Weite Wiesen, saftige Auen – die grüne Seite des radrevier.ruhr

Fahrrad-Collection von
radrevier.ruhr

Wenn du durch weite Wiesen und Felder radelst und dabei die Landluft schnupperst, wenn du schnurgerade dem gemütlichen Schotterweg entlang des Kanals folgst und wenn du die lauten Rufe der Wasservögel vernimmst, die sich in der feuchten Flussaue versammelt haben, dann genießt du die pure Idylle. Und das nicht in irgendeiner abgelegen Ecke von Deutschland, sondern mitten im Herzen von Nordrhein-Westfalen – mitten im Ruhrgebiet!

In dieser Collection zeigen wir dir sieben wunderschöne Radtouren fernab jeder Großstadthektik. Wir führen dich in den grünen Vorgarten des Ruhrpotts, vorbei an Bauernhöfen, durch weite Flussauen und durch saftige Wiesen und Felder. Rostige Eisenbahnbrücken, uralte Schleusenanlagen und die Überreste alter Herrensitze säumen deinen Weg und erbringen den Beweis, dass der Pott mehr zu bieten hat, als Bergehalden und Fördertürme.

Trotz aller Landidylle bist und bleibst du in einem der größten Ballungsräume Europas und genießt alle Vorzüge der Region. Eine riesige Auswahl an Unterkünften und Restaurants sorgt ebenso für einen angenehmen Aufenthalt, wie der bestens ausgebaute öffentliche Nahverkehr, mit dem du problemlos die Ausgangspunkte unserer Touren erreichst und der sogar spannende „One-Way-Routen“ ermöglicht, auf denen es garantiert nicht langweilig wird. Viel Spaß beim Entdecken der grünen Seite des radrevier.ruhr.

Wenn du noch mehr spannende Radtouren im radrevier.ruhr erradeln möchtest, schau dir doch noch diese Collection an: komoot.de/collection/1624/industrie-geschichte-natur-eine-bunte-reise-durchs-radrevier-ruhr.

Auf der Karte

Touren im radrevier.ruhr

  • Mittelschwer
    03:51
    55,3 km
    14,4 km/h
    140 m
    140 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Im Ruhrgebiet kannst du nicht nur am namensgebenden Fluss, der Ruhr, entlangradeln, sondern auch den Rhein entdecken. In Duisburg mündet die Ruhr in den Rhein, dessen weitläufige Auen und Deiche sich bestens für ausgedehnte Radtouren eignen. Nicht nur im Frühling, wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, lohnt es sich, den Fluss mit seiner artenreichen Flora und Fauna per Rad zu entdecken.Diese Rundtour startet in Wesel und führt dich auf insgesamt knapp 54 Kilometern zunächst flussaufwärts in Richtung Süden, später wieder in nördliche Richtung zurück zum Ausgangspunkt. Das Übersetzen in Orsoy per Fähre ist dabei ein besonderes Erlebnis und markiert gleichzeitig den Wendepunkt der Tour. Unterwegs genießt du die offene Flusslandschaft und radelst durch gemütliche Ortschaften. Das beeindruckende Lippe-Mündungsdelta ist das letzte große Highlight der Radtour, bevor du wieder in Wesel ankommst.Die Tour hat rund 140 Höhenmeter – durchaus machbar. Trotzdem kann dir diese Rundfahrt schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben, denn deutlich fordernder als die wenigen Steigungen kann mitunter der Wind sein, der entlang des Flusses manchmal etwas kräftiger weht. Doch das gehört dazu – dafür wirst du mit einer herrlich naturnahen, ruhigen Streckenführung belohnt, die sich deutlich von den klassischen Industriekultur-Strecken im radrevier.ruhr abhebt.Da es sich bei dieser Tour um einen Rundkurs handelt, kannst du im Grunde starten, wo du möchtest. Von Duisburg aus kommst du mit der Regionalbahn besonders einfach nach Voerde, Friedrichsfeld oder zum von uns vorgeschlagenen Tourstart in Wesel.

