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Wolfgang

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Über Wolfgang

Born to ski. Forced to work.

Distanz

6 664 km

Zeit in Bewegung

691:32 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Wolfgang war draußen aktiv.

    1. Juni 2021

    00:47
    34,6 km
    43,8 km/h
    460 m
    570 m
    Sonja, madD und 4 anderen gefällt das.
  2. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    30. Mai 2021

    Dietmar, illywhacker und 57 anderen gefällt das.
    1. Sabine

      Eine sehr schöne Runde.👍Es war ja gar kein Hund an der Schneidmühle. 😅

      • 31. Mai 2021

  3. Wolfgang war Fahrrad fahren.

    26. Mai 2021

    00:39
    10,1 km
    15,4 km/h
    240 m
    250 m
    Sonja, madD und 7 anderen gefällt das.
  4. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    23. Mai 2021

    Sonja, Scotty 🦊 und 41 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Ein weiterer aufgelassener Gutshof, von dem nur noch waldüberwachsene Grundmauern vorhanden sind, ist Rothhof, ca. 1,5 km von Tambach entfernt. de.wikipedia.org/wiki/Rothhof_(Weitramsdorf)Rothhof war ein zu Schloss Tambach gehörender gräflicher Gutshof. Bei einer früheren MTB-Tour zu diesem Ort habe ich Bilder gemacht und mit allem, was ich wusste bzw. über Google heraus fand, mich an ein Forum zur Coburger Geschichte gewandt. Meine Funde waren dürftig, aber immerhin bestand Rothhof bis ca. 1970 und es musste ja wohl noch Zeitzeugen geben. Ein bekannter Coburger Hobbyhistoriker nahm sich der Sache ziemlich aufwendig an. Dass ihn die aktuelle gräfliche Verwaltung in Schloss Tambach abblitzen lies, schadete dem Gesamtergebnis in keinster Weise. coburg-magazin-forum.de/t508131f11793362-Rothhof-bei-Weitramsdorf.html

      • 24. Mai 2021

  5. Melanie, Kathrin und 50 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Zur Verdeutlichung der Ausmasse des niedergerissenen Gutshofs habe ich einen Ausschnitt aus meiner alten Fritsch Wanderkarte hochgeladen. Heute steht da noch genau ein Haus. Ganz andes bis in die späten 80 er Jahre. Da war das ein riesiger Gutshof in Alleinlage auf dem Berg über dem Froschgrund, inmitten riesiger Streuobstwiesen, extrem idyllisch und überwältigend für mich als Jugendlicher damals, der Gedanke an die Freiheit, die es bedeutete, dort zu wohnen. Die letzten Bewohner waren  missliebige Landkommunarden, die das bestimmt auch so sahen, was ihnen aber nichts nutzte. Irgendwann wurde der Hof aus zig Wohn- und Stallgebäude, fast ein kleines Dorf, platt gemacht bis auf ein letztes Haus, das heute als Wochenendhaus genutzt wird. Die genauen Umstände sind mir zwar unbekannt, trotzdem erinnert es mich an die geschleiften Dörfer auf der Ostseite des Grenzzauns entlang der alten DDR-Grenze. Nur dass für Gereuth keine Erinnerungskultur gepflegt wird.
      de.wikipedia.org/wiki/Gereuth_(Rödental)
      coburg-magazin-forum.de/file.php?url=http%3A%2F%2Ffiles.homepagemodules.de%2Fb215451%2Ff11793362t507947p7270038n2_NnVUFGPd.pdf&r=&content=RE%3A_Gut_Gereuth

      • 20. Mai 2021

  6. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    18. Mai 2021

    k-fleischmann, illywhacker und 48 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Start heute im fränkischen Ort Kleukheim, über viele blühende Wiesen und Felder zur Steinernen Rinne, in der das Wasser heute regelrecht durchrauschte (Regenschauer und Sonne wechselten sich ab), durch grünen Buchenwald bis auf die Hohe Metze, über den Weißen Lahma und dann auf dem Küpser Rundweg bis zur Küpser Linde, den Possenberg und über einen alten Hohlweg retour nach Kleukheim.
      Kam die Sonne raus, gab sie Vollgas und tauchte die Landschaft in wunderschöne Farben....

