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Albi

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Über Albi

- Rennrad und Cross-Trekking (GRAVEL) Fahrer in und um Dresden bzw. im Sächsischen Elbland
- Auf STRAVA (strava.com/athletes/12383924) zeichne ich u.a. all meine tägl. Trainings auf
- Auf komoot tracke ich nur größere Ausflüge o.ä.
- Facebook: Albrecht C. Buy

Distanz

11 334 km

Zeit in Bewegung

579:11 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Albi war Rennrad fahren.

    19. Juni 2021

    15:50
    425 km
    26,9 km/h
    1 560 m
    1 570 m
    Daniel, YvonneWeiss und 89 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Albi und Daniel die beiden Rennrad-Raketen sinnierten hin, sinnierten her
      und plötzlich kam die Idee, denn das war gar nicht schwer.
      Unser Ziel einmal durchs Brandenburger Tor zu düsen,
      sollte uns den Tag versüßen.
      Nebenbei ein Halt beim legendären Frank,
      besten Dank für Speis und Trank 😇.
      Staunen und große Augen machen werden Leute die dies sehen,
      denn auf unserem Tacho wird über 400 Kilometer stehen.
      In der Vorbereitung blieb keine Zeit zum Zocken,
      schließlich wollten wir es nicht verbocken!
      .
      Na gut … lassen wir das mit dem Reimen lieber sein, denn evtl. finden das die Nachfahren von Goethe früher oder später nicht mehr fein. Darum lasse ich das lieber mit dem Dichten, denn Daniel kann u.a. da viel mehr und Besseres berichten!
      .
      Nach dem ich 2 Tage durchgehend, nach meiner letzten epischen Tour (komoot.de/tour/390891373), vor Knieschmerzen 🦵 teils nur noch auf einem Bein durch die Wohnung gehumpelt bin, hatte ich große Bedenken wie ich mich dann wohl 1 Woche später auf dieser Tour hier schlage? Zum Glück konnte ich diese Woche mein HomeOffice 😜 etwas ausweiten, wodurch ich meine Wunden lecken und mich seelisch und moralisch drauf vorbereiten konnte. Und so ging es gegen 4:15 Uhr 🌛 in den Dresdner Norden Richtung Sonnenaufgang los … 🌅. Sicherlich hätte man auch etwas später losfahren können, aber wir hatten zum einen einiges auf dem Programm und die Wettervorhersage war mit 34°C nicht gerade von schlechten Eltern. Wat mutt dat mut, denn der Grundstein 🧱 für diese Tour wurde bereits schon vor ca. 2 Monaten gelegt. Wohl bedacht sattelten wir uns zusätzlich mit einem kleinen Trinkrucksack 💧 um den Kampf gegen die liebe 🌞 nicht zu verlieren. Auf unserem Weg sammelten wir logischerweise ein paar 🏰 ein, denn Kultur und etwas für die Augen darf nicht fehlen! ☝️ Zusätzlich baute ich in die Tour ein paar Gurken 🥒 ein, denn das Ziel war es so wenig wie möglich Bundesstraße zu fahren … 🚗. Der Boxenstopp in Königs Wusterhausen rundete die Sache ab und so erhielten wir auch einmal einen Einblick in Frank und Susanne ihr Heiligtum in Brandenburg.
      .
      Final war ich dann um 00:30 Uhr wieder zuhause. Ich hätte nicht gedacht das so viel km mehr, so sehr schlaucht … mein Bein links noch fit wie ein Turnschuh 🦿 … das rechte Bein 🦵 schmerzt so stark, als hätte jemand eine Krampe dort reingeschlagen ... 😬. Etwas besser ging es dank 3 Schmerz-Tabletten 💊, aber es war immer noch ein Kampf ... 😥. Besten Dank an Frank und Susanne für den Boxenstopp und Danke an Daniel für die Tourenbegleitung & -findung. In diesem Sinne, Sport Frei und Kette rechts 🚴 💨

      • 19. Juni 2021

  2. Albi war Rennrad fahren.

    12. Juni 2021

    Coriander, Daniel und 82 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Sportsfreunde und Mitleser,
      die Verrückten haben schon wieder am Rad gedreht 😵 und so ging es leicht verspätet (Offizielle V4-Tour war am 22./23.05.) auf die 4. Vorbereitungstour der Elbspitze. Das diese Tour Final heute nun doch in den Asphalt 🔥 wird, stand am Freitag noch etwas auf der Kippe, denn die Wettervorhersage für Samstag war sehr Wechselhaft 🤔. Und da ich ja ein schön Wetterfahrer bin 🌞 🙏, fiel mir die Entscheidung sehr schwer, aber ich kann ja nicht immer weglaufen. Und so ging es zusammen mit der, Sports🔫 Daniel, mit Treff um 5 Uhr an der Waldschlösschenbrücke, auf die ⛷ gen Osten.
      .
      In Polenz (ca. Kilometer 40) vernahm ich aber ein Stechen an der Außenseite von meinem rechten Knie, worüber ich Daniel unterrichtet. Der Schmerz war mir nicht Fremd und hatte ich sehr lange Zeit in meinem linken Knie. Ich horchte auf mein Knie 🦵, auf mich, ging die möglichen Optionen durch und fuhr aber erst mal weiter. Je nachdem wie sich der Schmerz entwickelte (exponentiell oder wie ein I-Regler [ingenieurkurse.de/regelungstechnik/einfuehrung-in-die-regelungstechnik/regelung/reglertypen/stetige-regler/integralregler-i-regler.html]) wusste ich dann was auf mich zukommt und wie ich mich dann verhalten muss. Vorbeugend verkroch ich mich aber in den Windschatten von Daniel um das max. noch rauszuholen.
      .
      Es ging weiter nach Sebnitz wo wir uns um 6:50 Uhr (10 Min. vor der Öffnungszeit) an einem Netto positionierten. Im Einkaufswagen entdeckten wir eine ungeöffnete Kinderriegel Tafel Schokolade … nur für uns ??? 😍 … Danke an den Spender … 😘. Um 7 Uhr stürmten wir dann als 1. die Räumlichkeiten und deckten uns u.a. mit etwas Backwerk ein … KUCHEN 😍. Wir setzten unsere Reise gen Osten fort, fuhren durch Tschechisches Gebiet (Brückenarbeiten in Vilemov: vilemovskyviadukt.cz) und wieder weiter südlich unterhalb von Zittau. In Zittau horchte ich noch ein letztes Mal in mein 🦵 hinein und ich beschloss in Absprache mit Daniel … 🔥frei.
      .
      In Kryštofovo Údolí wichen wir (auf Empfehlung) etwas von der orig. Route ab, und sollten somit eine epische Auffahrt zum Ještěd haben 🙃. Und so war es … neben der tollen Bergfahrt, gab es zusätzlich einige schöne Oldtimer berghoch zu bestaunen, die einen Wochenend-Ausflug auf den Ještěd machten. Das Feld war breit gemischt … Pappe, Ford, Citroen, Skoda, Mercedes Benz, u.v.m.. Oben angekommen (1012 m) ging ich erst mal am Stock … 🤕 … Autsch, mein 🦵 😢. Daniel war bestimmt schon ein paar Minuten da 🙈. Wir erkundeten kurz die Örtlichkeit sowie die alten Autos und bei mir kamen u.a. Erinnerungen von meinem 1. Ještěd wieder hoch (komoot.de/tour/7255803). Der 🌬 hat dort oben ordentlich den Ton angegeben und so sausten wir schnell wieder runter vom Berg 🚵💨. Die Fahrt nach unten war echt episch, weiter unten nahm der Wind dann aber immer mehr zu auf der freien Fläche und drehte sich natürlich gegen uns … 😬. Man hatte teils echt Mühe, dass das 🦄 nicht ausbricht und durchgeht … 😐. Im Windschatten von Daniel ließ sich das Ganze aber aushalten … Danke mein Freund fürs Covern 🥰. Denn mein 🤯 tat immer mehr weh und ich dachte mir nur so ... wo nur soll das hinführen? Ca. die Hälfte ist geschafft und der Antrieb streikt … Hilfe Mutti!!! Naja sehen wir das positive … epische Tour … tolle Begleitung ... und das wichtigste, wenigstens habe ich mich diesmal mit Sonnencrem eingerieben … 🤗
      .
      In Zahrádky entdeckte ich eine kleine Feierlichkeit inkl. einem Bratwurststand und Daniel entdeckte ein Schloss. Jeder von uns ging dem nach was er am besten für sich hielt … 🤗 🌭 🤤. Wir fuhren weiter nach Ústí nad Labem und hielten an der 2. besten Wirtschaft an, um unsere Wasserflaschen aufzufüllen. Wir fragten freundlich und drückten dem Wirt unsere Wasserflaschen in die Hand und er sagte …. Bier? … 😳 Ja sichi, aber mit Schuss bitte 🤣. Glücklicherweise gab es für uns dann aber doch noch ein Wasser und so ging es voll aufgetankt an die nächste Rampe nördlich von der Stadt. Die Rampe hoch nach Žežice war so steil, dass ich in Kombination mit meinen 🦵-Schmerzen, auf einem kurzen Stück, sogar auf 3km/h eingebrochen bin. Keine Ahnung wieviel % das dort waren, aber grundlegend viel 🤯.
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      Es ging weiter nach Krupka wo wir uns die ca. 6km Lange Auffahrt den Berg hochkämpften. Oben am Mückentürmchen hatten wir so was von Glück, denn der Außenverkauf hatte noch offen und wir kauften den Rest erst mal komplett auf. Während wir uns stärkten zogen immer mehr die dunklen Wolken von Deutschland auf und es begann an zu regnen 🙄. Wir wälzten unsere Wetter Apps und beschlossen den Regen auf dem Berg auszusitzen … denn wir 2 sind ja aus Zucker … 😇. Nach einer ca. 45 Min. Pause, sausten wir wieder den Berg hinunter und kämpften uns zurück nach Dresden.
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      In Dresden angekommen, hat mir Daniel als Belohnung (nach diesen Schmerzen und Strapazen) am Blauen Wunder noch ein Eis 🍦 ausgegeben 😇 und danach ging es dann auch nach Hause. In diesem Sinne, danke für die Runde Daniel und danke an die Elbspitze für die Routen Gestaltung. Man sieht sich auf der Strecke … Sport Frei und Kette rechts … 🚴💨
      .
      PS.: Eigentlich wollte ich am Sonntag die Hügelgebügel 10 fahren (da letzte Runde), aber da mein 🦵 (IT-Band) nicht mitspielt, pflege ich stattdessen meine Wunden, um die folgenden WE wieder Top fit zu sein …

