Letzte Aktivitäten

  1. Walkleader war wandern.

    vor 15 Stunden

    Walkleader, Benny drost und 14 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Der Tourismusverband "Ferienland Donauries" bezeichnet das mittlere Kesseltal, mit Zentrum "Markt Bissingen" als einer der schönsten Abschnitte des Kesseltales. Und das ist in der Tat so.
      Die Kessel hat sich hier schon zu einem stattlichen Flüsschen entwickelt das sich in zahlreichen Windungen und "mäandernd" durch das Tal schlängelt.
      Start der heutigen Rundwanderung war in der "Richtstattstrasse" in der früher, wie der Name schon sagt die Schwerverbrecher verurteilt wurden. Von da ging es dann zum Ort hinaus, über die erste Brücke der Kessel Richtung Unterbissingen, weiter bis nach nach Kesselostheim. In kesselostheim wurden wir dann von den Hunden des Ortes mit lautem Gebell begrüßt (siehe Bildergalerie). Von Kesselostheim ging es dann auf den "Lindenberg hinauf, über diesen hinweg und dann hinunter nach "Buggenhofen". Bei Buggenhofen schwenkten wir dann auf den "Stationen, bzw. Meditationsweg ein (der von Markt Bissingen zur Wallfahrtskirche "Mariä-Himmelfahrt" in Buggenhofen führt, ein. Diesen bewanderten wir auf einem Teilstück bis zur Kuppe des Weges beim "Guldenbuck", wanderten oberhalb von Bissingen um den Ort herum bis zum "Galgenberg" (ehemalige Richtstätte), wanderten von da wieder in das Tal hinab. Unten angekommen kamen wir zur Mineralwasserfabrik "Auerquelle". Dort wanderten wir dann an der Neutenmühle, Herrenmühle und Stegmühle nach Bissingen zurück. In Bissingen sind wir dann noch zur Kirche und ehemaligem Schloss - auch als Perle des Kesseltals" bezeichnet, hochgewandert. hochgewandert.

      • vor 11 Stunden

  2. Walkleader war wandern.

    vor 4 Tagen

    02:31
    9,28 km
    3,7 km/h
    80 m
    70 m
    Walkleader, Carmen und 36 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Von Augsburg über Günzburg, Niederstotzingen, Stetten o. L verlief einmal eine Römerstraße nach Heidenheim a. d. Brenz.
      Im heutigen Lehenhölzle hat man daher einen römischen Gutshof, eine sog. Villa Rustica, erbaut. Im Jahre 1880 hat Ludwig Bürger, ein ehemaliger Oberförster, die Mauerreste dieses röm. Gutshofes entdeckt und freigelegt. Für eine Präsentation über das Lonetal war ich heute auf der Suche nach diesen Mauerresten. Allerdings ohne Erfolg. In der beschriebenen Ecke lagen ein paar Bruchsteine herum, aber sonst, vielleicht aufgrund der momentanen Vegetation war nichts zu entdecken. Trotzdem war es eine schöne Tour, bei angenehmer Witterung, durch das Lonetal.
      PS: In der Bildergalerie sind eine Grundrissskizze und ein Bild einer Mauerecke des röm. Gutshofes.
      Quelle der Bilder röm. Gutshof:
      Broschüre "Unterwegs - Lonetal" vom Verlag Klemm-Ölschläger.

