Sopmahei

Auf ritterlichen Spuren – 9 Etappen auf dem Burgensteig Bergstraße

Wander-Collection von
Odenwald

Eine abwechslungsreiche Landschaft zwischen Rhein, Neckar und Odenwald – willkommen an der Bergstraße. Besonders intensiv kannst du diesen hübschen Streifen Erde in Südwestdeutschland auf dem Burgensteig kennenlernen. Steile Weinhänge, blühende Obstwiesen und grüne Hügel begleiten dich auf dem 144 Kilometer langen Fernwanderweg von Darmstadt nach Heidelberg. Und wäre diese traumhafte Landschaft nicht schon sehenswert genug, reihen sich entlang der Strecke über 30 Burgen, Schlösser und Kultstätten. Es gibt also jede Menge zu entdecken entlang der „Strata Montana“, wie die Römer die Region nannten.

Der Burgensteig Bergstraße folgt dem Verlauf einer Handelsstraße, die bereits von den Römern gegründet wurde. Da die Rheinebene lange Zeit zu feucht für den Bau einer dauerhaften Straße war, richteten die römischen Siedler eine Straße am Übergang zwischen den Hängen des Odenwalds und der rheinischen Tiefebene ein. Diese Straße, die später nur noch Bergstraße genannt werden sollte, wurde zur wichtigsten Handels- und Heerstraße zwischen Heidelberg und Darmstadt – und bietet dir heute puren Wanderspaß.

In dieser Collection haben wir dir den Wanderweg in neun Etappen aufgeteilt. Alle Touren enden in einer der beschaulichen Ortschaften entlang der Bergstraße, in denen du übernachten kannst. Falls du nicht den ganzen Steig auf einmal wandern möchtest oder dir nur einige Tagestouren herauspicken willst, erreichst du alle Start- und Zielpunkte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Collection zeigt dir den Burgensteig von Darmstadt nach Heidelberg, du kannst ihn aber auch in umgekehrter Richtung, von Süd nach Nord, laufen.

Mit mehr als 4.500 Höhenmetern hat es der Burgensteig Bergstraße in sich, doch die traumhafte Landschaft belohnt dich jeden Tag aufs Neue. Freu dich auf abwechslungsreiche Etappen mit jeder Menge Natur und Kultur. Während der nördliche Teil überwiegend durch die waldreiche Gegend um die Burg Frankenstein und den Melibokus verläuft, führt dich der südliche Teil durch die idyllischen Weinberge der Bergstraße. Nach einem erlebnisreichen Wandertag schmeckt das Viertele Wein dann besonders gut.

Du willst noch mehr vom Odenwald und entlang der Bergstraße entdecken? Weitere Fernwanderwege und Tagestouren findest du in diesen Collections:
komoot.de/collection/893327/der-alemannenweg-wandern-im-odenwald,
komoot.de/collection/893330/einfach-sagenhaft-7-etappen-auf-dem-nibelungensteig,
komoot.de/collection/893269/wein-weitsicht-welterbe-wandern-im-odenwald-und-an-der-bergstrasse.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:16
    14,2 km
    3,3 km/h
    480 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine erste Etappe beginnt in Darmstadt im Stadtteil Eberstadt. Du folgst der Markierung des Burgensteigs, der blauen Burg auf weißem Grund, hinaus aus der Stadt und hinein in den Odenwald.Du folgst dem Wanderweg durch den Wald hinauf zum höchsten Punkt der heutigen Etappe. Auf einem 370 Meter hohen Berg findest du hier die gut erhaltene und gepflegte Burg Frankenstein. Nach einem Besuch des Bergfrieds und der Wehrmauer, von der du einen tollen Blick auf die umgebende Landschaft hast, kannst du noch eine Rast im Restaurant oder am Burgkiosk einlegen.In der Nähe der Burg liegen die sogenannten Magnetsteine. Mit deinem Kompass kannst du überprüfen, ob die Steine wirklich magnetisch sind. Der Sage nach war hier ein wichtiger Hexentanzplatz und bei einem Zusammenkommen hätten die Hexen die Steine magnetisiert. Moderne Theorien gehen hingegen von einem gewaltigen Blitzschlag aus.Auf einem bewaldeten Kammweg geht es im Anschluss über den Langenberg und hinab in ein schmales Tal. Von hier steigst du zum Tannenberg mit seiner eindrucksvollen Burgruine auf. Nachdem du die Burg erkundet hast, geht es durch das Stettbacher Tal zum letzten Highlight der Etappe.Das Schloss Heiligenberg hat eine besondere Geschichte, da hier die weit verzweigten europäischen Königshäuser und Adelsgeschlechter immer wieder zu Gast waren.Dein Etappenziel liegt heute in Jugenheim, einem Stadtteil von Seeheim.

