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Kernholz
 

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Über Kernholz

Auch wenn ich gerne Auto fahre ..... Mindestens einmal in der Woche lege ich den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück. Der Süden von Berlin ist meine homezone.
Ich bin nicht unbedingt ein Langtourer und Bergfahrer, aber auf los geht es los , Hauptsache frische Luft.
Wenn ihr Kontakt aufnehmen wollt gerne unter der Adresse :
mail-an-kernholz@web.de

Distanz

14 422 km

Zeit in Bewegung

973:56 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Kernholz war Fahrrad fahren.

    31. August 2021

    01:12
    26,4 km
    22,0 km/h
    60 m
    70 m
    Peter, Shalimaro und 16 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Der freundliche Geselle im grünen Frack bat um Mitnahme. Bitte bis zum nächsten Busch erfüllt und ausgesetzt. War ne flotte Fahrt heute. Bin ja eher der Trödelhannes …🥳

      • 31. August 2021

  2. Kernholz war Fahrrad fahren.

    31. August 2021

    Peter, Shalimaro und 17 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute auf dem Weg zur Arbeit einen Lastenrad - Prototypen von Mercedes gefunden. Ein echtes Raumwunder und eine Zierde für jeden Radweg 🤪😎.

      • 31. August 2021

  3. Kernholz war Fahrrad fahren.

    26. August 2021

    Wiebke, Bea 🌬️🏵️ und 29 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Ich kann meine Frau dafür begeistern mich nach Friedrichstadt zu fahren … natürlich gucken wir uns das absolut besuchenswerte Kleinod zwischen Treene und Eider auch an. friedrichstadt.deWir beschließen irgendwann noch einmal wiederkommen, mit Zeit im Gepäck und Lust auf eine kleine Kanalrundfahrt. Ich springe motiviert auf‘s Rad und los geht‘s. Zum überwiegenden Teil findet die Tour auf dem Eider -Treene - Sorge - Radweg statt. Teilweise aber auch auf dem Wikinger - Friesen - Weg. Der Wind bläst ordentlich und es ist eher kühl heute. Nur selten kommt die Sonne raus und fast ist die kurze Radhose zu kurz 😂. Ich fahre über Seeth und Drage und kurz hinter Stapel erlange ich Sichtkontakt mit der Treene. Sehr schön. Es geht weiter Richtung Bergenhusen, dem Storchendorf mit NABU Austellung zum Thema. Ich kurbele weiter Zur Alte Sorge Schleife und staune das es hier sogar Badestellen gibt. Das Wasser sieht allerdings nicht danach aus 😬. An der Sandschleuse kurz vor Christiansholm erfahre ich Wissenswertes zur Wasserregulierung und auch zum Anbau der Kartoffel. Es geht nun an ganzes Stück in der Nähe der Sorge entlang und bei Tetenhusen biege ich ab Richtung NSG Tetenhusener Moor. Der Weg wird hier ziemlich mies, ich staune das das ein offizieller Radweg sein soll. Seit langem kriege ich mal wieder eine Kreuzotter zu Gesicht, sie döst am Rand des Weges und ist komplett gechillt.
      Weiter geht‘s nach Börm und Börmerkoog sowie Dörpstedt und Holligstedt. Mein letzter Versuch in Ellingstedt einen Kaffee zu ergattern misslingt. Ich konstatiere : in Punkto Kulinarik gibt es sicher noch Luft nach oben. Ich wähne mich bereits in Brandenburg 😂. Glücklicherweise habe ich Brote und Kekse dabei.
      Es folgen eher mäßig spannende Straßenkilometer. Nach einem Linksschwenk erreiche ich den Margarethenwall.
      sachsens-schloesser.de/danewerk-der-krummwall-und-der-margarethenwall Solange ich dem Wall folge ist der Weg noch ganz nett, zwischen Dannewerk und Haddebyer Noor eher nicht. Die Zivilisation hat mich unverkennbar wieder 😬. Ich beschließe den längeren Weg um das Selker Noor zu nehmen, man gönnt sich ja sonst nichts. Ab Borgwedel fahre ich ein Stück direkt an der Schlei, kein guter Weg, aber ein schöner. Über Weseby erreiche ich Missunde und damit meine Fähre zum Belohnungsbierchen 🍻.
      Alles in allem ne schöne Tour. Das fahren an Treene, Eider und Sorge kann ich echt empfehlen .

