Uckermärker Landrunde – 9 Etappen weite Landschaft & stille Natur

Wander-Collection von
komoot

Die Uckermark – das sind weite Hügellandschaften, stille Wälder, glitzernde Seen und verträumte Dörfer. Der unberührte Norden von Brandenburg gehört zu den am dünnsten besiedelten Gegenden in ganz Deutschland und damit ist die Uckermark ein perfekter Ort, um vom Berliner Großstadttrubel abzuschalten. Handy auf Flugmodus, Wanderschuhe an und dann raus auf die Uckermärker Landrunde. Der offizielle Rundwanderweg führt in neun Tagesetappen von Prenzlau aus startend zu den schönsten Orten in der Uckermark.

Alle Etappen sind auch für ungeübte Wanderer gut zu meistern, nur die letzten zwei Etappen sind mit Strecken von über 25 Kilometern ein wenig sportlicher. Nachdem du dich aber sieben Tage eingewandert hast, sollten auch die letzten zwei Tage kein Problem sein. Die Wanderung verläuft über alte Kopfsteinpflasterstraßen, stille Waldpfade und gemütliche Feldwege. Dabei besuchst du nicht nur tiefblaue Badeseen, sondern auch viele kleine und winzige Dörfer, in denen die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. Da aber immer mehr Menschen die Uckermark als neue Heimat für sich entdecken, findest du auch viele restaurierte und liebevoll eingerichtete Gaststätten, Cafés und Gutshöfe.

Wir haben alle neun Touren so angelegt, dass sie in Dörfern und Städten enden, in denen du problemlos eine Unterkunft finden kannst. Wie es sich für eine Rundtour gehört, kannst du natürlich an jeder beliebigen Stelle starten. Am besten eignen sich jedoch die Etappe 1 mit Startpunkt Prenzlau, die Etappe 4 mit Startpunkt Angermünde oder die Etappe 7 mit Startpunkt Templin. Alle drei Städte sind ganz bequem mit dem Regionalzug direkt aus Berlin zu erreichen. Mit dem Zug benötigst du rund 90 bis 120 Minuten bis in die Uckermark.

Du möchtest nur ein paar Tage in der Uckermark wandern gehen? Dann such dir einfach einen Teilabschnitt der Uckermärker Landrunde aus. Dank der guten Zuganbindung an Berlin sind die Etappen 1 bis 3, 4 bis 6 und 7 bis 9 perfekt als Dreitageswanderungen geeignet. Bis auf Wuppgarten, das Ziel der siebten Etappe, sind alle Etappenziele außerdem über Regionalbusse mit den nächsten Bahnhöfen verbunden. Daher lassen sich auch gut Zweitagesabschnitte planen. Durch die gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz kannst du dir die Uckermärker Landrunde somit bequem an mehreren Wochenenden hintereinander vornehmen.

Busfahrpläne findest du unter uvg-online.com/home.html.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:06
    16,0 km
    3,9 km/h
    70 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die erste Etappe auf der Uckermärker Landrunde beginnt in Prenzlau am Nordufer des Unteruckersees. Durch die Wasserpforte, einen alten Durchgang in der mittelalterlichen Stadtmauer, verlässt du den Stadtkern. Nach wenigen Schritten stehst du am Ufer des Unteruckersees, dem viertgrößten See von Brandenburg. Bei toller Aussicht über den See wanderst du an der Uferpromenade in Richtung Süden. Bald lässt du die Stadt hinter dir. Du folgst nun einem Wanderweg, der sich am bewaldeten Ufer des Sees entlang schlängelt.

    Am Südufer verlässt du den See. Du wanderst weiter in Richtung Etappenziel Warnitz und genießt den herrlichen Blick über die hügeligen Weiden und Felder der Uckermark. Der Weg führt hier direkt am Bahndamm entlang, doch nur selten fährt ein Regionalzug an dir vorbei. Am Warnitzer Ortsteil Quast lohnen sich noch ein Abstecher zum Badestrand am Oberuckersee oder eine nette Rast in der Seegaststätte. Von Quast aus ist es schließlich nur noch ein kurzes Stück durch den Wald bis nach Warnitz.

    In Warnitz findest du verschiedene Ferienwohnungen und Hotels, in denen du übernachten kannst. Unterkünfte findest du zum Beispiel unter ferienregionuckerseen.de/6990.html.

    Prenzlau, der Startpunkt deiner Rundwanderung durch die Uckermark, liegt direkt an der Bahnstrecke Berlin - Stralsund. Einmal pro Stunde bringt dich der Regionalexpress RE3 von Berlin direkt nach Prenzlau.

