Von Berlin nach Prag – auf den Spuren der Friedensfahrt Teil 2

Rennrad-Collection von
komoot

1952 führte die Prestige-Radsportveranstaltung des Ostens erstmals über das Gebiet der DDR und machte die Internationale Friedensfahrt zu einer Drei-Länder-Tour. Fortan waren die drei Hauptstädte Warschau, Berlin und Prag fester Bestandteil fast jeder Tour und stellten entweder Start-, Ziel- oder Etappenort. Mit Glanz und Gloria fuhr das internationale Peloton auf die Prunkalleen und in die Stadien der herausgeputzten Städte ein, umjubelt von zehntausenden Zuschauern.

Teil zwei unserer Friedensfahrt-Hommage startet mit der Einfahrt nach Berlin, ganz wie damals bei der DDR-Premiere. Nicht als exaktes Abbild der Originaltour. Aber als schöne, fordernde und abenteuerliche Rennrad-Fahrt mit sieben Etappen, die immer wieder Bezug nimmt auf eine schillernde Epoche des Radsports.

Wie schon im ersten Teil bleiben wir der Idee treu, in erster Linie eine schöne Rennradtour fahren zu wollen. Die Strecken folgen der Originalroute bewusst selten eins zu eins, was oft einfach keinen Sinn machen würde, da der Kurs schließlich nicht – wie damals für die Profis – abgesperrt ist. Wir verlassen stattdessen lieber die großen Straßen und orientieren und grob an wichtigen Wegpunkten. Wir haben die Etappenorte der Friedensfahrt eingebaut, führen dich über Brücken, die damals schon Teil der Tour waren und zeigen dir, in welche Stadien die Fahrer einfuhren – wenn es sie noch gibt. Ein besonderes Highlight auf deutschem Boden war „die steile Wand“ von Meerane. Die Straße gibt es heute noch, sie ist immer noch gepflastert und sie lässt dich wunderbar nachempfinden, was die Profis damals auf dieser legendären Bergwertung erwartet hat.

Die letzten Etappen führen dich durch Tschechien. Vor allem in Böhmen ist es sehr ländlich. Darum empfehlen wir dir, vorab einen kleinen Plan zu entwickeln. Nicht an jeder Ecke warten Hotels, Supermärkte und Bahnhöfe auf dich. Schätze realistisch ein, wie weit du fahren möchtest und wo du übernachten willst. Dann kannst du dich vorab darum kümmern und dich erwarten keine Überraschungen. Mit etwas Vorbereitung kannst du die wunderbare Landschaft Böhmens ganz entspannt genießen.

Auch im zweiten Teil unserer Friedensfahrt Collection hast du wieder alle Möglichkeiten: Du kannst in Berlin starten oder in Prag. Du kannst per Auto anreisen oder dich gemütlich von der Bahn oder vom Flugzeug chauffieren lassen. Den Start am Köthener See erreichst du einfach per Bahn und mit einer kurzen Radfahrt. Alternativ kannst du es dir noch einfacher machen und direkt von Berlin aus in die Tour einsteigen.

Alle Infos, Karten und GPS-Daten zum ersten Teil unserer Friedensfahrt-Collection findest du hier: komoot.de/collection/700/von-warschau-nach-berlin-auf-den-spuren-der-friedensfahrt-teil-1

