Frankenwald

Unsere FrankenwaldSteigla

Frankenwald

Unsere FrankenwaldSteigla

Wander-Collection von Frankenwald

Die FrankenwaldSteigla sind unsere 31 schönsten Wege im Frankenwald, verteilt in der gesamten Region. Nach den anspruchsvollen Kriterien des Deutschen Wanderverbandes ausgesucht und bewertet, machen diese abwechslungs- und erlebnisreichen Halbtags- und Tagesrundtouren Lust auf mehr im Frankenwald. "Stille hören", "Weite atmen", "Wald verstehen" - auf unseren FrankenwaldSteigla kann man die Region mit allen Sinnen erkunden. Also: Wanderschuhe schnüren und los geht's zum Wandern im Frankenwald - Draußen. Bei uns.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:44
    9,00 km
    3,3 km/h
    290 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.„Grüß Gott miteinander, ich bin hier der Forstmeister. Wenn Sie also auf Ihrem Weg "Zum Forstmeistersprung" einen Wilderer sehn, dann sag‘n Sie‘s mir, dem werd ich scho helfen! Denn vor den Bambergischen Herrn muss ja ich mich verantworten, wenn der Tierbestand net stimmt. Drum schau ich auch den Holzfällern lieber genau bei der Arbeit zu: Wer weiß, was die außer Baumstämmen noch alles raushol‘n aus mei‘m Wald!Aber jetzt gehen S‘ erst mal Ihren Weg, dafür sind Sie ja da. Und weil es mei‘ Wald ist - net falsch verstehen, das sagt mer halt so, denn er gehört mit ja net wirklich, ich pass bloß drauf auf - also, weil es mei‘ Wald ist, erzähl ich Ihnen auf‘m Weg immer mal wieder was zu den Besonderheiten: zur uralten Grünbürg zum Beispiel, oder zur Burgruine Nordeck...Ach, eh ich‘s vergess‘: Woll‘n S‘ vielleicht wissen, warum der Forstmeistersprung so heißt? Ja, von dem Fels soll tatsächlich ein Amtsvorgänger von mir g‘sprungen sein, mit‘m Pferd. Überlebt hat er‘s net. Aber die Leut erzähln, es is‘ Absicht g‘wesen. Schlechtes Gewissen, oder so. Na, die Leut erzähln viel. Denken S‘ halt an die arme Seele, wenn S‘ dort den eindrucksvollen Ausblick genießen... Eine schöne Zeit in mei‘m Wald wunsch ich.”

    Mittelschwer
    04:15
    15,5 km
    3,6 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.„Ich sag Ihnen eines: Kommen Sie erst einmal in mein Alter! Darf ich mich vorstellen? Ich bin die Eibe und zähle rund 900 Jahre - in meinem Alter kommt es auf die genaue Jahreszahl nun wirklich nicht an. Wichtig ist nur: Ich bin außergewöhnlich alt. So alt, dass sie in Bernstein am Wald sogar eine Dorfstraße nach mir benannt haben! Und was ich nicht schon alles erlebt habe...Wandern Sie auf dem wunderschönen, waldreichen "Süßengut-Weg" und ich werde Ihnen einiges über mein Leben und die Umgebung erzählen! Denn Sie müssen sich vorstellen: Als vor acht Jahrhunderten die ersten Stämme zu Flößen gebunden und über die Rodach nach Süden gebracht wurden, da war ich schon dabei! Nun, die Flößerei gibt es ja nicht mehr; nur noch zum Spaß. Wenn Sie in Schnappenhammer vorbeikommen, dann machen Sie ruhig mal so eine Floßfahrt mit!Oder Sie werfen in Bernstein einen Blick ind das Geotop am Galgenberg: Lange hab ich mit angeschaut, wie sie dort den Diabas abgebaut haben. Als im 17. Jahrhundert nicht weit weg davon die Michaeliskirche gebaut wurde - ich war dabei! Naja, verschwunden ist auch einiges in der langen Zeit: Von der Streusiedlung Süßengut stehen heute nur noch zwei Häuser - Sie werden es ja sehen, wenn Sie dort vorbeikommen. Jetzt wandern Sie erst einmal los. Auf dem Weg erzäjl ich Ihnen dann mehr!”

