Letzte Aktivitäten

  1. Ralf war wandern.

    vor 7 Tagen

    07:06
    17,9 km
    2,5 km/h
    490 m
    500 m
    Franz5, Bernd & Bärbel und 6 anderen gefällt das.
    1. Ralf

      April 2019
      Malý Stožec (Kleiner Schöber) – Lausitzer Gebirge
      Jiřetín pod Jedlovou (Sankt Georgenthal) - Malý Stožec (Kleiner Schöber) - Jelení kámen (Hirschenstein) - Stožec (Schober) - Burg Tolštejn (Tollenstein) - Jiřetín pod Jedlovou (Sankt Georgenthal)Diese Wanderung bringt uns nach Osten in die Gegend des Jedlová (Tannenberg) in das Lausitzer Gebirge. Im April 2018 bestiegen wir den Berg
      komoot.de/tour/31919269
      heute umgehen wir ihn auf seiner westlichen Flanke. Unser Ziel sind die Berge weiter südlich. Als ersten Berg besteigen wir den Malý Stožec (Kleiner Schöber). Ein steiler Pfad führt über das Phonolitgestein hinauf zum Gipfel. Der Blick reicht bis hinüber in die Sächsische Schweiz. Der Blick zum nahen Jedlová (Tannenberg) ist phantastisch. Die Alte Prager Straße bringt uns hinüber zum Jelení kámen (Hirschenstein). Vom Basaltfelsen hat man einen schönen Blick in die Umgebung. Weiter geht es zum Stožec (Schober). Vermutlich wird der gesamte Bergrücken so genannt. Der Bergkamm ist die Wasserscheide zwischen Elbe (Nordsee) und Oder (Ostsee). Als eigentliche höchste Erhebung machen wir eine kleine Lichtung im Wald aus. Das letzte Ziel des Tages ist die 1337 erstmals erwähnte Burg Tolštejn (Tollenstein). Einen wunderschönen Blick in die Lausitzer Bergwelt, eine kleine Bergwirtschaft und eine kleine Stiegenanlage lohnen den Aufstieg.

      • vor 4 Tagen

  2. Ralf war wandern.

    31.03.2019

    12,0 km
    -- km/h
    240 m
    260 m
    Sachsen Onkel, Kauai und 11 anderen gefällt das.
  3. Ralf war wandern.

    30.03.2019

    05:58
    15,3 km
    2,6 km/h
    430 m
    430 m
    1. Ralf

      März 2019
      Burg Střekov (Schreckenstein) – Sächsische Schweiz/Böhmische Schweiz
      Ústí nad Labem (Aussig) – Aussichtsturm Střekovská – Burg Střekov (Schreckenstein) – Elbe Staustufe - Vaňovský vodopád (Wannower Wasserfall) - Vrkoč (Workotsch) - Ústí nad Labem (Aussig)Der Besuch der Burgruine Schreckenstein ist ein schon länger gehegter Wunsch. Die Burg wurde 1319 erstmals erwähnt. Bekannt ist das Gemälde von Ludwig Richter „Überfahrt am Schreckenstein aus dem Jahr 1837.
      Los geht es am Bahnhof von Ústí nad Labem. Der Weg führt uns durch die Stadt aufwärts zum Aussichtsturm Střekovská. Der nur 7 m hohe Aussichtsturm auf dem Hausberg von Ústí nad Labem wurde 2010 errichtet. Er bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Umgebung. Unser nächstes Ziel, die Burg Střekov, können wir von hier nicht sehen. Diese liegt sozusagen um die Ecke. Es geht erst einmal wieder zurück in der Stadt und an der großen Poliklinik links und später wieder den Berg herauf. Die Burg empfängt uns trotzig auf dem Plateau des Basaltfelsens. Ein traumhaftes Restaurant mit herrlicher Aussichtsterrasse merken wir uns für einen späteren Besuch vor. Die Burg selbst ist weitläufig und die Steingebäude sind gut erhalten. Von hier oben hat meinen einen schönen Blick, hinunter zur Elbe Staustufe. Über diese gelangen wir auf die andere Elbseite um in einem anstrengenden Anstieg zum Vaňovský vodopád (Wannower Wasserfall) zu gelangen. Der Vaňovský vodopád (Wannower Wasserfall) ist mit 26 m einer der höchsten Wasserfälle Tschechiens. Heute scheint ihm aber das Wasser ausgegangen zu sein. Nur ein dünnes Rinnsal fällt in die Tiefe. Dennoch ist der Wasserfall am Ende einer hohen Felsenschlucht sehr Sehenswert. Unweit von hier befindet sich der Berg Vrkoč (Workotsch). Ein Felsen aus sehr schönen Basaltsäulen. Von der Aussichtsplattform hat man einen traumhaften Blick auf Ústí nad Labem (Aussig), die Burg Střekov (Schreckenstein) und die Elbe Staustufe. Diese Fernsichten begleiten den Hangweg bis zurück nach Ústí nad Labem (Aussig). Vom oberen Ende der Stadt gibt es sogar eine Seilbahn bis direkt ins Zentrum von Ústí nad Labem (Aussig).

