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Peter

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Über Peter

Seit über 60 Jahren mit dem Rad unterwegs

Distanz

3 946 km

Zeit in Bewegung

236:14 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Peter war Fahrrad fahren.

    12. September 2020

    03:45
    61,5 km
    16,4 km/h
    280 m
    280 m
    Claudia Hinkelhuber, Krauter und 2 anderen gefällt das.
  2. Peter war Fahrrad fahren.

    10. September 2020

    Krauter und Antje gefällt das.
    1. Peter

      Diese Tour wurde am 10.09.2020 mit durchschnittlich 18,1 km/h gefahren und ist 85 km lang. Versehentlich wurde die Aufzeichnung zu Hause noch einmal aktiviert, deshalb der 'Rattenschwanz'. Außerdem hat sich im Smartphone ein falsches Datum eingeschlichen.
      Reinhard ist bekannt für sein flottes Tempo, aber auf den überwiegend asphaltierten Radwegen ist gut mitzuhalten. Eine Wurzelstrecke im Schlaubetal erfordert Geschick und Balance, ist aber ein Augenschmaus ebenso wie auch die Fahrt durch die Reicherskreuzer Heide (leider mit Autozufahrten). Großzügige Pausen mit Einkehr in der 'Karpfenschenke' am Pinnower See stärken Leib und Seele und lassen den Schweiß beim kühlen Bade im See hinter sich. Fröhliche Mitradler*innen versprechen eine ausgezeichnete Tour mit hohem Vergnügungsfaktor. Rückfahrt ab Cottbus jeweils zur vollen Stunde plus eine Minute.

      • 11. September 2020

  3. Peter war Fahrrad fahren.

    7. September 2020

    02:56
    47,7 km
    16,2 km/h
    1 080 m
    1 100 m
    Claudia Hinkelhuber, Dieter und 2 anderen gefällt das.
    1. Peter

      Wer Berlin aus der Vogelperspektive anschauen möchte, dem empfehle ich einen Besuch im 'Modellpark' in der Wuhlheide. Auf dem Gelände eines ehemaligen Sportplatzes sind in gemeinnütziger Arbeit viele Sehenswürdigkeiten aus Berlin und Brandenburg im Maßstab 1:25 im Rahmen sozialer Projekte detailgetreu nachgebaut. Eine bewundernswerte Leistung. Man fühlt sich wie ein Riese in Berlin. Mehr unter
      modellparkberlin.de

      • 10. September 2020

  4. Peter war Fahrrad fahren.

    16. August 2020

    Dieter, radelnder Reporter und 2 anderen gefällt das.
    1. Peter

      Die Anfahrt zur Bornimer Feldmark von Wannsee aus erfolgt auf der klassischen Route entlang des Wannsees bis zur Glienicker Brücke und weiter durch den Neuen Garten (Badepause am Heiligen See mit und ohne Textil, Museumsbesuch Schloss Cecilienhof) bis Nedlitz. Hier beginnt die Strecke durch die Bornimer Feldmark. Ursula führt uns über einsame Feldwege und schattige Waldwege zum Schlänitzsee (Badepause) und weiter nach Grube. Eine Fußgänger- und Fahrradbrücke bei Nattwerder umgeht die Straßenverbindung auf die "Insel" Töplitz, so dass wir dem Autoverkehr ausweichen und nach einer weiteren Badepause in Alt-Töplitz an der Havel die Inselrundfahrt mit Blick auf die Weinberge des Klosterhofes Töplitz wieder in Nattwerder abschließen. Die Rückfahrt von dort über Golm und den Schlosspark Sanssouci (Eintrittskosten!) nach Wannsee kann je nach Kondition per Regionalbahn vom Bahnhof Werder (Havel) oder von Potsdam Hbf aus abgekürzt werden. Eine sehr schöne Tour abseits des Autoverkehrs mit touristischen Highlights und Badespaß. Für das kulinarische Vergnügen sorgt der mitgebrachte Picknickkorb. An heißen Tagen genug Flüssigkeit mitnehmen!