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  • Mittelschwer
    04:52
    17,0 km
    3,5 km/h
    420 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Eines gibt es bei uns schier unendlich viel: Wald. Aber was tun, wenn er für den Menschen fast unzugänglich ist? Wenn das Fällen und Verwerten der Bäume kaum möglich ist? Wer kann sich auf steilen Hängen halten und findet hier sein Auskommen? Genau: die Ziegen! Unser Wanderweg„Rund um die Gaaßleitn“ führt Sie die Hänge entlang, teils auf naturbelassenen Pfaden, die einst von den Hufen der Gaaßngeformt wurden.Zum kargen Leben im Frankenwald gehörte die Ziege dazu – und das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein! Die „Kuh des kleinen Mannes“ lieferte Milch, Fleisch und Leder, brauchte nicht viel Platz und suchte sich ihr Fressen selbst: Gras, Blätter, Buschwerk. Notfalls auch an schwer zugänglichen Hängen, den Gaaßleitn.Holzverwertung, mühsame Landwirtschaft, wovon lebten die Wartenfelser noch? Dappen machten sie: einfache Schuhe für den Hausgebrauch. Und gute Ideen hatten sie: 1908 erfand Johann Beetz den Fliegenfänger, der noch heute von hier in die ganze Welt geht. Eines haben die Bewohner des Frankenwaldes gelernt: aus den oft sehr schwierigen Verhältnissen das Beste zu machen!

    Mittelschwer
    03:12
    11,3 km
    3,5 km/h
    240 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Imposant beherrscht die Plassenburg das Bild von Kulmbach! Hinter dem größten Renaissancebauwerk Deutschlands zeigt sich ein bezauberndes Naturschauspiel: Buchen recken sich bis 30 Meter in die Höhe und das Durchwandern auf naturbelassenen Pfaden hat in jeder Jahreszeit seinen eigenen Reiz! Winterlich kahles Astwerk erinnert an Deckengewölbe gotischer Kathedralen. Der Frühling bringt neues, frisches Grün, der Sommer angenehmen Schatten und herbstliches Buchenlaub ist ein Farbenspektakel.Unser "Rehberg-Weg" führt Sie auch zu einem interaktiven Naturlehrpfad - ein Erlebnis für alle Sinne!Ein buchstäblicher Höhepunkt der Wanderung ist der Rehberg selbst: Von hier aus haben Sie den perfekten Blick auf die Plassenburg, den Buchwald und die Stadt Kulmbach.

    Mittelschwer
    01:54
    6,85 km
    3,6 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Schwarzes Gold - 400 Jahre haben die Kumpel im Haßlachtal nach Steinkohle geschürft. Ab 1756 unterhöhlten sie hier in Stockheim den Wald und arbeiteten sich bis zu 320 Meter tief ins Erdreich. Obwohl schon 1968 mit "St. Katharina" die letzte Steinkohlezeche stillgelegt wurde, hat der Bergbau unverkennbare Spuren hinterlassen.Folgen Sie uns auf dem Weg "Im Kohlenwald", der größtenteils auf dem mit anschaulichen Informationstafeln bestückten Bergbau-Erlebnispfad "Dachsbau" verläuft. Übertage anstehende Kohlenflöze gibt es da zu entdecken, von Suchgräben zerfurchte Waldhänge und die Krater unvermittelt auftauchender Schachtpingen: Jeder dieser Einsturztrichter gibt Zeugnis über die alltäglichen Gefahren des Bergbaus!Überhaupt: Es war oft ein elendes Leben hier. Streiks sind überliefert, denn die Kumpel verstanden zu Recht nicht, warum sie pro Schicht 85 Pfennige verdienten, während die Kollegen im Ruhrgebiet ganze 2 Mark dafür nach Hause brachten. Zwischen 1877 und 1930 verbesserte sich die Arbeitslage: Denn neben den 600 Bergleuten wurden jetzt in Stockheim noch 400 Arbeiter für die Champagnerflaschenfabrik gebraucht. Das ließ den Lohn der Kumpel zwar steigen, aber reich wurden sie nicht. Es langte halt gerade zum Leben.

    Mittelschwer
    04:48
    17,3 km
    3,6 km/h
    330 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Ein Schritt hinüber, ein Schritt herüber… Wie leicht uns das fällt! Wer in dieser Region nicht zur Zeit des Eisernen Vorhangs gelebt hat, der kann kaum nachvollziehen, mit welchem Glücksgefühl die Ortsansässigen die Grenze zwischen Oberfranken und Thüringen überschreiten. Unser „Grenzer- Weg“ führt Sie, wie es 40 Jahre lang unmöglich war: Sie queren das Grüne Band, ein im Schatten von Metallzäunen, Minen und Wachtürmen entstandenes Naturbiotop. Aus dem Todesstreifen wurde eine Lebenslinie! Diese sichtbare Grenze markiert auch zwei für das Auge nicht wahrnehmbare: Auf unserem Weg wechseln Sie den Sprachraum zwischen oberfränkischem und thüringischem Dialekt. Und noch eine Grenze ist zu nennen: die Wasserscheide! Während auf der nördlichen Hälfte unseres Weges die Bäche sich in Richtung Saale und Elbe sammeln, fließen sie südlich gen Main und Rhein.Der Eiserne Vorhang ist Geschichte. Aber niemand aus der Region überschreitet die Grenze, ohne an ihn zu denken.Beim Grenzer-Stammtisch werden Erinnerungen ausgetauscht – und verarbeitet. Und die einst verbotenen Wege werden gemeinsam gegangen: Die Franken bewundern im thüringischen Schlegel den mit 400 Jahren ältesten wilden Apfelbaum. Und die Thüringer kehren in Carlsgrün gern ins älteste Wirtshaus des Frankenwaldes ein.