      • 12. Juni 2021

  3. Albi war Rennrad fahren.

    6. Juni 2021

    Norman, Tobias R und 66 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Fans und Mitstreiter.
      Heute ging es mal wieder auf eine HügelGebügel Tour ... genauer gesagt die Nr. 9. Diese Tour hat die Eckdaten 112 km @ 1.720 m und das Segment ist mit 0,24 km @ 8,2% nicht von schlechten Eltern. Letztes Wochenende hatte ich ja auf meiner Tour (komoot.de/tour/380256721) mich nicht gerade aus dem Fenster gelehnt bei der Segment-Wertung, aber irgendwie habe ich doch den 2. Platz in der Wertung gemacht … 🤷♂. Naja … gucken wir mal wie es weitergeht. Ach so, wer mit dem Begriff Hügelgebügel noch nichts anfangen kann, der kann sich gern in meiner 1. Tour dazu belesen (komoot.de/tour/349257161).
      .
      Eigentlich hatte ich mich heute nicht auf dem 🦄 sitzen sehen, denn bei meiner letzten HügelGebügel Tour ist mir ja eine Speiche weggeflogen. Das Hinterrad ist jetzt aktuell in der Werkstatt … Liefertermin für die Ersatzspeiche unbekannt … 😥. Steffen hat mir aber ein Hinterrad als Übergangslösung geliehen und so konnte ich heute mit auf die ⛷ gehen. Danke mein Freund … 👌. Gegen 8:15 Uhr ging es heute nun bei mir zuhause los und ich war gerade mal 2km gefahren, da fiel mir ein … miste Sonnencrem vergessen … ahhh wenn das die Mutti wüsste 🙄! Aber naja … wird schon nicht so schlimm werden … 😝. Um 9 Uhr versammelten wir (Steffen + Daniel) uns am Startplatz, nahe dem Blauen Wunder. Ab dort ging es erst mal bis Heidenau gut auf dem Elberadweg. Ab dort ging es relativ entspannt und ohne große Rampen gespickt in den Süden. In Waltersdorf kamen mir ein paar Erinnerungen meiner Tour vom letzten Jahr wieder hoch, positiver und negativer Art (komoot.de/tour/226369668) 🤕.
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      Es ging weiter nach Geising wo wir uns auf die Kohlhaukuppe (786 m) hoch schraubten und wo uns u.a. auf den letzten Metern das Wertungs-Segment für heute erwartete. Der Weg dort hoch war relativ abenteuerlich … nass ... Spurrinnen … mit Nadeln überseht … usw.. Das Segment bin ich relativ neutral angegangen und habe zwar viel gegeben, aber nicht das Maximum. Daniel hingegen drückte alles was ging in den Asphalt 🔥 … schauen wir mal ob es für den 1. Platz bei ihm reicht 😇. Oben erfrischten wir uns den Kopf mit einem Kaltgetränk 🍻, denn das war bitter nötig. Es ging wieder runter und die Fahrt nach unten fuhr sich wie auf Eiern … 😐.
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      In Geising wieder angekommen, erweiternden wir planmäßig unsere Tour, denn mit nur 112 km lassen wir uns nicht so einfach abspeisen … 😁. Es ging über Zinnwald, Cinovec nach Teplice und kurz nach Cinovec erwartete uns eine epische Abfahrt … 12 km Schussfahrt von 891 m runter auf 268 m … 🚴💨 🚴💨 🚴💨 ... 🤗. In Teplice schraubten wir uns auf den Schloßberg hoch … wo sich neben der Ausflugsgaststätte die Reste der mittelalterlichen Burg "Daubersberg" (1478 erbaut). Erhalten sind Mauer- und Bastions- bzw. Kanonenturmreste (16. Jhd.). Schaurig-schön besonders bei Nebel, in einem märchenhaften Buchenwald gelegen. Wir machten ein paar Fotos 📸, sausten wieder runter und suchten in der Stadt eine Lokalität, um uns auf unser nächstes großes Ziel (den Stürmer 910 m) vorzubereiten. In der Tschechei ist das wirklich nicht schwer eine Wirtschaft zu finden, weil da gibt es fast in jedem Dörfchen ein Lokal wo man z.B. Gulasch mit Knödeln o.ä. bekommen kann 😎.
      .
      Frisch gestärkt ging es zurück auf die ⛷ und wir nahmen die über 10 km lange Auffahrt in Angriff. Auf dem Weg dort hin merkte ich aber langsam die Sonne auf meinen Armen ... misst Sonnencreme wäre gut gewesen ... 🤕. Egal, die Auffahrt dort hoch war wirklich ein Gedicht und zu dem sehr angenehm im kühlen Wald zu fahren. Unsere Bergmaus 🐭 hätte hier bestimmt auch ihren Spaß gehabt, aber die hatte mit ihrem Hohen Besuch heute ja andere Prioritäten. Oben auf dem Stürmer angekommen hielt sich unsere Begeisterung in Grenzen … Aussicht mäßig … Wirtschaft Fehlanzeige … aber die Auffahrt war einfach 😍. Ist halt ein Winterparadies dieser Berg … naja. Es ging wieder runter, weiter nach Zinnwald, Bärenfels (Stoneman schon mal an- / abgegrüßt) nach Schmiedeberg wo wir die Bäckerei Pfützner noch überfallen haben und uns den Abend noch etwas versüßten … 🍰🍦. Grüße an Konrad gehen raus … danke für den Kuchen … 😉. Wir nahmen die letzten Meter unter das Rad und fuhren weiter nach Dippoldeswalde, Goppeln zurück nach Dresden. Um den Tag und das erlebte nochmal bissel aufzuarbeiten hat uns kurzer Hand Daniel noch auf seine Sonnenterasse auf ein Kaltgetränk 🍻 eingeladen. Danke Männers … für die Runde und so ging ein perfekter und epischer Tag in toller Gesellschaft zu Ende. In diesem Sinne, ich freue mich auf unsere nächste Tour … der Kalender ist ja gut gefüllt … 😝. Danke an die Dropbarcrew für diese Tour … auch wenn ich nicht alle Touren gefahren bin, war das meiner Meinung nach bisher die Beste Runde!
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      In diesem Sinne, Sport Frei und Kette rechts … 🚴 💨
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      PS.: Nach dem ich letzten Sonntag nach meiner Pause die 1. größeren Tour gefahren bin und dann aber auf allen vieren ins Ziel eingelaufen bin, sah das heute ganz anders aus ... Die Leistungskurve geht wieder Exponential nach oben ... ich freu mich drauf ... 😇
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      PS 2.: Wegen meinem komoot Zoom Problem habe ich auch eine Rückantowrt bekommen. Der Fehler ist bekannt und das komoot Team arbeitet an einer Lösung. Sehr gut 😎

