Letzte Aktivitäten

  1. JR56 war Fahrrad fahren.

    vor 2 Tagen

    04:36
    75,5 km
    16,4 km/h
    220 m
    210 m
    Sam3, Herbert und 82 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Heute ging es mal wieder an die Elbe. Dieses Mal aber in die andere Richtung - von Hitzacker an der Elbe entlang durchs Wendland - über die Elbe zur Festung Dömitz - zurück über die Elbe nach Dannenberg und Hitzacker.
      Das kleine Fachwerkstädtchen Hitzacker an der Elbe gefällt mir immer wieder ausgesprochen gut - ich komme immer gerne dorthin.
      Mein persönliches Highlight war aber heute die Festung Dömitz - ich war schon öfter mal wieder dort gewesen, hatte sie aber länger schon nicht mehr besichtigt. Der Eintritt ist frei und es gibt sehr viel zu sehen - kann ich klar empfehlen.
      Die ehemalige Dömitzer Eisenbahn-Elbbrücke ist aber auch sehr beeindruckend. Auch Dannenberg hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Es lohnt sich, mal durch das schöne Wendland zu radeln.

      • vor 2 Tagen

  2. JR56 war Fahrrad fahren.

    vor 4 Tagen

    05:38
    91,7 km
    16,3 km/h
    460 m
    480 m
    Marlies, Michael Tegethof und 107 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Die heutige Tour startete vom "Dauerparkplatz" bei der Elbfähre Hoopte gegenüber vom Zollenspieker. Es gibt dort in der Nähe viele freie Parkplätze, aber direkt bei der Fähre hinter dem Deich sind die meisten auf 2 Stunden Parkdauer begrenzt. Einige Dauerparkpätze links von der Fähre sind aber zeitlich doch nicht begrenzt, kostenfrei und auch extra ausgeschildert. Von dort hat man direkt aus dem Auto tolle Ausblicke auf die Elbe und es ist auch ein guter Ausgangspunkt für Touren in der Umgebung.
      Man sollte aber natürlich die wenigen freien Dauerparkplätze bei schönem Wetter, wenn dort viel Betrieb ist, doch besser nicht den ganzen Tag blockieren, sondern sich einen anderen suchen. Heute, an einem windigen, bewölkten Montag, war dort nicht so viel los und es waren immer Plätze frei.
      Weiter gings an der Seeve entlang bis Maschen. Die Schachbrettblumenblüte war jetzt Ende Mai leider schon vorbei, aber es trotzdem immer sehr schön in der unteren Seeveniederung.
      Ein besonderes Highlight für mich war der Viehtriffttunnel, der auch Kuhtriffttunnel genannt wird. Ein sehr niedriger, langer und dunkler Tunnel, der unter dem Maschener Rangierbahnhof hindurch führt. Die Einfahrt an der Nordostseite ist nur ca. 1,85m hoch und an der Südwestseite ca. 2m. Mit meinen 1,91m Körpergröße und dem 60er Radrahmen war das ganz schön flach und ich hätte etwas gebückt schieben müssen. Der Wasserstand der Seeve war aber sehr niedrig, so dass man rechts von der Betonstrecke auf dem etwas tiefer gelegenen gepflasterten Teil durchfahren konnte. Am Ende lag aber feuchter Schlamm auf dem Pflaster, den man im dunklen Tunnel nicht sehen konnte und es wurde sehr rutschig, so dass ich die letzten Meter doch noch auf der höheren linken Betonstrecke schieben musste. Im Tunnel ist es stockfinster und es liegen auch Steine und Äste auf dem Weg - man muss also echt aufpassen im schwachen Lichtkegel des "Scheinwerfers". Etwas abenteuerlich ist es schon und auch nix für ängstliche Gemüter - mit hat's Riesenspaß gemacht.
      Wo ich schon mal in der Gegend war, musste ich natürlich auch eine "Kontrolle" bei der Villa von Dieter Bohlen in Tötensen durchführen. Er wohnt dort sehr schön hinter dicken Hecken und Mauern versteckt.
      Von dort ging es in einer Runde über die Dörfer wieder zurück nach Hoopte. Seit Anfang der 1980er Jahre war ich hier immer mal wieder unterwegs gewesen - auch viel mit dem Motorrad und ich konnte heute einige Erinnerungen aufrischen - schön war's. 😊

