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Kernholz

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Über Kernholz

Auch wenn ich gerne Auto fahre ..... Mindestens einmal in der Woche lege ich den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück. Der Süden von Berlin ist meine homezone.
Ich bin nicht unbedingt ein Langtourer und Bergfahrer, aber auf los geht es los , Hauptsache frische Luft.
Wenn ihr Kontakt aufnehmen wollt gerne unter der Adresse :
mail-an-kernholz@web.de

Distanz

12 579 km

Zeit in Bewegung

844:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Kernholz war Fahrrad fahren.

    vor 2 Tagen

    01:26
    26,3 km
    18,4 km/h
    70 m
    60 m
    Havelbiker, Jörg und 18 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute lege ich meine Arbeitstour auf den heutigen BVG Streiktag. Da alle BVG - Geiseln versuchen werden ihrer Haft sofern möglich im eigenen Auto zu entfliehen ist es vielleicht sinnvoll antizyklisch zu agieren und die Straßen zumindest von meinem Auto zu befreien. Übrigens liebe BVG : So lockt ihr mich nicht in Bus und Bahn .....😒.

      • vor 2 Tagen

  2. Kernholz war Fahrrad fahren.

    vor 4 Tagen

    weisweber, Uwe und 25 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Der Weg ist das heutige Ziel. An sich ist das meine klassische Südschleife über Großbeeren , Genshagen, Diedersdorf und Birkholz. Um neue Strecken zu entdecken variiere ich immer mal damit es nicht zu langweilig wird. Allerdings gibt es ja auch Strecken die kann man nicht besser machen ... . Bei Genshagen versuche ich einen für mich neuen Weg zur späteren Querung des Großbeerener Grabens zu finden. Landschaftlich schön durch mooriges Gebiet geht der Weg zunächst über Waldboden, später allerdings bleibt nur noch ein Trampelpfad, der offenbar auch viele Pferdefreunde anlockt. Für mein Tourenrad „noch“ machbar, aber doch eher Mounti - Land. Im weiteren Verlauf sehe ich mal nach der zukünftigen Genshagener Brücke ( noch nix zu sehen 😂) und hoffe insgeheim die vielen amtlichen produktiven Home Office Stunden haben die Planungen vorangetrieben 🤪😎. An meinem Lieblingspausenplatz an dieser Strecke fülle ich meine Betriebsstoffe auf. Nun noch am Diedersdorfer Schloß vorbei und ab nach Hause . Fazit: Schöne Runde, Wetter gar nicht so unangenehm wie erwartet. 🤩😃

      • vor 4 Tagen

  3. Kernholz war Fahrrad fahren.

    20. September 2020

    02:39
    52,5 km
    19,8 km/h
    140 m
    140 m
    Matthias, Tim⭕ G.🚴🚵👣 und 30 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Eine kurze knackige Sonntagsrunde im Sonnenschein ☀️ sollte es werden. Dabei habe ich mich treiben lassen und die Wege eher intuitiv ausgesucht. Bis zum Rangsdorfer See geriet mir das auch ganz gut . Leider hat mich mein Fahrrad auf der Abfahrt zum Seeende abgeworfen. Schwer zu sagen was genau passiert ist. Schlagartig hat mein Vorderrad blockiert, und dadurch bin ich stuntmäßig über den Lenker abgestiegen und auf dem ohnehin angeschlagenen Knie und der ohnehin schon mal gebrochenen Hand gelandet. Nach kurzem Körpercheck im Liegen war ich dann erst mal beruhigt. Alles OK, nur das Knie aufgeschlagen und ein paar Prellungen. Wahrscheinlich hat ein Ast das Rad blockiert, allerdings konnte ich nichts finden. Also blieb mir nichts als die verstreuten Habseligkeiten aus dem Sand zu fischen und weiterzufahren. Die gute Stimmung war allerdings dahin und ich bin dann eher langweilig zurück auf Anfang. Schön war‘s trotzdem und die Zeit im Sonnenschein gut genutzt.