      • 26. August 2021

  4. Kernholz war wandern.

    25. August 2021

    Tim⭕ G.🚴🚵👣, Sachsen Onkel und 23 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute sind wir zu Besuch in der Weltstadt Büdelsdorf. Eine Freundin hat Geburtstag und wir nutzen unseren Urlaub für einen „Feiertag“. Als Überraschung hat Sie uns zur Nordart eingeladen. Diese befindet sich auf dem Gelände des Kunstwerks Carlshütte. kunstwerk-carlshuette.de/ueber_uns.htmlIm Grunde bin ich zwar ein Kunstbanause, kann mich aber der Faszination von vielen Kunstwerken nicht entziehen. Das Gelände umfasst einen Skulpturenpark mit teilweise großartigen Werken. Selbst wenn sich die Idee hinter dem Werk nicht immer erschließt so sollte man die Auswahl des Materials, die überwiegend perfekte handwerkliche Bearbeitung und den Ideen Achtung zollen. In den gigantischen Industriehallen finden sich teilweise riesige Skulpturen und Installationen. Aber auch viele Gemälde und Collagen. Wie gesagt bin ich kein Kunstliebhaber aber äußerst begeistert von dieser Ausstellung und dem Gelände. Kann ich nur empfehlen. 👍🏻

      • 25. August 2021

  5. Kernholz war laufen.

    24. August 2021

    David, Sachsen Onkel und 20 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Die Energie ist noch nicht ganz aufgebracht, also breche ich am frühen Abend zu einer kleinen Laufrunde auf, die ich im Vergleich zur Letzten etwas länger gestalte. Das Schöne an der Gegend ist die Vielzahl an Möglichkeiten. Bestes Wetter, schöner Lauf … Geht doch.

      • 24. August 2021

  6. Kernholz war Fahrrad fahren.

    24. August 2021

    Sachsen Onkel, Matthias und 19 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Nach der gestrigen Pleite an der Schlei probieren wir es heute am Geltinger Birk. Wir waren hier schon öfter und ein Besuch sollte sich jeder gönnen der in der Gegend ist. Viel Wald, Heide und Meer. Viel flatterndes, laufendes und kriechendes Getier. Die Beschreibung des Weges erübrigt sich, da selbsterklärend. Kurz vor Falshöft endet der Birk, oder die Birk oder vielleicht das Birk 🤔. Wir verlängern die Runde bis Pottloch und fahren am Steilufer entlang. Der Weg ist mehr ein Trampelpfad, die Aussicht macht das aber mehr als wett ( damit meine ich nicht den FKK Strand 🤣 ) . Der Rückweg ab Pottloch erfolgt auf Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Schöne Runde auch für Wenigfahrer. Und wenn du unterwegs baden willst aber das Schwimmtütü nicht dabei hast weißt du ja nun auch Bescheid. Geht auch ohne 😂.

