Natürliche Kraftplätze – 10 Bergsee-Touren rund um Paznaun-Ischgl

Wander-Collection von Paznaun-Ischgl

Das Paznaun hat viele Gesichter. Das Tal in Nordtirol mit seinen Ortschaften Kappl, See, Galtür und Ischgl verzaubert nicht nur mit schneereichen Skihängen, sondern im Sommer vor allem mit unberührter Bergnatur.

Denn in der warmen Jahreszeit geht’s hinauf in stolze Höhen. Durch magische Bergwälder hin zu urigen Hütten. Mal in Form einer leichten Familienwanderung, mal über anmutende Höhen, mal ganz alpin und verbunden mit dem einen oder anderen Gipfelsturm. Ziel unserer acht Touren ist immer dasselbe: ein Bergsee. Und damit ein Ort, der dir verlässlich Kraft gibt und an dem für Sorgen eben kein Platz ist. An dem du dir außerdem eine knackige Abkühlung nach dem Aufstieg an einem heißen Sommertag gönnen kannst. 

So wie auch in dieser Collection. Getreu dem Motto „QualityTime 100 % sorgenfrei“, die wir nach dieser herausfordernden Zeit alle mal wieder spüren wollen, nehmen wir dich mit zu den Kraftplätzen unserer Region. Mach dich auf zu den traumhaften Gewässern des Paznaun. Genieße die herrliche Natur. Und entdecke die Köstlichkeiten der Region, die dir urige Hütten unterwegs auftischen.

Übrigens: Die „QualityTime 100 %“ ermöglicht dir im Zeitraum zwischen Mai und Oktober 2020 eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung bis sieben Tage oder kürzer vor deiner Anreise (ischgl.com/de/Active/Active-Summer/Start-in-den-Sommer/Qualitytime-Paznaun). Außerdem gut zu wissen: Mit der Silvretta Card All Inclusive bekommst du zahlreiche Vergünstigungen und freie Eintritte zu großartigen Attraktionen in der Region – auch die ein oder andere kostenlose Berg- und Talfahrt mit einer unserer Seilbahnen ist dir damit sicher (ischgl.com/de/Active/Active-Summer/Silvretta-Card-all-inclusive). Also warum warten? Tauch ein in die einzigartige Bergwelt Tirols.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:40
    17,5 km
    3,1 km/h
    530 m
    1 300 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Paznaun ist ein idealer Ausgangspunkt für verschiedene Berggruppen. Samnaun, Verwall und Silvretta sind leicht zu erreichen und Tagestouren aus dem Tal sind genauso möglich wie mehrtägige Rundtouren. Die Streusiedlung See mit 1.050 Höhenmetern liegt auf der rechten Talseite. Sie besteht aus einer großen Anzahl von Hofgruppen beziehungsweise Weilern.

    Dieser wunderschöne Rundwanderweg bietet eine hervorragende Aussicht auf die Sonnenseite des Unterpaznaun mit der Verwallgruppe. Mit der Seilbahn gelangst du bequem zur Medrigalm auf 1.800 Metern. Entlang eines breiten Forstweges wanderst du vorbei an der Versingalpe (bewirtschaftete Alm) bis zur Ascherhütte, die hoch über See auf 2.256 Höhenmetern thront und als idealer Rastplatz mit einem beeindruckenden Bergpanorama – beispielsweise auf den Blankakopf oder den Rotpleiskopf – dient.
    Der Abstieg erfolgt bequem auf dem breit angelegten Fahrweg (kinderwagentauglich) bis zur Medrigalm, von wo du bequem mit der Seilbahn oder zu Fuß zurück nach See gelangst. Unten angekommen, kannst du dir im örtlichen Badesee eine wohlverdiente Erfrischung gönnen – mit der Silvretta Card All Inclusive ist der Eintritt sogar kostenlos (see.at/de/Active/Active-Summer/Sommer-Services/Silvretta-Card-all-inclusive).

    Schwer
    05:57
    20,1 km
    3,4 km/h
    990 m
    1 230 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Kristallklare Seen, einsame Almen und aussichtsreiche Gipfel – die erwarten dich auf dieser Tour. Und der Name ist Programm: Auf 20 Kilometern erwanderst du drei Seen und hast die Möglichkeit, in gleich drei typischen Hütten einzukehren. Mit dem Auto oder per Bus (galtuer.com/de/Active/Active-Summer/Sommer-Services/Sommerbus) gelangst du mautfrei bis ans Ufer des Zeinissees. Dies ist der Einstieg deiner Wanderung. Immer leicht bergauf wanderst du ab hier vorbei am glasklaren Kleinzeinissee, genießt traumhafte Blicke auf den Kopsee und erreichst bald die Verbella Alpe. Es geht weiter hinauf – die Wege werden steiler die Aussichten weiter. Bis du vor der Heilbronner Hütte stehst. Sie liegt ganz in der Nähe des mächtigen Schneidsees – im Sommer nicht nur ein beliebter Rastplatz sondern auch ein glänzendes Fotomotiv. Es folgt der steilste Teil der Tour: Erst wanderst du hinein ins Ochsental und an dessen Ende hoch zum Muttenjoch. Auf den stolzen 2.620 Metern tut sich dir ein Wahnsinnsausblick auf die Gaisspitze, den Grieskogel und die Fädnerspitze auf. Dann gehst du auch schon den Abstieg und bald darauf die verdiente Pause in der Friedrichshafener Hütte an. Der Rückweg erfolgt über einen zunächst steilen, dann aber angenehm flach verlaufenden Fußweg, der dich bis nach Galtür zurückbringt.