      • 6. Juni 2021

  4. Albi war mountainbiken.

    4. Juni 2021

    Sven Hollstein, Jenny und 45 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Heute ging es auf eine Abenteuer Tour ins Unbekannte … zusammen mit der Sports🔫 Daniel und dem Triangulierungs-& Outdoor-Experten Torsten (komoot.de/user/58619348294) den ich u.a. heute zum 1. Mal persönlich kennen lernen durfte ... ✌️
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      Daniel hatte sich heute eine kleine Tour ausgedacht und auf der Packliste stand: Licht … Notriegel .. Geld … Jäckchen. Der Startpunkt war mit ca. 17:15 Uhr am Blauen Wunder angegeben und dort angekommen drückte die Sonne erst ordentlich auf den Planeten 🌞. Stehen bleiben war keine gute Idee und so nahmen wir, als wir komplett waren, sofort wieder Fahrt auf. Nach ein paar Metern Elberadweg ging es über das Wachwitztal erst mal nach oben, wo wir dann kurze Zeit später auf den Alten Bahndamm stießen. Wir folgten diesen bis nach Elbersdorf wo wir unsere Fahrt entlang der Wesenitz fortführten. Ab Helmsdorf ging es dann quer Beet über, Straße, Feld, Wald und Weg auf den Wachberg bzw. Hohburkersdorfer Rundblick inkl. Ehrenmal. Wir schossen runter nach Rathewalde und dort angekommen war ich fest der Meinung, dass es nun weiter Richtung Hocksteinschänke geht … aber wir fuhren weiter geradeaus was mich etwas stutzig machte 🤔. Als wir in Rathewalde rechts auf den Schulweg einbogen, grübelte ich innerlich … wir werden doch nicht etwa zur komoot Legende Frank fahren … 😱. Und so war es dann auch. Gemeinschaftlich mit Fam. Winkler machten wir uns einen gemütlichen Grillabend und tauschten uns aus.
      .
      Die Kost und Logis war erste Sahne, aber gegen 22:50 Uhr musste wir dann wieder den Heimweg antreten. Es ging über den Wehlener Grund (tagsüber bestimmt episch … Nachts einfach nur krass 🤪) runter an die Elbe und von dort aus Schnur gerade, auf dem Elberadweg, zurück nach DD.
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      In diesem Sinne, besten Dank an Daniel für die Idee und vielen Lieben Dank an Familie Winkler für die Gastfreundschaft und das leckere Essen … 😍

      • 4. Juni 2021

  5. Albi war Rennrad fahren.

    1. Juni 2021

    03:13
    75,8 km
    23,6 km/h
    730 m
    730 m
    Coriander, Jenny und 52 anderen gefällt das.
    1. Albi

      !!! Spontane Ideen sind immer die Besten !!!
      --> 🚦 Grüne Welle 🚦 <--
      Tourenstart: 22:12 Uhr
      Tourenende: 01:50 Uhr
      Bettchen Zeit: t = -4h ... 😐
      Arbeitsbeginn: mal gucken ... 😜