    Mittelschwer
    02:08
    7,17 km
    3,4 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Unser "Fischbachmühlen-Weg" führt Sie fast ausschließlich durch den Wald - oder besser gesagt: Er entführt Sie in die Welt des Waldes!Auf oft naturbelassenen Wegen wandern Sie durch dichteren, dann wieder lichteren Fichtenwald. Bleiben Sie zwischendurch einfach mal stehen: Lauschen Sie dem Wald! Dem Knacken der hohen Fichten im Wind, dem Klopfen des Spechts, dem Vogelzwitschern... Inmitten der Wanderung lädt Sie eine Liege zum Verweilen ein. Genießen Sie hier den Ausblick in Richtung Thüringen, das von dieser Seite der Landesgrenze 40 Jahre lang wirklich nur mit Blicken erreichbar war!Achten Sie auch auf manch süße Verführung, wenn Sie am Namensgeber unseres Weges vorbeikommen...

    Mittelschwer
    02:07
    7,39 km
    3,5 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Kupfererz wurde in Wirsberg seit dem 15. Jahrhundert abgebaut, unser Rundweg führt Sie zum Eingang der Grube "Goldener Falk". Die Informationstafel dort ist Teil des Bergbau-Wanderweges, den wir ebenso streifen wie den Naturlehrpfad im Kosertal, der unterhaltsam unterrichtet über heimische Vögel und ihre Brutgewohnheiten, über Waldtiere, Naturkreisläufe sowie über die frühere Bergwerkstätigkeit im Kosertal. Naturbelassene Pfade, abwechslungsreicher Mischwald, schöne Ausblicke und immer wieder Kulturdenkmale: die Ruine Heilingskirche, das erste Kaiserdenkmal Bayerns, der Terrassenturmhügel und die Grundmauern der Wallfahrtskirche St. Leonhard.Der Arzt Dr. Eduard Margerie war ein leidenschaftlicher Spurensucher und hat selbst viele Spuren hinterlassen: Er gründete die Ortsgruppe des Frankenwaldvereins, den wohl größten fränkischen Geschichtsverein "Colloquium Historicum Wirsbergense" sowie die Privatklinik Wirsberg in der Goldenen Adlerhütte, die in einem Park mit idyllischer Waldkulisse eingebettet liegt.

    Mittelschwer
    02:35
    9,55 km
    3,7 km/h
    130 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Erstaunlich, welche Vielfalt sich hinter dem Begriff "Wald" verbergen kann! Unsere Wanderung "Durchs Grubenholz" führt Sie - der Name legt es nahe - durch Wald: Durch dichten Fichtenwald, wo dünne Stämme eng an eng stehen und Reisig bis zum Boden die Sicht verwehrt. Durch lichten Wiesenwald, in dem die Fichten den Blick freigeben auf saftig grünes Moos. Und durch Wirtschaftswald, wo beeindruckend große und alte Bäume ihren Platz ebenso finden wie gehegte Nachpflanzungen.Der Name Grubenholz weist auf Bergbau in der Gegend hin. Tatsächlich sind zwei Gruben nachgewiesen, heute sind sie aber nicht mehr zu sehen. Unser Weg führt Sie durch die Streusiedlungen Grubenberg und Froschbach und auf die höchste Erhebung der Region um Lippertsgrün, zur Eulenburg. Wer aber jetzt an Tiere und Burgen denkt, liegt falsch! Vielmehr stammt die eine Bezeichnung von "Fraischbach" und meint den Grenzbach zwischen unterschiedlichen Gerichtsgebieten. Und Eulenburg hieß früher wohl "Eilenberg" und war auf Grund der Höhenlage Teil eines im 11. Jahrhundert hochmodernen Verteidigungs- und Warnsystems: Von Wachturm zu Wachturm wurden "eilig" Nachrichten übermittelt, am Tag durch Rauchzeichen, in der Nacht mit Hilfe von Feuer.Lange ist das alles her, aber wer mit offenem Auge und wachem Herzen unserer Wanderung folgt, kann die Spuren entdecken - und sei es nur im Namen.

