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Pfaffensee

Pfaffensee

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
875 von 911 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Steffen

    Der Pfaffensee ist der älteste von drei Seen, die direkt hintereinander im Rotwildpark bei Stuttgart zu finden sind.

    Die meisten Stuttgarter bezeichnen die drei Seen vermutlich der Einfachheit halber als Bärenseen. Im Jahr 1566 wurde von Herzog Christoph der Bau des Pfaffensees beschlossen, um die damalige Wasserknappheit der Mühlen zu beenden. Hierfür wurde die Glems aufgestaut.

    Die beiden anderen Seen kamen erst später dazu. Die Glems fließt derzeit über den Pfaffensee zum Neuen See und von dort über einen Überlauf ins Mahdental Richtung Leonberg.

    • 3. Oktober 2016

  • The Walking Dad

    Die Stuttgarter Parkseen liegen auf Gemarkung der Stuttgarter Stadtteile Wildpark im inneren Bezirk Stuttgart-West sowie Büsnau im äußeren Bezirk Stuttgart Vaihingen. Zu den Parkseen gehören im Naturschutzgebiet Rotwildpark bei Stuttgart der Bärensee, der Neue See und der Pfaffensee, sowie im Landschaftsschutzgebiet Glemswald der Katzenbachsee und der Steinbachsee. Regional bekannt und im Sommer sehr beliebt für die Naherholung ist das am Bärensee liegende Bärenschlössle.

    Quelle: Wikipedia

    • 24. Dezember 2017

  • Jürgen von Soho

    An alle Diesel mit Euro4 und schlechter: Die Seen sind bereits Stadtgebiet und dürfen daher von Dieseln mit dieser Norm nicht mehr angefahren werden. Allerdings die S-Bahn Haltestelle "Universität" ist gar nicht so weit weg. Von dort kann man sehr schön durch den Wald die Seen erreichen.

    • 22. Januar 2019

  • Karl

    Der älteste und größte der 3 großen Parkseen. Für mich auch der Schönste, weil auch optisch der Ursprünglichste. Zur Verbesserung der Stuttgarter Wasserversorgung wurde die Glems schon im Jahr 1566 künstlich aufgestaut.

    • 21. Juli 2018

  • Jürgen Hild

    Hier lassen sich außer Wasservögel auch Schildkröten beobachten. Oft sitzen diese auf den Baumstämmen im Wasser und sonnen sich.

    • 2. Oktober 2018

  • Tobi

    schöner See zum spazieren gehen, leider immer ziemlich viele Menschen unterwegs

    • 14. Januar 2018

  • The Walking Dad

    Stuttgart war vor der Einführung einer leistungsfähigen Fernwasserversorgung (Landeswasserversorgung, Bodensee-Wasserversorgung) im letzten Jahrhundert von einigen Quellen und der geringen Wasserführung des Stadtbaches Nesenbach abhängig. Mit dem Ausbau von Wasserleitungen und Quellfassungen für die damalige Residenzstadt wurde dem Nesenbach zunehmend Wasser entzogen, so dass sich die in der Stadt angesiedelten Mühlenbetreiber bereits 1564 über Wassermangel beschwerten.

    Die darauf zur Untersuchung eingesetzten Experten bestätigten den Wassermangel und schlugen vor, im Glemswald südwestlich der Stadt einen künstlichen See anzulegen und damit ein Wasservorkommen zu fassen, das bisher ungenutzt in die Glems abfloss. Das Wasser sollte dann dem Nesenbach zugeleitet werden. Herzog Christoph beschloss am 21. Januar 1566 den Bau des Pfaffensees am Knie der obersten Glems sowie eines nach ihm benannten, 2810 Fuß langen Stollens zur Heidenklinge und damit über die Heslacher Wasserfälle zum Nesenbachtal. Da der Stollen aber nicht mit dem erforderlichen Gefälle ausgeführt wurde, brachte er nicht die gewünschte Verbesserung. Nach dem Tode Christophs ließ sein Sohn Ludwig das Projekt so lange liegen, bis sich die Müller abermals über Wasserknappheit beschwerten. 1575 war der Christophstollen dann vollendet und selbst der trockene Sommer 1578 brachte die Mühlen nicht mehr zum Stillstand.