      • 20. September 2020

  4. Kernholz und Brossi waren Fahrrad fahren.

    12. September 2020

    Uwe, Sachsen Onkel und 23 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute fahre ich eine Tour mit Brossi und verknüpfe einige Touren die ich schon gefahren bin. Auf Wunsch eines der Protagonisten ist die Tour etwas kürzer gehalten als ursprünglich geplant. Demokratie ist eben immer ein Kompromiss... 😉. Wir starten in Klaistow am Spargelhof wo die Kürbishölle in vollem Gange ist und Kind und Kegel den Eltern viel Freude bereiten😬. Nüscht wie weg da. Wir fahren Richtung Karnin, passieren Busendorf, Emstal und Lehnin und durchqueren Damsdorf . Bis hierher haben wir uns eher auf Straßen und meist mäßigen Radwegen fortbewegt, nun aber schwenken wir auf den Havelradweg ein und erfreuen uns an bestem Asphalt. Wir kurbeln uns zum Aussichtturm Götzer Berge hoch und sind von der Aussicht vom Turm aus begeistert. Zwar verwandeln sich die kernhölzlichen Beine kurzfristig in wackelpudding angesichts der Höhe aber stabilisieren sich schnell wieder. Wer hier ist sollte unbedingt da hoch. Auf dem Ziegeleiweg passieren wir etliche ehemalige Abbaustellen des roten Goldes das das bauliche Wachstum Berlins lange Zeit maßgeblich befeuerte. Die ehemalige Deponie Ketzin sieht fast idyllisch aus, man darf nur nicht darüber nachdenken was dort alles verklappt wurde als Westberlin hier fast unkontrolliert seinen Wohlstandsmüll gegen harte Westmark abgeladen hat. Der Radweg ist jedenfalls prima 👌🏻 und so rollen wir über Phöben , Werder und Ferch wieder zurück zum Kürbisrummel nach Klaistow, wo sich die Reihen der Ausflügler bereits gelichtet haben. Das letzte Stück über den Fercher Waldweg ist übrigens recht sandig, dennoch ein schöner Weg durch in der Abendsonne duftende Kiefern - ein feiner Abschluß. Hat Spaß gemacht mit Brossi, die sich tapfer bis zum Ende durchgebissen hat. 😘

      • 12. September 2020

  5. Kernholz war laufen.

    3. September 2020

    Uwe, Havelbiker und 17 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Nicht mein schnellster Lauf 🐌... aber ein sehr schöner . Das ist und bleibt meine Lieblingsstrecke. 🏃🏻

      • 3. September 2020

  6. Kernholz war laufen.

    28. August 2020

    00:44
    5,70 km
    7,8 km/h
    30 m
    40 m
    Havelbiker, Tim⭕ G.🚴🚵👣 und 15 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Letzter Lauf im Urlaub mit kleiner Abwandlung. Schön war‘s, wir kommen wieder. 😘

      • 28. August 2020

  7. Kernholz war Fahrrad fahren.

    25. August 2020

    06:36
    119 km
    18,1 km/h
    500 m
    500 m
    Sachsen Onkel, David und 29 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute folge ich den Wegen der alten Wikinger und Friesen, Davon gibt es hier einige aus den Zeiten als Haithabu ein bedeutender Handelsort, und die kürzeste Verbindung zur Nordsee darstellte. Wer Lust hat lese gerne nach was es mit diesen Wegen auf sich hat.
      wikinger-friesen-weg.de
      Ich starte in Brodersby bei bestem Radwetter und folge dem Weg Richtung Geelbyholz, durchquere Scholderup und biege nach Schaalby ab wo ich mich dann auf der ehemaligen Bahnstrecke Schleswig - Süderbrarup bewege. Schön zu befahren führt die Strecke bis nach Schleswig hinein um dann im Stadtchaos zu versinken. Ich war froh die Stadt zu verlassen ( Ich war hier schon diverse Male ). Nach dem Städtchen Dannewerk stoße ich dann auf das Danewerk, das ich zwar von Haithabu schon kannte, aber mir über die Dimensionen nie wirklich gedanken gemacht habe. Recht lange fahre ich auf ihm, neben ihm und kreuze es auch immer mal. Absolut sehenswert. In der Nähe der Waldemarsmauer befindet sich auch ein Museum. danevirkemuseum.de/de/das-danewerk/kurzes-zum-danewerk
      Auf ruhigen Wegen mit wechselndem Belag schwenke ich bei Hollingstedt auf den Eider - Treene - Sorge - Radweg ein und hier wird es nun richtig schön 😍. Es geht durch Moorgebiet - Schwemmland der Treene und Polderwiesen. ich verlasse die Treene Richtung Hollbüllhuus und stoße bei Schwabstedt wieder auf ihren Verlauf. Der Himmel zieht sich bedrohlich zu. Ab Bergenhusen verläuft der Rückweg etwas freudlos, weil auf Geschwindigkeit geplant. Bis Schleswig schnurre ich Kilometer ab und gerate kurz davor in einen leichten Nieselregen, was an den Bilden sicher auch erkennbar ist. Die Strecke über das Selker Noor immer an der Schlei entlang ist superschön, auch wenn teilweise stark befahrene Straßen dabei sind. Es gibt immer einen Radweg. Allerdings saugen mir die Hügel und auf´s und ab´s die letzten Körner aus den Beinen. Kampflos gebe ich gegen ein Pedelec auf 😂. Als ich an der Fähre bei Missunde ankomme bin ich ziemlich platt und fahre die letzten Meter mit gezogener Handbremse. Schöne Tour war´s, besonders an der Treene war ich sicher nicht zum letzten Mal. 👍