    Schwer
    04:37
    15,5 km
    3,4 km/h
    420 m
    420 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Wald verstehenSchneisen an Waldhängen, Furten durch Flüsse: Erwandern Sie sich die Kulturlandschaft im Naturpark Frankenwald und lesen Sie die Spuren ihrer Geschichte! Wie lebten und leben die Menschen von und mit dem Wald? Schritt für Schritt wächst das Verstehen: Menschen verändern ihr Umfeld und das Umfeld ändert den Menschen.Der Glaube versetzt Berge, heißt es. Aber den Kirchgängern hier in der Region half das Beten nicht, die Berge blieben an ihrem Ort und mit ihnen die Gräben zwischen den Konfessionen!Woche für Woche, an jedem Sonntag, machten sich die Gläubigen auf den Weg: Die Katholiken aus den umliegenden Orten erklommen den Nordhalbener Kirchsteig und versammelten sich in der schon seit dem 15. Jahrhundert nachweisbaren Pfarrkirche „St. Bartholomäus“. Genau entgegengesetzt und um einiges strapaziöser pilgerten die Evangelischen: 1,5 Stunden Fußmarsch waren es für die Heinersberger, die zum lutherischen Gottesdienst ins entfernte Geroldsgrün „gepfarrt“ waren! Erst 1925 wurde es deutlich bequemer: Im Grund baute man die neubarocke Jubilate-Kirche. Selbstverständlich östlich der Rodach, die schon im 14. Jahrhundert Bamberger Hoheitsgebiet begrenzte und bis heute im Wesentlichen Katholiken von Protestanten trennt.Unsere Wanderung „Der Kirchgänger“ führt Sie entlang der alten Wege! Oft sind es naturbelassene Pfade, einmal durch Fichtenwald, dann durch Buchenwald - Sonntag für Sonntag ausgetretene Kirchsteige: Die einen Gläubigen gingen in die Bamberger Himmelsrichtung, die anderen in die markgräfliche – die Wege waren dieselben und vereinten die Kirchgänger in ihrer Frömmigkeit.

    Mittelschwer
    02:34
    8,97 km
    3,5 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Sie stehen hier in der höchstgelegenen Ortschaft des Frankenwaldes: Döbra liegt auf rund 700 Höhenmetern. Auch der dazugehörige Döbraberg schafft es zum Superlativ: Mit 794 Metern ist er die höchste Erhebung im Frankenwald und buchstäblich ein „Höhepunkt“ unserer vielseitigen Wanderung! Weit schweift das Auge von hier aus, bis hin zum Fichtelgebirge und ins Vogtland.Wir freuen uns über grenzenlose Ausblicke, genießen die Weite, die unsere Gedanken beflügelt. In alten Zeiten aber war grenzenloses Denken unerwünscht! Wo käme man hin, wenn nicht deutlich würde, welchem Herrn ein Dorf, ein Baum, das Vieh – und ja, auch der Mensch gehört? Grenzsteine wurden gesetzt und geben heute noch verwittert Auskunft über altes Herrschaftsdenken. Unser Weg „Zum alten Grenzstein“ führt uns zurück ins Jahr 1686: Im Thronbachtal erahnt man auf dem betagten Stein die Wappen des Hochstifts Bamberg und der Markgrafschaft Bayreuth. Was sich für uns nach einer einfachen Gebietsgrenze anhört, war viel mehr: Der Stein trennte katholisches von evangelischem Land! Und noch bis heute lässt sich der alte Grenzverlauf an der jeweils überwiegenden Konfession der Dorfbewohner ablesen.Unsere abwechslungsreiche Tour bringt Ihnen beides vor Augen: grenzenlose Weite und die Zeichen beengenden Denkens. Und wer die alten Grenzen kennt, wird die Freiheiten heute viel bewusster genießen können!

    Mittelschwer
    01:37
    5,42 km
    3,3 km/h
    170 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Täler, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Faszinierend sind die Ausblicke, die unser "Wetzsteinmacher-Weg" Ihnen bietet, faszinierend sind aber auch die Einblicke in Geschichte und Geschichten unseres Landstriches! Da der Weg - teils entlang des Märchenpfades - eine komfortable Länge hat, sollten Sie sich einige Abstecher nicht entgehen lassen:Mit einem Blick auf die Burg Lauenstein erfahren Sie Wissenswertes über dieses monumentale Bauwerk ganz im Norden des Frankenwaldes. Auf 700 Höhenmetern haben Sie vom Turm der Thüringer Warte einen beeindruckenden Blick über das Grüne Band, den ehemaligen Todesstreifen, der hier zumindest mit dem Auge überwunden werden konnte. Auch der Wetzsteinbruch ist sehenswert: Wer weiß, wie weit weg die Schiefersteine zum Schärfen der Sensen und Sicheln verkauft wurden?

