Über Michael wandert

Wandern ist (m)eine Leidenschaft.
Auf dem E1 zu Fuß längs durch Europa:
2014-2016: Deutschland
2017: Dänemark
2017: Schweiz
und zwischendurch auf allerlei kleineren Touren.
Schau auf meinem Blog vorbei: michael-wandert.de

michael-wandert.de

Michael wanderts Touren Statistik

Distanz4 214 km
Zeit864:49 Std
Höhenmeter76 780 m

Letzte Aktivität

  1. vor 3 Tagen

    1. Michael wandert

      1. NSG Volksdorfer Teichwiesen: hamburg.de/volksdorfer-teichwiesen
      2. - Klöpperpark
      3. NSG Hainisch Illand
      hamburg.de/hainesch-iland
      4. Friedhof Bergstedt: friedhof-bergstedt.de
      5. Naturdenkmal Timmermoor: de.wikipedia.org/wiki/Timmermoor
      6. Waldfriedhof Volksdorf: de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_Volksdorf
      Auf der Tour gibt es zwei Einkehrmöglichkeiten:
      - nach 7km: die Alte Mühle: alte-muehle-hamburg.de
      - hinter dem Friedhof Bergstedt (10km): Restaurant Stüffel: restaurantstueffel.de

      • vor 2 Tagen

  2. vor 4 Tagen

    1. Michael wandert

      Das prächtige Farbenspiel des Herbstes ist vorbei, die bunten Blätter liegen am Boden und bilden, vom Regen durchweicht, eine glitschig-matschige Pampe. Der November zeigt sich nun von seiner grau-braunen Seite. Doch auch das kann schön sein, wie mein Ausflug ins Eppendorfer Moor und den Stadtpark zeigt.
      Eine Tour durch die Stadt. Und doch mitten in der Natur!
      hamburg.de/eppendorfer-moor
      hamburg.de/stadtpark
      Näheres zur Tour:
      michael-wandert.de/2017/11/20/hamburg-tour-nsg-eppendorfer-moor-stadtpark

      • vor 4 Tagen

  3. 13.11.2017

    1. Michael wandert

      In dem Naturschutzgebiet Boberger Niederung, vielen besser bekannt als BOBERGER DÜNEN, gibt es viel zu entdecken:
      Da ist das Achtermoor im Westen mit angrenzender sanierter Mülldeponie, die Wiesenlandschaft des Segelflughafengeländes, die Sanddünen im Zentrum, die bis zu 30m hohe Geest im Norden und Nordosten, die Heide und Marsch im südlichen Bereich.
      Es wäre perfekt, wenn nicht Verkehrslärm im Nordwesten des Naturschutzgebietes herüber wehen würde.
      Trotzdem: eine lohnende und lehrreiche Tour.
      Die Tour startet etwas ungewöhnlich in Hamm. Ein Freund hat mich hier abgesetzt.
      Sie endet im Einkaufscenter Billstedt an einer Stadtrad-Station. Zur U-Bahn ist es nicht weit.
      michael-wandert.de/2017/11/13/hamburg-tour-nsg-boberger-niederung

      • 13.11.2017

  4. 12.11.2017

    Michael wandert war wandern

    03:03
    16,1 km
    5,3 km/h
    350 m
    330 m
    © OSM
    1. Michael wandert