      • 02.04.2019

  4. Ralf war wandern.

    23.03.2019

    05:59
    13,9 km
    2,3 km/h
    340 m
    470 m
    1. Ralf

      März 2019
      Heusteig – Sächsische Schweiz/Böhmische Schweiz
      Felsenmühle – Kleiner Zschand – Quenenweg – Himbeergründel – Hintergründel – Schusters Grund – Hintergründel – Marienhöhle – Gehackter Weg - Verbindung Försters Loch – Roßsteig – Katzenstein – Müllerwiesenweg – Winterbergstraße – Grenzweg – Pascherweg - Senná cesta (Heusteig) - Hřensko (Herrnskretschen) Der erste wirklich warme Samstag im Jahr. Es ist Mitte März und somit war der erwartetet Ansturm auf die Sächsische Schweiz natürlich im recht vollen Zug Wirklichkeit. Da galt es, eine einsame Tour zu finden und ich denke mit dieser Runde ist uns dass auch gelungen.
      An der Felsenmühle steigen nur 4 weitere Wanderer aus. Die Wanderwege im Kleinen Zschand sind durch die sogenannte Kernzone derart ausgedünnt worden, das diese Gegend von vielen Wanderern gemieden wird. Völlig zu Unrecht! Der Kleine Zschand empfängt uns romantisch und am Beginn des Himbeergründels weißt uns ein Kernzonenschild den Weg nach Links. Hier ist der Weg noch recht gut erhalten. Anschließend heißt es 2 x rechts halten. Immer wieder wird der Weg sumpfig, Bäume liegen quer über den Weg. Aber man findet den Weg noch sicher, der Weg ist begehbar. Schlimm, wie das Erbe unserer Vorfahren hier vernachlässigt wird. Im Steilstück des Schusters Grund versperrt uns eine Steilstufe den Weg. Es ist nicht zu erkennen ob man über den Spalt klettern muss oder durch die Höhle steigen kann. Beides erscheint uns zu waghalsig und so geht es zurück zum Königsweg. Etwas weiter links steigen wir durch das Hintergründel zum Gehackten Weg auf. Die Marienhöhle liegt in der warmen Mittagssonne. Im hinteren Ende ist ein ziemlich großer Steinschlag abgegangen. Man kommt aber problemlos bis zum Ende der Schichtfuge. Vorbei am Kleinen Kuhstall geht es hinüber zum Bärenhorn. Hier wollen wir die Siebenschläferboofe finden. Der Wegspur führt über das einsame Riff der Bärenhörner. Es gilt recht abenteuerlich einen Felsspalt zu überwinden. Nur wenig später ist aber Schluss. Der Spalt ist zu tief und zu breit als das man den überwinden könnte. Auch findet sich keine vernünftige Möglichkeit nach unten zu kommen. So geben wir heute und an dieser Stelle die Suche auf, kommen aber bestimmt wieder. Nach einer halben Stunde ist der Katzenstein erreicht. Zum Ärgernis vieler Wanderer steht hier der große blauer Geländewagen der Verwaltung. Der Typ ist unten im Großen Zschand stationiert. Bloß gut das es in den Wäldern des Nationalparks kein Dieselfahrverbot gibt. Heute scheinen die „Ranger“ des Waldes den Wanderern auf dem alten Fremdenweg und dem Grenzweg „aufzulauern“.
      Wir ziehen weiter Richtung Großen Winterberg, sparen uns heute aber den Aufstieg.
      Das Wirtshaus und der Aussichtsturm wurden geschlossen:
      komoot.de/user/43502249102

      • 24.03.2019

  5. Ralf war wandern.

    17.03.2019

    01:24
    14,1 km
    10,0 km/h
    360 m
    350 m
    Sachsen Onkel, Kauai und 18 anderen gefällt das.
    1. w.w.winkel

      Sehr schöne Tour und Bilder. Hast aber ein ganz schönes Tempo vorgelegt!

