Vanessa Kopp

Grenzen überschreiten – auf dem alpannonia von Österreich nach Ungarn

ckrieh (CC BY-NC-ND 2.0)

Grenzen überschreiten – auf dem alpannonia von Österreich nach Ungarn

Wander-Collection von Vanessa Kopp

Von den Alpen nach Pannonien – beim 125 Kilometer langen alpannonia ist der Name Programm. Der Höhen- und Panoramaweg führt dich über die östlichen Gipfel und Ausläufer der Alpen durch die Bundesländer Steiermark, Niederösterreich und Burgenland bis nach Kőszeg in Ungarn. Unterwegs erwarten dich fantastische Bergpanoramen, urige Almhütten, gemütliche Ortschaften und malerische Wanderwege. Nicht umsonst wurde der alpannonia bereits als der „Best Trail of Austria" ausgezeichnet. Lass dich auf das grenzüberschreitende Wanderabenteuer ein und erlebe die alpinen Höhen Niederösterreichs, das burgenländische Hügelland und die pannonische Tiefebene Westungarns.

Der alpannonia startet in der Steiermark – entweder in Fischbach oder in Semmering. Als Hauptweg zählt die Variante über Fischbach. Die 125 Kilometer bis nach Kőszeg kannst du dir dann am besten in sieben Etappen aufteilen. Falls du dir jedoch einen Tag sparen möchtest, dann kannst du auch in Semmering beginnen. Welchen Start du auch wählst, am Feistritzsattel treffen die beiden Wege aufeinander. Auf deiner sechs- oder siebentägigen Wanderung erwarten dich atemberaubende Alpenpanoramen vom Stuhleck, dem Hochwechsel bis zum Mönichkirchner Schwaig. Du blickst über das Wiener Becken, das Grazer Becken und weit nach Ungarn hinein. Danach verlässt du die alpinen Höhen und wanderst durch das malerische Hügelland der sogenannten Buckligen Welt und des Burgenlandes. Im letzten Drittel der Tour geht es dann wieder bergauf bis zum 883 Meter hohen Geschriebenstein, über den die Staatsgrenze zwischen Österreich und Ungarn verläuft. Auf ungarischem Boden wanderst du dann das letzte Stück bis zum Ziel des alpannonia im Zentrum von Kőszeg.

Du kannst sowohl nach Fischbach als auch nach Semmering mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Von Kőszeg kommst du dann entweder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder Richtung Wien oder Graz – dafür solltest du jedoch ausreichend Zeit einplanen. Oder du nutzt den speziellen Taxi-Service, der dich für einen Fixpreis von circa 100 Euro wieder zurück zum Startpunkt in Semmering oder Fischbach bringt. Das solltest du jedoch rechtzeitig buchen. Ausführliche Informationen zur An- und Abreise und den verschiedenen Möglichkeiten findest du auf dieser Seite: alpannonia.at/anreise-alpannonia.

Und wenn du sowieso schon am Vorbereiten bist, dann lohnt es sich auch vorab schon die Unterkünfte zu buchen. Dann musst du dich darum unterwegs nicht mehr kümmern und kannst dich voll und ganz auf das Genießen konzentrieren. Eine praktische Übersicht der Gastgeber entlang des Weges findest du hier: alpannonia.at/gastgeber.

Pack für deine Wanderung in den Bergen auf jeden Fall Sonnen- und Regenschutz und ausreichend Wasser ein. Außerdem schadet es nicht, auch eine Kleinigkeit zu essen im Rucksack zu haben. Oder du packst dir gleich eine richtige Jause ein, dann machen die Pausen entlang des Weges gleich noch mehr Spaß.

Doch nun ist genug vorbereitet und organisiert, dein Wanderspaß auf dem alpannonia kann beginnen. Lass dich von der Philosophie des Weges inspirieren und überwinde Grenzen – seien es Ländergrenzen oder ganz persönliche Barrieren. Der Weg von den Alpen in die ungarische Ebene verbindet zwei Länder, die früher durch den Eisernen Vorhang voneinander abgeschottet waren. Grund genug, sich noch bewusster über solche verbindende Projekte zu freuen und noch mehr Spaß am Kennenlernen neuer Regionen und Länder zu haben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    06:53
    22,5 km
    3,3 km/h
    1 010 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der steirische Hauptweg des alpannonia Weitwanderwegs beginnt im Zentrum von Fischbach. Wenn du diesen Start für dein Wanderabenteuer wählst, dann brauchst du zwar einen Tag länger – dafür wirst du mit einer fantastischen Bergkulisse belohnt. Mit ihren mehr als 1.000 Höhenmetern hat es die heutige Etappe in sich. Dafür erwartet dich jede Menge Wanderspaß und Fernsicht.