    Mittelschwer
    03:13
    11,9 km
    3,7 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Auf unserem Rundweg "Steinbacher Lebenslinien" erfahren Sie zwei ganz unterschiedliche Formen von Weite: unüberschaubar große Wälder und nahezu baumlose Hochflächen, die den Blick in die Ferne freigeben. Der Wald ist in seiner Bedeutung für das Leben in der Rennsteigregion nicht zu unterschätzen!Dass Geld mit dem Flößen der Stämme in holzarme Regionen verdient wurde, ist den meisten wohl bekannt. Aber wussten Sie, dass Fichtenharz zur Herstellung von Pech, Druckerschwärze, Lack, Klebstoff, Zelluloid und Linoleum verwendet wurde? Oder dass Gerber das Leder mit Auszügen der Fichtenrinde haltbar machten? Auf dem Wald-Erlebnis-Pfad haben Sie die Chance, all das zu lernen:
    Er begleitet Sie auf einem Teil des Weges und bringt Ihnen die verschiedenen Lebensgrundlagen am Rennsteig unterhaltsam nahe. Auch ein Naturlehrpfad liegt am Weg, ganz in der Nähe des von der Ölschnitz gespeisten idyllischen Freizeitsees. Die Weite des Waldes verlassend, genießen wir auf der Windheimer Höhe einen Rundumblick in die Umgebung. Frisch weht uns eine Brise um die Nase.

    Mittelschwer
    04:14
    14,8 km
    3,5 km/h
    350 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Beinahe unglaubliche 120 Kilometer weit können Sie vom Prinz-Luitpold-Turm hoch oben auf dem Döbraberg schauen - wenn das Wetter mitspielt! Die Aussichtsplattform ist eine Hauptstation unserer Wanderung "Schwarzenbacher Weitblicke" und hat noch mehr Superlative zu bieten: Mit 794 Metern ist der Döbraberg die höchste natürliche Erhebung im Frankenwald und der stählerne Prinz-Luitpold-Turm knackt mit seinen 18 Metern dann auch die 800er-Marke! Ein grandioser Panoramarundblick ist die Belohnung für den Aufstieg: Im Osten zeigt sich das Erzgebirge, im Südosten und Süden das Fichtelgebirge, im Westen der Staffelberg und die Veste Coburg, im Nordwesten liegen die imposanten Wälder über dem Thiemitztal und im Norden ziehen sich die Weiten von Frankenwald und Thüringer Wald dahin.Neben diesem Rundblick überrascht unsere Wanderung mit vielen weiteren und sehr unterschiedlichen Ausblicken. Die meiste Zeit wandern Sie auf naturbelassenen Pfaden im Wald, doch plötzlich geben die Bäume die Sicht frei: mal in schmalen Schneisen, dann im 180-Grad-Winkel, dann wieder ein bisschen mehr oder weniger. Es sind diese unterschiedlichen Blickwinkel, die uns die Augen öffnen für den wunderschönen Frankenwald.

    Mittelschwer
    03:18
    11,4 km
    3,4 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Selten könne Sie die zwei Gesichter des Frankenwaldes so deutlich sehen wie auf unserem "Muschelkalkweg": Halb gehen Sie ihn auf den bewaldeten Hängen des Frankenwaldes, halb führt er Sie durch das eher flache und landwirtschaftlich stark genutzte Obermainische Hügelland. Dunkler Kieselschiefer und graues Vulkangestein auf der einen Seite, heller und manchmal fast weißer Muschelkalk auf der anderen. Die Radspitze mit 678 Höhenmetern auf der einen Seite, der Losaugraben mit 370 Metern über dem Meeresspiegel auf der anderen: Es ist der gewaltigste Höhenunterschied im ganzen Frankenwald! Die sogenannte Fränkische Linie lässt hier die so unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen.Die Wanderung führt Ihnen den Kontrast ständig vor Augen! Immer haben Sie die Radspitze im Blick - außer Sie stehen selbst dort oben. Hier im Wald öffnen sich Schneisen und machen die Sicht frei, weit in Richtung Kloster Banz, Vierzehnheiligen, Staffelberg und den "Gottesgarten". Genießen Sie den Blick vom Aussichtsturm und bestaunen Sie die vom Muschelkalk gebildete Landschaftsstufe: Bis in den Jura der Fränkischen Schweiz reicht der Blick!Es heißt ja sprichwörtlich, dass alles seine zwei Seiten hat. Für den Frankenwald beweist das der "Muschelkalkweg"!