      • 18. Mai 2021

  7. Sonja und Wolfgang waren wandern.

    16. Mai 2021

    01:42
    7,95 km
    4,7 km/h
    50 m
    60 m
    Reinhold, BirgitDa und 59 anderen gefällt das.
    1. Sonja

      Mein Wetter: eine bunte Mischung aus allem, Regen, Wind und ☀️ und ein bisschen Donnergrollen...
      In Gummistiefeln um die Esbacher Tongrube und zur Rosenau

      • 16. Mai 2021

  8. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    13. Mai 2021

    Margit😇, k-fleischmann und 52 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Mutterseelen allein unterwegs am Vatertag. Nieselregen, später stärkerer Regen. Einen meiner Lieblingsgrunde abzuwandern, den Kötteler Grund ab Köttel, zuerst zur Weihersmühle mit Gasthof "Forelle". Dort zappenduster und das nicht nur wegen Corona. Der Putz brökelt, die Aussenanlagen verharren in einer Mischung aus Dornröschenschlaf und morbidem Charme. Der Name "Forelle", in Form traditioneller fränkische Kost und Fischgerichten, war bei der letzten Pächterin nur noch so zur Hälfte Programm, zur anderen hatte sie das Restaurant zur Pizzeria umfunktioniert. Jetzt wohl erstmal für länger geschlossen, schade. Weiter entlang der sattgrünen Weismainauen bis Schammendorf, ab dort steil beragauf durch Laubwald nach Frankenberg, weiter zum Hohlen Stein und dann über Forstwege zurück nach Köttel. Inzwischen hatte es zwar kräftiger angefangen zu regnen, aber den Bergsporn oberhalb Köttels haben wir noch mitgenommen, dann gings retour zum Wagen. Der Wetterlage und Jahreszeit entsprechend sind die Fotos grüntonlastig. Mir gefallen solche Tage, solche Wetterlagen und genau solche Wanderungen.

      • 13. Mai 2021

  9. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    9. Mai 2021

    illywhacker, giovanni und 46 anderen gefällt das.
    1. bbhexe

      Du warst in meiner Lieblingsecke von Thüringen, gäll da is es schie🌝🌝🌝🌝

      • 11. Mai 2021

  10. Wolfgang und Sonja waren wandern.

    2. Mai 2021

    Sabine, BirgitDa und 53 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Heute Start im schönen Ort Strössendorf am Main. Ein frisch gemähter Pfad durch die Mainauen lud uns quasi ein uns so liefen wir am ruhig fließenden Main bis zur Trebitzmühle, von dort nur ein kleines Stück entlang der Landstraße Richtung Zeublitz und dann querfeldein über blühende Wiesen bis wir im dichten Wald landeten, den wir bis auf den Külmitz durchquerten, das letzte Stück war etwas steil...
      Ein Stück ging es den Bergkamm entlang (Külmitzberg Rundweg), dann Abbiegung auf den Mainwanderweg bis Pfaffendorf. Durch den Ort und dann immer bergauf bis wir in den Korcheswegla einbiegen, quasi die letzte Etappe bis zur Kordigastspitze. Als Belohnung und zur Pause kam dann auch die Sonne raus, ansonsten wehte auf dem Kordigast ein rauher Wind....
      Der Abstieg ging flott und man musste aufpassen, denn der lehmige Boden und die Felsen waren relativ rutschig.
      Der Rest des Weges war mehr oder weniger immer wieder mit Programmänderung verbunden, verlassen von Wegen, Überspringen von Bachläufen u. u. u. aber ein bisschen Abenteuer kann nie schaden, schießlich und endlich sind wir wieder gut in Strössendorf gelandet und in der Abendsonne war der Ort noch mal so schön.

      • 2. Mai 2021

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