    Du verlässt Fischbach und wanderst durch den Wald auf den Teufelstein hinauf. Es lohnt sich, den kurzen Abstecher zum Gipfel des Berges einzulegen. Denn von dort hast du einen fantastischen Rundumblick über die Fischbacher Alpen, die Veitsch, die Pretulalpe und bis zur ungarischen Ebene. Du kannst dich auf den tatsächlichen Teufelstein – eine markante Felsformation – setzen und das Panorama genießen.

    Danach geht es erstmal wieder bergab. Du kommst an einem schönen Rastplatz vorbei, an dem du deine mitgebrachte Jause verspeisen kannst. Und falls du dich lieber bewirten lassen willst, dann kannst du im Schlagobersbauer eine genussvolle Pause einlegen. Frisch gestärkt, nimmst du dann den zweiten Anstieg des Tages in Angriff. Das erste Stück legst du im schattigen Wald zurück, bis sich dann nach der Hauereck-Schutzhütte die Landschaft öffnet. Du erklimmst die letzten Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz auf dem Steinriegel und wirst mit einem traumhaften Rundumblick belohnt. Lass die Landschaft ausgiebig auf dich wirken, das hast du dir absolut verdient.

    Die letzten zwei Kilometer der Etappe bis zum Rosegger Schutzhaus legst du dann noch auf ebener Strecke zurück. Das Haus auf der Pretulalpe bietet dir die Wahl zwischen einem Zimmer oder einem Platz im Matratzenlager. Außerdem gibt es beste regionale Küche – der perfekte Abschluss für deinen Wandertag.

    Mittelschwer
    04:11
    13,1 km
    3,1 km/h
    370 m
    640 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die heutige Etappe des alpannonia bringt dich hoch hinaus: Auf der 13 Kilometer langen Strecke von der Pretul zum Feistritzsattel wanderst du über das hohe Stuhleck, mit 1.783 Meter der höchste Punkt des Fernwanderwegs. Und dabei liegen heute nur wenige Höhenmeter vor dir.

    Schon kurz nach deinem Start am Roseggerhaus erreichst du die Aussichtswarte auf der Pretulalpe. Lass deinen Blick über Veitsch, Ötscher, Schneealpe, Rax und Schneeberg sowie den Hochwechsel im Osten schweifen. Der Weg führt dich dann weiter über einen aussichtsreichen, mit Windrädern bestückten Bergrücken bis zum hohen Stuhleck – wo gleich das nächste traumhafte Panorama auf dich wartet. Du blickst auf die umliegenden Berge, das Mürztal, von der Slowakei über Westungarn und große Teile des Ostens von Österreich. Lass die Bergkulisse ausgiebig auf dich wirken, denn jetzt geht es bergab.

    Du wanderst über den Pfaffensattel und durch den Wald immer weiter hinab bis zum heutigen Etappenziel Feistritzsattel. Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Trattenbach. Entweder du läufst hinab in den Ort oder du hast dir vorab schon einen Abholservice organisiert. Klär das auf jeden Fall davor mit deiner Unterkunft ab Auf den Handyempfang hier oben kannst du dich nicht verlassen.

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  • Mittelschwer
    04:36
    14,2 km
    3,1 km/h
    660 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein alternativer Start für deine Wanderung auf dem alpannonia Weitwanderweg ist an der Talstation der Gondelbahn Hirschenkogel unweit des Bahnhofs in Semmering. Auf der gut 14 Kilometer langen Etappe bis zum Feistritzsattel kannst du dich wunderbar für die kommenden Wandertage warmlaufen und die ersten, herrlichen Ausblicke über die steirischen und niederösterreichischen Kalkalpen genießen.

    Der Weg geht gleich in die Vollen: Im Zickzack-Kurs wanderst du auf den 1.340 Meter hohen Hirschenkogel und meisterst gleich zu Beginn einen großen Teil der 660 Höhenmeter, die heute vor dir liegen. Auf deinem Weg bergauf kannst du in der Enzianhütte eine Pause zur Stärkung einlegen.

    Oben auf dem Hirschenkogel angekommen, wirst du mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark und bietet dir so ein wunderschönes Panorama in beide Richtungen – am besten zu genießen von der Milleniumswarte.