  • Mittelschwer
    03:55
    13,6 km
    3,5 km/h
    330 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der zweiten Etappe erwarten dich gleich zwei herausragende Burgen auf dem Burgensteig.Erstes Ziel ist das Alsbacher Schloss. Die mittelalterliche Festung wurde vermutlich als Trutzburg zur Verteidigung gegen das Schloss Auerbach errichtet. Du kannst die Burg das gesamte Jahr von Mittwoch bis Sonntag besuchen. Nach der Burgbesichtigung erwartet dich die Burgschenke, in der du eine aussichtsreiche Rast einlegen kannst.Der weitere Wanderweg führt dich oberhalb von Zwingenberg und unterhalb des Berges Melibokus entlang. Hier kreuzen sich auch der Burgensteig, der von Nord nach Süd verläuft, und der Nibelungensteig, der wiederum den Odenwald von West nach Ost durchquert.Zweites großes Highlight deiner heutigen Wanderung ist das beeindruckende Schloss Auerbach. Die gut erhaltenen Türme, Mauern und Schlossgebäude vermitteln dir einen tollen Eindruck von der ehemaligen Pracht der großen Burganlage. Die Burgruine ist täglich geöffnet und ist die Kulisse für zahlreiche Veranstaltungen. Neben einer fürstlichen Ferienwohnung findest du im Schloss eine Burgschenke mit guter, regionaler Küche.Nachdem du die Burgruine ausgiebig erkundet hast, führt dich der Wanderweg hinab zum Etappenziel, dem Bahnhof Bensheim-Auerbach.

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  • Schwer
    05:26
    18,4 km
    3,4 km/h
    510 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    An deinem dritten Wandertag führt dich der Burgensteig zunächst in den Staatspark Fürstenlager.Das Fürstenlager liegt in einem über 40 Hektar großen und elegant angelegtem Park. In der Blütezeit der Landgrafen von Hessen-Darmstadt, errichteten sich die Grafen eine üppige Sommerresidenz mit verschiedenen Herrenhäusern, Stallungen, Gartentempeln, Pavillons und Schmuckbauten. Auf den ausgiebigen Jagdausflügen wurden hier auch die Gäste fürstlich bewirtet und untergebracht.Nachdem du durch den gepflegten Park gewandelt bist, geht es auf dem Burgensteig weiter zum Kirchberghäuschen oberhalb von Bensheim. Hier kannst du eine gemütliche Rast einlegen und die großartige Aussicht genießen, bevor du dich wieder auf den Weg machst.Auf einem kurzen Abstecher in die Straßen von Bensheim folgt für dich der Aufstieg zum Hemsberg. Oben steht ein Bismarckturm, der dich mit einem kleinen Café und einer großartigen Rundumsicht erwartet.Im Anschluss windet sich der Burgensteig am Berg Lindenstein hinauf, den du unterhalb des Gipfels umrundest, um über einen Kammweg zur Starkenburg zu gelangen.Nach diesem letzten Etappenhighlight wanderst du hinab nach Heppenheim und zum gleichnamigen Bahnhof.

  • Mittelschwer
    04:33
    15,3 km
    3,4 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die vierte Etappe erwartet dich nicht mit Burgruinen, sondern mit ruhiger Natur und großartigen Ausblicken.Nachdem du durch die malerische Altstadt von Heppenheim geschlendert bist, führt dich der Burgensteig hinein in den Odenwald. Auf der heutigen Etappe bieten sich dir immer wieder tolle Aussichten auf die kleinen Städte und die dahinter liegende Rheinebene an.Dein Weg führt auf naturbelassenen Waldpfaden unterhalb der Berge Steinkopf und Taubenberg weiter nach Süden in Richtung Laudenbach und Hemsbach. Oberhalb von Hemsbach, dem heutigen Etappenziel erwarten dich wieder historische Sehenswürdigkeiten, das Markenzeichen des Burgensteigs.Am Kreuzberg findest du neben der Wallfahrtsstätte, die hier friedlich im Wald errichtet wurde, außerdem einen großen Findling, der als „Steinerner Gaul“ bekannt ist.Über den Aussichtsturm Waldnerturm, der auch Vier-Ritter-Turm genannt wird, geht es hinab zum Etappenziel Hemsbach.