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    08:05
    186 km
    23,1 km/h
    840 m
    810 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese Tour beginnt dort, wo die letzte Etappe unseres ersten Teils der Friedensfahrt von 1952 endete: am wunderschönen Köthener See. Hier kannst du nochmal kurz reinhüpfen bevor es losgeht, damit du frisch bist für die 187 Kilometer, die heute auf dem Plan stehen.Diese Etappe ist sehr abwechslungsreich. Sie beginnt im Grünen und führt dich langsam aber sicher mitten ins Getümmel der Hauptstadt Berlin. Viele schöne (Rad-)Wege sorgen aber dafür, dass die Fahrt Spaß macht. Je näher du dem Stadtkern kommst, desto geschäftiger wird es, sodass die Fahrt keineswegs langweilig ist. Außerdem säumen immer mehr Verpflegungsmöglichkeiten deinen Weg, sodass du deine Pausen heute nicht so penibel planen musst, wie es auf den ländlichen Etappen Sinn macht.Mitten in Berlin wartet dann wieder ein historisches Etappenziel der Internationalen Friedensfahrt auf deine Stippvisite: Von 1966 bis 1977 bogen im Stadion an der Cantianstraße die Profis auf die Zielrunde ein, die sie von tausenden Zuschauern umjubelt absolvierten. Natürlich waren hier auch die Obersten der Deutschen Demokratischen Republik zu Gast und feierten sich und das großartige Sportevent des Ostblocks. Heute befindet sich hier immer noch das Stadion, das allerdings mehrfach saniert wurde. Am besten suchst du dir im Mauerpark einen schattigen Platz, gönnst dir einen Snack, lauschst dabei den Klängen der Straßenmusikanten und gedenkst einen Moment der glorreichen Profis, die hier das Etappenziel mitten in der Hauptstadt der DDR zelebrierten.Weiter geht’s. Das Erinnerungsfoto am Brandenburger Tor ist ja wohl Ehrensache, bevor es langsam wieder heraus aus der Stadt geht. Ein bisschen Glanz und Gloria in Potsdam und schon wird es wieder grün. Highlight hier draußen ist die Passage über den Europaradweg R1, der dich wunderbar ruhig gelegen mitten durch den Wald bis nach Beelitz führt, jener alten Lungenheilstätte, die schon Schauplatz diverser Gruselfilme war. Nun dauert es nicht mehr lange bis zum Etappenziel in der Lutherstadt Wittenberg. Hier gibt es jede Menge Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geschmack. Die Stadt ist recht kompakt, sodass du nach dem Duschen easy in die Innenstadt kommst, wo du dich stärken und/oder dir noch das ein oder andere kulturelle Highlight anschauen kannst. Zum Start dieser Tour fährst du – sofern du nicht Teil 1 unserer Friedensfahrt Collection fortsetzt – von Berlin aus am besten mit dem RB24 bis nach Halbe, von dort sind es noch rund zehn Kilometer bis zum Start. Alternativ kannst du die Tour natürlich auch direkt von Berlin aus starten.

  • Schwer
    06:09
    145 km
    23,6 km/h
    680 m
    550 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Aus Wittenberg heraus nimmst du heute direkt Kurs auf eine Gegend, die vor nicht all zu langer Zeit alles andere als einladend war. Rund um Bitterfeld gruben einst gigantische Bagger riesige Löcher in den Boden, um die Kohle zu gewinnen, die sich dort verbarg. Was damals ein apokalyptisches Niemandsland war, wurde in den letzten Jahrzehnten zu einem kleinen Paradies für Radfahrer entwickelt. Die alten Tagebaue wurden geflutet, sodass hier nun richtig schöne Seen sind, um die kilometerlange Radwege errichtet wurden. Heute kannst du hier durchaus genussvoll hindurchfahren. Und wenn du es nicht besser wüsstest, könntest du glatt meinen, dass es hier schon immer so schön war.Nach dem ehemaligen Tagebaugebiet setzt du deine Fahrt in Richtung Leipzig fort. Leipzig war einige Male Etappenziel der Friedensfahrt. Damals fuhren die Profis auf die Aschenbahn des Bruno-Plache-Stadions ein, was sicher gar nicht so einfach war, da der Untergrund relativ weich war. Das Stadion gibt es heute immer noch, weshalb wir es für einen kleinen, authentischen „Gedenkstopp“ in die Tour eingebaut haben.Nach Leipzig wird die Tour ein bisschen hügelig und du sammelt noch ein paar Höhenmeter. Vorbei an schönen Seen und durch idyllische Flussauen führt dich die Route direkt ins Etappenziel Altenburg, wo du dir, sofern du noch ein bisschen Energie hast, gleich zwei interessante Highlights anschauen beziehungsweise sie ausprobieren kannst. Aus Altenburg kommt nämlich das Skatspiel. Auf dem Marktplatz kannst du dir das dazugehörige Denkmal anschauen. Vielleicht findest du ja jemanden, der mit dir ein Ründchen spielt? Als kulinarisches Highlight des Tages empfehlen wir dir den Altenburger Ziegenkäse, eine echte Spezialität, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Insgesamt ist Altenburg ein schönes Etappenziel. In seiner ansehnlichen Altstadt findest du Unterkünfte und Verpflegung en masse und die Stadt besitzt eine gute Bahnanbindung.