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  • Schwer
    05:15
    10,6 km
    2,0 km/h
    1 080 m
    1 080 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Tour nimmt dich mit zum idyllisch gelegenen Madleinsee. Verteilt auf knapp elf Kilometer lässt sie dich die schönsten Seiten des Paznaun entdecken, verlangt dir aber auch so einige Höhenmeter ab. Los geht’s im Herzen von Ischgl. Einmal die Bundesstraße überquert, stehen auch schon Schilder, die zum Madleinsee weisen, parat. Du folgst ihnen stetig bergauf und in Richtung Mutta und Kreuzbichl, wanderst dabei meist entlang des Madleinbachs. Gut fünf Kilometer später stehst du auch schon vor ihm: Der Madleinsee ist ein kleiner Bergsee und ein wunderschönes Fleckchen Erde, das im Sommer viele Besucher anzieht. Die einen wagen sich ins klirrend kalte Wasser, die anderen bevorzugen es, sich an seinem Ufer ein trockenes Plätzchen zu suchen und ihr mitgebrachtes Proviant zu genießen. Auf die 3.147 Meter hohe Küchelspitze hast du hier oben auch freie Sicht. Sobald du das alles lange genug auf dich hast wirken lassen, kannst du auch schon wieder den Rückweg angehen. Und der führt dich auf selbem Wege oder am Fahrweg zurück ins Tal.

    Schwer
    05:15
    12,4 km
    2,4 km/h
    1 080 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bergseen, regionale Köstlichkeiten und Abenteuer pur erwarten dich auf dieser Tour. Dafür startest du am Kappler Dorfplatz und wanderst erst einmal die Gemeindestraße und später den Waldweg (Nummer 6) entlang. Bis du an einer Waldlichtung vor der 1817 erbauten Ruhesteinkapelle stehst. Bei einer Kreuzung oberhalb der Kapelle hältst du dich links und marschierst über den Weg Nummer fünf und entlang des Seßladbaches bis zur Unteren Seßladalpe. Noch eine Weile geht’s bergauf durch das Seßladtal, bis du schließlich die Niederelbehütte an einem beeindruckenden Wasserfall und dem idyllisch vor sich hin schlummernden Seßsee erreichst. Damit ist der anstrengendste Teil deiner Tour vollbracht. Denn ab nun geht’s bergab. Du folgst dem markierten Kieler Weg bis zur Diasbahn. Dort angekommen, wartet noch der Sunny Mountain Erlebnispark mit einem Streichelzoo, einer Ausstellung auf der Alpe Dias und vielen weiteren Angeboten auf dich. Hast du genug erlebt, nimmt dich die Diasbahn (kappl.com/de/Active/Active-Summer/Bergbahntickets) mit hinunter ins Tal. Für stolze Silvretta Card All Inclusive Besitzer ist diese Fahrt sogar kostenlos (kappl.com/de/Active/Active-Summer/Sommer-Services/Silvretta-Card-all-inclusive).

    Schwer
    04:05
    12,3 km
    3,0 km/h
    710 m
    700 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Deine Tour zum malerischen Berglisee beginnt direkt im schönen Mathon. Kurz entlang der Bundesstraße und diese dann per Unterführung (Gasthof Glöckner) erfolgreich hinter dir gelassen, beginnst du der Beschilderung „Bergliweg“ zu folgen. Damit geht’s auch gleich bergauf – entweder per Fahrweg oder über einen steilen Fußpfad. So oder so erreichst du nach etwa dreieinhalb Kilometern das Innere Bergli und kurz darauf den bilderbuchreifen Berglisee. Eine Rast am azurblauen Wasser bietet sich an – manche wagen sich sogar in die eiskalten „Fluten“.Dann folgst du einem wunderschönen Weg über das Bergli hinein ins Lareintal. Immer wieder bieten sich dir traumhafte Aussichten, wie jene auf die Schnapfenspitze mit dem imposanten Lareingletscher. Und weil du aus dem Staunen gar nicht mehr so richtig herauskommst, vergehen die nächsten zwei Kilometer wie im Flug. Schon stehst du vor der Larein Alpe, die dich gern mit typisch-tirolerischen Köstlichkeiten verpflegt. Danach steigst du über die Larein Alm und Tschaffein hinab nach Mathon.