  • Mittelschwer
    02:57
    46,6 km
    15,8 km/h
    290 m
    280 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Handel von Waren war früher deutlich beschwerlicher, als heutzutage. Damit der überhaupt möglich war, benötigte man Handelswege und genau so einer war der westfälische „Hellweg“, der von Duisburg bis nach Höxter verlief. Noch heute ist der Verlauf dieses historischen Wegs bekannt und kann besonders gut mit dem Fahrrad nachgefahren werden. Und genau das machst du auf dieser schönen Radtour, die in Unna direkt am Hellweg beginnt.Vom Start in Unna nimmst du direkt Kurs auf den alten Hellweg, dem du eine Weile folgst. Früher war er ein wichtiger Handelsweg, heute führt er dich fernab vom städtischen Trubel in aller Ruhe durch malerische Wiesen und Felder. Wenn die Route nach Süden abknickt und Wickede ansteuert, wird es ein wenig hügelig. Du überquerst nun nämlich den Haarstrang, eine Hügelkette, die sich von Westen nach Osten im südlichen Teil der Stadt Dortmund sowie über den Kreis Unna und Soest erstreckt. Vom Höhenzug aus kannst du einen weiten Ausblick über das Umland genießen. Es folgt eine schöne Abfahrt runter ins Ruhrtal, wo du kurz dem RuhrtalRadweg folgst. In Fröndenberg bietet sich das Kettenschmiedemuseum für eine Pause an. Dort kannst du Maschinen zur Kettenherstellung bestaunen, deren Bestandteile über Jahre mühevoll zusammengetragen wurden.Ein zweites Mal geht es über den Haarstrang, an Holzwickede vorbei und zurück nach Unna. In der gemütlichen Altstadt warten jede Menge Restaurants und Cafés auf dich, in denen du dich nach der Tour ausruhen und stärken kannst. Wenn du noch Zeit und Lust hast, bietet Unna mit dem Zentrum für internationale Lichtkunst noch ein außergewöhnliches kulturelles Highlight: Es ist weltweit das einzige Museum, in welchem ausschließlich Lichtkunstwerke ausgestellt sind.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

    oder
    Mit E-Mail registrieren
  • Mittelschwer
    03:49
    57,2 km
    15,0 km/h
    170 m
    160 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wo viele Menschen leben und arbeiten, wird auch viel gegessen. Kein Wunder also, dass sich in der Zeit vor der Globalisierung vor den Toren des Ruhrgebiets viele landwirtschaftliche Betriebe ansiedelten, deren ausgedehnte Agrarflächen auch heute noch das Landschaftsbild prägen. Auf dieser rund 52 Kilometer langen Tour kannst du diesen grünen Vorgarten des Potts in aller Ruhe erradeln.Die Tour startet am Bahnhof von Dorsten und führt dich zunächst in Richtung Bottrop. Dabei kommst du durch die Kirchheller Heide, eine der schönsten Landschaften des Ruhrgebiets. Im Spätsommer kannst du hier die Blütenpracht der vielen Pflanzen bewundern, aber natürlich macht es zu jeder anderen Jahreszeit genauso viel Spaß, hier hindurchzuradeln – der idyllische Heidesee ist allemal einen Stopp wert.In Hünxe überquerst du dann den Wesel-Datteln-Kanal, bevor du dich über eine ehemalige Bahntrasse durch Schermbeck hindurch langsam auf den Rückweg begibst. In Dorsten kannst du dich anschließend im Freizeitbad Atlantis erfrischen oder noch einen kulinarischen Abstecher hinzufügen. Wir haben der offiziellen Route, die wieder am Bahnhof von Dorsten endet, noch zwei kleine Extrastopps hinzugefügt: Der Currywurst-Drive-In „Currystation 52“ ist echter Kult. Hier gibt’s Wurst mit Saucen von Sternekoch Björn Freitag, der übrigens ein Kind des Ruhrgebiets ist und in Dorsten sein Sternerestaurant „Goldener Anker“ betreibt. Wenn du auch in kulinarischer Hinsicht lieber dem Motto dieser Tour folgen möchtest, empfehlen wir dir hingegen das Hofcafé von Bauer Dalhaus, in dem es leckeren Kuchen und Kaffee gibt. Im Hofladen kannst du außerdem regionale, landwirtschaftfliche Produkte kaufen und dir so ein kleines Andenken an diese schöne Radtour mit nach Hause nehmen.