      • 2. Juni 2021

  6. Albi war Rennrad fahren.

    30. Mai 2021

    Guido, ronny und 62 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Sportsfreunde,
      ein paar Wochen hat man hier von mir nichts mehr gelesen und gehört. Dem einen oder anderem ist es evtl. aufgefallen oder auch nicht 😜. Grund ist, dass ich einfach mal bissel Druck rausnehmen musste aus gesundheitlichen Gründen, aber nun habe ich wieder das „Go“ und kann nun wieder voll am Rad drehen … 😵.
      .
      Starten wollte ich meinen Auftakt mit meinen besten Freunden (Steffen + Daniel) und mit der aktuellen Hügelgebügel Nr. 8 (96,2 km … 1.150 hm). Wer mit dem Begriff Hügelgebügel noch nichts anfangen kann, der kann sich gern in meiner 1. Tour dazu belesen (komoot.de/tour/349257161). Die letzten Hügelgebügel habe und musste ich leider etwas aus dem Fokus verlieren und werden die Sache zukünftig auch nur noch etwas mäßig angehen. In der Wertung bin ich leider nicht mehr unter den ersten 3, denn man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen und schauen wir einfach weiter nach vorn.
      .
      Heute um 8.30 Uhr ging es auf das 🦄 Richtung Großer Garten zum offiziellen Startpunkt, wo ich Daniel einsammelte. Wir radelten weiter gen Osten und an der Rennbahn stieß Steffen dazu. Wir sahen am Anfang zu, schnell aus der turbulenten Stadt raus zu kommen, um in Ruhe nebeneinander fahren zu können und uns bissel auszutauschen über die letzten Wochen … denn man hat sich ja lange nicht gesehen und da gab es viel zu erzählen … 🙃. Wir fuhren schön dezent über die Berge Richtung Königstein, wo uns unser heutiges Segment schon erwartete (Cunnersdorfer Straße Climb … 2,6 km … 6,5%). Am Fuße des Berges sammelten wir uns kurz und schraubten uns dann die Rampe hoch. Im Gegensatz zu Daniel ließ ich es diesmal entspannt angehen, denn die Sports🔫 war nach der 1. Kurve schon nicht mehr zu sehen … 😨. Oben angekommen saß Daniel bestimmt schon 2 Min. auf dem Asphalt, drehte Däumchen und machte von uns in der Auffahrt, aber liebenswerterweise eine dynamische Aufnahme … 😇.
      .
      Es ging in einer Schleife wieder über Königstein nach Bad Schandau, wo wir unsere Tour etwas erweiterten Richtung 🇨🇿 … kleiner Grenzverkehr wir kommen … 😎. Wir fuhren über Hřensko nach Jetřichovice die Strecke an sich war episch, nur war irgendwie die liebe 🌞 weg … und gefühlt hätte es gern 2 Grad wärmer sein können 😐. Auf der Strecke waren zwischenzeitlich ein paar Bauarbeiten im Gange, welche die Fahrbahndecke erneuerten, aber wir kamen ohne weiteres durch. Wir kullerten weiter nach Mikulášovice wo uns Daniel auf eine Knobisuppe in der Gaststätte seines Vertrauens einladen wollte. Leider hatte die Gaststätte nur einen Eis-Außen-Verkauf und so mussten wir weiterrollen, entdeckten aber paar hundert Meter weiter eine Wirtschaft, wo wir uns ganz klassisch den Bauch stärkten … 😋.
      .
      Wir kurbelten weiter nach Sebnitz und rollten flinken Fußes das Kirnitschtal hinunter. Ich wollte mit Daniel dort bergab die ersten 10 von Strava Segment ins Auge nehmen. Ich hatte allerdings Mühe an Daniel dran zu bleiben und konnte auch immer nur kurz die Führung übernehmen … ja ja, da merkte ich das ich nicht mehr auf dem Leistungsstand von vor 1 ½ Monaten bin. Ein paar hundert Meter vor der Ostrauer Mühle gab es einen Knall an meinem Rad 😱 und dann rasselte etwas im Hinterrad. Ich hielt an und machte eine Schadensbilanz 🧐 … Speichenbruch … 😕. Diagnose: Mensch und Maschine zerstört 🤯. Naja … schnell rausgefädelt das Ding und weiter ging es. Die Wertung konnten wir uns dadurch in die Haare schmieren, aber wir kommen wieder !
      .
      In Bad Schandau angekommen stärkten wir uns erneut mit einem Eisbecher 🍨 … 😍. Es ist zwar kein Kuchen 🍰, aber auch genauso gut. Der Rückweg hatte auch noch ein paar Höhenmeter für uns in Petto und so ging es über Gohrisch … Pfaffendorf … Königstein ... Struppen nun endlich entspannt auf den Elberadweg, wo ich mich gut im Windschatten der anderen 2 abducken konnte. In Dresden am Körnerplatz angekommen war die Endstation der heutigen Bügeltour. Wir fuhren alle Mann noch weiter Richtung Waldschlösschen Brücke und dann ging es für den einen oder anderen auf direktem Weg nach Hause. Zuhause angekommen machte ich 3 Kreuze … xxx ... denn ich war vollkommen breit.
      .
      Nun gut, ich bedanke mich bei Daniel und Steffen für die Unterhaltung und Begleitung, sowie bei den Machern der Hügelgebügel Nr. 8 für diese Runde. Man sieht sich zukünftig wieder mehr auf der Straße … in diesem Sinne ... Sport Frei und Kette rechts … 🚴 💨
      .
      PS.: Abschließend muss ich noch etwas zu komoot los werden. Ich stellte in meinen letzten 2 Touren fest, dass komoot gefühlt mit jedem 2. Mal, wenn der Bildschirm an- und ausgeht, der Zoom um eine Stufe weiter rausgeht. Ich konnte das x-mal nachstellen … Zoom auf 200 Meter … das nächste Mal wo ich wieder intensiver draufschauen musste … Zoom bei 500 Meter … teils dann sogar 2 Kilometer? Haben das andere auch seit dem letzten / vorletzten Update auf Androide? Ich werde dazu heute umgehend ein Störungs-Ticket einreichen.