    Fahrpläne findest du unter bahn.de.

  • Mittelschwer
    04:21
    16,7 km
    3,8 km/h
    110 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach einer geruhsamen Nacht in Warnitz, beginnst du hier deine zweite Tagesetappe. Kaum hast du die Eisenbahngleise unterquert, schon erwarten dich auf der anderen Seite weite Felder und Wiesen. Auf einem urigen Feldweg geht es weiter in Richtung Dolgensee. Der schilfumsäumte See befindet sich am Rande des Melzower Forsts, dem größten Naturschutzgebiet in der Uckermark. Ganz nah am Ufer des kleinen Sees wanderst du weiter in Richtung Süden. Beim kleinen Dorf Melzow erwartet dich bereits der Aussichtspunkt 'Wietblick'. Der Name ist hier eindeutig Programm: Dein Blick schweift über den Oberuckersee und die weiten Hügel der Uckermark.

    Kurz hinter Melzow geht es nun hinein in den Melzower Forst. Mitten im Wald überquerst du die Autobahn und nur wenig später stehst du wieder inmitten weiter Felder. Du passierst den alten Gutshof Grünheide und das idyllische Angerdorf Schmiedeberg, bevor du den kleinen Ort Biesenbrow, dein heutiges Etappenziel, erreichst. Hier findest du auch eine gemütliche Unterkunft für die Nacht.

    Auf der zweiten und dritten Etappe gibt es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten für eine Mittagspause. Daher solltest du dich morgens im Landmarkt Warnitz mit Proviant für die nächsten zwei Tage versorgen.

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  • Mittelschwer
    04:51
    18,8 km
    3,9 km/h
    100 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Im friedlichen Biesenbrow startet die dritte Etappe der Uckermärker Landrunde. Du folgst der Hauptstraße aus dem Dorf heraus und wanderst dann über die weiten Felder der Uckermark. Entlang der wenig befahrenen Straße geht es weiter bis zu den Bahngleisen der Strecke Berlin-Szczecin. Nachdem du die Gleise gekreuzt hast, verlässt du die Straße und folgst dem Wanderweg nach Süden. Bei Ziethenmühle überquerst du die Welse und wenig später erreichst du das Naturschutzgebiet Breitenteichische Mühle. Hier haben die Gletscher der letzten Eiszeit eine besonders auffällige Hügellandschaft geformt. Vor vielen Jahrhunderten waren die Hügelkämme dicht bewaldet, doch Rodung und Beweidung haben eine besondere Wiesenlandschaft geschaffen. Heute leben hier einige Schafe und Rinder, die im Rahmen eines NABU-Projektes die offene Landschaft vor Verbuschung schützen.

    Du verlässt das Naturschutzgebiet und wanderst über weit ausgedehnte Felder weiter zum Gutsdorf Mürow. Nach einer kleinen Pause am Dorfteich geht es auf Feldwegen weiter zum Etappenziel Angermünde. Hier lohnt sich nicht nur ein Spaziergang durch die schöne Altstadt, sondern vor allem auch ein Sprung in den Mündesee.

    Der Regionalexpress RE3 aus Berlin und Stralsund hält in Angermünde. Somit eignet sich die Stadt auch perfekt als Ziel für einen Teilabschnitt auf der Uckermärker Landrunde.

  • Schwer
    05:19
    20,5 km
    3,9 km/h
    120 m
    130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die vierte Etappe der Uckermärker Landrunde startet in der Stadt Angermünde. Der Wanderweg schlängelt sich aus der Stadt hinaus. Nach einem kurzen Abschnitt über Felder führt dich die Uckermärker Landrunde hinein in ein dichtes Waldstück. Du folgst dem Waldweg bis zum Ufer des Wolletzsees. Direkt am Wegesrand befindet sich das gemütliche Strandbad Wolletzsee – an heißen Tagen ein toller Ort für eine Abkühlung.

    Am bewaldeten Ufer des lang gezogenen Sees wanderst du gemütlich weiter in Richtung Westen. Im kleinen Dorf Wolletz am Nordufer gibt es eine besonders schöne Einkehrmöglichkeit. Im alten Dorf-Konsum befindet sich heute ein liebevoll eingerichtetes Café. Serviert werden Kuchen, regionale Spezialitäten und hausgemachte Burger – perfekt für hungrige Wanderer. Mit frischer Energie geht es dann weiter. Du verlässt den Wolletzsee in Richtung Norden und wanderst durch ein hügeliges Waldgebiet bis zum Peetzigsee. Nur wenige Meter vom Ufer des Sees entfernt findest du in Peetzig eine gemütliche Pension.