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  • Schwer
    07:20
    162 km
    22,1 km/h
    1 370 m
    1 440 m
    Fähre
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Heute noch einmal führt dich unsere Friedensfahrt-Gedenk-Tour vollständig über deutschen Boden. Auf 162 Kilometern überwindest du die Strecke von Altenburg bis nach Pirna und kreuzt dabei mehrere große Städte aber auch idyllische Abschnitte und viele fordernde Auffahrten.Ein Anstieg ist legendär. Die „steile Wand von Meerane“ sorgte damals für ehrfürchtige Blicke im Profipeloton, obwohl die technischen Daten gar nicht so furchteinflößend sind: 248 Meter lang mit 30 Höhenmetern – die solltest du heute locker wegstecken. Steil ist der kurze Stich dennoch und bedenkt man, mit welchem Material die Profis damals unterwegs waren, stellte dieser Anstieg durchaus eine Herausforderung dar. Weiter geht’s. Vorbei am Sachsenring steuerst du auf Chemnitz zu. Zu DDR-Zeiten noch Karl-Marx-Stadt genannt, war Chemnitz des Öfteren Etappenstart oder -ziel im Rahmen der Friedensfahrt. Damals fuhren die Profis von tausenden Zuschauern umjubelt in das Ernst-Thälmann-Stadion ein, das heute Teil des Sportforums Chemnitz ist, in dem es immer noch eine Radbahn gibt.Nun wird es richtig hügelig. Über Oederan, Freiberg und durch den Tharandter Wald fährst du mitten durch Sachsen, bevor dich eine lange Abfahrt nach Dresden führt. Entlang der Elbe ist der letzte Teil dieser Etappe zum Genießen. Der Blick auf den Fluss, auf die Stadt und die Elbebrücken ist wirklich einmalig. Du folgst der Elbe bis nach Pirna, wo diese Etappe mitten in der mittelalterlichen Altstadt endet.

  • Schwer
    10:02
    217 km
    21,6 km/h
    2 240 m
    2 040 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Von Pirna aus startet die elfte Etappe unserer Tour auf den Spuren der Internationalen Friedensfahrt – die letzten Kilometer auf deutschem Boden. Bad Schandau heißt der letzte Ort vor der Grenze. Hier wurden einst die Profis frenetisch in der DDR begrüßt oder aus ihr verabschiedet. Heute gibt es hier den wunderschönen Elberadweg, dem unsere Route eine ganze Weile lang folgt und der sich auch auf tschechischer Seite fortsetzt. Dementsprechend flach ist das erste Drittel der Etappe, bis es dann im weiteren Verlauf deutlich hügeliger wird. Und ruhiger. Während es an der Elbe je nach Tageszeit und Wetter ganz schön voll sein kann, wirst du immer weniger Menschen treffen, je weiter du dich im schönen Böhmen gen Süden fortbewegst. Hier und da ein Dörflein, ansonsten erwartet dich heute eine Menge Ruhe. Darum nimm dir genug Proviant mit, damit du unterwegs gut versorgt bist. Deutlich geschäftiger wird es gegen Ende der Etappe in Pilsen. Bekannt für sein Bier und für seine Autos ist Tschechiens viertgrößte Stadt ein tolles Etappenziel. Hier findest du die für dich perfekte Unterkunft und inmitten der schönen Altstadt kannst du wunderbar den Abend ausklingen lassen.Mit 217 Kilometern ist diese Etappe sehr lang. Wenn dir das zu viel ist, teile sie doch einfach in zwei Etappen auf. Als Etappenorte würden sich zum Beispiel Ústí nad Labem, Podbořany oder Plasy anbieten. Ansonsten ist das Angebot an Unterkünften unterwegs überschaubar.