      • vor 4 Tagen

  3. Walkleader war wandern.

    vor 6 Tagen

    Uschi , Dodo und 44 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Heute auf dem Remswanderweg, dem Pilgerweg und auf einer alten Römerstraße von Zimmern (Schw. Gmünd) nach Böbingen, incl. Römercastell Böbingen gewandert.
      Von Zimmern, beim Gasthaus Krone, ging es auf einer steil nach oben führenden Serpentine, auf den oben genannten Wegen hinauf zu den Schelmenäckern, Hammertsäcker zu einem kleinen Wald, dem Hafnersholz, bei Beiswang. Mit wunderbaren Ausblicken auf Bargau und Heubach (incl. Rosenstein) wanderten wir wieder hinab zu den "Bubenäckern", kurz vor Böbingen. Nach einer kleinen Rast wanderten wir dann nach Böbingen hinein um dann zu einem ehemaligen "Kohorten-Kastell" (römische Kaserne) zu gelangen. In Böbingen war dann auch gewissermaßen der Wendepunkt der Tour und wir wanderten dann in Richtung Windhof und Beiswangkapelle. Bei der Beiswangkapelle bogen wir dann auf einen Feldweg ab um dann am Lützelbach entlang gemütlich nach Zimmern zurückzuwandern.
      Auch, wenn uns am Himmel "drohende Wolkengebilde" und ein, aus westlicher Richtung, scharf wehender Wind begleitete eine schöne Wanderung im Remstal.

      • vor 6 Tagen

  4. Walkleader war wandern.

    21. Mai 2020

    Walkleader, Uschi und 46 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Um am heutigen Tag den "Schwadronen von Radfahrern und Wanderern aus dem Weg zu gehen eine Tour in einer weniger bekannten Region gemacht. Ziel der heutigen Tour war der Ursprung / Quelle des kleinen Flüsschen Kessel. Diese entspringt am Hungerberg bei Aufhausen/Forberg (Donauries), wendet sich aber dann in östlicher Richtung nach Bayr. Schwaben und mündet nach ca. 41 km bei Donauwörth in die Donau. Die Kessel hat ein Wassereinzugsgebiet von ca. 175 km².
      Die Tour startete bei Aufhausen und ging von da auf den Hungerberg, zur Quelle der "Kessel". Immer abwechselnd durch Wald oder offene Flur wanderten wir dann nach Seelbronn, Amerdingen, über die "Wolfsgrube", Lach und Bollstadter Feld wieder zurück nach Aufhausen. Wenn wir auch den Radfahrern und Wandereren entflohen sind, so waren, wider unseres Erwartens, viele Motorradbiker unterwegs.
      Wenn auch nicht besonders spektakulär, so war es doch eine schöne und ruhige Wanderung, abwechselnd durch Wald und Felder, begleitet von wunderbaren Vogelstimmen.

      • 21. Mai 2020

  5. Walkleader war wandern.

    19. Mai 2020

    Walkleader, Uschi und 56 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Unter dem Motto: Wandern und Einkehren gibt es vom 3-Brunnen-Verlag eine Broschüre mit ausgesuchten Wanderungen der östlichen Schwäbischen-Alb. Da die Touren immer von einem Lokal oder Gasthof starten ist das Motto gut getroffen. Mit dem Einkehren ist im Moment allerdings nicht so weit her. Aber wenigstens kann man nach einer tour bei einer Bäckerei etc. einen guten Kaffee mit einem süßen Stückchen genießen.
      Start der heutigen Tour war in Börtlingen beim Gasthof Löwen (auch Möglichkeit zum parken). Unterhalb der Börtlinger Kirche ging es dann an wunderschönen Schrebergärten durch den "Wasenrain" Richtung Ödweiler Hof. An einem scharfen Rechtsknick ging es dann durch den Hofholz hinab zur Börtlinger Sägmühle. Den bequemen Abstieg mussten wir aber dann wieder büßen indem es doch gut steil nach Richtung Adelberg ging. Bei Adelberg ging es dann richtung "Ziegelhau" zur Breecher Halde". Auf dem asphaltierten "Kaisersträßle" wanderten wir dann nach Breech. In Breech machten wir einen kleinen Abstecher zum Aussichtspunkt beim Breecher Heimatverein von dem man einen wunderbaren Panoramablick Richtung Welzheimer Wald hatte. Ebenso überlegten wir noch einen Abstecher zu Fuss zum Reinhold-Maier Turm. Das ließen wir dann fallen, da wir auf der Heimfahrt über Waldhausen* eh am Turm vorbeikamen.
      Kurz vor dem Ende der Tour, oberhalb von Börtlingen donnerte plötzlich mit lautem Getöse eine Transall (Transportflugzeug) der Bundeswehr über uns hinweg..
      * Der Reinhold-Maier Turm war ein ehemaliger Wasser-Pendelturm (Druckausgleichsverfahren) und ist heute ein Aussichtsturm des SAV (momentan aber noch geschlossen).
      ** Zur Zeit gibt es im Göppinger Land, sowie auf der B297 viele Straßensperrungen und Umleitungen !