    Da du Angermünde problemlos mit dem Zug von Berlin aus erreichen kannst, eignet sich die Stadt gut als alternativer Startpunkt für deine Wanderung auf der Uckermärker Landrunde.

    Fahrpläne findest du unter bahn.de.

  • Mittelschwer
    04:24
    16,9 km
    3,8 km/h
    120 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der fünfte Wandertag beginnt im Örtchen Peetzig. Nach einem morgendlichen Sprung ins kühle Wasser des Peetzigsees kann es auch gleich schon losgehen. Auf gemütlichen Feldwegen geht es an weiten Wiesen und Feldern entlang, bis du in die weiten Wälder der Poratzer Moränenlandschaft eintrittst. In dem weitläufigen Gebiet finden sich besonders deutliche Spuren der letzten Eiszeit: zahlreiche kleine Waldseen, bewaldete Hügel und stille Täler. Die Uckermärker Landrunde schlängelt sich hier mitten hindurch und du kannst die Natur in vollen Zügen genießen. Am Rande der Moränenlandschaft liegt auch das winzige Dorf Poratz. Fachwerkhäuser und Bauernhöfe säumen hier eine alte Kopfsteinpflasterstraße.

    Auf der kaum befahrenen Straße geht es dann auch über Weiden und durch Waldstücke weiter bis zum Etappenziel Ringenwalde. Hier findest du zwei Gasthöfe, in denen du speisen und übernachten kannst.

    Auf der fünften Etappe gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Versorge dich am besten bereits am Vortag in Angermünde mit Proviant. Alternativ fragst du in deiner Unterkunft in Peetzig, ob sie dir ein Lunchpaket packen.

  • Schwer
    05:56
    23,0 km
    3,9 km/h
    110 m
    120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Startpunkt deiner sechsten Etappe ist Ringenwalde. Frisch ausgeruht beginnst du am Morgen deine Wanderung und verlässt das Dorf in Richtung Westen. In der hügeligen Waldlandschaft, die du hier durchschreitest, findest du mehrere, versteckte Seen. Die kleinen und größeren Gewässer liegen in alten Gletscherrinnen und sind ein Ergebnis der letzten Eiszeit. Der Wanderweg schlängelt sich weiter durch den Wald bis zum Wohnplatz Ahlimbsmühle. Die kleine Siedlung liegt am östlichsten Punkt des Lübbesees und lockt mit einem Badeplatz und einem kleinen Gasthaus.

    Der Wanderweg verläuft von diesem Punkt an grob entlang des Ufers des Lübbesees. Der lange, schmale See folgt einer unregelmäßigen Schmelzwasserrinne. Wenn du es nicht besser wüsstest, könntest du ihn auch problemlos für einen ruhigen Flusslauf halten. Gemütlich wanderst du am Seeufer weiter in Richtung Templin. Die Stadt ist dein heutiges Etappenziel und liegt am nordwestlichen Ufer des Lübbesees. In der gemütlichen Altstadt hast du eine gute Auswahl an Cafés, Restaurants und Unterkünften. Außerdem kannst du im Supermarkt deinen Proviant für die nächsten Tage aufstocken.

    Der Bahnhof Templin ist die Endhaltestelle der Regionalbahn RB12, die dich direkt nach Berlin Lichtenberg oder zum Ostkreuz bringen kann. Damit eignet sich Templin gut als Ziel für eine verkürzte Wanderung auf der Uckermärker Landrunde.

    Fahrpläne findest du unter neb.de/linien/rb12.

  • Mittelschwer
    04:52
    18,9 km
    3,9 km/h
    100 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf deiner siebten Etappe der Uckermärker Landrunde erwarten dich wieder herrliche Ausblicke und abwechslungsreiche Landschaften. Am Ufer des Templiner Kanals entlang verlässt du die Stadt Templin. Ein gemütlicher Wanderweg führt am Ufer entlang, bis du an der Ziegeleibrücke den Kanal überquerst. Du folgst dem Lauf des Kanals noch bis zum Röddelinsee und wendest dich dann nach Norden. Entlang von weiten, hügeligen Feldern setzt du deine Wanderung fort.