      • 24. August 2021

  7. Kernholz war Fahrrad fahren.

    23. August 2021

    Sachsen Onkel, Uwe und 24 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Nachdem in Kappeln alles erledigt, und meine Frau auf dem Weg ins Ferienhaus ist fahre ich mit dem Rad ebenfalls dorthin. Ich habe mir eine wilde Mischung aus Nebenstraßen zusammengeklöppelt und lasse auch einige Wald - und Wanderwege nicht aus.
      Zunächst geht es in Richtung Grimsberg raus aus Kappeln. Kurz vor Grimsnis dann ab nach links und weiter Richtung Grimsfeld und Buhs. Die in der Sonne herrlich duftenden Strohwälle auf den abgeernteten Feldern wecken Kindheitserinnerungen und ich muss mich bremsen reinzuspringen 🙈.
      Ich biege ab ins Drülter Holz und durchfahre ein tolles Stück Wald. Hier lässt es sich auch bestens wandern.
      de.m.wikipedia.org/wiki/FFH-Gebiet_Dr%C3%BClter_Holz
      Einen sehr schönen Weg finde ich auch als ich vor Stoltebüll auf den Stoltebülldamm abbiege und dem Weg durch ein Schutzgebiet folge. Fährt sich prima und die Landschaft ist wow 🤩 . In Stangheck biege ich links ab und lasse die Orte Wippendorf und Brunsholm hinter mir. Das Örtchen Blick führt mich auf einen schwierig zu fahrenden Trail, anfangs noch ganz nett, später im Gemüse endend. Einfach kaum benutzt und daher zugewachsen. Ich muss das Rad ein Stück schieben 😬. Ich lande in Brarupholz und durchfahre ein sehr schönes Stück Forst. Über Wagersrott komme ich oberhalb von Norderbrarup wieder auf einen Forstweg. Eigentlich superschön, aber komplett schlammig und von großem Gerät zerwühlt. Den Versuch bei Flarup wieder an einem Bachlauf zu fahren breche ich ab, da die Zufahrt als Privatweg gekennzeichnet ist. Über Norderbrarup und Brebel gelange ich an die Oxbek, einen der größeren Flüsschen hier. Ich überklettere ein Stauwehr. Der Weg den ich mir ausgesucht habe ist fast unfahrbar. Leicht sumpfig und mit hohem Gras bewachsen. Ich fahre im ersten Gang und bin nach dem kurzen Stück völlig fertig 😂. Bei Twedt finde ich einen Wanderweg an der Loiter Au, der sich sehr schön befahren lässt. Natur pur ! In Höhe Westerakeby biege ich auf den alten Bahndamm nach Süderbrarup ein und verlasse diesen kurz vor Steinfeld wieder. Auf kleinen Landstraßen und Ackerwegen schlängele ich mich im Abendrot bis Geelbyholz und von da ist es nur ein Katzensprung bis zum Belohnungsbierchen 🤫🍻. Für mich war das die perfekte Tour, total abwechslungsreich und eine echte Alternative zum überlaufenen Schleiufer. Die kleinen Straßen fahren sich klasse und die Ausblicke auf die Landschaft sind immer wieder traumhaft. Meine kleinen Ausflüge in schlammiges und grasiges Gelände sind für mich das Salz in der Suppe, das bleibt in Erinnerung . Vielleicht lieber weglassen 🤔. Ansonsten zur Nachfahrt empfohlen.

      • 24. August 2021

  8. Kernholz war Fahrrad fahren.

    23. August 2021

    01:30
    26,1 km
    17,4 km/h
    120 m
    120 m
    Jodelpaule, Peter und 26 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute möchte mein Lieblingsmensch gerne Fahrrad fahren und hat sogar eine Strecke parat. Da wird nicht gefragt, sondern die Fahrräder werden aufgeladen und wir fahren los. Wir starten am Parkplatz in Arnis und fahren Richtung Grödersby. An sich hält sich der Weg dicht an der Schlei, und man hat immer wieder schöne Panoramen zu bestaunen. Dabei ist die Strecke überwiegend Straßenbegleitend und die Radwege sind bestens. Außer uns wissen dies allerdings auch zahllose andere Radler zu schätzen 😬. Kurz vor der Lindaunisbrücke machen wir eine kurze Rast mit herrlichem Blick auf die Schlei. Danach streikt das Pedelec meiner Frau. Der Motor verweigert die Unterstützung. Mein erster Impuls den Sensor am Hinterrad zu prüfen bleibt ergebnislos. Wie sich später herausstellt lag ich richtig, allerdings habe ich den Sensor in die falsche Richtung bewegt 😬. Der Versuch die erste Steigung ohne Unterstützung zu bewältigen scheitert und so lasse ich die Unglückliche zurück um in Arnis das Auto zu holen und die Havaristin einzusammeln. Ich Setze also die geplante Tour fort und bei Sieseby fahre ich auf den Weg direkt an der Schlei. In Sieseby könnte man schön Kaffee trinken …. 🙄. Mir ist auch nicht mehr nach Natur gucken , ich will schnellstmöglich zum Auto. Kurz nach dem Örtchen Winnemark erreiche ich die Fähre von Arnis und lasse mich für 1.50 € rüberschippern. Ich kehre kurz darauf mit dem Auto wieder und zahle 3,00 € - komische Preigestaltung. Ich rette die Holde und wir fahren nach Kappeln wo ein fachkundiger Schrauber das Problem schnell behebt und noch ein Update aufspielt 🤔. Meine Frau hat die Nase voll und fährt das Auto nach Hause, für mich gibt‘s noch einen Nachschlag …