      • 19. Mai 2020

  6. Walkleader war wandern.

    17. Mai 2020

    Walkleader, Uschi und 44 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Wer von Heidenheim kommend nach Donzdorf oder Steinenkirch / Geislingen möchte, muss unweigerlich die Ortschaft Böhmenkirch passieren. Da Böhmenkirch der höchstgelegene Punkt ist, ist da auch die Europäische Wasserscheide markiert. Der höchste Punkt ist dabei mit 746 Metern der "Schöne Berg".
      Startpunkt der Tour war am Ortsende von Böhmenkirch an der Verbindungsstrasse nach Bartholomä. Vorbei an einem Kreuzweg gings bis zum ersten Highlight, der St. Patrizkapelle. Dort bogen wir dann in Richtung "Schöner Berg" ab wo wir dann unterhalb des schönen Berges am Waldrand entlang zum "Leispel" wanderten. Durch den Wald ging es dann in Richtung Heidhöfe, Gewann Hausknecht und Haspelteich. Über die hügelige Hammelweide gingen wir oberhalb des Mauertales bis zum Gewann "Sickenweiler" wo es dann über einen schnurgeraden Weg es wieder nach Böhmenkirch zurück ging.
      Fazit: eine Wanderung durch eine wunderbare und blühende Kulturlanschaft mit vielen Farbtupfern.

      • 17. Mai 2020

  7. Walkleader war wandern.

    12. Mai 2020

    Walkleader, Uschi und 39 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Der heutige Ostalbkreis war vor ca. 1600 Jahren eine Hochburg der Römer mit Kastell (Aalen) und alles was so dazugehört. Desweiteren verläuft da auch der Limes, Grenze zwischen dem germanischen und römischen Reich (siehe auch Limestor in Rainau-Schwabsberg).
      In der Bildergalerie versch. Perspektiven der wunderbar gelegenen Marienburg !
      Heute eine Rundwanderung mit Start bei der Marienburg* in Niederalfingen hinab an den Kocher. Nach einer kurzen Strecke am Kocher entlang (Richtung Hüttlingen) bogen wir dann rechts auf den Limesweg ab, der kurz vor Hüttlingen auf die "Reute" hinauf führt. Oben angekommen wanderten wir dann, immer dem Limesweg folgend in Richtung Seitsberg, an einem ehemaligen Wachtturm vorbei nach Onatsfeld. am Ortsausgang von Onatsfeld unterquerten wir dann die B 29. Kurz nach der Unterführung verließen wir dann den Limesweg der in Richtung Aalen, Mögglingen Böbingen etc. abbog. Wir bewegten uns dann zu einem kleinen Wald, dem Brausenried und Albanus bis zur Kreuzung von B19 / B 29. Da begegneten wir einem Komoot follower (ohne es aber zu wissen). Wir gingen dann in Richtung Hüttlingen, durch Hüttlingen hindurch bis an den Kocher. Da gingen wir dann ein Stük dem Kocher entlang und kamen zu einem ehemaligen "Grenzübergang vom römischen Reich nach "Germanien". (Markierung auf der Straße). Siehe auch Bildergalerie ! Bei der Straubenmühle erstiegen wir dann eine Anhöhe zum "Greut" um dann am Waldrand entlang wieder in Richtung Niederalfingen zu wanndern.
      * die Marienburg, war eine ehemalige staufische Höhenburg und heute als Jugendbildungsstätte und Schullandheim genutzt. Das ehemalige Vogteigebäude unterhalb der Burg wird heute als Heimatmuseum genutzt.