  • Schwer
    06:40
    152 km
    22,8 km/h
    1 350 m
    1 280 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Man könnte meinen, das Motto dieser Tour wäre „Von Bier zu Bier“. Ist es aber nicht. Es geht immer noch um die Friedensfahrt. Dass im Start- und im Zielort weltbekannte Brauereien ansässig sind, ist bestimmt Zufall. Die Wahl der Städte an sich wohl eher nicht: Beide zählen zu den größten Städten von Tschechien und sind sehr repräsentativ – damals sicher auch schon ein willkommenes Mittel, der Welt den prunkvollen Osten zu präsentieren. Darum ging es auch direkt vor einem weiteren Vorzeigeobjekt los: Diese Etappe startete im Original vor den Toren des Autoherstellers Skoda. Das sparen wir uns heute und werfen lieber einen kleinen Blick auf die Pilsener-Brauerei. Die ist doch irgendwie interessanter. Dann geht es aber endlich richtig los. Es geht durchs schöne, grüne aber auch hügelige Südböhmen und dementsprechend stehen heute einige Höhenmeter auf dem Programm. Du fährst durch schöne Natur und kleine, verschlafene Nester. In regelmäßigen Abständen fährst du aber auch durch größere Orte und Städte, die nicht nur zu einer Pause einladen, weil sie hübsch anzusehen sind, sondern weil du dir dort auch eine wohlverdiente Verpflegung in den örtlichen Restaurants oder Cafés gönnen kannst.Die meisten Anstiege hast du nach etwa halber Distanz hinter dir gelassen. Nun steht der eher entspannte Teil der Tour an, der dich zum Etappenziel nach Budweis bringt. Nach 152 Kilometern hast du es geschafft. Und du hast dir einen kleinen Ausflug in die malerische Altstadt wirklich verdient. Wie wäre es mit einem erfrischenden Budweiser zum Abendessen auf dem historischen Marktplatz?

  • Mittelschwer
    04:25
    97,1 km
    22,0 km/h
    880 m
    920 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Wenn du die heutige Tour hinter dir gelassen hast, fragst du dich vermutlich, ob du wirklich morgen, auf der Schlussetappe unserer Friedensfahrt-Hommage, in der Hauptstadt Tschechiens ankommen wirst. Denn heute fährst du durch so idyllisch-ländliche Gegenden, dass dir der Großstadttrubel von Prag in weiter Ferne zu liegen scheint.Dieses Böhmen jedenfalls hat richtig schöne, grüne Seiten und genau die lernst du heute kennen. Es geht schon großartig los, wenn du von Budweis aus dem malerischen Radweg entlang der Moldau folgst. Über rennradtauglichen Asphalt rollst du entlang dem Ufer des längsten tschechischen Flusses vorbei an allerlei Highlights: Der idyllischen Flussaue, eine reißende Wildwasserschleife, künstlerischen Skulpturen und ein Kletterpark – es gibt viel zu sehen.Nach rund 40 Kilometern verabschiedest du dich vorerst vom Fluss. Nun wird es dafür hügelig – nicht weniger idyllisch. Das herrliche Auf und Ab bringt dich immerhin zweimal bis über 500 Meter hoch, sodass die heutige Etappe zwar kurz aber dennoch relativ intensiv ist. Im Zielort Sedlčany kannst du noch einmal böhmische Kleinstadtidylle genießen, bevor morgen das große Finale ruft.In Sedlčany gibt es eine überschaubare Auswahl an Unterkünften, genug Geschäfte und sogar einen Bahnhof mit einer guten Verbindung nach Prag.

  • Mittelschwer
    03:36
    72,9 km
    20,2 km/h
    680 m
    830 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Noch einmal beißen, wenigstens ein bisschen. Heute ist die Etappe kurz, der Anfang hat es dennoch in sich, denn immer noch befindest du dich in den Hügeln von Böhmen. Doch nach 30 Kilometern ist Schluss damit. Eine letzte, wunderbare Abfahrt direkt hinunter an die Moldau leitet die Zieletappe ein. Ohne großartige Steigung kannst du nun die Fahrt bis nach Prag voll und ganz genießen.Und heute bist du mal nicht allein unterwegs: Unter Rennradfahrern aus Prag ist diese Route sehr beliebt. Kein Wunder – das Moldautal ist wirklich wunderschön, auch wenn das Umfeld immer urbaner wird, je näher du der Hauptstadt kommst.Wenn du eigentlich schon da bist, wartet noch ein kleiner „Schlenker“ auf dich. Schließlich ist es ja auch das Finale deiner persönlichen Friedensfahrt und getreu dem Vorbild endet diese beim Slavia-Stadion. Leider gibt es das alte Stadion nicht mehr und leider werden dir auch nicht tausende von Zuschauern zujubeln – das soll dich aber nicht daran hindern, hier den Moment gebührend zu genießen. Danach rollst du dann entspannt durch die Prager Altstadt, wo du völlig freie Wahl hast, diese wunderschöne Stadt zu erkunden und den Tag stilvoll ausklingen zu lassen.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    1 033 km
  • Zeit
    46:18 Std
  • Höhenmeter
    8 030 m

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