    Mittelschwer
    01:31
    5,16 km
    3,4 km/h
    30 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Familien, die zur Sommerzeit in Paznaun-Ischgl sind, dürfen eine Attraktion nicht auslassen: Ein neugestalteter Wanderweg führt sie zur „Adventure Stage“ beim Schwarzwasser- und Pardatschersee. Ein Muss für kleine und große Entdecker! Mit der Seilbahn (ischgl.com/de/Active/Active-Summer/Sommer-Anlagen) geht’s bequem hinauf auf den Berg. Eine Bergfahrt, die du mit der Silvretta Card All Inclusive übrigens kostenfrei genießt (ischgl.com/de/Active/Active-Summer/Silvretta-Card-all-inclusive). Von der Mittelstation Fimba beziehungsweise Silvretta folgst du dann dem Besucherleitsystem zu den beiden Seen. Den Schwarzwasser See erreichst du zuerst. Und wenn du glaubst: „Idyllischer geht’s nicht mehr“, wird dich der kurz darauf folgende Pardatschersee gern vom Gegenteil überzeugen. Beide Seen bieten Spiel und Spaß für die ganze Familie, sind auch mit dem Kinderwagen zu erreichen und an traumhafter Natur kaum zu übertreffen. Breite dich aus und lass deinen Nachwuchs in der Erlebniszone am Schwarzwasser See herumtollen. Wandere durch den wildromantischen Nadelwald weiter zum Pardatschersee und genieße die Lichtung mit Rastplatz und tollen Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Zurück geht’s erst rund um den See, dann über denselben Weg, der dich schon hergebracht hat, zur Seilbahn.Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, hast du – zurück an der Seilbahn-Station – die Wahl: Entweder lässt du dich wieder bequem ins Tal hinunter „schweben“, oder wanderst zurück nach Ischgl, was dank dem neuen „Walk of Lyrics“ ein besonderes Erlebnis ist. Variante 3 ist dann nur etwas für Mutige: Der Talanflug per spektakulärem SkyFly.

    Schwer
    06:03
    15,9 km
    2,6 km/h
    1 040 m
    1 050 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vor ordentlich Höhenmeter und knapp 16 Kilometer Länge stellt dich diese Tour hinauf zum Grübelesee. Die Mühen sind es aber allemal wert – spätestens wenn du am glasklaren Bergsee stehst, das ruhige Wasser und das Panorama rundherum genießt. Vom Dorfplatz in Kappl machst du dich auf in Richtung Hauptstraße, überquerst eine Holzbrücke und folgst kurz hinter dem Kohlplatz einem ansteigenden Fußweg hinauf zum Visnitzwasserfall. Der erste wunderbare Ausblick lässt nicht lang auf sich warten – du bestaunst den etwa 30 Meter über einen Felsen ins Tal stürzenden Wasserfall für eine Weile. Dann bringt dich derselbe Steig ein Stück retour und ab der Kreuzung hinauf zur 1805 erbauten Rotweg Kapelle. Kurz geht’s auf einem Waldweg gemächlich dahin, dann folgt auch schon der Aufstieg entlang des Grübelebachs bis zu deinem glitzernden Tourenziel. Hier oben auf etwa 2.100 Meter Höhe legt sich nicht nur das tieftürkise Seewasser, sondern auch ein majestätisches Panorama zu deinen Füßen. Gönn dir ruhig eine ausgedehnte Pause und lass die Natur auf dich wirken. Wenn du soweit bist, wanderst du ein Stück auf demselben Weg zurück und folgst ab der Abzweigung Panoramaweg dem Fahrweg Nummer 23. Er führt dich über Brandau und Lochau wieder zurück nach Kappl.