      ein Spaziergang durch Hamburg ist es immer wert.
      Diese Stadtwanderung führte mich von Winterhude am linken Ufer der Außenalster entlang, durch den Alsterpark, unter der Kennedybrücke hindurch, wo auf der anderen Seite ein schöner Blick auf die Binnenalster aufwartet. Noch wurde die Alsterfontäne nicht mit dem großen Weihnachtsbaum getauscht, aber lange kann es nicht mehr dauern.
      Es geht am Passagenviertel vorbei, über den neu gestalteten Gänemarkt, durch die ABC Straße, die so heißt, weil hier die Häuser früher nicht nummeriert, sondern mit Buchstaben gekennzeichnet waren. Durch die etwas abseits gelegene und verschlafene Springer Passage, die vier je 35qm großen und bunten Stella-Gemälde sind sehenswert. Es geht durch ein neu entstehendes Quartier am Bleichenfleet, kurz über den schicken Neuen Wall, am Rathaus vorbei die berühmte Einkaufsmeile Mönkebergstraße hinauf. Vorher noch für ein Verweilen in die Petrikirche. Durch die Spitalerstraße und die Wandelhalle des Hauptbahnhof, wo Tag und Nacht viel los ist, wechsle ich von der schicken Innenstadt nach St. Georg, in der Langen Reihe gibt es viele kleine Geschäfte, Cafés und gute Restaurants. Durch die Häuser sehe ich eine Kirchturmspitze. Der Mariendom liegt etwas abseits, aber einen Besuch ist er wert Hier hätte ich Gelegenheit gehabt, an einer kroatischen Andacht teilzunehmen, doch das möchte ich nicht. Lieber suche ich die Toilette auf, auf die ich über ein Schild im Eingangsbereich aufmerksam gemacht werde. Sauber und warm! Pilger werden sich darüber freuen.
      Nun soll es eigentlich am Kuhmühlendeich und die Eilbek entlang gehen. Doch da war ich schon so oft. So halte ich mich südlich der Bahnlinie und stromere durch Wohnstraßen von Borgfelde und Hamm. Hier geht es kleinbürgerlich zu. Diesen Weg muss man nicht unbedingt gehen.
      Mein heutiges Ziel ist Marienthal. Bevor ich dort ankomme, bleibe ich noch kurz am Husarendenkmal stehen.
      Schnell noch über die Rennbahnstraße gehuscht geht die Tour am Teich der kleinen Marienanlage zu Ende.

      • 13.11.2017

  5. 06.11.2017

    1. Michael wandert

      Ein wunderschöner Herbsttag lockte mich Anfang November zu einer längeren Wanderung. Es ging in den Osten Hamburgs, wo die zwei Naturschutzgebiete (NSG) Höltigbaum und Stellmoorer Tunneltal eine lange Wanderung im Grünen auf Hamburger Stadtgebiet ermöglichen.Links:
      hamburg.de/naturschutzgebiet/147482/nsg-hoeltigbaum
      hamburg.de/contentblob/4354614/4e45dc32296813d49e61ae6d8907d351/data/wanderkarte-nsg-hoeltigbaum.pdf

      • 07.11.2017

  6. 04.11.2017

    Michael wandert und Be Born waren Fahrrad fahren

    03:47
    33,1 km
    8,7 km/h
    310 m
    370 m
    © OSM
    Svenson gefällt das
    1. Michael wandert

      Eine Tour mit dem Rad. Heute werde ich von Beke begleitet.Wir starten am alten Elbtunnel, Mit dem Rad den Fahrstuhl hinunter, durch die frisch restaurierte Tunnelröhre unter der Elbe hinduch. Ein Abstecher zu den Stella-Musicalhallen ist schon der erste Höhepunkt: hier hat man einen besseren Blick über Elbe und die Hamburger Skyline als direkt am Tunnelausgang. Es ist auch nicht so viel los.
      Nun geht es durch das Hafengelände, vorbei an großen Containern, die hier gestapelt sind und aussehen, als würden sie schon länger hier stehen.
      Ein kleiner Umweg führt uns zum Kreuzfahrtterminal Steinwerder, dass am Kaiser-Wilhelm-Hafen liegt. Kein schöner Platz, um eine Kreuzfahrt zu beginnen, doch interessant zum Anschauen. Ein großes AIDA-Kreuzfahrschifft liegt zum Auslaufen bereit. Menschentrauben warten in langen Schlangen, dass sie an Bord gehen können.
      Dann geht es mitten hindurch durch Wilhelmsburg, das erstaunlich viele romantische Ecken aufzuweisen hat.
      Am Veringskanal entlang radeln wir zum Inselpark, den man am nördlichen Ende von der Mengestraße aus betritt. Der Park ist das Überbleibsel der internationalen Gartenausstellung von 2013, es gibt viel zu entdecken (s. Link zum Parkplan). Am Kükenbrack lassen wir uns in einem Café zu einem Kaffee nieder.
      Wir radeln einmal um den Park herum und verlassen ihn wieder am nördlichen Ende.
      Am Rathauswettern und Aßmannkanal entlang geht es zurück. Am Ernst-August-Kanal biegen wir links ab, wir wollen noch der Honigfabrik einen Besuch abstatten. Hier wird heute im Rahmen des Projekts "Roots are Routes" ein selbstgebautes Boot präsentiert, an dem Bekes Tochter mitgebaut hat. Über das Ergebnis staunen wir.
      Während wir lange in der Honigfabrik bleiben, ist es draußen dunkel geworden. Aber das hat im Hafen seinen besonderen Reiz. Während wir am Spreehafen entlang radeln, spiegeln sich die Lichter von Stadt und Hafen im dunklen Wasser des langgestreckten Fleets.
      Auf der anderen Seite des Spreehafens geht es zurück. Noch einmal müssen wir durch den Alten Elbtunnel.
      Weiter geht es nach Eppendorf, wo es im Löwen noch einen Flammkuchen und ein wohlverdientes Bier gibt.
      inselpark.hamburg/parkplan
      hamburg.de/sehenswertes-kleiner-grasbrook
      meerart.de/der-spreehafen-traum-oder-albtraum
      jim.honigfabrik.de