      • vor 4 Tagen

  3. JR56 war Fahrrad fahren.

    vor 6 Tagen

    02:11
    44,0 km
    20,2 km/h
    80 m
    90 m
    H.B., Marlies und 111 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Weil es heute den ganzen Tag regnete, bin ich erst am späten Nachmittag zu dieser Tour aufgebrochen, nachdem das Regenradar bessere Aussichten anzeigte. Die Tour begann in Geesthacht und führte mich zunächst über die Elbbrücke an das südliche Elbufer in Rönne. Von dort ging es an der Elbe entlang bis Hoopte, weiter an der Ilmenau entlang bis Fahrenholz und von dort über die Dörfer wieder zurück.
      Das Wetter hielt sich einige Zeit, dann fing es immer mal wieder an zu schauern, aber ich konnte mich gut unterstellen und zwischendurch kam auch immer mal wieder die Sonne durch. Die Schauer wurden dann aber doch leider länger, bis hin zum Starkregen mit Hagel und Gewitter - aber ich konnte mich immer noch rechtzeitig unterstellen. Erst auf dem Rückweg zwischen Hunden und Krümse erwischte mich auf freier Strecke ein größeres Starkregengebiet und der kleine Baum unter dem ich stand, bot keinen Schutz mehr. Bei Gewitter unter einem Baum stehen, ist ja auch nicht so glücklich🙄 Da ich ohnehin durchnässt war, bin ich dann auch einfach losgefahren. Da fühlt man sich der Natur gleich wieder sehr viel mehr verbunden...Schlaumichel hätte da gesagt: "Das muss man dann auch einfach billigend in Kauf nehmen, wenn man bei solchem Wetter losfährt." Recht hat er und irgendwann trocknet man ja auch wieder. Vorher war ich aber noch beim Schöpfwerk in Fahrenholz mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt worden. So einen tollen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.
      Die Strecke kann man ohne große Besonderheiten durchgehend gut fahren. Kann ich empfehlen. Bei schönerem Wetter macht es dann auch noch mehr Spaß.😉

      • vor 6 Tagen

  4. JR56 und Marlies waren Fahrrad fahren.

    21. Mai 2020

    TF, Sachsen Onkel und 120 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Mit Marlies und Buddy sind wir heute bei schönem Frühlingswetter entspannt durch das NSG Lanken zum Gut Basthorst geradelt. Dort war für einen Vatertag nur mäßig Betrieb, aber dadurch auch sehr viel angenehmer.🙂

      • 21. Mai 2020

  5. JR56 war Fahrrad fahren.

    20. Mai 2020

    1. JR56

      Ein herrlicher Frühlingstag für eine weitere Tour durch die wunderschöne Lüneburger Heide. Sie startete in Soderstorf und führte mich zunächst an der alten Wassermühle und dem Gut Thansen vorbei zum Naturwunder Schwinde(bach)quelle.
      Endlich mal eine Quelle, aus der das Wasser auch tatsächlich hervorquillt.🙂
      Die Schwindequelle im Heidedorf Schwindebeck ist eine sehr inspiriende Sehenswürdigkeit. Sie steht seit 1936 unter Naturschutz und ist die zweitgrößte Quelle in ganz Niedersachsen. Man kann die gut zugängliche Quelle wunderbar dabei beobachten, wie sie ständig neues Wasser von unten her aus dem sandigen Grund drückt und dabei regelrechte Sandfontänen aufwirbelt. Die rötlich gelbe Verfärbung kommt durch den Eisengehalt.
      Das Quellwasser hat eine ständige Temperatur von ca. 9 Grad Celsius und friert auch im Winter nicht zu. Das ist besonders wichtig für die heimische Tierwelt, die so auch im Winter einen zuverlässigen Wasserzugang findet.
      Die Schwindequelle kann jederzeit besucht werden, Parkplätze sind vorhanden. Man kann natürlich auch zu Fuß hinwandern oder es als Zwischenziel in eine Fahrradtour einbinden.
      Weitere Infos zur Quelle: soderstorf-online.de/die-schwindequelle
      Weiter ging es dann an der St.Pauli Kirche in Hörpel vorbei zum Totengrund. Die St. Pauli Kirche wäre ja eigentlich ein hervorragender Wallfahrtsort für alle St. Pauli Fußballfans.😂
      Dann über Wilsede auf den Wilseder Berg. Hier war ich im Laufe der Jahre auch schon einige Male gewesen. Meistungs im August, wenn die Heide blüht. Jetzt im Frühjahr ist es aber auch wunderschön hier. Kann ich sehr empfehlen.
      Streckenmäßig war heute mal wieder alles dabei. Von ganz glatter Strecke, über Kopfsteinplaster zum schmalen, steilen Baumwurzelpfad und tiefen, weichen Sandwegen. Mehr eine MTB-Tour und zum Nachfahren nur bedingt geeignet. Breitere Reifen sind hier sehr hilfreich. Insbesondere die Pfade beim Totengrund und Wilseder Berg sind schwierig. Wer sich gerne bisschen quält und es ein bisschen abenteuerlich mag, ist hier richtig. Wer es lieber bequemer hat, sollte hier besser wandern, das ist dann auch anspruchsvoll genug.
      Mir hat es heute mal wieder Riesenspaß gemacht und habe auch nur relativ wenig Menschen getroffen - es war streckenweise sehr schön einsam - das wird morgen, am Vatertag und am Wochenende wohl wieder hier sehr viel voller werden.😉