  • Schwer
    04:43
    15,8 km
    3,3 km/h
    480 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die fünfte Etappe ist eine echte Bergetappe.Direkt nach deinem Start in Hemsbach geht es hinauf auf den Bocksberg. Oben auf dem Gipfel findest du einige lichte Stellen im dichten Wald und kannst einen Blick auf die unter dir liegende Landschaft werfen.Der Burgensteig führt dich wieder hinab zur Bergstraße, um danach steil zum Hirschkopf anzusteigen. Oben erwartet dich ein steinerner Aussichtsturm. Auch nach dem anstrengenden Anstieg lohnt es sich, wenn du noch die Stufen bis zur Aussichtsplattform hinaufsteigst, denn oben wirst du mit einer großartigen Rundumsicht belohnt.Vom Hirschkopf geht es hinab ins Sechs-Mühlen-Tal. In diesem schmalen Tal fließt die Weschnitz hindurch und du findest hier sechs historische Mühlen. Darunter sind Getreidemühlen, Ölmühlen und Papiermühlen, die sich alle die Wasserkraft des Flusses zu Nutze gemacht haben. Bei deinem Weg aus dem Weschnitztal nach Weinheim kannst du bei der Hildebrand'schen Mühle gut erkennen, dass es die Besitzer dieser Mühlen zu erheblichem Reichtum gebracht haben.Nach einem kurzen Spaziergang durch die Straßen von Weinheim erreichst du dein Etappenziel, den Weinheimer Bahnhof.

  • Mittelschwer
    04:48
    15,8 km
    3,3 km/h
    530 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der sechsten Etappe finden sich wieder zwei mächtige Burganlagen, die allerdings eine grundverschiedene Geschichte haben.Erstes Ziel ist die mittelalterliche Burgruine Windeck. Trotz des fortgeschrittenen Verfalls bietet sie immer noch einen großartigen Anblick. In den letzten Jahren wurden weite Teile restauriert, um den jetzigen Zustand der Burg für die Nachwelt zu erhalten. Von den Burgmauern kannst du bereits die zweite Weinheimer Burg, die Wachenburg, entdecken.Beim Besuch der Wachenburg wirst du vom Zustand des Gebäudes beeindruckt sein. Doch der Schein trügt. Die Burg stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde im Stile der damaligen Burgromantik errichtet. Burgherren sind verschiedene Studentencorps, die den Bau ausschließlich mit Spendengeldern finanziert haben. Heute wird die Burg immer noch von den Studentenvereinigungen genutzt und verwaltet, aber ein Besuch des Burghofs und der Burgschenke ist auch für Nichtmitglieder möglich.Nach deinem Besuch der beiden Burgen führt dich der Burgensteig wieder tief in den Odenwald hinein. Über naturbelassene Pfade und schmale Forstwege geht es unter dichtem Blätterwald über den bewaldeten Gipfel des Goldkopfs.Der Burgensteig schlängelt sich weiter über die Hänge des Odenwalds und kurz vor deinem Etappenziel erreichst du die ehemalige Silbermine Grube Marie. Nachdem hier im späten 18. Jahrhunder eine Siberader entdeckt wurde, trieb man einen Stollen in den Berg. Doch es folgte eine Enttäuschung: Gerade mal knapp drei Kilogramm Silber und 1,3 Tonnen Blei konnten gefördert werden und das Bergwerk wurde stillgelegt. Heute kannst du es von Mai bis September am jeweils vierten Samstag im Monat besichtigen.Vom Bergwerk bringt dich der Wanderweg zu deinem Etappenziel, dem Bahnhof in Großsachsen.

  • Schwer
    06:09
    20,3 km
    3,3 km/h
    660 m
    660 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Großsachsen aus führt der Weg über Weinberge hinauf in den Odenwald. Nachdem du den Wald betreten hast, findest du in geringem Abstand die beiden Ruinen auf dem Hirschberg und dem Schanzenköpfle. Selbst bei der ersten Ruine lässt sich der Burgaufbau nur noch erahnen, aber die zweite Burg ist auf dem Schanzenköpfle kaum noch zu entdecken. Wenn dir allerdings bewusst wird, dass die Burgen seit dem 14. Jahrhundert verlassen sind, ist es erstaunlich, wie gut sich die Mauerreste erhalten haben.Der Burgensteig verläuft weiter durch den dichten Wald zur Spatschlucht, einem ehemaligen Tagebau für Feldspat. Danach geht es über den Ölberg zur Strahlenburg, der dritten Ruine der heutigen Etappe.Im Gegensatz zu den beiden anderen Burgen, ist diese Burg noch toll erhalten. Den Bergfried kannst du sogar besteigen, um von oben die eindrucksvolle Aussicht auf die Weinberge und die bewaldeten Hänge des Odenwalds zu genießen.Von der Strahlenburg ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum Bahnhof Schriesheim, dem heutigen Etappenziel.