      • 23. August 2021

  9. Kernholz war Fahrrad fahren.

    21. August 2021

    Matthias, Peter und 42 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Heute habe ich Großes vor, oder Langes, zumindest aber Hohes. Ich starte den Tag mit einer Überfahrt der Missunder Fähre. Der Tag fängt gut an . Noch etwas trübe ist es, aber windstill. Die Sonne wird sich noch ausgiebig melden. Zunächst geht es Richtung Weseby und eine schönes Stück an der Schlei entlang. Bei Fleckeby biege ich ins Hinterland ab. Ich lerne das es den Ort Hütten gibt, Namensgeber der Hüttener Berge, aber auch Unterhütten und Oberhütten. In einem Anfall sportlicher Umnachtung erklimme ich den Aschberg mit dort aufgebauten Hotel und Aussichtsturm. Das ging schon mal gut in die Beine 😅. Ich lasse den Bistensee rechts und den Westensee links liegen. Allerdings finde ich noch einen netten Uferweg den ich abradle. An dessen Ende wartet allerdings eine Treppe und ich muss meinen Weggefährten hochschleppen. Kurzfristig folge ich dem Lauf der Schmirnau, eher Wanderweg als radtechnisch erschlossen, aber ich liebe solche Wege und das Bächlein hat auch seine Geschichte. Ab nun folge ich der Nord - Ostseekanal -Route und schwenke kurz darauf auf den Weg neben dem Kanal ein.
      nok-sh.de
      Jetzt werden Kilometer abgerissen. Ein kurzer Schlenker ins Inland ab Klein Königsförde wird gefordert, aber bei Strohbrück bin ich wieder am NOK. Kurz vor Kiel suche ich nach den Überresten des alten Eiderkanals, quasi Vorgänger des NOK.
      apt-holtenau.de/holtenau-info/history/kanal1.
      Ein abenteuerlicher Weg führt dort hin, noch abenteuerlicher ist allerdings der Weg auf der anderen Seite wieder zum NOK. Eher für Wanderer und Mountainbiker geeignet. Die Geschichte des Kanals ist durchaus spannend. 4 Tage brauchte man damals für eine Strecke und bis zu 5000 Schiffe passierten jährlich den Kanal. Seinerzeit ein technisches Meisterwerk von dem nun nur wenig geblieben ist.
      Ich kratze Kiel den Rücken und auch die Kurve und durchfahre einen ganz schönen Grünzug, jetzt auf dem Ostseeküsten Radweg. Ab Strande verliert der Weg allerdings jeglichen Reiz und verläuft nun an einer vielbefahrenen Straße. Bei Stohl fahre ich an die Kliffkante und wiederstehe dem Impuls an der Küstenlinie weiterzufahren. Soll sehr schön sein, aber eigentlich ist das wohl verboten. Also mache ich nur kurz eine Pause und kehre auf meine freudlose Hauptstraße zurück. In Surendorf fülle ich meine Wasservorräte auf und kaufe einen erstaunlich genießbaren Starbucks Cappucino 😎. Meine Pausenplanung ist miserabel 😞. Ich bin an diversen Cafés vorbeigefahren und hatte an allen was zu mäkeln … das habe ich nun davon 😂. Kurz hinter Schnellmark biegt der Weg in eine schöne Waldpassage ab, kurze Zeit später fahre ich in Eckernförde ein und radle am stadteinwärts führenden Stau vorbei. Eckernförde kenne ich schon und lasse es diesmal aus. An der Noorstraße fährt eine Rechtsabbiegerin bei Rot und verfehlt mich nur um Haaresbreite 😱. Ich bin froh als ich Eckernföör verlassen kann und befinde mich nun auf der Noor - Tour. Hier zeigt sich wie schnell ein Weg von "zum brechen" in "traumhaft" wandeln kann. Die letzten 8 km bis Missunde ist es noch mal richtig schön. Hügelig, grün mit schönen Ausblicken über Noore, Schlei und Gelände.
      Bis auf die endlosen Straßenpassagen war es ziemlich interessant heute und natürlich auch anstrengend. Alles in allem ein schöner Tag auf dem Rad …😍