      • 20. Mai 2020

  6. JR56 war Fahrrad fahren.

    18. Mai 2020

    Marlies, Jodelpaule und 92 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Die Radtour heute startete erst am frühen Nachmittag in Salzhausen und ging über die Dörfer & durch die wunderschöne Lüneburger Heide bis nach Amelinghausen.
      Das ist wirklich eine sehr reizvolle Strecke, die einiges zu bieten hat, wie die vielen Fotos belegen - sie sprechen für sich - ich spare mir weitere Worte.
      Diese Gegend kenne ich auch noch von früher ganz gut durch einige Motorrad- und andere Touren - außerdem hatte mein Sohn hier auch ne zeitlang gewohnt.
      Eigentlich wollte ich noch weiter zur Schwindequelle fahren usw. - aber dazu reichte die Zeit heute leider nicht mehr. Das verbinde ich dann später mal mit einer anderen Tour zum Wilseder Berg und Umgebung. Eines der Top-Highlights war heute die Oldendorfer Totenstatt, die ich klar empfehlen kann und natürlich den Lopausee und Amelinghausen und und und.....😉

      • 18. Mai 2020

  7. JR56 und Marlies waren Fahrrad fahren.

    17. Mai 2020

    Werner, Marlies und 96 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Gemütliche Sonntagsnachmittagstour von Winsen aus auf dem Stöckter Deich an der Luhe entlang zur Ilmenau und zur Elbe. Heute waren neben Marlies und Buddy auch mein Sohn und Schwiegertochter mal dabei. War sehr entspannt und hat Spaß gemacht. Mit Fotos habe ich mich heute stark zurückgehalten, um die anderen nicht mit vielen Zwischenstopps zu nerven. 😉

      • 17. Mai 2020

  8. JR56 war Fahrrad fahren.

    15. Mai 2020

    03:23
    52,1 km
    15,4 km/h
    290 m
    290 m
    Jodelpaule, Söhni 🏃 und 97 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Ursprünglich wollte ich heute die klassische Strecke der Preetzer "Schusteracht" fahren, die ja auch dort überall gut ausgeschildert ist. Ich habe mich dann aber doch für meine eigene Route entschieden, weil ich gerne mal vor Ort individuell entscheide und anders fahre, als geplant.
      Weitere ausführliche Infos zur Schusteracht gibts hier: schusteracht.de
      Nach der Wettervorhersage sollte Regen heute die Ausnahme bleiben...hörte sich gut an, kann ich aber leider so nicht bestätigen. Gleich am Anfang der Tour und über den Tag verteilt gab es immer wieder auch mal heftige Schauer. Wenn ich mich nicht untergestellt hätte, wäre ich klitschnass geworden - so ging es dann aber doch noch ganz gut.
      Die Schusterstadt Preetz und die ganze Umgebung gefällt mir ausgesprochen gut. Viele Seen & Wasser, wunderschöne Natur, eine schnuckelige Kleinstadt, die nicht weit von der Landeshauptstadt Kiel entfernt liegt und die Ostsee ist auch nicht weit weg- viel mehr braucht man nicht.
      Das absolute Highlight in Preetz ist natürlich das ehemalige Benediktinerinnenkloster mit der Klosterkirche - eines der bedeutendsten Kulturdenkmale unseres Landes und ein Kleinod im Kreis Plön. Ein weiteres schönes Highlight ist auch das Gut Rastorf.

      • 15. Mai 2020

  9. JR56 war Fahrrad fahren.

    14. Mai 2020

    So, nun aber los, Michael Tegethof und 116 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Von uns aus in Schwarzenbek ist das die kürzeste und beste Strecke nach Kühsen über die Dörfer. Für 24 km Strecke braucht man aber doch etwas mehr als ne Stunde, selbst wenn man schneller fährt. Man hat aber mehr davon, wenn man entspannter/langsamer fährt und dabei die schöne Natur genießt. Am Elbe-Lübeck-Kanal kann man dann gut wieder in etwas über zwei Stunden zurück von Kühsen nach Schwarzenbek radeln.😉