    Auf dem aussichtsreichen Hochalmweg geht es dann weiter zum Sonnwendstein. Der Weg schlängelt sich über den Bergkamm durch die herrliche Landschaft und bietet dir jede Menge Wanderspaß und tolle Ausblicke. Weiter geht es über den Arzkogel zum Weinweg Richtung Feistritzsattel. Du wanderst hauptsächlich durch den Wald, hin und wieder öffnen sich die Bäume jedoch und geben dir einige schöne Ausblicke frei.

    Bald schon erreichst du den Feistritzsattel, dein heutiges Etappenziel. Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Trattenbach. Entweder du läufst hinab in den Ort oder du hast dir vorab schon einen Abholservice organisiert. Klär das auf jeden Fall davor mit deiner Unterkunft ab, auf den Handyempfang hier oben kannst du dich nicht verlassen.

    Schwer
    05:34
    18,6 km
    3,3 km/h
    480 m
    800 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe auf dem alpannonia erwartet dich mit herrlichen Ausblicken, wunderschönen Wanderwegen und gemütlichen Almhütten. Los geht die knapp 19 Kilometer lange Strecke am Feistritzsattel. Falls du die Nacht in Trattenbach verbracht hast, kannst du dir von deinem Gastgeber eine Fahrt zum Startpunkt organisieren lassen.

    Die Wanderung startet mit einem sanften Aufstieg über Schwaigen auf den 1.743 Meter hohen Hochwechsel mit dem Wetterkoglerhaus. Vom Gipfel kannst du quasi den kompletten Verlauf des alpannonia Hauptweges überblicken – vom Anfang in den steirischen Bergen bis in die ungarische Ebene.

    Auf einem traumhaften Wanderweg geht es dann weiter vom Hoch- auf den Niederwechsel – das herrliche Panorama begleitet dich dabei. Der Weg fällt weiter ab und führt dich vorbei an der Stoa Alm sanft bergab ins Zentrum von Mönichkirchen. Im Ort kannst du deinen Beinen eine Erfrischung in den Kneippbecken im Wasserpark gönnen.

    Schwer
    05:08
    18,3 km
    3,6 km/h
    320 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der dritten Etappe des alpannonia verlässt du die imposanten Gipfel der Alpen und wanderst weiter in sanftes Bergland – freu dich also auf ein gemütliches Auf und Ab. Die gut 18 Kilometer lange Etappe startet im Ortskern von Mönichkirchen und endet am Hutwischparkplatz bei Hochneukirchen.

    Du verlässt Mönichkirchen, überquerst kurz darauf die Bundesstraße und tauchst ein in den Märchenwald. Durch den Wald geht es immer weiter bergab. Du machst einen kurzen Bogen um den Hartberg und steigst immer tiefer ab entlang des Österreichischen Weitwanderweges 02. Dann überquerst du die Autobahn und läufst auf einem asphaltierten Weg weiter.

    Die Straße führt dich auf einer abwechslungsreichen Strecke an Feldern und Wiesen vorbei und durch Waldstücke hindurch – das entschädigt für den geteerten Weg, der die gemütlichen Ortschaften Schlag, Pichl und Hosien miteinander verbindet. Immer wieder kommst du an schönen Rastplätzen vorbei, an denen du deine Jause und den Blick über das Burgenland genießen kannst.

    Auf einem Forstweg legst du dann die letzten Kilometer zurück bis zu deinem heutigen Etappenziel. Übernachtungsmöglichkeiten findest du im nahegelegenen Bad Schönau. Entweder du läufst die vier Kilometer dahin oder du organisierst dir bei deiner Unterkunft einen Shuttleservice.

    Mittelschwer
    03:46
    13,0 km
    3,5 km/h
    250 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die vierte Etappe auf dem alpannonia beginnt aussichtsreich: Kurz nach dem Start der 13 Kilometer langen Etappe von Hochneukirchen nach Bernstein genießt du ein traumhaftes Panorama vom Aussichtsturm auf dem Hutwisch. Du blickst von der Oststeiermark und ins Südburgenland, an klaren Tagen sogar bis weit nach Ungarn und zu den Flanken der Steiner Alpen in Slowenien. Mit knapp 900 Meter Höhe ist der Hutwisch übrigens der höchste Punkt im Süden der sogenannten Buckligen Welt, die sich im Dreiländereck von Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark erstreckt.