  • Mittelschwer
    04:09
    13,8 km
    3,3 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du startest deine achte Etappe in Schriesheim und wanderst durch idyllische Weinberge, während sich dir ein tolles Panorama auf die Stadt, die Landschaft und vor allem auf die aufragende Strahlenburg bietet.Der Burgensteig führt heute entlang des Waldrands zwischen Weinbergen und dichten Bäumen zur beeindruckenden Ruine der Schauenburg. Obwohl die Gebäude, die Mauern und die Türme schon weit abgetragen sind, lässt sich wunderbar der Grundriss und das Ausmaß der großen Burganlage erkennen. In Form von Bäumen, Sträuchern und Gräsern erobert sich die Natur das Areal zurück und du kannst hier oben eine gemütliche Rast einlegen. Hier steht zwar keine Burgschenke, aber die Aussicht von den alten Mauern auf die Rheinebene ist schlicht großartig.Der Wanderweg steigt im Anschluss über gemütliche Waldwege zum Berg Hartenbühl an. Dabei schlängelt er sich an kleinen Tälern vorbei und umrundet den Berg unterhalb des Gipfels. Kurz darauf passierst du die überwucherten Ruinen der Kronenburg.Durch den ehemaligen Prophyrsteinbruch Leferenz gelangst du zum Etappenziel in Dossenheim.

  • Schwer
    05:18
    16,7 km
    3,2 km/h
    640 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die neunte Etappe bildet das große Finale deiner Wanderung auf dem Burgensteig.Die erste Hälfte der heutigen Wanderung verläuft durch Weinberge und naturbelassene Waldwege. Immer wieder eröffnen sich dir schöne Aussichten, wenn die Bäume lichter werden und den Blick auf die Rheinebene freigeben.Nachdem du das Mühlbachtal durchquert hast geht es in einem steilen Aufstieg zum Heiligenberg hinauf. Hier oben erwarten dich spannende historische Stätten.Eindrucksvoll sind die gut gepflegten Ruinen des Stephanskloster und des Michaelskloster. Bei beiden kannst du die Grundmauern und einzelne Türme besichtigen. Besonders beim Michaelskloster, dessen Grundmauern auf einer offenen Wiese erkundet werden können, kannst du dir besonders gut das ehemalige Bauwerk vorstellen.Neben den Klostern steht hier oben auch die Thingstätte, die im Germanisierungswahn von den Nationalsozialisten als Kultstätte aufgebaut wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Amphitheater dem Verfall preisgegeben und erst im späten 20. Jahrhundert erkannte man seinen historischen Wert und stellte es unter Denkmalschutz.Der Weg führt weiter zur Bismarcksäule, von dessen Aussichtsplattform du einen ersten Blick auf das berühmte Schloss werfen kannst. Von dort aus geht es über einen Serpentinenpfad hinab zum Neckar. Wenn du die Alte Brücke überschreitest, baut sich vor dir das Altstadtpanorama von Heidelberg auf.Am Ende deiner Wanderung auf dem Burgensteig darf natürlich nicht der Besuch im Heidelberger Schloss fehlen. Plane dir genug Zeit ein, die gewaltige und beeindruckende Burganlage ausgiebig zu erkunden.Nachdem du neun Tage mittelalterliche Burgen, dichte Wälder und kleine Städte genossen hast, bildet die malerische Altstadt von Heidelberg den perfekten Abschluss deiner Wanderung. Du blendest die Touristen, die hier die uralten Gebäude knipsen, einfach aus, während du dir das Leben aus vergangenen Zeiten vorstellst. Der Besuch der vielen Burgen hat dir einen neuen Blick auf das Mittelalter in Deutschland ermöglicht.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    144 km
  • Zeit
    43:16 Std
  • Höhenmeter
    4 530 m4 540 m

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