      • 25. August 2020

  8. Kernholz war laufen.

    24. August 2020

    00:59
    7,67 km
    7,8 km/h
    50 m
    40 m
    Havelbiker, Jodelpaule und 19 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Eigentlich sollte dies die Erweiterung meiner Laufrunde nach Royum und damit die Umgehung der Schleidörferstraße werden, Komoot gibt diesen Weg als Wanderpfad an, und tatsächlich ist er sogar ausgeschildert ( Pfeile ). Leider hat der Bauer den Weg nach ca. 500 Wiesenmetern vergattert und die Kühe grasen auf der Strecke. Damit ist der Weg nach Royum versperrt. Also umkehren und doch wieder an der Straße lang. Hat dennoch Spaß gemacht 👍🏻

      • 24. August 2020

  9. Kernholz war Fahrrad fahren.

    20. August 2020

    04:49
    88,5 km
    18,3 km/h
    430 m
    420 m
    David, Havelbiker und 18 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      ich beginne meine Tour quasi vor der Urlaubshaustür im schönen Brodersby, Ortsteil Burg. Der Wetterbericht verspricht Wolken und den ein oder anderen Regenguss, aber es ist warm und daher der perfekte Tag für eine längere Tour. Den Weg an der Schleidörferstraße ist mir von früheren Erkundungen bereits bekannt. Ich durchquere Goltoft, Hestoft, Ulsnis mit seinem Riesen und den Miniort Kius. Bei Gunneby biege ich Richtung Schlei ab und
      genieße die wenig befahrene Strecke. Am Lindauer Noor passiere ich den Drehort des Landarztes. Kurz vor Lindaunis bei Hegeholz drehe ich eine Runde um einen alten Begräbnisplatz der Wikinger. Für einen kleinen Spaziergang durchaus ein feines Plätzchen mit altem Baumbestand. Der weitere Weg an der Schlei entlang bis Kappeln ist zwar nicht überall asphaltiert, aber gut fahrbar und mit dem typischen Schleiflair nebst sehenswerten Panoramen. In Kappeln könnte man länger verweilen, hier gibt es alles was das Radwandererherz begehrt : Eis, Fischbrötchen, Kaffee und Kuchen und Krimskrams für die Daheimgebliebenen. Da ich Kappeln schon kenne quere ich die Schlei über die bekannte Klappbrücke und fliege quasi Richtung Olpenitz. Achtung nur meine perönliche Meinung : Wie aus Scheixxe Gold wird kann hier im sogenannten Resort besichtigt werden. Aus dem ehemaligen Marinehafen wurde ein ganzes Feriendorf direkt am Wasser aus der Mole gestampft. Es hätte sicher etwas wirklich einmaliges hier enstehen können, aber Spekulanten und Immobilienzocker waren leider schneller. So ist es ein Wohnghetto am Wasser geworden, da fehlt komplett der Charme eines lebendigen Ferienortes. Für mich wär das nix. Erkenntnisgewinn: Wozu Architektur und Stadtplanung studieren ... ??? 🤪 Weiter geht es immer an der Ostsee entlang ... besonders schön ist es am Schwansener See wo eine Meeresbucht im Laufe der Zeit vom Meer abgetrennt wurde. In Damp gönne ich mir wegen eines Regengusses einen Kaffee am Hafen. Ab hier bläst mir ein kräftiger Wind entgegen, gewürzt mit kurzen Nieselregenattacken. Bei Großwaabs biege ich Richtung Steilküste ab und fahre ein Stück an dieser entlang. Ich biege dann doch wieder auf den offiziellen Ostseeradweg ab, man könnte wohl auch weiter an der Küstenlinie fahren, aber das ist mir ob der Wetterlage zu riskant. Also den sicheren Weg Richtung Eckernförde. Auch hier war ich schon und lasse den Ort links liegen, wer allerdings Zeit hat sollte hier etwas verweilen. Eckernförde hat eine schöne Altstadt mit tollen Gässchen die es zu erkunden gilt. Hinter der Preußer Kaserne biege ich nach rechts Richtung Gammelby ab und genieße die letzten Kilometer noch einmal so richtig. Der Weg passiert das schöne Ornumer Noor und endet schließlich an der Fähre Missunde, die mich letztlich nach Hause bringt... nein ich wohne nicht mit den Eseln zusammen. 😂
      Schöne Tour, die ich sofort wieder fahren würde. Durch die Höhenmeter auch durchaus anstrengend, aber landschaftlich einfach traumhaft.😍

      • 20. August 2020

  10. Kernholz war laufen.

    18. August 2020

    Titus, Burn und 16 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Um den Kopf frei zu kriegen ist ein Lauf immer richtig. Schöne Ecke hier, sogar mit Badestelle 😎.

      • 18. August 2020

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