      • 05.11.2017

  7. 30.10.2017

    Michael wandert war wandern

    02:32
    13,2 km
    5,2 km/h
    190 m
    200 m
    © OSM
    1. Michael wandert

      Der Montag vor dem Reformationstag, der dieses Jahr ausnahmsweise ein Feiertag ist, zeigt sich nach dem Sturm Herwart von der sonnigsten Seite. Die Luft ist glasklar, die Sonne treibt die Temperaturen noch einmal in den knapp zweistelligen Bereich. Bestes Wanderwetter also.
      Heute treibt es mich in das Raakmoor, das im Nordwesten Hamburgs in der Hummelsbüttler Feldmark liegt. Es ist das kleinste Naturschutzgebiet der Hansestadt. Macht man einen Abstecher zum etwas außerhalb des Moores gelegenen Müllberges, wird ein ansehnlicher Spaziergang daraus.
      Früher war hier ein Hochmoor, die Fläche wurde jedoch für Torfabbau, landwirtschaftliche Nutzung ud Kiesabbau zerstört,
      1979 wurde das Gebiet zum Naturschutzgebiet und seitdem denaturiert. Derzeit ist es ein Übergangsmoor mit zunehmender Wiedervernässung.
      Der Wanderer findet hier nahe Hamburg ein sehr naturnahes Gelände vor. Der ehemalige Müllberg bietet einen schönen Blick zur Stadt und auf den nahen Hummelsee, der früher eine Kiesgrube war.
      Die Tour startet an der U-Bahn Langenhorn und endet an der U-Bahn Fuhlsbüttel Nord, ist also gut mit dem ÖNV zu erreichen.
      Ich bin mit einem Stadtrad angereist und nach der Tour noch ca. 3km weiter gegangen bis zur U-Bahn Öjendorfer Friedhof. Dort gibt es auch eine Stadt-Rad Station.
      michael-wandert.de/2017/10/30/hamburg-tour-das-raakmoor

      • 30.10.2017

  8. 21.10.2017

    Michael wandert hat eine Wanderung hochgeladen

    07:49
    27,0 km
    3,4 km/h
    100 m
    100 m
    © OSM
    Svenson gefällt das
    1. Michael wandert

      Der Ohlsdorfer Friedhof ist im Herbst besonders schön, finde ich. Die morbide Stimmung, die ohnehin vorhanden ist, wird durch das Fallen der Blätter noch unterstützt.
      Auf der Informationstafel (friedhof-hamburg.de):
      "Der Ohlsdorfer Friedhof wurde 1877 gegründet. Seitdem hat es 1,4 Mio Beisetzungen gegeben. Der Friedhof ist mit 391 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt - das entspricht das dreieinhalbfache der Außenalster.
      Der Friedhof sollte einem Paradiesgarten gleichen, so wollte es der erste Friedhofdirektor Wilhelm Cordes. Er nahm sich die Natur zum Vorbild - denn was wirkt schöner und ist erhabener als die Schöpfung selbst? Wege, Erhebungen, Gewässer und Gehölzgruppen sind nach natürlichen und harmonischen Gesichtspunkten arrangiert...
      Cordes Vision hat sich erfüllt und viele Hamburger besuchen gerne den Garten - auch zur Erholung."
      Der Friedhof hat zwei Teile: den älteren Teil, den der erste Friedhofsdirektor Cordes anlegte, mit geschwungen Wegenetz eines Landschaftsgartens mit versteckten Grabstätten und den neueren Lilleteil des zweiten Direktors Lille, der klare, geometrische Formen bevorzugte,
      Auf dieser Tour habe ich mich überwiegend im Lilleteil aufgehalten.
      Ich bin immer wieder gerne hier. Die Tour durch den Park war ca. 8km lang, Anfahrt erfolgte mit Stadtrad aus Winterhude. Zurück ging es ebenso, allerdings machte ich noch einen Abstecher nach Barmbeck zu Globetrotter ( ;-) ).

      • 21.10.2017

  9. 15.10.2017