      • 18.03.2019

  6. Ralf war wandern.

    23.02.2019

    07:59
    19,9 km
    2,5 km/h
    860 m
    870 m
    1. Ralf

      Februar 2019
      Fünf Steine – Sächsische Schweiz
      Bad Schandau – Täppichsteig – Kleinhennersdorfer Stein – Papststein – Gohrischstein – Balzweg – Eichgarten – Pfaffenstein – Kanonenweg – Quirl – Quirlpromende – Dreirutenweg – Hasenweg - KönigsteinDiese Tour führt uns, mit etwas Ausdauer, über fünf linkselbische Tafelberge. Eigentlich 5 und ein Halber, dazu aber später mehr.
      Wir beginnen unsere Wanderung am Bahnhof Bad Schandau. Die Elbe liegt noch im Dunst, der Täppichsteig bringt uns aber schnell auf die sonnige Höhe des Kleinhennersdorfer Stein. Die 3 bekannten Höhlen lassen wir heute links liegen, genießen dafür aber den schönen Blick zur Hunskirche am Papststein. Und genau der Papststein ist unser nächstes Ziel. Der Aufstieg gibt immer wieder schöne Blicke auf den Hohen Schneeberg frei. Der Wanderweg wurde 1997 mit einer ABM instand gesetzt. Heute sind viele Wege dem Verfall preis gegeben. Vom Papststein hat der Wanderer einen fantastischen Rundblick über die gesamte Sächsische Schweiz. Heute reicht der Blick bis weit über die noch schneebedeckten Berge der Lausitzer und Zittauer Bergwelt. Der Aufstieg zum Gohrisch begeistert wie immer und der Blick zum nahen Pfaffenstein lässt schon Freude über den nächsten Aufstieg aufkommen. Bevor es aber auf den Pfaffenstein geht, schauen wir uns noch den Eichgarten an. Hier wurden in eine Felsmurmel Stufen gehauen uns somit eine Art Aussichtsblock geschaffen. Um auf den Pfaffenstein zu gelangen, benutzen wir das Nadelöhr. Ein wirklich steiler Aufstieg bei dem man sich am Ende durch ein kleines Loch, dem sogenannten Nadelöhr, zwengen muss. Oben angekommen heißt es erst einmal ausruhen. Dazu eignen sich wunderbar den Bundesfels. Hier wird man mit einen Traumblick auf Königstein und Lilienstein für seine Aufstiegsmühnen belohnt. Auf dem Pfaffenstein kann man eigentlich den ganzen Wandertag verbringen. Nicht umsonst wird er „Die kleine Sächsische Schweiz“ genannt. Nasse Schlucht, Aussichtsturm, Nixensee, Opferkessel, Luftballon, Königsgarten Annenbank und Goldschmidthöhle sind nur einige der vielen Naturschönheiten die es hier zu entdecken gibt. Heute besuchen wir aber nur die Aussicht zur Barbarine und steigen wieder ab. Nur wenig später erreichen wir über den Kanonenweg den Quirl, den letzten Tafelberg für heute. Ganz früher war der Quirl, wegen seiner Nähe zur Festung Königstein, Sperrgebiet. Heute könnte man denken ist er es immer noch. Einsam wandert man hier auf dem weiten Plateau. Wenn wir schon mal hier sind, erkunden wir gleich noch den Aufstieg über die Sterlhöhle. Der sollte gehen und wird demnächst versucht. Der Abstieg erfolgt über die Quirlstufen und nach einem längeren Abstieg stehen wir, etwas müde, in Königstein. Bis zu Anbruch der Dämmerung haben wir aber noch ein Stündchen. Wenn wir schon einmal hier sind, interessieren uns heute noch zwei Dinge.
      1. Der Hasenweg. Einst von einem Kaninchenzüchterverein liebevoll angelegt, stellte er einen kurzen Aufstieg zur Palmschänke dar. Da der Weg, wie so viele, heute nicht mehr gepflegt wird, holt sich die Natur so langsam das Terrain zurück. Aber noch ist er zu erkennen und die beste Möglichkeit einen Weg zu erhalten, ist ihn zu gehen.
      2. Der Wanderweg an der Palmschänke (immerhin Malerweg und Verbindung von Königstein zur Festung hinauf) ist seit einiger Zeit einfach blockiert. Eine wirkliche Alternative dafür gibt es nicht. Warum weiß niemand, Auskunft darüber wurde bisher nicht gegeben. Und der Wanderweg ist auch heute einfach verammelt.
      Beim Abstieg nach Königstein hüllt die Abendsonne das Elbtal in ein bezauberndes Licht. Eine wunderschöne Tour, die etwas Ausdauer benötigt, geht zu Ende.