      • 12. Mai 2020

  8. Walkleader war wandern.

    7. Mai 2020

    03:27
    9,84 km
    2,9 km/h
    230 m
    230 m
    Uschi , little joe und 51 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Heute eine Rundwanderung auf dem "Wiesensteiger Geopfad" und zum Filsursprung gemacht. Los ging es beim "Gasthaus am See" in der Ortsmitte von Wiesensteig. Gleich der Start, hinauf zum ersten Geotop und zur Kreuzkapelle machte deutlich, dass dies kein Spaziergang werden würde. An einem schön angelegten "Kreuzweg" vorbei,wurde man oben angekommen, mit einer wunderbaren Aussicht auf Wiesensteig und auf das "Monumentalbauwerk" der deutschen Bahn, der Filstalbrücke belohnt. Anschließend ging es wieder ein Stück den Berg hinunter um wieder auf den Geopfad zu kommen. Da der obere Weg gesperrt war, mussten wir auf einer Ausweichroute Richtung PP Papiermühle weiter wandern. Am PP ging es dann durch das "Filstal" hinauf zum Filsursprung. Das war dann auch der Wendepunkt der Tour und es ging dann, mal auf-, bzw. absteigend durch den Betttelhau, oberhalb von Wiesensteig zum Ausgangspunkt zurück.

      • 7. Mai 2020

  9. Walkleader war wandern.

    3. Mai 2020

    Walkleader, Jeanette und 34 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Nach dem Mittagstisch eine kleine Rundwanderung in der näheren Umgebung gemacht. Gestartet sind wir am Gottesacker in Söhnstetten. Von da ging es dann in einer West- /südwestschleife auf den Mühlberg hinauf. Oben angekommen ging es dann am Dinkelhof Maurer vorbei Richtung Dudelberg, hinab am Dudelhof (Reit- und Pferdetherapiezentrum) vorbei nach Söhnstetten zurück.
      Schade nur - dass es keine "Duftbilder" gibt - überall hat es wunder nach Blüten gerochen.

      • 3. Mai 2020

  10. Walkleader war wandern.

    1. Mai 2020

    03:10
    13,6 km
    4,3 km/h
    640 m
    660 m
    Walkleader, Uschi und 43 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Heute eine nicht ungefährliche Rundwanderung - denn nach Emanuel Geibel (Poet und Lyriker) sollen ja im Mai die Bäume ausschlagen 😂😂 - im kleinen Lautertal gemacht. Start war oberhalb von Herrlingen beim Schloß, jetzt auch landwirtschaftlicher Betrieb. Oberhalb des Tales ging es dann über die Bärenhalde, Lauterhalde zur ehemaligen Burg Lauterstein, bzw. zum Ursprung der kleinen Lauter. Der Zugang zur Quelle der kleinen Lauter war allerdings, vermutlich zur Vermeidung von Menschenansammlungen, gesperrt. Aber das ist nicht weiter tragisch, da im September eine Wanderung mit der Ortsgruppe im Tal der kleinen Lauter geplant ist. Durch das wunderbare Tal, bzw. an der kleinen Lauter entlang ging es dann wieder nach Herrlingen zurück.
      Pünktlich zum Maianfang erblühen auch schon die ersten Maiglöckchen...siehe Bildergalerie.

      • 1. Mai 2020

Über Walkleader

Habe 2014 eine Ausbildung zum Natur- und Landschaftsführer gemacht mit staatl. Zertifizierung durch den Deutschen Wanderverband und BANU (Bundesweiter Arbeitskreis Natur und Umwelt).
Mache Landschaftsführungen, geologische Exkursionen. Aktives Mitglied bei Ortsgruppe Zang, im schwäbischen Albverein, als Wanderführer.
Mache Wanderführungen auf dem Albschäferweg im Ostalbkreis und Führungen auf dem Meteorkraterrundweg im Steinheimer Becken.
Bin aktiv im Rahmen des Vortragsprogrammes des schwäbischen Albvereins und mache Vortragsabende - Audio-Visuell und PowerPoint - zu vielen interessanten Themenbereichen.
Anfragen und Kontaktaufnahme über die oben aufgeführte Webseite möglich.

walk-leader.simplesite.com

Walkleaders Touren Statistik

Distanz2 051 km
Zeit517:28 Std