 261 Kilometer. Kurz nach Sonnenaufgang (9 Grad) ging es durch die schöne Bremer Schweiz (heißt wirklich so!) Richtung Wesermarsch. Schön an der Weser entlang gefahren, gesehen habe ich sie aber selten. Dafür glatter Asphalt und hoher Himmel mit großartigen Wolkenformationen bis Bremerhaven. Also, wer Hafen mag, der kann den Betrieb dort fast hautnah erleben. Sehr beeindruckend. Wer gerne fotografiert, kann dort tolle Motive finden. Das Wurster Land empfing mich dann mit steifer Brise, natürlich von vorn. Und Sonne, endlich wurde es etwas wärmer. Über Dorum mit seinem kleinen Kutterhafen ging es nach Duhnen immer auf kleinen Wegen und Straßen ohne Verkehr.

      • 22. Juli 2020

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