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R🅰️ndn🅾️tiz

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Über R🅰️ndn🅾️tiz

Halt´ offen Deine Augen,
geschlossen Deinen Mund
und wandre still, so werden Dir
geheime Dinge kund.
Hermann Löns
Wer reisen will,
der schweig fein still,
geh´ steten Schritt,
nehm´ nicht viel mit,
tret an am frühen Morgen
und lasse heim die Sorgen.
Johann Michael Moscherosch
Wenn man so ganz allein im Walde steht, begreift man nur sehr schwer, wozu man in Büros und Kinos geht. Und plötzlich will man alles das nicht mehr.
Erich Kästner
Aktivitäten: E-MTB, Kajak, Katze, Motorboot, Nordic Walking, Wandern.
Gebiete: Deutschland im Allgemeinen, Norddeutschland im Besonderen und Hamburgs Nordosten und Umgebung im Speziellen.

Distanz

13 366 km

Zeit in Bewegung

1063:27 Std

Letzte Aktivitäten
  1. R🅰️ndn🅾️tiz war wandern.

    vor 18 Jahren

    03:44
    15,6 km
    4,2 km/h
    70 m
    90 m
    Neele, Bärbel und 57 anderen gefällt das.
    1. R🅰️ndn🅾️tiz

      Wissenswertes:Fazit + Tips – lohnt es sich?:
      Dieser Weg an der Bille ab Kuddewörde ist vielleicht der schönste Wanderpfad Norddeutschlands. Immer im Sachsenwald, rechter Hand den Fluß, windet sich der Pfad hügelauf und hügelab nadelweich und gewunden durch schönste Landschaft. Bis zur Bismarck-Quelle geht es so, dann kommen wir zurück in die Zivilisation. Wer mag, kann den Weg auch noch verlängern. Bis Reinbek geht das NSG Billetal, bis Bergedorf zieht sich der Fluß selbst immer noch relativ natürlich, ab dort bis zur Elbe ist die Bille dann geteilt und kanalisiert. Man kann die Strecke auch in einem Stück laufen, aber es ist Genußwandern pur, darum lassen sich gut zwei Teilabschnitte daraus machen.
      PS: Der Zacken am Beginn gehört so, da haben wir einen kurzen Proberitt auf unseren neuen Hexenbesen gemacht...🙄😋
      Navi-Adresse:
      22958 Kuddewörde, Sonnenberg (ohne Hausnummer). Durchfahren bis zum Ende der Straße, wo der Wald beginnt. Dort gibt es Anzahl Parkplätze. Wenn dort alles besetzt ist, gibt es in der Straße reichlich Platz an den Seiten.
      Begehbarkeit:
      Der Weg ist fest und weich und überwiegend problemlos zu laufen. Es ist allerdings (für norddeutsche Verhältnisse) ordentlich hügelig und stellenweise sehr verwurzelt. Trittfeste Schuhe und ein Auge für den Weg sind hier gefragt, denn der Pfad führt zum Teil unmittelbar am Steilhang.
      Einkehrmöglichkeiten:
      Auf der Strecke gibt es nichts, dafür hat man dann in Aumühle eine reiche Auswahl.
      MTB:
      Das hier ist eine legendäre MTB-Route, wir sind einigen MTBlern begegnet.
      Natur:
      Der Talraum der Bille ist nicht umsonst ein Naturschutzgebiet. Er besitzt große Überflutungsflächen, ist relativ unzugänglich, teils tief eingegraben und sehr natürlich. An den Steilhängen wachsen viele seltene Pflanzen und der Eisvogel lebt hier. Der Sachsenwald zur Linken ist zwar überwiegend ein Nutzforst, durch seine Größe allein aber trotzdem schon ein Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten.
      Pausenplätze+Unterstellmöglichkeiten:
      Nix, nada, nitschewo... die einzige Bank heute stand vor dem Schmetterlingsgarten, wo wir aufs Taxi gewartet haben.
      Relive:
      Irgendwie ist Relive dieses Mal ausgefallen...
      Rückkehr (bei Einwegtouren):
      Es gab keinen Netzempfang, aber die Dame im Shop des Schmetterlingsgartens war so nett, uns ein Taxi zu rufen – Kosten: €20,- inklusive Trinkgeld.
      Sauberkeit:
      Obwohl hier wirklich sehr viel los ist, ist die ganze Gegend ausgesprochen sauber. Wir haben ein paar Bonbonpapiere eingesammelt, mehr war nicht zu holen. Selbst in Aumühle und Friedrichsruh war alles piccobello.
      Verkehr (Autos, Fahrräder, Mensch+Hund etc.):
      Jaa... wir mögen es ja eigentlich einsam... und das ist es hier nun wirklich nicht. Allein die Tatsache, daß wir bei Starkwind und heftigem Regen losmarschiert sind, hat uns den größten Teil der Strecke ziemlich freigehalten, aber auch nicht komplett. Verschiedentlich waren Wanderer und MTBler unterwegs sowie ein paar wenig wasserscheue Hunde, die alle vorbildlich an der Leine liefen. Zum Ende hin, Richtung Aumühle, wurde es trocken und sonnig und sofort waren die Wege ziemlich voll. Kann man aber in Kauf nehmen, denn der Weg ist absolut großartig.