    Quelle Wikipedia

    • 24. Dezember 2017

  • Jan

    Für mich waren die Schildkröten das Highlight. Und die Halbinsel.

    • 26. August 2018

  • Al'ic:ia

    Bärenseen - Die schönen drei - und das ist einer davon... Einfach zum genießen und die Natur zu spüren...

    • 19. Dezember 2019

  • Andreas Maier + 🐕

    Der Pfaffensee ist der älteste der Stuttgarter Parkseen.
    Auf Grund des akuten Wassermangels des Nesenbaches und der immer massiver werdenden Beschwerden der am Nesenbach ansässigen Müller wurde im Jahr 1566 auf Anordnung von Herzog Christoph die Glems in dem damaligen Moorgebiet der Pfaffenwiese angestaut. 
    Inhalt: 186 000 m³
    Fläche: 86 000 m²
    Tiefste Stelle: ca. 7 m
    Breite: 65 - 140 m
    Länge: 700 m
    Einzugsgebiet: 3,5 km²
    Zulauf : Aus der Glems

    • 17. März 2020

  • Michelle

    Sehr schöner See

    • 20. September 2018

  • TheHunter1986 🤠

    Eine Oase der Natur!

    • 27. Juni 2019

  • Uwe 🏃‍♂️1098🏍

    ein schöner See mit tollem Weg rundherum

    • 12. Juli 2020

  • LakeTahoo

    Sehr schöner Ausflugstipp fürs Wochenende

    • 8. Juli 2019

  • Al'ic:ia

    Die Bärensee sind immer ein Ausflug wert... Bei jeder Jahreszeit sind die Seen und der Erholungswert einfach toll!

    • 18. März 2020

  • Fcl

    Ein reicher Tiersegen und eine Vielzahl von Bäumen. Auch welche, die den Halt verloren haben. Oder schon länger abgestorben sind. Eben das Leben. In allen Varianten. Sehr schön und nah.

