Andy Huber

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Über Andy Huber
Distanz

774 km

Zeit in Bewegung

40:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Bufonto und Andy Huber waren Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    02:21
    49,0 km
    20,9 km/h
    430 m
    420 m
    Ger Da, Andy H und 4 anderen gefällt das.
  2. Bufonto und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    14. August 2020

    Andy H, PetraF und 5 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Von Neuzelle aus ging es bis zur Oder runter erst einmal bergab, was den Einstieg arg erleichterte. Eisenhüttenstadt klang schlimmer als es war, denn man fährt nur durchs etwas altertümlichere Fürstenberg, der "Keimzelle" der Retortenstadt. An der Oder steht noch ein nie vollendetes Kraftwerk, dessen Schornsteine in den letzten Kriegstagen von Granaten durchsiebt wurden. Die Namen Aurith und Brieskow-Finkenheerd waren durch die Berichterstattung über die Oder-Flut noch in Erinnerung, dann wurde nach vier Tagen Hitze und Sonnenschein in Erinnerung gerufen, dass es auch mal regnen kann, was 10 Minuten andauerte. Die Tour endete an einer äußerst heftigen Steigung in Ff/O zum Bahnhof rauf - dann durften wir uns endlich 90 Minuten lang im RE1 sitzend bis Berlin von den erlittenen Strapazen erholen.

      • 16. August 2020

  3. Bufonto und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    13. August 2020

    williseins, Andy H und 6 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Es kam gleich wieder viel Freude wegen der toll ausgebauten Radwege auf, die sich allerdings sehr bald verfinsterte. Der fortschreitende Ausbau des Tagebaus Jänschwalde machte unser Kartenmaterial und die Tourenplanung zunichte, denn die Wege, die einigermaßen gut aussahen, existierten nicht mehr bzw führten durch die Luft - und der Rest bestand aus ausgesprochen grobem Schotter, der, egal mit welcher Reifenbreite, absolut nicht befahrbar war. Wir gaben uns also Mühe, den Schnitt durch 5 km Schieben zu versauen. Dafür konnten wir einen tollen (illegalen) Ausblick über einen noch arbeitenden Tagebau erhaschen. In Gubin dinierten wir im Ratskeller mit total netter Bedienung. Bei Ratzdorf war das bekannte Gast- und Tanzhaus leider geschlossen, aber ein paar Meter weiter erhielten wir die gerade sehr beliebte rote Brause und Hefeweizen in der alkoholfreien Version. Das Hotel direkt am Teich in Neuzelle gab uns dann Bier, Brot, Bett und Fahrradständer, wobei durchaus auch dem Schwarzen Abt, Neuzeller Kräuter und Kaffeeschnaps entsprechende Beachtung geschenkt wurde.

      • 13. August 2020

  4. Bufonto und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    12. August 2020

    PetraF, Lausitzsonne und 3 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Der olle Fürst Pückler war heute themengebend. Es begann mit der Durchquerung seines schicken Parks von Bad Muskau und führte uns von der Neiße über den Fürst-Pückler-Radweg zum Branitzer Park, wo sich der Herr eine Pyramide auf seine Grabesinsel schaufeln ließ. Hier ist das Radfahren zwar nicht erwünscht, Schieben war aber zu anstrengend.Noch etwas an der Spree und Hammergraben entlang, radelten wir über einen Damm durch die Peitzer Teichlandschaft zum Gasthaus Schillebold, in dem die Teichfische in leckere Gerichte verwandelt und von uns verspiesen wurden. Wir waren so voll des Lobs, dass wir noch 'ne Runde "Jever auf Haus" bekamen.

      • 16. August 2020

  5. Bufonto und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    11. August 2020

    Lausitzsonne, Andy H und 2 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Wenn man Görlitz auf dem Neißeradweg verlassen will, hat man gleich die Herausforderung einer endlosen Steigung vor (über) sich - danach geht's nur noch bergab. Man schlängelt sich an der Neiße entlang, kann schöne Ausblicke nach Polen genießen und erreicht das bunte Kinderwunderland der Kulturinsel Einsiedel, was sich wirklich als Insel im grauen Einerlei entpuppt. Obwohl der Kiosk noch geschlossen war, verkaufte man uns die berühmte Südbrandenburgerische rote Brause, womit auch roter Radler hergestellt wird. Wegen Dehydrierungsgefahr wurde später sogar ein Schlenker ins Polnische Przewoz eingebaut. Wir verbrachten hier zwar mal eine angenehme Nacht im dortigen Hotelchen, doch heute waren hier keine kalten Getränke aufzutreiben. Dann erreichten wir hechelnd den Weltkulturerbe-Park bei Bad Muskau, wo im angrenzenden Lecnica fünf Zimmer im Hotel mit dem großartigen Namen UNESCO (was früher mal 'nen Nachtclub war) gebucht waren.Die Nahrungssuche auf beiden Seiten der Neiße gestaltete sich mühsam, denn aus unerfindlichen Gründen waren ALLE Restaurants ausgebucht. Nach kilometerlangen Fußmärschen dies- und jenseits der Grenze fand sich dann doch noch ein Italiener, der die Kalorienzufuhr sicherstellen konnte- und die notwendige Bierzufuhr.

      • 16. August 2020

  6. Bufonto und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    10. August 2020

    Kernholz, Axel Kruse und 5 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Fünf Herren, die meisten nicht gerade begeisterte Anhänger des Radfahrens, machten sich trotzdem mit wenig homogenem Material (ordinäres Herrenfahrrad, leichtes Sportfahrrad, Damenfahrrad, E-Mountainbike und brutale Downhill-Maschine) auf, an der Neiße bis Frankfurt/Oder zu treten. Am ersten Tag gelang das schonmal bis Görlitz, wo man im Dreibeinigen Hund hervorragend speisen und in der ganz ordentlich für Touristen hergerichteten Innenstadt noch ein, zwei Cocktails nehmen konnte, bis wir unter Federn in der Hinterhof-Radlerpension entschlummerten.

      • 13. August 2020

  7. Bufonto und Andy Huber waren Fahrrad fahren.

    21. September 2019

    01:37
    34,8 km
    21,4 km/h
    150 m
    190 m
    PetraF und Peter gefällt das.
  8. Bufonto und Andy Huber waren Fahrrad fahren.

    20. September 2019

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  9. Bufonto und Andy Huber waren Fahrrad fahren.

    19. September 2019

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  10. Bufonto und Andy Huber waren Fahrrad fahren.

    18. September 2019

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