    Mittelschwer
    04:53
    16,9 km
    3,5 km/h
    540 m
    550 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Mittelpunkt unserer „Ködeltour“ ist der Trinkwasserspeicher Mauthaus, die größte wasserwirtschaftliche Anlage Bayerns. Weil der Stausee sich aus der Tschirner, der Nordhalbener und schließlich der Nurner Ködel speist, ist er bekannter unter dem Namen „Ködeltalsperre“. Eine 12 Kilometer lange geteerte Forststraße umrundet den im Jahr 1973 fertiggestellten See, der auch wir ein kleines Stück folgen. Noch beeindruckender wirkt die Talsperre vom etwa 50 Meter höher gelegenen Ködelblick aus: Hier können Sie die Dimensionen besser ermessen! Voll gestaut ist der See 250 Meter breit und 4,4 Kilometer lang; der Staudamm ist mit 60 Metern der höchste in ganz Bayern; und Trinkwasser liefert die Ködeltalsperre im Jahresschnitt 400 Liter in der Sekunde.Aber die Ködeltour zeigt, dass nicht nur Superlative zählen: Immer wieder geben kleine unerwartete Waldschneisen den Blick ins Rodachtal frei. Auf dem Nurner Brocken lädt Sie eine Sitzgruppe zum Verweilen und Genießen der Landschaft ein. Je nach Jahreszeit bieten die Naschhecken am Wegesrand Sinnesfreude: Die Blüten erfreuen das Auge und die wilden Himbeeren und Brombeeren schmecken köstlich! Ausgangspunkt unserer Tour ist das Infozentrum des Naturparks Frankenwald im ehemaligen Bahnhof. Neben der Natur sind hier vor allem alte Berufe der Region ein Thema. Wollen Sie wissen, was ein Schanzenbinder ist? Dann nichts wie hin!

    Mittelschwer
    04:32
    16,4 km
    3,6 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Täler, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Begleitet von Wiesen und Landwirten, die ihre Felder bestellen, führt Sie unser "Flaserkalk-Steig" weite Strecken durch ländliche Idylle. Nicht selten sucht sich der Wanderer seinen Weg durch frisch gemähte Wiesen. Weitgehend ungehindert reicht der Blick über das offene, beschauliche Land.
    Ausgangspunkt und Mitte unseres Rundweges zeigen ein anderes Bild, denn hier hat geschäftiges Treiben seine Spuren hinterlassen. 1832 wurde Bad Steben Königlich Bayerisches Staatsbad, und bis heute suchen die Menschen hier Erholung - versäumen Sie nicht, im Kurpark das Heilwasser zu probieren, viele schwören auf seine Wirkung!

    Mittelschwer
    02:59
    10,7 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weite atmenTiefe Täler, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Es ist ein offenes Land hier am östlichen Rand des Frankenwaldes! Der Blick schweift weit über die emsig betriebene Felderwirtschaft und wird nur selten von Baumgruppen behindert. Auch wenn Sie entlang unseres "Eisenpark-Weges" kurz durch dichte Waldstücke gehen, öffnet sich der Blick danach umso schöner!
    Nicht nur Landwirtschaft fällt Ihnen während des Wanderns ins Auge: Bei Hadermannsgrün wird der Steinbruch noch fleißig genutzt. Im Gegensatz dazu sind die Schieferhalden bei Eisenbühl nur noch historisches Zeugnis. Hier wurde aber nicht nur Schiefer abgebaut: Im Mittelalter gab eine Eisenmine den Bergleuten ihr Auskommen, der Name Eisenbühl kommt nicht von ungefähr!
    Seit einigen Jahren spielt Eisen hier wieder eine Rolle, wenn auch auf eine ganz neue Art: Skurrile Skulpturen erwarten im Kunstgarten Einsenpark die Besucher, übergroße Kunstwerke aus tonnenschwerem Stahl. Manches ist abstrakt, in anderem lassen sich mythische Figuren oder Vorbilder aus der Natur erkennen. So fremd diese fantasievollen Gestalten auch auf den ersten Blick erscheinen, für die Eisenbühler gehören diese neuen Bewohner längst dazu!