      • 14. Mai 2020

  10. JR56 war Fahrrad fahren.

    8. Mai 2020

    Anja 🤗, Hans Uwe Petersen und 102 anderen gefällt das.
    1. JR56

      Bevor der Temperatursturz am Wochenende kommt, habe ich heute nochmal das schöne Wetter für eine Tour über die Dörfer und durch die schöne Natur bei Gudow genutzt. Streckenmäßig war heute alles dabei – von sehr gut bis saumäßig. Mir hat's trotzdem Spaß gemacht, aber es ist keine Tour zum Nachfahren. Insbesondere nicht durch das Bannauer-Kehrsener Moor. Die Pfade sind schlecht zu fahren bzw. es sind gar keine richtigen Pfade, sondern nur gerodete Strecken oder sie sind gar nicht so vorhanden, wie sie in der Karte verzeichnet sind. Dass das Gebiet streckenweise gesperrt ist, erfährt man auch erst dann, wenn man ein ganzes Stück gefahren ist und dann ein kleines Verbotsschild am Baum entdeckt, das die Weiterfahrt verbietet. Wäre ja sehr hilfreich gewesen, diese Schilder am Anfang der Wege aufzustellen und nicht erst mittendrin. Obwohl Umkehren ja keine Option ist, bin ich dann da doch nicht weitergefahren und habe mir einen anderen Pfad gesucht, der nicht verboten ist.
      Für Fahrräder sind diese kaum erkennbaren Pfade aber wirklich nicht geeignet – das sind reine holperige Wanderpfade. Ich bin natürlich trotzdem mit meinem Trekkingrad durchgefahren, aber empfehlen kann ich das wirklich nicht – eine Strecke bin ich auch einfach querfeldein durchs Moor geschoben weil ein Pfad im Nirwana endete und keine Verbindung zum nächsten Pfad vorhanden war. Die Natur ist dort wunderschön und aus der Entfernung waren auch einige Rehe und Kraniche zu sehen. Es ist ein echtes Jagdgebiet – wer Hochsitze mag, kann sich hier welche aussuchen. Als ich dann endlich eine Ausfahrt gefunden hatte, war diese durch ein massives und verschlossenes Tor versperrt. Außen, von der Straße sichtbar, befand sich dort auch ein Schild, dass das Gebiet gesperrt ist. Nun weiß ich das auch. Da ich hier aber nicht raus kam, musste ich ja weiter fahren und die nächste Ausfahrt war glücklicherweise auch völlig frei und es war auch weit und breit kein Verbotsschild zu sehen. Wandern kann man da streckenweise gut – Fahrradfahren nicht. Nur mal so als Tipp.
      Das NSG Oldenburger See wollte ich mir auch anschauen - der Weg war aber leider auch "gesperrt" - jedenfalls stand hier aber das Verbotsschild schon am Anfang des Weges.
      Weiter ging es dann problemlos über die Dörfer, streckenweise auch an der Straße ohne vernünftige Radwege, aber auch auf sehr schönen Nebenstrecken ohne Verkehr.
      Später waren auch wieder Baumwurzelpfade dabei, auf denen ich ordentlich durchgeschüttelt wurde – aber mir macht das ja Spaß. Meine persönlichen Highlights auf dieser Tour sind das Gut Segrahn, der Oldenburger Wall, die Kirche in Sterley und die alte Burg in Kehrsen.
      War heute mal wieder was anderes, als die 08/15- Touren – langweilig war es jedenfalls nicht - im Gegenteil - so macht es Spaß. 😊

      • 8. Mai 2020

Über JR56

Mitten in Schleswig-Holstein, in der schönen Stadt Rendsburg, bin ich geboren und habe dort die ersten 20 Jahre meines Lebens verbracht.
Weitere 20 Jahre habe ich in Hamburg gewohnt. Jetzt habe ich bereits seit über 20 Jahren mein Domizil in Schwarzenbek im Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein.
Ich war schon immer viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Zunächst in Rendsburg und Umgebung - später dann auch die ganze deutsche und dänische Nord- und Ostseeküste rauf und runter sowie auch überregional in Deutschland und Europa.Seit Oktober 2017 bin ich - nach über 45 Jahren im Berufsleben - im wohlverdienten Ruhestand und habe jetzt endlich mehr Zeit, mit dem Fahrrad (Pedelec) oder auch zu Fuß auf Entdeckertouren zu gehen. Oft sind auch meine Frau Marlies und unser Zwergschnauzer Buddy dabei.
Buddy ist schon 12 Jahre alt und hat leider "Rücken" - er kann keine längeren Strecken mehr laufen, möchte aber natürlich immer mit dabei sein. Deswegen kommt er in seinen Fahrradhundekorb oder in seine Karre, wenn er nicht mehr laufen kann. Da fühlt er sich wohl und wir sind alle mobil.
LG Jörg 🙂
Kontakt: raute56@web.de

JR56s Touren Statistik

Distanz8 307 km
Zeit680:15 Std