      • 24.02.2019

  7. Ralf war wandern.

    17.02.2019

    03:02
    13,4 km
    4,4 km/h
    160 m
    170 m
    Uta, Stanley01705 und 2 anderen gefällt das.
  8. Ralf war wandern.

    16.02.2019

    06:22
    15,3 km
    2,4 km/h
    460 m
    460 m
    Franz5, Hentschel und 15 anderen gefällt das.
    1. Ralf

      Februar 2019
      Heringsloch – Sächsische Schweiz
      Beuthenfall – Dietrichsgrund – Zeughausstraße – Fremdenweg – Königsweg – Heringsloch – Oberes Heringsloch – Fremdenweg – Großer Winterberg – Winterbergstraße – Kipphornaussicht – Weiberfähre – Reitsteig – Lehnsteig – Wurzelweg – SchmilkaDer Wetterbericht sagt im Februar frühlingshafte Temperaturen voraus. Da hält es uns natürlich nicht zu Hause. Der VVO bringt uns morgens zu Beuthenfall. Die Ide zu dieser Wanderung ist eigentlich bei dieser Tour entstanden.
      komoot.de/tour/55054422
      Endlich mal wieder durchs Heringsloch und dabei paar alte Wege erkunden.... Aber der Reihe nach. Von Frühling war im Dietrichsgrund erst einmal keine Spur. Dick vereist und somit sehr rutschig empfängt uns der Aufstieg. Das war ziemlich halsbrecherisch und so kommen wir gleich zu Begin ins schwitzen. Die Wanderautobahn Zeughausstraße geht schnurgerade aus aber wir haben Sie heute wenigsten für uns allein. Die Sonne zaubert schöne Nebelschleier durch die Bäume. Der Königsweg weiß zu verzaubern. Abwechslungsreich geht es durch die Felsen. Aber Vorsicht ist heute geboten. Sonnigen Abschnitten folgen immer wieder eisig gefrorene Wegabschnitte. Als ersten „Alten“ begutachten wir das Gleitmannsloch. Spuren führen durch den Schnee hinauf. Wir folgen diesen heute nicht, wir wollten nur mal sehen ob der alte Weg noch zu gehen ist und er geht. Das abenteuerliche Heringsloch empfängt uns Gott sei Dank nicht ganz so eisig wie befürchtet. Steil genug ist der Aufstieg alle mal. Die vielen alten, in den Sandstein gehauene Stufen begeistern immer wieder. Ungefähr in der Mitte vom Heringsloch zweigt der zweite „Alte“ ab, das Nasse Loch. Den genauen Wegbeginn finden wir heute nicht, werden wir aber noch erkunden. Den dritten „Alten“ verkneifen wir uns aber nicht und steigen das letzte Wegstück über das Obere Heringsloch hinauf.

      • 17.02.2019

  9. Ralf war wandern.

    12.02.2019

    02:25
    4,20 km
    1,7 km/h
    80 m
    0 m
  10. Ralf war wandern.

    11.02.2019

    01:39
    3,93 km
    2,4 km/h
    20 m
    40 m
    w.w.winkel gefällt das.
    1. Ralf

      Februar 2019Kleine Anschlussrunde an 3.0 durch Berlin mit Straße unter den Linden – Nicolaiviertel – Alex

      • 16.02.2019

Über Ralf

Ich bin gern draußen in der Natur. Es gibt so viel zu sehen, so viel zu erleben. Dafür muss man oft nicht erst um die halbe Welt reisen. Wie oft ist es vor der eigenen Haustür soooooo schön. Zumindest kann ich das von meiner Haustür in Sachsen sagen. Einen Teil meiner Touren veröffentliche ich hier, um Euch dies zu zeigen. Ich hoffe dem Einen oder Anderen macht der eine oder andere Tourbericht einfach Freude. Und vielleicht finden Einige von Euch auch ein Anregung in meinen Touren. Dann wären hier schon alle meine Wünsche erfüllt.
Somit, Danke fürs Lesen und viel Freude beim Stöbern.

Ralfs Touren Statistik

Distanz5 246 km
Zeit2286:16 Std