    Bald erreichst du eine schmale Allee, die dann zu einem ausgedehnten Waldstück heranwächst. Im Schatten der Bäume folgst du dem Weg hinein in den Wald. Der sandige Wanderweg führt dich an den winzigen Siedlungen Neu Placht und Alt Placht vorbei, wo du auf das Ufer des Platkowsees stößt. Ähnlich zum Lübbesee zieht sich der Platkowsee flussartig durch den Wald. Am Ufer entlang wanderst du bis zum heutigen Etappenziel, dem Wohnplatz Wuppgarten. Direkt am Ufer befindet sich ein Gasthaus mit angeschlossener Pension und einer Bungalowvermietung.

  • Schwer
    07:16
    27,9 km
    3,8 km/h
    200 m
    200 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In Wuppgarten am Platkowsee beginnst du deinen achten Wandertag auf der Uckermärker Landrunde. Zunächst folgst du dem Uferweg zurück bis zum kleinen Glambecksee. Von dort aus wanderst du durch den Wald bis nach Gandenitz. In dem kleinen Dorf gibt es eine schöne, alte Feldsteinkirche und ein gemütliches Gasthaus. Im Anschluss wanderst du durch einen dichten Wald weiter in Richtung Norden. Vor allem an warmen Tagen genießt du den kühlen Schatten der Bäume. Nach einer Weile öffnet sich der Wald und vor dir liegen Felder und das kleine Dorf Warthe. In Warthe laden dich ein Gasthaus und eine Bäckerei zu einer wohlverdienten Rast ein.

    Mit frischer Energie folgst du dem Wanderweg am Großen Warthesee entlang – wenn du magst, kannst du hier natürlich nochmal ins Wasser springen. Anschließend geht es am Waldrand entlang weiter nach Boitzenburg. Bequeme Wanderwege und eine weite Aussicht versüßen dir die lange Etappe. Kurz bevor du dein Etappenziel erreichst, schlängelt sich der Wanderweg noch in einem Wald zwischen Schumellensee und Krienkowsee hindurch. Selbstverständlich gibt es hier einen Badestrand und auch einen überdachten Rastplatz. In Boitzenburg findest du schließlich verschiedene Gasthöfe, Pensionen und auch Restaurants. Lass dich heute Abend richtig verwöhnen, nach dieser Etappe hast du es dir redlich verdient.

  • Schwer
    06:51
    26,4 km
    3,9 km/h
    150 m
    210 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am neunten Tag heißt es nun: Abschied nehmen von der Uckermark. Die letzte Etappe bringt dich von Boitzenburg zurück nach Prenzlau, dem Startpunkt deiner ersten Etappe. Auf deinem Weg bis dorthin zeigt sich die Uckermark aber noch einmal von ihrer besten Seite.

    Du verlässt das kleine Städtchen Boitzenburg – allerdings nicht, bevor du die Schokoladen-Manufaktur im Marstall aufgesucht hast. Die Uckermärker Landrunde führt dich in einer weiten Schleife durch dichte Wälder in Richtung Nordosten. Auf einer kleinen, natürlichen Lichtung im Wald passierst du hier den Wohnplatz Zerwellin. Wenn du hier an den wenigen Häusern vorbei schlenderst, kommt es dir vor wie eine Zeitreise.

    Bei Naugarten am gleichnamigen See verlässt du den Wald. Vor dir breitet sich die weite Hügellandschaft der Uckermark aus und du genießt das herrliche Panorama. Von Naugarten aus folgst du einem Feldweg weiter bis nach Gollmitz. Im Anschluss führt dich die Wanderung durch das Naturschutzgebiet Stromtal. Hier bildet der Fluss Strom inmitten der hügeligen Landschaft eine idyllische Niederungslandschaft. Saftige Auwiesen, kleine Waldstücke und grüne Hügelflanken prägen die Umgebung. Nachdem du das Stromtal durchquert hast, erreichst du wenig später Prenzlau. An der Uferpromenade wanderst du hinein in die Stadt. Wenn du wieder an der alten Stadtmauer die Wasserpforte durchschreitest, kannst du mit Glück und Zufriedenheit auf die letzten neun Tage zurückblicken.

    Die Uckermärker Landrunde hat dich zu den schönsten Landschaften der Uckermark geführt, zu kleinen Dörfern, stillen Wäldern und glitzernden Seen. Auf deiner Rückfahrt nach Hause zieht die hügelige Landschaft vor dem Zugfenster dahin und eines ist dir jetzt schon klar: Die Uckermärkische Landrunde war nicht dein letzter Besuch in der Uckermark.

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