      • 30. Mai 2021

  7. Albi war Rennrad fahren.

    8. Mai 2021

    Mathias Sontowski, Steffen und 86 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Sportfreunde und Mitleser,
      mit 1 Woche Verspätung sind wir nun auch an den Start der Elbspitze V3 gegangen. Der Grund für die Verspätung hatte menschliche, technische & wettermäßige Gründe 😁. Die orig. Tour ging Corona-Bedingt leider nicht über die Sächsische Schweiz Richtung Tschechien, sondern stattdessen in das Erzgebirge auf den Fichtelberg (Eckdaten: 294 km @ 4700 hm). Mit am Start war auch diesmal wieder die Sports-🔫 „Daniel“ (komoot.de/user/631828063729), unser Artist „Peter“ (komoot.de/user/229620427775) und Daniel sein Retter von der V2 „Axel“ (komoot.de/tour/345428886).
      .
      Vor der Tour habe ich längere Zeit mit dem Thema verbracht 🤔, wann und ob ich meine Kette ⛓️ tausche, denn die Erfahrung mit meinem 🦄 fehlten mir ja bisher. Google liefert zum Thema Ketten unterschiedlichste Aussagen … angefangen von 500 bis 7.000 Kilometer ist alles dabei. Grundlegend kann man aber auch alles Fahren bis auf End of Life, wenn man denn meint. Wählt man aber den planmäßigen Wechsel, spielen Faktoren mit rein wie: Was ist man für ein Fahrer, wie fährt man die Kette, wann fährt man 🌨 🌧 🌤, wieviel Höhenmeter 🚵 sind immer so dabei usw.. Das sind alles Unbekannte die man pauschal nicht so einfach abstempeln kann. Der einfachste Weg erschien mir da eine Kettenlehre als Messmittel, was mich aber nicht wirklich zufrieden stellte, denn man bekommt dabei keinen wirklichen Wert (Bimodales Verhalten). Google machte mich dann Glücklicherweise noch auf die 10-Kettenglieder-Messschieber-Variante aufmerksam 🤗. Die Verschleißgrenze ist dort dann mit 120,25mm für Alu und 120,5mm für Stahl angegeben. Mit Hilfe dieser Messmethode wurde mir schnell klar, dass ich im Mittelwert knapp vor dieser Grenze liege. Angesichts der aktuellen Tatsachen
      - Große Tour steht auf dem Programm
      - anfangs bin ich mit meinem Rad mehrmals im Mistwetter 🌧 gefahren
      - Ersatzteile (Kassette [11-32]) nicht / sehr schwer lieferbar oder wenn doch dann 20% teurer
      habe ich mich dazu entschlossen auf meinen 🦄, bei 2.926 km eine neue Kette ⛓️ aufzuziehen 😎. Die Aktion war ein Kinderspiel und war am Tag zuvor schnell erledigt.
      .
      Nun gut … jetzt aber los … schon wieder 2 Absätze gelabert und aber noch keinen einzigen Meter gerollt 😵.
      🕔🔔🦄🌃🕟🙋5️⃣❌🚴🤔🚴💨🚴💨🚴💨🚴💨🚴💨⬅️↗️➡️⬆️↗️↙️⬅️🌇⏸⛵️📸▶️⏸⚙️🍫🍼▶️🍰❌😭🚴💨🚴💨…🚴🚴🚴😰⬅️⬆️↖️⬇️➡️⬆️⬇️⬆️🚴💨🚴💨………………………….🚴🚴🚴🏰⬅️⬆️➡️↗️↖️⬅️🏍🏍🏍🏍⬅️↗️⬆️↗️⬇️➡️⬆️⬅️⬇️⬆️↙️👀🌲🏔📸⬆️⬇️↗️➡️⬅️⬆️⏸🍬🍫🍼🍰💗▶️⬆️🙋🚵❄️⬆️🌲🏔⏸🍫🤮▶️⬇️🚴💨🚴💨🚴💨⬇️⬇️⬇️➡️⬇️↗️⬆️⬅️🏰📸🌉💒🍦❌😭🚴…🚴…🚴⬆️↖️⬇️➡️⬇️🐴🐴📸⬇️↖️➡️⬆️⬇️😰⬇️➡️⬆️⬇️🚴…🚴…🚴🏁🏡❌❌❌🤕
      Ne ne quatsch … jetzt geht es in Bild und Ton weiter. Abfahrt und Treff war diesmal um 5:30 Uhr am Großen Garten, wo alle so nach und nach (ich leicht verspätet 😣) aus Ihren Ecken hin gerollt kamen. Dort waren wir dann aber 5x 🚴 und nicht bloß 4. Hääää, wer hat den 5. noch mitgebracht? Wie sich herausstellte war das ein Arbeitskollege (Martin) von Peter der noch mitkommen wollte … aha ... emmm ... naja … willkommen 🙋. Wir sausten los und die Tour nahm gleich von Anfang an gut Fahrt auf (wo ich diesmal nur wenig dazu beigetragen hatte). Denn man merke, dass Peter sein Arbeitskollege extrem fit war und das krasseste war, dass der nicht wirklich viel Verpflegung in seinem Trikot hatte … scheinbar wollte er bis zum Mittag wieder in DD sein 🤷??? Egal … ich quatschen wie immer mit Daniel über Gott und die Welt, hatten viel zu lachen und zu erzählen 🤣. Wir fuhren Richtung der Talsperre Maltar 📸 … weiter an den oberen Teil der Talsperre Klingenberg und legten dann in Mulda an einer alten Mühle eine Pause ein ⏸.
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      Kurze Zeit später rollten wir wieder los und endeckten 20 Meter weiter einen Bäcker, wo die gute Frau ordentlich 🍰 in der Theke hatte 😱 😭. Nochmal anhalten wollte ich meinen Mitstreitern nicht antun und so zog ich schweren 💔 davon. Ab dort setzte sich Peter und sein Arbeitskollege Stück für Stück von der Gruppe ab und auch ich merkte, dass ich heute nicht 100% fit war um mit den 2 Rammel-Ochsen dort vorn mitzuhalten 🚴💨🚴💨………………………….🚴🚴🚴. Oberhalb von Voigtsdorf hatten wir das letzte Mal Sichtkontakt zu den anderen 2 und ab da waren sie über alle 7🏔. Es ging weiter nach Forchheim (liegt östlich von der Talsperre Saidenbach) wo wir von dem Schloss ein 📸 machten. Errichtet wurde das Herrenhaus - auch bezeichnet als "Niederes Herrenhaus" im 16. Jahrhundert. Es ist ein einfacher und schlichter Bau im Renaissancestil. Der neue Besitzer ließ in den letzten Jahren eine Mauer um die Anlage herum errichten. Auch wenn man es nicht besichtigen kann, lohnt es sich, hier die Reise zu unterbrechen. Wir fuhren weiter von Dorf zu Dorf und ich hielt die 👀 offen nach dem nächsten Bäcker. Leider waren die folgenden Ortschaften so klein, dass es dort außer Wohnhäusern gefühlt nichts anderes gab … ich will aber 🍰 😭.
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      Es ging weiter hoch .. runter … wieder hoch … weiter hoch … usw.. Kurz nach Jöhstadt hatten wir zum 1. Mal Sichtkontakt 🔭 mit dem Fichtelberg 🤗. Es ging weiter nach Bärenstein wo wir einen PENNY inkl. Bäcker entdeckten 😍. Ich hin … rein … rum … rüber … ! Platz da ! … ich brauche ein Arzt … ääähhh Kuchen, und kaufte mir dezent 2 Stück Bäbe mit Mandarinen drin … hmmm, was für eine Geschmacks💣💥 😁. Zusätzlich gab es noch ein 💗 als Nachtisch, als Dank und Zeichen für all meine Fans, Mitstreiter & Mitleser 😘. Im Penny füllten wir unsere Ressourcen 🍬🍫🍼 auf und gingen so mit einer guten Grundlage unser Zwischenziel an. Die 2 Stück Kuchen haben mir echt Vortrieb verschafft und so radelte es sich wie von selbst den Berg hinauf … Daniel und Axel hatte ich schon nach kurzer Zeit verloren. Auf dem Weg nach oben kamen uns die 2 Rammel-Ochsen 🐂 entgegen, welche ich nur kurz grüßte. Auf dem weiteren Weg staunte ich nicht schlecht … teils noch ca. 1m Schnee, im Schatten, unter den Bäumen 😱. Oben angekommen waren alle Anstrengungen vergessen und wir wurden mit einem zauberhaften Blick belohnt. Eine epische Aussicht … das war so zum offiziellen Termin vor 1 Woche (Sicht ca. 50m) nicht Programm 🤗. Oben am Stoneman Schild entdeckte ich 2 MTB Fahrer, die von oben bis unten eingesudelt waren, mit denen ich in das Gespräch kam. Sie sagten im Wald ist teils noch Winter, es ist extrem schweres Gelände und Gold ist aktuell unrealistisch. Ein paar Minuten später kamen auch die anderen 2 den Berg hinauf geschnauft. Wir bissen nochmal in unsere Riegel (denn die Baude war noch im Winterschlaf 😴) und ich gönnte mir einen Fruchtriegel (Naturgut Bio Dattelriegel mit Haselnuss & Kakao), den ich mir frisch im PENNY gekauft hatte … 😳 😖 😨 🤮 …. Junge was ist das ….. das Atom Astronauten schmeckt ja widerlich. Wie kann man denn so etwas produzieren? Oh je … aus Stolz und guter Erziehung habe ich den Riegel aber trotzdem gegessen, beschloss aber die anderen 4 zuhause entweder in kleine Stücke zu schneiden und in eine Quarkspeise unterzumischen, oder gleich in den Müll zu hauen 😑.
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      Die 1. Meter der Rückfahrt den Berg hinunter waren ein Traum und dann ging es weiter leicht bergab, so dass ich meine 2 Mitstreiter schön in den Windschatten nehmen konnte und wir gut Meter machten. Es ging östlich an Annaberg-Buchholz vorbei Richtung Wolkenstein. Auch dieses Wochenende war hier wieder alles voller Motorradfahrer 🏍 (so wie bei der V2). Es ging weiter nach Scharfenstein wo wir die Burg (errichtet um 1250) von weiten sahen. Burg Scharfenstein gilt als eine der ältesten Herrschaftssitze Sachsens. Seit mehr als 750 Jahren ist die Burg durchgehend bewohnt und genutzt, verschiedene Bauphasen prägen ihr Erscheinungsbild – so stammt der Bergfried noch von der mittelalterlichen „Ur-Burg“ (um 1250), während das berühmte Portal erst 400 Jahre später in Renaissance-Zeiten hinzugefügt wurde.
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      Wir fuhren nach Zschopau aber man merkte nun so langsam, dass die Puste bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger raus war 😰. In Erdmannsdorf sah ich wie ein paar Spaziergänger mit einem 🍦 in der Hand uns entgegen kamen und ich hatte kurz Hoffnung, dass Daniel an dem Eisstand auf uns wartet um eine kleine Erfrischung einzulegen … leider Fehlanzeige … kein Daniel in Sicht ... also weiter 😕. Es ging über Augustusburg (mit einer kurzen Rast an der Tankstelle, wo u.a. die Notknifte wieder mal zum Einsatz kam 😜), nach Gahlenz, Brand-Erbisdorf, Freiberg, Freital. Auf diesem Stück brach Daniels Leistung ein und ich wartete paar Mal auf ihn. Er sagte immer wieder du brauchst nicht warten, aber das wollte ich nicht … denn gemeinsam starten und gemeinsam ankommen ist das Motto ✌️. Alles was dazwischen ist, ist egal. Außerdem kann dem letzten Mann evtl. auch mal etwas passieren und einfach vorballern ist da nicht kollegial. In Freital gab es noch einmal eine letzte Rampe unterhalb vom Windberg, rüber nach Goppeln wo wir dann gemeinschaftlich nach Dresden rein rollten und gegen 20:15 Uhr unseren Ausgangspunkt erreichten.
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      Sichtlich geplättet wollte ich dann nur noch nach Hause, in die Wanne und ins Bettchen fallen. Und das habe ich auch gemacht. Ich bedanke mit bei Axel und Daniel für die Begleitung sowie dem Org.-Team für die Erstellung der Runde. Final kann ich sagen, dass mich die Runde näher an meine Grenze gebracht hat, bzw. ich u.a. leider nicht 100% fit war. Im Vergleich zur Elbspitze V2 fehlte bei mir heute gefühlt ein Leistungs-Gap von min. 30% … 😥. Naja … ich hoffe das wird wieder. In diesem Sinne, Sport Frei und Kette rechts … 🚴💨
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      PS.: Der kleine Albi ist nach dieser anstrengenden Tour in vertrauensvolle, liebevoll und pflegende Hände abzugeben 😢. Bewerbungen sind bitte umgehend schriftlich einzureichen!

