Berggarten

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 63 von 69 Wanderern

Tipps

  • Danny & Kalle

    Der Bibliothekspavillon wurde 1817-1820 von Georg Ludwig Waves erbaut. Hier wohnte der Hofgärtner. Gleichzeitig diente er vornehmen Herrschaften bei schlechtem Wetter als Schutzraum. Bis 1936 war hier die wertvolle Bibliothek und das Herbarium von Herrenhauses untergebracht.

    • 23. Mai 2017

  • Johnny

    In den Schauhäusern und Themengärten des Berggartens sind gegenwärtig 11.000 verschiedene Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu finden, darunter die größte Orchideensammlung Europas.
    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Berggarten

    • 11. Dezember 2016

  • Danny & Kalle

    In diesem Jahr (2017) wird das Orchideenschauhaus runderneuert und kann bis auf Weiteres nicht besichtigt werden. Das Tropenschauhaus nebenan ist jedoch üppig mit Orchideen bestückt, so dass diese herrlichen Pflanzen weiterhin bewundert und fotografiert werden können.

    • 23. Mai 2017

  • Toschi

    Wunderschöne Kakteenzucht. Teils mit ganz tollen Blüten

    • 5. Juli 2020

  • Toschi

    Absolute Farbenvielfalt zum Träumen. 📷👍

    • 5. Juli 2020

  • Danny & Kalle

    Schon 1704 nahm der Berggarten als Maulbeerplantage seinen Anfang. Kurfürstin Sophie hatte ein so großes Interesse an fremdartigen Pflanzen, dass sie wie später auch ihre Tochter Charlotte regelmäßig einen Teil ihres "Nadelgeldes" für die Anschaffung neuer Gewächse zur Verfügung stellte. Der Berggarten diente so mehr und mehr der Anzucht und Pflege seltener Pflanzen.
    1706 besaß der Berggarten eine so große Maulbeerplantage, dass rund 100 Jahre lang die Seidenraupen der Königlichen Seidenraupenmanufaktur in Hameln mit ihren Blättern gefüttert werden konnten. Trotz dieser Erfolge verschwanden die Nutzpflanzen dann aber allmählich aus dem Berggarten, der mehr und mehr in eine Parklandschaft verwandelt und dessen Pflanzenvielfalt stetig erweitert wurde.
    Quelle (hannover.de)

    • 23. Mai 2017

  • Mandelkern

    Im Tropenschauhaus konnte man eine wunderbare Ausstellung mit dem Titel “Gaukler der Tropen” erleben. Zu beobachten waren Schmetterlinge aus Mittelamerika, Südostasien und Afrika.

    • 1. April 2018

  • Toschi

    Verrückt. Eine Laune der Natur. Toll auch für kleine Kinder. Die hatten dort ihren Spaß. 😉

    • 5. Juli 2020

  • Toschi

    Absolut Lohnenswerter Garten. So eine Vielfalt von Pflanzen. Einfach nur top 👍

    • 5. Juli 2020

  • Toschi

    Tolles Gebäude vor traumhaften Garten

    • 5. Juli 2020

  • Toschi

    Super schöne Farben. Leider waren im Juli keine Schmetterlinge vor Ort. Die hätten super dazu gepasst.

    • 6. Juli 2020

  • Danny & Kalle

    Unmittelbar nach dem Tod von Königin Friederike von Hannover am 29. Juni 1841 gab ihr Gemahl König Ernst August an seinen Oberhofbaurat Georg Ludwig Friedrich Laves am 1. Juli des Jahrs den Auftrag, Pläne für ein Mausoleum zu entwerfen und einen Vorschlag zum Ort seiner Errichtung vorzuschlagen. Dem König selbst erschien ein Platz im Großen Garten, „hinter der Orangerie“, am geeignetsten.
    Nur gut sechs Wochen später legte Laves dem König zwei Konzepte vor, darunter „eine Art von Tempelchen [... im] ägyptischen Baustil“. Für seine Aufstellung schlägt er anstelle des Großen Gartens den Ankauf einiger Morgen Land vor am Ende der schönen „Lindenallee gerade der vorderen Facade des Herrenhäuser Schlosses gegenüber“, wo sich das Mausoleum durch Anpflanzung verstecken ließe oder auch als Point-de-vue vom Schloss aus gelten könnte.
    Trotz der Eile, zu der der König Laves und den ausführenden Architekten Hofbauinspektor Georg Schuster stets drängte, kam es durch Verzögerungen erst ab Mai 1842 zum Baubeginn eines dritten, „dorischen“ Entwurfes an der vorgeschlagenen Stelle. Rund um den gefundenen Standort war nun der Hofgarteninspektor Heinrich Ludolph Wendland für die Außenanlagen zuständig; noch während der Bauarbeiten für das Mausoleum entstand so die endgültige Ausdehnung des Berggartens auf hinzugekauftem Gelände.
    Die Ruhestätte:
    Unten in der Gruft des Welfenmausoleums wurden die Särge des Königspaares untergebracht, ihre Sarkophage jedoch oben in der Grabkapelle.
    Quelle (welfenbund.de)

    • 23. Mai 2017

  • Else 🚴‍♀️ 💨 🚀

    Einfach schöne Parkanlage. Man kommt sich vor wie im Märchen

    • 4. Juli 2019

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Ort: Niedersachsen, Deutschland

Informationen

  • Höhe50 m

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