    Mittelschwer
    02:10
    7,49 km
    3,5 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Weite atmenTiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.Folgen Sie unserem "Dörnach-Steig" im Wechsel von Wald und Wiese auf naturbelassenen Pfaden hinauf zur Wanderhütte "Hergottswinkel". Genießen Sie auf den Höhenzügen die herrlichen Ausblicke auf die umliegenden Berge. Von hier werfen Sie einen Blick ins westliche Tal der Wilden Rodach und hinüber ins Leutnitztal. Auf diesen Höhen können Sie die unberührte Natur genießen und in aller Ruhe Ihren Gedanken freien Lauf lassen.Auch im beschaulichen Ortsteil Dörnach öffnet sich das Tal der Wilden Rodach Ihrem Blick. Genießen Sie den Ausblick bis hinüber in den Thüringer Wald bei einer gemütlichen Rast. Vielleicht kommen Ihnen dabei die alten Flößer in den Sinn, die sich ihr Geld mit der Fahrt in die weite Ferne verdienten. Durch ihren Beruf lernten die Flößer die große weite Welt kennen, kehrten aber immer wieder gerne in den Frankenwald zurück. Tief verwurzelt in ihrem Glauben beteten die Familien daheim für die Fortgefahrenen, dass diese wieder wohlbehalten in die Heimat zurückkehren. Ebenso taten es die Flößer auf ihrer Reise, sehnten sie sich doch nach den Lieben zu Hause zurück.

    Mittelschwer
    04:06
    15,0 km
    3,7 km/h
    240 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stille hörenWo kommt das zarte Summen der Waldbienen her? Wo steht das Reh, das den Ast leise knacken ließ? Hören Sie den Klang der Stille, genießen Sie die Ruhe! Wandern im Frankenwald ist Kontrastprogramm zur Reizüberflutung. Dem Ohr eröffnen sich neue Geräuschwelten - und natürliche Stille übertönt den Alltag!Ein Renaissanceschloss inmitten von Wasser! Für uns strahlt dieser Anblick angenehme Ruhe aus - auch für die Erbauer von einst war es beruhigend zu wissen, dass rundum Wasser ihren Ansitz wehrhafter machte! Doch kein Gedanke mehr daran: Heute dürfen wir in Ruhe die friedliche Ausstrahlung des Wasserschlosses genießen. Das unendlich sanfte Plätschern, wenn kleinste Wellen das Mauerwerk berühren. Ein feines Glucksen, wenn ein Fisch nach einer Libelle schnappt...Unsere "Wasserschloss-Runde" entführt Sie in eine weitere Geräuschwelt der Stille: Die meiste Zeit verläuft die Wanderung auf einsamen Pfaden im Wald. Bäume reiben sich knarzend aneinander, ein Specht hämmert im toten Holz, der Wind streicht durch das Blätterdach...In Häusles genießen Sie einen herrlichen Ausblick, der die Strapazen des einzigen größeren Anstiegs des Weges belohnt! Und auch hier erwartet Sie ein neues Stille-Erlebnis: Es ist faszinierend, wie geräuschlos sich die Damwildherde bewegt. Wirklich geräuschlos? Hören Sie einmal ganz genau hin...

    Mittelschwer
    04:05
    14,3 km
    3,5 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stille hörenWo kommt das zarte Summen der Waldbienen her? Wo steht das Reh, das den Ast leise knacken ließ? Hören Sie den Klang der Stille, genießen Sie die Ruhe! Wandern im Frankenwald ist Kontrastprogramm zur Reizüberflutung. Dem Ohr eröffnen sich neue Geräuschwelten - und natürliche Stille übertönt den Alltag!Der Klang des Wassers wird Sie auf Ihrer Wanderung "Im Stübengraben" begleiten, das sagen schon die Namen der Stationen! Sie starten in Weißenbrunn, queren den Leßbach, im Stübengraben fordert der naturbelassene Pfad einen beherzten Schritt über das Stübenbächlein, am Hetzenbrunnen vorbei gelangen Sie nach Fischbach und folgen dem gleichnamigen Gewässer auf einem naturbelassenen Pfad durch sein reizvolles Tal.Mit dem sanften Rauschen und Gluckern des Wassers mischt sich der Klang Ihrer Schritte: Feste Tritte hinauf auf den Pflasterberg, dessen Belag mit Steinplatten schon Napoleon zugesprochen wurde, aber erst 1884 erfolgte. Weiche und immer ein bisschen anders empfundene Schritte auf Nadelwaldpfaden, über Moos, auf Laubböden und auf Wiesen am Waldesrand. Nur selten treffen Sie auf Straßen, meist bestimmt erholsame Einsamkeit Ihren Weg. Es sei denn, Sie sind an einem der besonderen Feiertage in Weißenbrunn: Dann fließt fränkisches Bier statt Wasser aus den steinernen Brüsten der Wassernixe am Jungfer-Kättl-Brunnen. Mit der Stille ist es an diesen Tagen zwar vorbei, dafür sollten Sie sich den Genuss des Bieres und einen Besuch des nahe gelegenen Brauer- und Büttnermuseums nicht entgehen lassen!