  • Schwer
    04:18
    68,3 km
    15,9 km/h
    180 m
    180 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Mit 68 Kilometer Länge ist die „Elefantenrunde“ die längste Revierroute, die du aber über die weiten und flachen Wiesen und Felder des östlichen Ruhrgebiets lässig meistern kannst. Der Name dieser Tour rührt auch nicht von ihren gigantischen Ausmaßen her, sondern von ihrem Höhepunkt: Im Maximilianpark Hamm steht der riesige, leuchtende Glaselefant, der weit über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus bekannt ist. Er ziert die ehemalige Kohlewäsche der alten Zeche Maximilian, die zur Landesgartenschau 1984 rundum rekultiviert wurde. Seither befindet sich hier ein bunter Freizeitpark mit einem tollen Mix aus Unterhaltung, Kunst, Gartenlandschaften und (Industrie-)Geschichte. Aber das ist noch lange nicht alles, was dich auf dieser Tour erwartet...Los geht’s am Hauptbahnhof von Hamm. Entlang des Dattel-Hamm-Kanals und der Lippe radelst du zunächst in Richtung Westen, mitten durchs idyllische Naturschutzgebiet „Am Tibaum“, wo dich wunderschöne Natur und ganz viele Wasservögel erwarten. Vorbei an Kamen und Bergkamen knickt die Route dann nach Osten ab und folgt nahezu verkehrsfrei der alten Bahntrasse nach Welver. Viele Cafés und Rastplätze am Wegesrand laden immer wieder zu einer kurzen Pause und natürlich zu einer Erfrischung ein. Wenn du den Bahntrassenradweg verlässt, radelst du durch malerische Wiesen und Felder, bis du den Maximilianpark erreichst, in dem zahlreiche Aktivitäten dazu einladen, den Rest des Tages hier ausklingen zu lassen. Wie wäre es mit einer Fahrt im Aufzug durch den Rüssel des Elefanten, der dich auf eine Aussichtsplattform bringt, von der aus du einen tollen Blick aufs Ruhrgebiet hast? Vom Maximilianpark aus ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt der Tour, dem Bahnhof von Hamm. Auf dem Weg dorthin lohnt noch ein Stopp im Gradierwerk des Kurparks oder in der „Maximare“ Erlebnistherme.

  • Mittelschwer
    03:50
    50,9 km
    13,3 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zwischen Lünen und Kamen, tief im ländlichen Osten des Ruhrgebiets, wartet diese rund 51 Kilometer lange Tour auf dich. Die namensgebenden Flüsse werden dich die ganze Fahrt hinweg begleiten. Außerdem kommst du am Seepark Horstmar vorbei, sodass du im Sommer die freie Auswahl hast, wo du dir die wohlverdiente Erfrischung abholen möchtest.Du startest am Hauptbahnhof von Lünen, der bestens ans Bahnnetz angebunden ist, sodass du am einfachsten mit dem Zug anreist. Von dort fährst du zunächst entlang der Lippe – dem längsten Fluss in ganz NRW – durch die wunderschöne Auenlandschaft Ostwestfalens. Dabei kommst du durch herrlich idyllische Natur, kannst an malerischen Rastplätzen eine Pause einlegen, die Überreste eines alten Schlosses erkunden oder dir eine alte Mühle ansehen, in der sich heute die kleine Zweigstelle eines Standesamtes befindet. Von der Lippe wechselst du an den Datteln-Hamm-Kanal, der dich schnurstracks zum Horstmarer See und im Anschluss an die Seseke bringt. Der herrlich renaturierte Fluss bietet eine wunderschöne Kulisse für die Radtour und ist einfach nur zum Genießen. In Kamen sagst du der Seseke „Auf Wiedersehen“ und biegst auf den Klöcknerbahnweg ab. Der Bahntrassenradweg folgt dem Verlauf der alten Zechenbahn und bringt dich zum „Höhepunkt“ der Tour: Wenn du Lust hast, lockt dich der Aussichtspunkt auf der Bergehalde Großes Holz mit einer fantastischen Aussicht aufs Umland. Der knackige Anstieg hinauf lohnt sich – du kannst ihn aber auch einfach aussparen und direkt zurück zum Ausgangspunkt der Tour nach Lünen radeln.

  • Mittelschwer
    03:59
    62,2 km
    15,6 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Flüsse im Ruhrgebiet haben eine bewegte Zeit hinter sich. Durch die intensive industrielle Nutzung glichen sie einst eher Abwasserkanälen, als natürlichen Fließgewässern. Vor allem die beiden Flüsse Ruhr und Emscher spielen hier eine wichtige Rolle. Insbesondere die Emscher war ein echtes „Arbeitstier“ und galt lange Zeit als einer der schmutzigsten Flüsse des Ruhrgebiets. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Beide Flüsse wurden und werden aufwändig renaturiert und erstrahlen heute in neuem Glanz, den du auf dieser 62 Kilometer langen Tour von Dortmund nach Wetter in aller Ruhe entdecken kannst.Am Dortmunder Hauptbahnhof geht’s los. Ein kurzes Stück durch die Stadt und schon befindest du dich am Ufer der Emscher. Von jetzt an reihen sich die Sehenswürdigkeiten und Fotomotive aneinander. Der schöne Phoenixsee, das Wasserschloss Haus Rodenberg und natürlich der Emscherquellhof – immer wieder lohnt es sich, anzuhalten, die schönen Orte zu genießen und gleichzeitig etwas über ihre spannende Geschichte zu lernen. Über den Haarstrang wird es einmal kurz hügelig, bevor du ins Ruhrtal rollst und fortan der Ruhr flussabwärts in Richtung Wetter folgst. Unterwegs kannst du beeindruckende Brückenbauwerke bestaunen oder einfach nur idyllische Abschnitte durch die Ruhrauen genießen. Besondere Highlights gegen Ende der Tour sind die beiden Ruhr-Staustufen Hengsteysee und Harkortsee. Kurz vorm Ziel in Wetter kannst du dich in einem Café direkt am Seeufer stärken und noch einmal die heute so schöne und ruhige Flussidylle genießen. Nur noch ein paar Minuten, dann bist du schon am Ziel der Tour angelangt: Vom Bahnhof in Wetter kommst du ganz einfach mit der S-Bahn (Linie S5) zurück nach Dortmund.