    • 13. Mai 2020

  • Waldaubruddler

    Standort: Die Stuttgarter Parkseen liegen auf Gemarkung der Stuttgarter Stadtteile Wildpark im inneren Bezirk Stuttgart-West sowie Büsnau im äußeren Bezirk Stuttgart-Vaihingen. Zu den Parkseen gehören im Naturschutzgebiet Rotwildpark bei Stuttgart der Bärensee, der Neue See und der Pfaffensee, sowie im Landschaftsschutzgebiet Glemswald der Katzenbachsee und der Steinbachsee. Regional bekannt und im Sommer sehr beliebt für die Naherholung ist das am Bärensee liegende Bärenschlössle.
    Geschichte: Stuttgart war vor der Einführung einer leistungsfähigen Fernwasserversorgung (Landeswasserversorgung, Bodenseewasserversorgung) im letzten Jahrhundert von einigen Quellen und der geringen Wasserführung des Stadtbaches Nesenbach abhängig. Mit dem Ausbau von Wasserleitungen und Quellfassungen für die damalige Residenzstadt wurde dem Nesenbach zunehmend Wasser entzogen, so dass sich die in der Stadt angesiedelten Mühlenbetreiber bereits 1564 über Wassermangel beschwerten.
    Die darauf zur Untersuchung eingesetzten Experten bestätigten den Wassermangel und schlugen vor, im Glemswald südwestlich der Stadt einen künstlichen See anzulegen und damit ein Wasservorkommen zu fassen, das bisher ungenutzt in die Glems abfloss. Das Wasser sollte dann dem Nesenbach zugeleitet werden. Herzog Christoph beschloss am 21. Januar 1566 den Bau des Pfaffensees am Knie der obersten Glems sowie eines nach ihm benannten, 2810 Fuß langen Stollens zur Heidenklinge und damit über die Heslacher Wasserfälle zum Nesenbachtal. Da der Stollen aber nicht mit dem erforderlichen Gefälle ausgeführt wurde, brachte er nicht die gewünschte Verbesserung. Nach dem Tode Christophs ließ sein Sohn Ludwig das Projekt so lange liegen, bis sich die Müller abermals über Wasserknappheit beschwerten. 1575 war der Christophstollen dann vollendet und selbst der trockene Sommer 1578 brachte die Mühlen nicht mehr zum Stillstand.
    Nach erneuter Wasserknappheit schuf man unter Herzog Johann Friedrich 1618 ungefähr einen Kilometer westlich den Bärensee im unteren Tal des der Glems zulaufenden Bernhardsbachs, den man über einen offenen Kanal entlang des Hanges mit dem Pfaffensee verband. Reste dieses Kanals sind am Rande des Wanderwegs an den Seen zum Teil heute noch sichtbar. An einer Stelle musste der Kanal dabei den Taleinschnitt der abfließenden Glems überwinden; dazu wurde ein Aquädukt aus massivem Stein errichtet, über das heute der Wanderweg führt.
    200 Jahre lang blieb es bei den zwei Seen. Erst unter König Friedrich legte man im Jahre 1812 die beiden etwa drei Kilometer entfernten Seen Steinbachsee und Katzenbachsee westlich und südwestlich von Büsnau an. Auch ihr Wasser führte man durch offene, dem Gelände angepasste Kanäle zunächst dem Pfaffensee zu.
    Wilhelm I. beauftragte den württembergischen Wasserbaumeister Karl August Friedrich von Duttenhofer, in den Jahren 1825 bis 1831 die Wasserleitungen und Brunnensysteme der Stadt zu verbessern. Neben einer Vertiefung des Pfaffensees und Gefälleverbesserung des Christophstollens veranlasste Duttenhofer auch die Anlage des Neuen Sees am Zulauf des Bernhardsbachs in die Glems. Dazu wurde 1833 ein Damm errichtet, der die abfließende Glems zwischen Bären- und Pfaffensee zum fünften See mit der bisher größten Speicherkapazität aufstaute.
    Ab 1874 führte man das Seewasser ohne Umweg über den Nesenbach dem neu erbauten Seewasserwerk Hasenberg am Hasenberg zu, das es zu Trinkwasser aufbereitete und Stuttgart damit versorgte. Im Jahr 1933 übernahm diese Aufgabe das Wasserwerk Gallenklinge, dem das Wasser über den 1930 erbauten Metzgerhaustollen zugeleitet wurde. Zeitweise speicherte der Neue See auch Wasser aus der Bodensee-Wasserversorgung.
    Im April 1998 wurde die Wasseraufbereitung aus den Seen eingestellt, seitdem sind die Parkseen der Notwasserversorgung vorbehalten.
    Die Seen liegen im Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Sie wurden früher vom Städtischen Wasserwerk und den Technischen Werken der Stadt Stuttgart (heute EnBW) gepachtet. Aufgrund einer vertraglichen Verpflichtung ist heute auch nach der Stilllegung und Entnutzung die EnBW Regional AG für die Pflege zuständig.
    Im September 2008 entleerte man den Neuen See ganz, um den undicht gewordenen Damm zu sanieren, der den See zum unteren Glemstal abschließt. Nach dem Ende der Arbeiten leitete man ab Anfang September 2009 dem See wieder Wasser zu, der schon Ende 2009 wieder gefüllt war, obwohl man das erst nach einem Jahr erwartet hatte.
    Quelle Wikipedia

    • 28. Juni 2020

  • Veronika 2020

    Die Seen sind superschön zum Spazierengehen und natürlich auch für ein Picknick klasse geeignet

    • 13. Juli 2020

  • Fcl

    Das ist eine Oase der Ruhe. Ideal unter der Woche mit kleinen Kindern. Da kannst Du und jedes Kind ungestört schauen.

    • 14. Juli 2020

  • Steffen

    Früher Wasserspeicher, heute Naherholungsgebiet

    • 17. Juli 2020

  • Veronika 2020

    Ein Rundgang um die Seen lohnt sich auf jeden Fall, ein tolles Gebiet so nahe der Stadt

    • 20. Juli 2020

  • Al'ic:ia

    Tolle Seen, die immer ein Besuch wert sind... egal zu welcher Jahreszeit

    • 3. Juli 2020

  • Al'ic:ia

    Die Seen sind immer ein Highlight... egal zu welcher Jahreszeit 😊

    • 12. Juli 2020

  • Julian

    Schöner See. Schwimmen ist jedoch nicht möglich.

    • 5. September 2020


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Ort: Baden-Württemberg, Deutschland

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