    Leicht
    01:35
    5,18 km
    3,3 km/h
    200 m
    200 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Stille hörenWo kommt das zarte Summen der Waldbienen her? Wo steht das Reh, das den Ast leise knacken ließ? Hören Sie den Klang der Stille, genießen Sie die Ruhe! Wandern im Frankenwald ist Kontrastprogramm zur Reizüberflutung. Dem Ohr eröffnen sich neue Geräuschwelten - und natürliche Stille übertönt den Alltag!Wasser gluckert, Wasser rauscht, Wasser plätschert...Wenn Sie unseren "Pfaffenbergweg" nicht nur offenen Auges wandern, sondern auch genau hinhören, dann werden Sie von der Vielfalt der Wassergeräusche überrascht sein! Dabei ist das Wasser nur zur Haßlach hin gebündelt etwas lauter. Die kleinen Waldbäche, die ihr zufließen, üben sich in stillen Klängen. Immer wieder queren wir Waldbäche oder folgen ihrem Verlauf. Nur oben, auf der Höhe von Marienroth, da lassen wir Wald und Bäche hinter uns, hören dem Wind zu, der über den Bergkamm streicht, und genießen den Ausblick ins Haßlachtal.Warum der Pfaffenberg wohl so heißt? Vielleicht hat sich hierher im Jahr 1625 der evangelische Pfarrer aus Rothenkirchen geflüchtet. Denn mit Waffengewalt setzte damals der Bamberger Fürstbischof Johann Georg II. Fuchs von Dornheim wieder einen katholischen ein. Vielleicht saß der Vertriebene einsam auf dem Berg, dankte seinem Gott dafür, dass er mit dem Leben davongekommen war, und hörte dem meditativen Klang der Waldbäche zu.

    Mittelschwer
    02:56
    10,5 km
    3,6 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stille hörenWo kommt das zarte Summen der Waldbienen her? Wo steht das Reh, das den Ast leise knacken ließ? Hören Sie den Klang der Stille, genießen Sie die Ruhe! Wandern im Frankenwald ist Kontrastprogramm zur Reizüberflutung. Dem Ohr eröffnen sich neue Geräuschwelten - und natürliche Stille übertönt den Alltag!Als wollte die Saale in dieser idyllischen Gegend ein wenig länger verweilen, zieht sie verträumt Schleife um Schleife rings um Joditz. Am Aussichtspunkt "Petersgrat", der unserem Weg seinen Namen gibt, stehen Sie 100 Meter über dem gewundenen Ufer und hören die Saale ruhig dahinplätschern. Hier stand einst schon Jean Paul, der in Joditz elf prägende Kindheitsjahre verbrachte und dieses Dorf seinen "geistigen Geburtsort" nannte.Wenn Sie mit dem Auenseeblick eine weitere traumhaft schöne Station unserer Wanderung erreicht haben, liegt unter Ihnen der in eine Saaleschlaufe gebettete Auensee. Erinnerte sich Jean Paul an diesen Ort, als er das "Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal" schrieb? Man kann es glauben, denn die Erzählung preist ja das große Glücksgefühl im Kleinen, im Stillen.Genießen Sie die beschauliche Wanderung, wandeln Sie auf leisen Sohlen über den weichen Nadelwaldboden des ausgedehnten Forstgebietes Leuchtholz. Das sanfte Plätschern der Saale wird Sie begleiten: ruhig und gemächlich, Schleife um Schleife.

    Mittelschwer
    03:06
    11,0 km
    3,6 km/h
    210 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stille hörenWo kommt das zarte Summen der Waldbienen her? Wo steht das Reh, das den Ast leise knacken ließ? Hören Sie den Klang der Stille, genießen Sie die Ruhe! Wandern im Frankenwald ist Kontrastprogramm zur Reizüberflutung. Dem Ohr eröffnen sich neue Geräuschwelten - und natürliche Stille übertönt den Alltag!Wie aus dem Lehrbuch präsentiert Ihnen unser "Franzosen-Weg" den für den Frankenwald typischen Landschaftsdreiklang aus bewaldeten Hängen, gerodeten Hochflächen mit beeindruckenden Ausblicken und schmalen, wasserführenden Tälern. Das sanfte Fließen der Schorgast begleitet Sie zu Beginn und Ende unserer Wanderung! Sie beobachten von oben den Verlauf des Baches, der auch das beheizte Freibad speist.Der Schorgast folgend überqueren Sie den Weißenbach kurz vor seiner Mündung. Kein Ort wird durchwandert, nur Natur ist zu hören. Über dem stillen Wandern könnten Sie ins Grübeln kommen: Warum heißt der Weg nach den Franzosen? Erzählungen zufolge erbauten französische Kriegsgefangene den Pfad durch den Wald und werden seither zur Erinnerung im Namen geführt.

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Collection Statistik

  • Touren
    31
  • Distanz
    362 km
  • Zeit
    102:27 Std
  • Höhenmeter
    8 270 m

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