    Der Weg führt dich auf einer entspannten Strecke zum nächsten aussichtsreichen Stopp. Vom Guglhupf hast du einen fantastischen Rundumblick vom Schneeberg, über die Bucklige Welt, den Neusiedler See, nach Ungarn, bis zur Koralpe und Slowenien. Hast du dich an dem Ausblick sattgesehen, geht es dann bergab Richtung Bernstein, deinem heutigen Etappenziel.

    Bernstein ist übrigens bekannt für sein einmaliges Edelserpentin-Vorkommen. Falls du mehr über die Geschichte des Bergbaus, die Farbenpracht der Kristalle und die Kraft des Naturbernsteins erfahren willst, dann lohnt sich ein Besuch im Felsenmuseum im Ort. Mehr Infos findest du hier: felsenmuseum.at.

    Schwer
    07:00
    23,8 km
    3,4 km/h
    760 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der fünften Etappe des alpannonia wanderst du vom Bernsteiner Hügelland ins letzte Gebirge der Alpen. Die 24 Kilometer lange Etappe endet auf der Passhöhe des Geschriebenstein. Mit seinen 884 Metern Höhe die höchste Erhebung des Burgenlandes und Westungarns sowie der östlichste Ausläufer der Alpen.

    Von Bernstein geht es jedoch erst einmal entspannt über Waldwege nach Goberling. Im Ort lohnt sich ein Besuch im Bergbaumuseum. Kurz nach Goberling führt dich der Weg dann in den Naturpark Geschriebenstein-Irottkö, durch den du nun weiterwanderst. Charakteristisch für den österreichisch-ungarischen Naturpark sind große Waldgebiete mit ausgedehnten Eichen- und Hainbuchenwäldern.

    Du kommst vorbei an Unterkohlstätten und wenig später Oberkohlstätten. Dort kannst du am Schau-Kohlenmeiler mehr über die Geschichte und die Technik des Kohlenbrennens erfahren. Der Waldweg steigt nun peu à peu an und führt dich hinauf zur Passhöhe an der Bundesstraße.

    Übernachten kannst du heute entweder in Lockenhaus oder Rechnitz. Einen Shuttleservice kannst du dir über deinen Gastgeber organisieren. Die letzten Absprachen solltest du jedoch bereits am Hirschenstein-Sender klären. Von dort sind es noch etwa 45 handynetzfreie Minuten bis zum Ziel.

    Mittelschwer
    04:46
    16,4 km
    3,4 km/h
    220 m
    760 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der letzten Etappe des alpannonia Weitwanderwegs erwartet dich noch mal ein wahrer Höhepunkt – und der Grenzübertritt von Österreich nach Ungarn. Auf der gut 16 Kilometer langen Schlussetappe nach Kőszeg hast du nur wenige Höhenmeter zu meistern, dafür bleibt dir umso mehr Zeit für ausgiebige Stopps entlang des Weges.

    Du startest an der Passhöhe Geschriebenstein und erreichst schon bald den Aussichtsturm auf dem 884 Meter hohen Berg. Direkt über das Gipfelplateau verläuft die österreichisch-ungarische Grenze, Ausweis also nicht vergessen. Von der Aussichtswarte hast du einen wunderschönen Blick über die beiden Länder, die durch den alpannonia miteinander verbunden werden.

    Weiter geht es durch den Wald bergab, vorbei an der Hörmann-Quelle und den Steirerhäusern, in denen sich heute ein Forstmuseum befindet. Die letzten Höhenmeter legst du auf dem Weg zur Ruine Óház-tető zurück. Von der einstigen Festung bietet sich dir ein toller Blick auf Kőszeg. Es wird also langsam Zeit, vom alpannonia Abschied zu nehmen. Denn jetzt ist es nicht mehr weit bis zu deinem heutigen Etappenziel und dem Endpunkt des 125 Kilometer langen Fernwanderwegs. In Kőszeg kannst du dir noch die stattliche Burg anschauen und dich in einem Restaurant mit ungarischen Spezialitäten stärken.

    Plane am besten noch eine Übernachtung in Kőszeg ein. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommst du über Wiener Neustadt Richtung Wien oder Graz. Du kannst dir aber auch einen Taxi-Service nach Semmering oder Fischbach buchen. Auf jeden Fall solltest du für die Rückfahrt ausreichend Zeit einplanen beziehungsweise dich vorab um einen Shuttle kümmern.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    140 km
  • Zeit
    41:54 Std
  • Höhenmeter
    4 080 m

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