  • Mittelschwer
    03:14
    44,6 km
    13,8 km/h
    130 m
    150 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Kanäle waren im Ruhrgebiet schon früh eine wichtige Ergänzung der natürlichen Flussläufe, um Waren oder Güter per Schiff zu transportieren und auch heute noch werden sie für diesen Zweck verwendet. Diese 44 Kilometer lange Radtour widmet sich den schnurgeraden Wasserstraßen, die heute über weite Strecken von wunderschönen Radwegen begleitet werden. Du radelst von Lünen nach Haltern – zurück geht’s mit der Bahn.Start der Tour ist am Bahnhof von Lünen, von wo aus du schnell die Lippe erreicht hast, deren Verlauf du durch die herrlich ruhigen Lippeauen folgst, bis du auf den Datteln-Hamm-Kanal triffst. Nachdem du an Waltrop vorbeigeradelt bist, geht es zurück zur Lippe und weiter nach Olfen, wo du einen ganz besonderen Kanal kennenlernst: Mit der „Alten Fahrt“ entdeckst du eine historische Wasserstraße, die inzwischen nicht mehr genutzt wird. Heute hat sich die Natur hier schon viel zurückgeholt – Idylle pur.Nach Haltern am See gelangst du im Anschluss entlang des Wesel-Datteln-Kanals. Hier sind die Kanaluferwege bestens ausgebaut und laden zum entspannten Radfahren ein. Ein besonderes Highlight erwartet dich dann kurz vor dem Ziel der Tour: Bei der Lippefähre „Maifisch“ legst du selbst Hand an. Das kleine Boot wird nämlich per Handkurbel angetrieben, die du kräftig drehen musst, um ans andere Ufer zu gelangen. Das geht auch allein, zu zweit ist es ein Kinderspiel und ein großer Spaß.Nun bist du mitten im Naherholungsgebiet rund um den Halterner Stausee, wo es jede Menge Möglichkeiten für einen Kaffee, ein Stück Kuchen oder erfrischendes Eis gibt. Nur wenig später erreichst du die schöne Altstadt von Haltern und den Halterner Bahnhof, von wo aus du über Dülmen zurück nach Lünen kommst (RE42 und RB51).

  • Mittelschwer
    00:43
    7,23 km
    10,0 km/h
    160 m
    150 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Berge, wo es eigentlich keine gibt? Der ehemalige Bergbau des Ruhrgebiets macht es möglich. Zwischen Herten und Recklinghausen findest du ein wahres Paradies für Mountainbiker mit einem richtigen Netz von Trails, die Cross-Country- und Endurobikern tolle Trainingsmöglichkeiten mitten in der Metropolregion bieten. Die Halden Hoppenbruch und Hoheward wurden aufwändig rekultiviert, mit schönen Rad- und Wanderwegen und tollen Aussichtspunkten zu herrlichen Naherholungsgebieten umstrukturiert. Natürlich blieb auch die Vergangenheit erhalten. Die eindrucksvollen Fördertürme der alten Zeche Ewald erzählen die spannende Geschichte des Ruhrgebiets. Wenn du möchtest, kannst du hier eine wahrhafte Geschichtsstunde erleben. Oder aber eine richtig schöne Bikerunde genießen! Denn auch an die Liebhaber des Mountainbikesports wurde gedacht. Auf der Halde Hoheward wurde eine 6,5 Kilometer lange Rundstrecke angelegt, für die der örtliche Bikeclub die Patenschaft übernommen hat. Auf insgesamt 170 Höhenmetern pro Runde kannst du dich ordentlich auspowern. Wenn du noch mehr willst, hängst du einfach noch eine Runde dran oder fährst rüber zur Halde Hoppenbruch und dem rund 4,4 Kilometer langen Endurotrack.Falls dir die schmalen Biketrails mal zu viel Action sind, wechselst du einfach auf die breiten Wege rund um die Halde. So wird aus einer technischen Singletrail-Runde eine entspannte Radtour mit herrlichen Aussichten aufs Ruhrgebiet.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    392 km
  • Zeit
    26:41 Std
  • Höhenmeter
    1 580 m

Dir gefällt vielleicht auch

Weite Wiesen, saftige Auen – die grüne Seite des radrevier.ruhr
Fahrrad-Collection von
radrevier.ruhr