      • 9. Mai 2021

  8. Albi war Rennrad fahren.

    1. Mai 2021

    Claudia ♤, Jenny und 72 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Mitstreiter und Mit-Leser 🙋,
      ihr wundert euch sicherlich, dass ich heute nur 200 km auf dem Tacho stehen habe, aber die eigentlich geplante Elbspitze V3 mussten wir auf Grund verschiedener Faktoren um 1 Woche verschieben. Stattdessen wurde heute wieder gebügelt auf der Hügelgebügel No. 4/2021 - "Schwedenbutter". Wer mit dem Begriff Hügelgebügel noch nichts anfangen kann, der kann sich in meiner 1. Tour (komoot.de/tour/349257161) gern Infos dazu einholen. Die Tour war mit den Eckdaten 114 km @ 1.150 hm etwas flacher, dafür aber länger als die letzten 3. Das Wertungs-Segment heute hat die Daten: 3,4 km Länge, bei Durchschnittlich 5,2% Steigung. Mit am Start waren der RR-Kollege Peter (komoot.de/user/229620427775) und die Bergmaus 🐭 Saskia 🙈 … 🐌.
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      Bevor ich etwas zu der Tour sage, möchte ich noch das Ergebnis der letzten Tour preis geben. Die Nr. 3 hatte ja ein relativ kurzes Segment, wo ich Final den 2. Platz in den Asphalt gedrückt habe. Aktuell stehe ich damit auf dem 3. Platz in der Gesamtwertung, welchen ich mir aber noch mit einem anderen Mitstreiter teilen muss 🙃. Gucken wir mal wie es weitergeht. Gegen 10 Uhr sattelte ich heute mein 🦄 und rollte in die Stadt hinunter, um mich an der Waldschlösschenbrücke mit den anderen Mitfahrern zu treffen. Den Anfang der Tour machte die Radeberger Landstraße … es gibt schöneres, aber wat muss dat muss 😕. Wir rollten weiter nach Langebrück, Seifersdorf und Wachau, wo uns Peter mal kurz sein Theater Eckchen zeigte, wo er Hobbymäßig auftritt und die Keulen schwingt 😉. Wir rollten weiter nach Lichtenberg und schraubten uns auf den Eichberg hoch, wo wir uns schon bei der Elbspitze V1 von der anderen Seite aus um die Wette hinauf strampelten und dann die Aussicht genossen.
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      Es ging nördlich um Pulsnitz herum wo wir in Weißbach, kurz nach der Überquerung der Kamenzer Straße auf unser heutiges Wertungs-Segment stießen. Nach dem wir uns kurz sammelten schossen wir los 🚴💨 🚴💨 🚴💨 und ich hatte schon nach kurzer Zeit im Rückspiegel keinen Sichtkontakt mehr zu den anderen 2 🧐. Oben auf der Pulsnitzer Straße verpasste ich leider die Einfahrt hoch auf den Berg, aber glücklicherweise erkannte ich meinen Fehler schnell und verlor dadurch nur ca. 10 Sek. an Führung 😢. Nun gut … es ging weiter den Berg hinauf und logischerweise wurde es immer und immer steiler und der Unterboden wechselte auf Pflaster … 🤯. Oben angekommen musste ich mich erst mal auf den Boden schmeißen und nach Luft schnappen. Schon ca. 1 ½ Min. später kam Saskia den Berg hinauf geschnauft und war auch vollkommen außer Puste und schnappte auch genauso wie ich nach Luft 🤣 … zu dem hat sie sich so verausgabt, dass ihr schon schlecht fast schon schwindlig war 😐. Peter kam dann auch ca. 1 Min. später oben an, war aber noch relativ gut bei Luft 😶. Nach dem wir uns alle wieder akklimatisiert hatten erkundeten wir kurz den Schwedenstein (420 m), musste aber kurz darauf feststellen, dass die Gaststätte leider keinen Außenverkauf o.ä. hat. Naja wird schon …. kommt bestimmt noch was Richtiges auf der weiteren Strecke … 😉.
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      Wir rollten weiter nach Rammenau und Bischofswerda, wo es hoch auf den Butterberg (384 m) ging. Warte mal …. Butterberg, war da nicht letztlich erst wer … Torsten … Marcel …. Hagen … Daniel … ich weiß es gerade nicht … 🤔? Oben angekommen staunte ich nicht schlecht … alles was das Herz begehrt … Essen … Spielplatz … Toilette … Streichelgehege … uvm. … 😍. Als Ausflugsziel ist das eine echte Empfehlung! Sogar extrem viele Holzarbeiten, angefangen von Deko bis hin zum Spielplatz. Wenn das der Frank sieht 😜. Wir füllten auf dem Berg unsere Ressourcen etwas auf und rollten dann weiter nach Oberottendorf, Rückersdorf zurück nach Großröhrsdorf. Auf dem Rückweg machte Saskia etwas schlapp, da sie Schmerzen hatte und wir kullerten im 🐌 Tempo die Dörfer ab. Wir rollerten am Masseneibad (tolles Bad) vorbei, nach Arnsdorf, Ullersdorf und Final dann wieder nach Dresden.
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      Unten am Startpunkt wieder angekommen verabschiedete ich mich von den 2 Sportsfreunden und legte kurzer Hand noch die Feierabendrunde „Watzke No. 10/2021 - Quattro“ nach. Denn wenn ich heute schon die Elbspitze V3 abgewählt habe, lass ich es wenigstens in der Heimat krachen dachte ich mir 😝. Üblicherweise tracke ich meine Feierabendrunden nicht bei komoot, aber es gibt immer ein 1. Mal … 😁 bzw. heute ist es ja kombiniert. Die Watzke Nr. 10 war mit 65 km @ 810 hm relativ überschaubar und sollte ich noch locker mit vertragen. Die Tour ging ab dem Großen Garten Richtung Kreischa, vorbei an Rapsfeldern die sich so langsam entwickeln, runter in das Lockwitztal. Es ging weiter nach Reinholdshain wo ich an der Straße ein etwas sonderliches Bauwerk entdecke wo ich 2x hingucken musste 😳 … 🙄 ... 🤔 ... 🤭. Ein Kriegerdenkmal (König-Johann-Denkmal) auf dem Hügel der Wasserburg Reinholdshain. Ich umkreise das Denkmal 1x, aber der Zahn der Zeit hat hier schon kräftig an der Substanz daran genagt. Ich fuhr weiter nach Dippoldeswalde zur Talsperre Maltar, wo ich die Schmalspurbahn (Freital <--> Kipsdorf) kreuzte. Kurz nach Höckendorf legte ich eine kleine Brotzeit ein (die Not-Knifte kam zum Einsatz 😁) und nebenbei bestaunte ich ein paar Ziegen. Die 2 kleinen Ziegen (oder Lämmer?) waren echt drollig wie sie über das Gras hoppelten.
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      Ich setzte meine Tour fort und tauchte in das Weißeritz Tal ein, schraubte mich dann aber nochmal nach Possendorf hoch 😰. Kurz vor Possendorf erinnerte ich mich an meine 1. Watzke Runde (ca. ¾ Jahr her) … ich war neu und wollte keinen Fehler machen … zuvor hatte ich im Netz noch gelesen, bitte unbedingt Licht einpacken. Ja na logo … kein Problem 😁. Als ich oben in Possendorf mein Rücklicht anschalten wollte ging das kurze Zeit später wieder aus und nicht mehr an 😱. Oh nein … wieso das … ist der Akku schon wieder leer? Mir war das total peinlich … die 1. Ausfahrt in einer neuen Gruppe und dann das. Zuhause stellte ich dann aber fest, dass mein gerade mal 2 Wochen altes Rücklicht defekt war … 🤯. Nun ja … Umtausch war zum Glück unproblematisch 😇.
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      Es ging weiter nach Goppeln zurück zum Großen Garten. Auf den letzten Metern meiner Tour grübelte ich kurz 🤔 über mein heutiges Abendbrot nach. Ich kalkulierte den Inhalt meines Kühlschranks und sah vor Augen, wie die Maus 🐭 in meinem Kühlschrank sitzt und die weiße Flagge 🏳️ hisst. Kurzer Hand beschloss ich beim ÖZ einzurücken um mir ein Lahmacun nach der Art des Hauses zu sichern. Auch wenn Daniel jetzt wieder sagt … der Teig ist aber doch nicht selbst gemacht ... ja ja, da gebe ich dir Recht, aber es schmeckt trotzdem. Voll gefressen ging es dann eher wie ein Hefekloß (klebrig und langsam) den Infineon Berg nach Hause zurück. Kurz zuvor hatte ich noch überlegt auch noch die Schleudergang Feierabend Runde KW17 mit dran zu hängen, weil die steht bei mir auch noch aus, aber da hätte ich 2h eher durchstarten müssen und lassen wir mal Feierabendrunden, Feierabendrunden sein 😜.
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      In Summe habe ich das Wetter hier im Raum DD, mit meinen Mitstreitern, gut genutzt, denn so wie ich erfahren habe waren in den Bergen auf der Elbspitze V3 ca. 15 Meter Sicht … 😑. Danke an die dropbar Crew (Christian und Max) für die Tour und an Peter und Saskia für die nette Begleitung. Man sieht sich auf der Strecke ... Sport Frei und Kette Rechts … 🚴💨