      • 28. April 2019

  2. R🅰️ndn🅾️tiz war Fahrrad fahren.

    vor einem Tag

    00:40
    39,1 km
    59,0 km/h
    480 m
    560 m
  3. R🅰️ndn🅾️tiz war Fahrrad fahren.

    vor einem Tag

    03:41
    10,3 km
    2,8 km/h
    290 m
    290 m
  4. R🅰️ndn🅾️tiz war Fahrrad fahren.

    vor einem Tag

    00:47
    39,8 km
    50,8 km/h
    750 m
    670 m
  5. R🅰️ndn🅾️tiz war Fahrrad fahren.

    vor 2 Tagen

    04:24
    10,6 km
    2,4 km/h
    320 m
    300 m
  6. R🅰️ndn🅾️tiz war Fahrrad fahren.

    vor 2 Tagen

    00:41
    33,3 km
    49,2 km/h
    660 m
    570 m
  7. OLAF, Piet Woischiski und 2 anderen gefällt das.
    1. R🅰️ndn🅾️tiz

      Wir wollten mit der Seilbahn auf den Schauinsland fahren, aber die Schlange war uns zu lang, so sind wir mit dem Auto rauf. Eine Gipfelrunde haben wir gemacht, die war kurz und touristisch geprägt. Dafür lohnt der Aufstieg auf den Aussichtsturm - von hier gibt es wohl den spektakulärsten Blick im ganzen Schwarzwald - wow.
      Danach ging es weiter nach Todtnau zur Absolvierung unserer jährlichen Pflichtabfahrt mit der Hasenhorn-Rodelbahn - definitiv der besten in ganz Deutschland *freu*.

      • vor 2 Tagen

  8. R🅰️ndn🅾️tiz war wandern.

    10. September 2020

    OLAF, Angelika aus Hamburg und 9 anderen gefällt das.
  9. Bruno, Chris und 13 anderen gefällt das.
    1. R🅰️ndn🅾️tiz

      Nach den Tiefen der Gauchachschlucht zog es uns dieses Mal in lichte Höhen. Heiß war es und sonnig, Alina hat sich glatt einen Sonnenbrand zugezogen.
      Die Runde war trotzdem herrlich, schöne Anstiege, einige schotterige Abstiege, wo es mich gleich zwei Mal auf den Hosenboden gesetzt hat und wunderbare, wurzelige Waldpfade. Infotafeln geben Auskunft über die Herkunft des Namens dieser Runde, hier trieben noch bis in die fünfziger Jahre Hütekinder unter teils (erb-)ärmlichen Bedingungen Almkühe über die Weiden.

      • vor 4 Tagen

  10. R🅰️ndn🅾️tiz war wandern.

    8. September 2020

    Bernhard Neumayer, Sandra und 9 anderen gefällt das.
    1. R🅰️ndn🅾️tiz

      Alina heute mal als dreifaches Covergirl! Meine Güte, sind wir hier aktiv... ich komme nicht dazu, die Bilder nachzubearbeiten, geschweige denn, eine Tourbeschreibung zu geben.
      Hier haben wir uns für den ersten Wandertag gleich einen echten Höhepunkt ausgewählt - die Gauchachschlucht. Sie ist noch wilder und natürlicher als die Wutachschlucht, als Runde allerdings recht kurz - für den ersten Tag mit Höhenmetern allerdings nicht das schlechteste.
      Fein war´s, wild und überraschend anspruchsvoll. Schmale, steinige Pfade am Bach oder ein gutes Stück darüber, oft eng, immer naß und rutschig, mit einigem Gegenverkehr. Einige Wanderer sahen nicht so glücklich aus wie sie sollten auf so einer Runde. Wir waren es, das war ein guter Einstieg!

      • vor 5 Tagen

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