    Schwer
    09:43
    22,7 km
    2,3 km/h
    1 520 m
    1 510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Deine Tour hinauf zum Hexensee und Tieftalsee beginnt mit einer entspannten Gondelfahrt hinauf zur Medrigalm auf 1.800 Meter Seehöhe. Etwa 100 Meter von der Bergstation entfernt, schlägst du den Weg Richtung Istalanztal ein. Und genau das durchwanderst du nun auch – bis hinauf zum Masnerjoch. Zum Panorama, das sich dir auf dem 2.685 Meter hohen Joch offenbart, bedarf es nicht vieler Worte: Unter anderen siehst du auf den Hexensee und die Hexenhütte. Da willst du nun auch hin. Ein Abstieg führt dich hinunter und eine Pause hast du dir hiermit definitiv verdient. Dann nimmt dich der Weg unterhalb der Hütte weiter mit in Richtung Kölnerhaus, Lazit und Scheid. Eine Weile geht’s gemächlich dahin – die Natur hier oben ist beeindruckend! In Scheid und kurz darauf am glasklaren Tieftalsee angekommen, beginnt dann auch schon der nächste steile Abschnitt hinauf zum 3.004 Meter hohen Furgler. Vielleicht kommt dir dabei das ein oder andere Murmeltier unter. Falls nicht, gibt es aber keinen Grund traurig zu sein – warte nur ab bis du die Aussicht am Gipfel siehst! Der Abstieg erfolgt über das Furglerjoch und die Ascherhütte – übrigens eine weitere schöne Einkehrmöglichkeit. Dann weiter über die Medrigalm zurück zur Bergstation der Medrigjochbahn. Sieh dir unbedingt die Fahrzeiten der Seilbahn an, damit du deinen „Flug“ ins Tal nicht verpasst: see.at/de/Active/Active-Summer/Bergbahnen-Tickets. Alternativ kannst du auch auf der Ascherhütte übernachten. Mehr Infos dazu findest du hier: see.at/de/More/Service/See-A-Z/Ascherhuette-im-Sommer_isd_171596.

    Mittelschwer
    04:45
    17,7 km
    3,7 km/h
    700 m
    1 270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Einer der wohl schönsten Bergseen, die das Paznaun zu bieten hat, erwartet dich auf dieser Tour. Außerdem mit dabei: wunderbare Aussichten, unberührte Natur und, zum Warmwerden, eine gemütliche Gondelfahrt.Los geht’s mit Letzterer: Die Diasbahn „schwebt“ dich – mit der Silvretta All Inclusive Card sogar kostenlos – hinauf auf den Berg. Von da an musst du dich dann auf deine Beine verlassen. Du wanderst am Alpengasthof Dias vorbei und durch traumhafte Natur bis zur Abzweigung „Bergwiesen Kappl“, in deren Richtung du auch gehst. An der Kreuzung hinter dem Diasbach (Weg Nummer 6a) schlägst du die Richtung Rifflakopf – Edmund-Graf-Hütte ein. Er bringt dich auf einen Sattel, auf dem du freie Sicht ins Tal genießt. Dann führt dich der Jägersteig mit der Nummer 6a weiter zum Kieler Höhenweg (Nummer 511) und dieser schließlich durch das Blankatal bis zu deinem Ziel: dem Blankasee. Genieße die Stille und das glasklare Wasser des friedlichen Bergsees. Hast du eine Jause mitgebracht, so wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie zu verspeisen. Dann führt dich der Weg 511 wieder retour und die Nummer 11 weiter zur (nicht bewirtschafteten) Durrichalpe. Über Weg 10 und anschließend 9 gelangst du wieder zurück nach Kappl.

    Schwer
    03:17
    10,9 km
    3,3 km/h
    340 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Mehrere Seen, ein herrliches Panorama und eine typische Alm erwarten dich auf deinem Weg hinauf zum verträumten Wiegensee. Der kleine Moorsee ist der Mittelpunkt des Schutzhabitats Wiegensee. Das heißt, du darfst dich auf seltene Pflanzen und unberührte Natur freuen.Dein Auto oder der Wanderbus (galtuer.com/de/Active/Active-Summer/Sommer-Services/Sommerbus) bringt dich mautfrei bis ans Ufer des Zeinissees. Mit der Silvretta Card All Inclusive ist diese Busfahrt übrigens kostenlos (galtuer.com/de/Active/Active-Summer/Silvretta-Card-all-inclusive). Und schon stehst du am Einstieg deiner Wanderung. Immer leicht bergauf wanderst du ab hier vorbei am glasklaren Kleinzeinissee, genießt traumhafte Blicke auf den Kopsee und erreichst bald die Verbella Alpe.An der Alpe angekommen und vielleicht die ein oder andere Spezialität genossen, geht es dann erst einmal etwas bergab. Du marschierst durch das eindrucksvolle Europaschutzgebiet Wiegensee, ein einzigartiger Moorkomplex inmitten der wilden Berglandschaft. Um die Natur zu schützen, bitte hier unbedingt am Weg bleiben! Am Ende liegt er dann, der wunderbare Wiegensee. Er ist einer der ältesten Stauseen im Montafon. Doch aufgestaut wurde er nicht vom Menschen, sondern die so genannten Schwingrasen, eine Pflanzendecke, die du am Ufer des Sees erspähen kannst. Es ist ein wunderbares Naturschauspiel, das du gerne eine Weile genießen kannst. Dann geht’s auf demselben Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    145 km
  • Zeit
    51:31 Std
  • Höhenmeter
    8 010 m

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