      • 21. August 2020

  5. Peter war Fahrrad fahren.

    4. August 2020

    Claudia Hinkelhuber, rbke und 4 anderen gefällt das.
    1. Peter

      Alle Touren, die mit der Regionalbahn beginnen und enden, sorgen immer für Aufregung, insbesondere wenn man die durchschnittlliche Teilnehmerzahl von Ursulas Touren kennt (meist um die 25). Am Hauptbahnhof gibt es immerhin einen "Radbetreuer" (mit entsprechender Weste ausgestattet), der für eine gleichmäßige Verteilung der diesmal auf 15 begrenzenten Radler*innen sorgt. In Wittenberge geht es schnurstracks mit einer Minirundfahrt durch den Freizeitpark an die Elbe und über die immer noch nicht fertig restaurierte Eisenbahnbrücke (sehr schmaler(!), provisorischer Radweg) auf die linke Elbseite. Über Deichwege mit herrlichem Blick über die Elbauen und wenig befahrene Landstraßen erreichen wir Schnackenburg, wo die avisierte Überfahrt auf die andere Elbseite an der defekten Fähre scheitert. Mutig nehmen wir den 20 km langen, aber notwendigen Umweg über die Fähre bei Lenzen in Angriff und werden bei der Überfahrt durch eine frische Brise und kurze Atempause verwöhnt. Der Rundum-Blick von einem ehemaligen DDR-Wachturm vermittelt uns wie schon die Badepause am Alandsee (Alte Grenzbefestigung mit Panzersperre in West(!)-Richtung) einen Eindruck der Lebenswirklichkeit in dieser Region vor über 30 Jahren. Schon geht es auf der rechten Elbseite fast nur auf Deichwegen zurück nach Wittenberge, wobei die eingeplante Einkehrpause im Cumlosen wegen Corona ausfallen muss. Nach einer Stadtrundfahrt in Wittenberge erreichen wir dafür den Imbiss am Bahnhof Wittenberge und haben bis zur Abfahrt des Regio noch genügend Zeit, das Versäumte nachzuholen. Eine geschichtsträchtige und landschaftlich reizvolle Tour abseits befahrener Straßen, die durch eine ausführliche Besichtigung der restaurierten Stadt Wittenberge (nicht zu verwechseln mit Wittenberg, ebenfalls an der Elbe) abgeschlossen werden kann. Mit dem Regio besteht stündlich eine Verbindung zurück nach Berlin.

      • 21. August 2020

  6. Peter war Fahrrad fahren.

    1. August 2020

    04:44
    83,1 km
    17,6 km/h
    380 m
    390 m
    Claudia Hinkelhuber, Wasserscheu und 3 anderen gefällt das.
    1. Claudia Hinkelhuber

      Beeindruckend!!

      übersetzt vonOriginal anzeigen
      • 1. August 2020

  7. Peter war Fahrrad fahren.

    25. Juli 2020

    Krauter, Claudia Hinkelhuber und 2 anderen gefällt das.
    1. Krauter

      Da möchte ich auch noch mal hin...

      • 25. Juli 2020

  8. Peter war Fahrrad fahren.

    23. Juli 2020

    Dieter, Claudia Hinkelhuber und 2 anderen gefällt das.
    1. Peter

      Günther war lange Jahre Mitarbeiter im Stadtplanungsamt, dort zuständig für die Radewegeplanung und kennt sich deshalb in Zehlendorf bestens aus. "Wir haben kulturell und historisch viel zu bieten, sogar Weltkulturerbe", begrüßte er uns uns somit waren wir alle sehr gespannt. Die Geschichte der Freien Universität (Folge der Teilung Berlins), der Domäne Dahlem (über 800 Jahre Landwirtschaft) und der wechselhaften Besiedlung der Halbinsel Schwanwerder (Rückzugsort der Reichen, Nazis, Amis und Start Ups) sind die Höhepunkte des historischen Teils. Die Architektur der Bruno-Taut-Siedlung und des U-Bahnhofs Onkel-Toms-Hütte (Grenander) sowie das Museum der Westalliierten an der Clayallee sind die kulturellen Highlights an der Route. Auch das Soziale kommt nicht zu kurz und so beschließen wir die Tour gegen halb neun in der Derby-Klause am Königsweg bei zünftigem Bauernfrühstück mit Deli-Gurke und Weizenbier. Günthers erste Tour als Tourenleiter: sportlich - interessant - abwechslungsreich. Glückwunsch!

      • 26. Juli 2020

  9. Peter war Fahrrad fahren.

    16. Juli 2020

    1. Claudia Hinkelhuber

      Beeindruckend!

      übersetzt vonOriginal anzeigen
      • 16. Juli 2020

  10. Peter war Fahrrad fahren.

    14. Juli 2020

    Krauter, rbke and Wasserscheu gefällt das.
    1. Krauter

      Wir sind vor Jahren
      Schon mal ähnlich gefahren
      Es waren viele Baustellen

      • 14. Juli 2020

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