      • 1. Mai 2021

  9. Daniel und Albi waren wandern.

    27. April 2021

    Susi, Albi und 75 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      spontan ist immer gut hat mal jemand gesagt... 😅 und so habe ich mir heute im Laufe des Tages überlegt, dass ich doch die ☀️ irgendwie noch nutzen möchte, wenn sie schon mal da ist... 😅 da ich aber aktuell aus Gründen eine 🚲⏸ einlege, blieb noch eine kleine Wanderung zum Sonnenuntergang in der Säxy 🇨🇭!! 🥳
      und je mehr ich darüber nachdachte, umso mehr 🐏 hatte ich drauf!! 🥰🥰
      ein ⛰ war auch schnell 🕵️‍♂️ und so fiel die Wahl auf den Pfaffen🧱!! 👍🏻
      blieb noch die Frage ob alleine oder nicht... und da ich schöne Momente gern mit Menschen + Freunde, die ich mag, teile... war ein paar Nachrichten später ein Mitfahrer gefunden!! 👍🏻es handelt sich um nicht weniger als die Renn🚲🚀, und seit neuem in unserer „Elbspitze - Runde“ auch liebevoll „Cowboy“ 😂😂 genannt ➡️ der Meister aller Klassen ➡️ Albida auch er aus Gründen eine 🚲⏸ einlegt passte das super und wir machten uns mit meinem 🚗 auf den Weg!! 👍🏻
      mein eigentlicher Plan war es die „Wirtsstiege“ zu nehmen... aber die kenne ich selbst noch nicht und dann jemanden mitzunehmen, der sich eher auf der Renn - 🥕 zu 🏠 fühlt, ist auch nicht so optimal... das 👀 ich mir einfach irgendwann nochmal selbst an!!
      Albi selbst war, so wie er meinte, noch nie auf dem Pfaffen🧱 und so zeigte ich ihm ein paar Sachen... über das Nadelöhr ging es nach ⬆️ und erstmal auf dem Plateau entlang zu meiner „ Großen ❤️“ ➡️ Barbara 🥰 hier kletterten wir auch noch bissl rum für das ein oder andere tolle 📸, man muss eben alles geben... 😅wir gingen dann wieder zurück, da wir ja an die Westseite des ⛰ mussten für einen tollen 👀 Richtung 🌄!! 👍🏻 dabei gingen wir noch kurz zur Ruine und wenig später zur „Goldschmidthöhle“... 😊danach mussten wir wieder etwas 🧗🏻‍♂️ und wir erreichten unseren Platz unserer Wahl!! 😊 ich baute mein Stativ auf und spannte mein 🥚📞 ein und zeichnete wieder ein schönes ⏱raffer📽 auf ➡️ 🥰somit war Albi für die 📸 zuständig und die Qualität spricht für sich!! 👌🏻
      wir quatschten entspannt über dies und das und ich muss sagen, dass es auch mal angenehm ist sich in Ruhe zu unterhalten, während die ☀️ Richtung Horizont wanderte und die Vöglein zwitscherten... diese Momente sind einfach unglaublich wertvoll für mich!! raus aus der Großstadt... rein in die Natur und einfach die ⏱ genießen!! 😊
      und das mit einem Kumpel und leckerem Abendbrot, was will man mehr?? DANKE mein Freund für deine Begleitung!!
      über den Klammweg ging es wieder nach ⬇️ und zurück zum Auto!! 👍🏻