      • 21. August 2021

  10. Kernholz war Fahrrad fahren.

    19. August 2021

    02:26
    38,1 km
    15,6 km/h
    180 m
    190 m
    Havelbiker, David und 32 anderen gefällt das.
    1. Kernholz

      Nur eine kurze Runde um meine bessere Hälfte nicht zu überfordern da sie schon sehr lange nicht gefahren ist. Nach 8 km schickt sie mich weiter und fährt wieder ins warme Ferienhaus 😎. Stürmisch, regnerisch und eher kühl ist es dieses Jahr. Unschlüssig was nun zu radeln ist entsinne ich mich alter (Un)Tugenden und beschließe das der Weg das Ziel ist. Ich schlage mich ins Inland über die Füsinger Au und Kathleby und wechsle bei Schaalby auf den Wander-Radweg Richtung Süderbrarup. Die Zwetschgen lachen mich derart an das ich zwei Handvoll ernte und mitnehme. Momentan fahre ich durch‘s Schlaraffenland. Unglaublich was rechts und links des Weges zum Verzehr bereit steht. Neben besagten Zwetschgen auch Mirabellen, Brombeeren und Äpfel. Auch Birnen habe ich erspäht und für später im Jahr Holunder und Schlehen. Bei Taarstedt/Westerakebyholz verlasse ich die stillgelegte und schöne Bahntrasse und überlege wie ich den Rückweg gestalte. Die Schleidörferstraße ist zwar eine gute Verbindung, aber ich beschließe bei Ulsnis so dicht wie möglich ans Wasser zu kommen. Den von mir entdeckten kleinen „Strand“ mit Bank nutze ich für 10 min Ruhe und genieße den Premiumblick auf die Schlei und das Gunnebyer Noor. Im weiteren Verlauf nutze ich einen Wanderweg Richtung Ulsnisstrand und fahre wieder in den Hauptort. Leider muss ich nun doch an der Schleidörferstraße bis Goltoft radeln. Dort biege ich wieder Richtung Schlei ab und radle bald darauf auf einem gut zu fahrenden Wanderweg um an dessen Ende nach Knös und dem Brodersbyer Noor abzubiegen. Zwischen mir und Knös liegt ein uriges Stück Waldweg direkt am Wasser mit Mountainbike Qualitäten. Schöne Abwechslung 🤩. Die letzten Meter sind nun nur noch ein Katzensprung und ich freue mich auf Kaffee, Pfannkuchen und schnell gezaubertes Zwetschgenkompott 😋. Für einfach mal so losgeradelt muss ich mir echt auf die Schulter klopfen 😂. Hat Spaß gemacht. Die kleinen Straßen zwischen den Dörfern sind so wenig befahren das es Laune macht sie mit dem Rad zu erkunden. Durch die hügelige Landschaft klettert man mehr Höhenmeter als man denkt. Fazit : einfach mal irgendwie machen 🤓

      • 19. August 2021

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