      • 27. April 2021

  10. Albi war Rennrad fahren.

    25. April 2021

    Marcel Schaller, Hagen und 53 anderen gefällt das.
    1. Albi

      Hallo Sportsfreunde … 🙋
      Das Wetter war zum Sonntag heute etwas durchwachsen angesagt ⛅️🌦🌬, aber davon ließ ich mich nicht bremsen. Auf dem Plan stand heute „Hügelgebügel Nr. 3“. Wer mit dem Begriff „Hügelgebügel“ noch nichts anfangen kann, der kann sich gern in meiner 2. Tour dazu belesen (komoot.de/tour/349257161). Die Nr. 3 hatte die Eckdaten 94 km @ 1.170 hm und das Baller-Segment (Ziegeleiweg … 0,9km @ 11%) war diesmal schon nach gerade mal 6 km und zur Abwechslung mal etwas kürzer als sonst. Der Start der Tour war in der Nähe des Messegeländes und das Ziel ganz klassisch am Brauhaus Watzke in DD-Mickten.
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      Ich sattelte heute mal wieder mein 🦄 und rollte ganz entspannt gegen 9:45 Uhr los. Zuvor kündigte ich mich noch meiner Familie in Königsbrück an mit: „ca. 7h brauche ich … d.h. ca. 16:45 Uhr 🕔“. Die ersten Meter ließ ich es entspannt angehen, denn ich wollte ja am Baller-Segment mit noch ordentlich Dampf unter dem Hintern ankommen. Auf dem Weg durch die Stadt fuhr ich über die Marienbrücke und aber irgendwie, war der Fußweg voll mit 💩. Ich dachte mir so am Anfang … okay … hier hat aber jemand Gas gegeben … 😳 und so wirklich aufhören wollte der „Scheißtrack“ aber auch nicht. Das gibt es doch gar nicht … der A-Klasse Elchtest ist ein Witz dagegen was ich dort zu kurbeln hatte 😵. An der Yenidze fuhr ich unter der 🚂-Brücke durch und auch dort war die 1. Meter alles voller 💩. In dem Moment war mir klar … das muss von der 🚂 gefallen sein. Oh je … hat da einer was gehört? Stand da was in der Zeitung? Ich sehe schon die Schlagzeile in der BILD … “Eisenbahn verscheißert Dresden“ … 😜.
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      Nun gut ... auf dem Weg zum Baller-Segment ging es erst mal ganz easy peasy auf dem Elberadweg entlang … wo der eine oder andere auch schon seinen Morgensport absolvierte. Ab Baller-Segment angekommen trat ich mächtig in die Pedale, aber irgendwie merkte ich dann auf halber Strecke, dass das zu viel und zu doll war 😰. Mir ging mächtig die Puste aus 🤕, denn entweder hatte ich zu viel gegessen … es war noch zu früh am Morgen … ich war noch nicht warm … ich hatte noch den Schock an … oder oder oder oder. Oben angekommen dachte ich mir, dass es evtl. gut wäre, wenn ich das auf dem Rückweg nochmal probiere, denn alles was unter 100km, da bin ich ja noch nicht warm und fahre noch mit Schock 😝.
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      Es ging weiter durch Oberwartha, Klipphausen, Sora Richtung Nossen. Auf dem Weg dorthin durchkreuzte ich kurz nach Groitzsch die Autobahn A13 wo ich von der Brücke ein kurzes Foto machte 📸. Die Brückenpfeiler sind echt eine Wucht, wenn man direkt davorsteht sind das mega mäßig dicke Pfosten … 😲. Kurz vor Nossen ging es in das Tännichtbachtal, was ich vor 2 Tagen erst bei der Watzke Tour Nr. 9 entdecken durfte. Nach ca. 4km ging es hoch auf die Buschhaus Straße wo oben ein Schild auf dem Feld stand „Albrecht Eis-Cafè 200m“ 😳. Oha … ich wusste gar nicht das ich ein Eis-Cafè habe … 🤣. Das muss ich mir mal im Sommer, wenn ich keine weiteren Termine habe anschauen 🤤. Es ging weiter über die Felder, durch eine Birken-Allee nach Heynitz und Final dann nach Meißen.
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      Kurz vor Niederwartha ging es eine Fahrradstraße hoch, mit durchschnittlich 13,5%, wo oben ein paar Fallschirmgleiter ihre 1. Erfahrungen sammelten. In Niederwartha angekommen fuhr ich gegen 13:15 Uhr am Elberadweg an einem Imbiss vorbei, wo ich unplanmäßig eine kleine Stärkung einlegte 💪. Eigentlich hatte ich mein Mittag in der Mistschänke (zwischen Weinböhla <--> Steinbach) geplant, aber besser jetzt, als vielleicht nie 😁. Es ging weiter nach Radebeul, hoch nach Boxdorf und dann wieder runter nach DD-Mickten zum 1. Zwischenziel meiner Tour … 😇.
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      Nun steuerte ich Königsbrück an und fuhr dazu wieder zurück nach Radebeul, über die schönen Weinberge weiter nach Weinböhla um mich von dort aus nach Steinbach durchzuschlagen. Auf diesem Stück machte das Wetter eine leichte Wende … vom Himmel kam leichter Regen … und natürlich wieder schön Wind 🌬. Auf dem Weg nach Ebersbach hatte ich die Wahl zwischen Wind von vorn oder schräg links von vorn oder ähhh, Wind von vorn … 🤯. Am Anfang von Ebersbach entdeckte ich noch eine Bockwindmühle (heidebogen.eu/freizeit-naherholung/bockwindmuehle/chronik.html). Ab dort ging es locker flockig weiter nach Sacka und dann nach Königsbrück, wo ich schon gegen 15:50 Uhr auf den Hof rollte … ja da war ich wohl etwas schneller als die Vorhersage … 😝. Meine Schwester hat natürlich mal wieder etwas Kuchen gebacken, so dass ich mich in gemütlicher Runde schön stärken konnte. 3 Stück Zupfkuchen + ein paar Kekse gingen auf mein Konto, aber das ist gut angelegtes Hüft-Gold … 😜.
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      Gegen 17:45 Uhr musste ich wieder losrollen, denn ich hatte noch etwas Programm vor mir (ca. 45 km und 600 hm). Meine Schwester sagte noch … aber direkt nach Hause … ja ja .. direkt nach Hause … so wie immer 😝. Ich rollte los Richtung Oberlichtenau und schraubte mich dort dann auf den Keulenberg hoch. Auch wenn auf dem Weg nach oben der Regen einsetzte ließ ich mich nicht bremsen, denn evtl. erwartet mich ja oben ein Sonne-Regen-Feuerwerk. Oben angekommen kraxelte ich auf den Turm und war von dem Sonne-Wolken Spiel begeistert. Im Westen Sonne … und im Osten waren die Berge tief in Regenwolken eingehüllt 😊. Es ging wieder nach unten, aber zuvor bastelte ich mein neu erworbenes Schutzblech („Asssaver“) an mein Rad, denn auf den letzten Radtouren konnte ich meine Sachen immer direkt in die Waschmaschine geben 😕. Auf dem Weg nach unten hatte sich das Ding dann schon bezahlt gemacht, aber als ich dann zu Hause angekommen bin, war dann doch alles nass. Denn irgendwie ist das auf der Fahrt verrutscht und hat mich trotzdem eingesaut … 😥.
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      Nun gut … mit der Tour heute habe ich mal wieder die 💯 💯 geknackt, was auch so geplant war. Danke an die dropbar Kollegen Max und Christian für diese tolle Tour und danke an meine Schwester für den Boxenstopp 😁. Nun lasse ich es die nächste Woche bis zum Wochenende erst mal sehr ruhig angehen, denn am kommenden Wochenende werden wieder dicke Bretter gebohrt … 😜. In diesem Sinne, Sport Frei und Kette rechts … 🚴 💨

      • 25. April 2021

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