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Andi I. & Marini I.

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Über Andi I. & Marini I.

Harzer Wanderkaiser👸🤴
Kontakt über: erwin_1@gmx.de
Wir Andreas und Marina haben auf dem Weg zum Wanderkaiser den Harz sehr intensiv kennen und lieben gelernt. Das machte Lust auf mehr und weitere Touren. Mit unseren Fahrrädern hat sich unser persönlicher Radius deutlich ausgeweitet. Es geht uns nicht um höher, weiter, schneller oder mehr…sondern darum, die Schönheiten der Welt da draußen zu erkunden, dabei bekommen wir von komoot immer wieder gute und hilfreiche Inspirationen. Tipps sind sehr willkommen, vielleicht trifft man sich ja mal da draußen.

Distanz

5 164 km

Zeit in Bewegung

641:41 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Andi I. & Marini I. war draußen aktiv.

    12. November 2021

    01:08
    40,5 km
    36,0 km/h
    400 m
    410 m
    Michael Wirtz, Manu und 32 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Heute folgten wir einem Aufruf der Kreisbahn Mansfelder Land Gmbh zur Fahrt mit der Wipperliese zum Entenessen. Bei dickstem Nebel trafen wir pünktlich eine halbe Stunde vor Abfahrt auf dem Bahnhof in Klostermansfeld ein und bestaunten erstmal das Bahnhofsgebäude was durch den Verein Mansfelder Bergwerksbahn e.V. wieder liebevoll rekonstruiert wurde. Wir hatten Glück und konnten hier auch mal hinter die Kulissen schauen, z.B. gibt es einen wundervoll hergerichteten Bahnhofssaal den man auch für private Feiern mieten kann. Nach dem ersten Glühwein pünktlich 18 Uhr starteten wir bei Nacht und Nebel in Richtung Wippra. Unterwegs gabs Erklärungen zur Strecke und zur Technik des „Lieschens“. In Wippra angekommen wurden wir schon mit einem mobilen Glühweinstand erwartet, was bei diesen Temperaturen ne gute Idee war. Der Zugführer wechselte seinen Platz zum anderen Ende des Zugs um den Rückweg mit uns anzutreten. In Biesenrode legten wir den nächsten Stopp ein, hier ging es mit Fackeln bewaffnet durch die Nacht zur Wipperklause wo uns schon eine Feuerschale, die netten Wirtsleute und die Enten erwarteten. Nach dem Essen zogen wir wieder zu unserer Wipperliese um das letzte Stück Weg zurück nach Klostermansfeld anzutreten, wo wir wohlbehalten gegen 21.30 Uhr wieder eintrafen. Eine sehr schön organisierte Fahrt, informativ und ein klein wenig Abenteuer….von uns gibt es ne absolute Empfehlung!

      • 12. November 2021

  2. Andi I. & Marini I. war wandern.

    7. November 2021

    01:11
    4,64 km
    3,9 km/h
    10 m
    10 m
    Gerlinde, Gabor und 35 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Mal kurz den Wind durch den Kopf pusten lassen und auch ne kurze Husche mitgenommen. Aber nicht weiter schlimm, ne Runde um den See geht immer.

      • 7. November 2021

  3. Andi I. & Marini I. war bergwandern.

    31. Oktober 2021

    00:43
    3,45 km
    4,8 km/h
    40 m
    50 m
    Olaf 🚲✔, Die Wanderin und 37 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Das Wetter war Heute optimal einen länger gehegten Plan umzusetzen, ich wollte so gerne mal die Schlossallee von Rottleberode im Blättermeer des Herbstlaubes entlang gehen. Geparkt habe ich am Friedhof Rottleberode, entlang der Kleingartenanlage kam ich schnell an die Schlossmauer die sich mit den prächtigsten Farben des Herbstlaubes der wunderbaren Bäume im Park schmückte. Schon von weitem sah ich die imposante Lindenallee in der Sonne liegen, doch halt…das Tor zum Schlosspark stand hier hinten offen, also nichts wie rein ins Abenteuer. Ehemals war dies das fürstlich-stolbergische Jagdschloss nebst Park, ich weiß nicht was sich nach der gräflichen Herrschaft hier angesiedelt hatte, aber es wirkte schon lange verlassen und der Verfall und die Vandalismusschäden zeigen hier sehr deutliche Spuren. Ich frage mich immer wieder was Menschen dazu bewegt Ihren Wohlstandsmüll einfach so in solche verlassenen Areale zu karren, noch dazu wo sie ihn ja dazu sowieso schon verladen haben und es sicher einfacher wäre ihn in einer Sammelstelle legal zu entsorgen? Ein wenig umgeschaut hier und dann ging es Richtung Schlossallee, mh…. leider konnte ich kein Foto von der gesamten Allee machen, da hier jemand der Meinung war seine Nobelkarre in diesem wunderschönen Ambiente knipsen zu müssen. Durch das raschelnde Laub der Lindenallee, immer am Schlossteich entlang erreichte ich eine Wegekreuzung mit einem Wegweiser zur Grasburg, kurz überlegt und komoot befragt und entschieden: ja da hüpfe ich schnell noch rauf. Ich ließ mich von komoot navigieren und landete am Krebsbach, nur gab es hier leider keine Brücke und für ein Fußbad war es mir Heute einfach zu kalt. Also weiter gings, ein paar hundert Meter am Fluss entlang kann man über eine kleine Holzbrücke den Bach bequem überqueren und ein wunderschöner Wanderweg führt immer an dem kleinen Flüsschen entlang, bis man zum Aufstieg der Grasburg kommt, erst dachte ich dieser Weg kann es nicht sein, ein kaputtes Geländer und diese Steigung, neee da war dann doch nichts mehr mit hüpfen, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber da ich schon mal hier bin was solls, sieht ja sicher toll aus bei dieser sensationellen Laubfärbung…und ich muss sagen, ich hatte Recht. Ein wunderschönes Platzchen hier oben, das rascheln des Herbstlaubs und die Sonnenstrahlen suchten Ihren Weg durch das bunte Blätterkleid der Bäume, einfach nur schön. Hier habe ich den Geisterstempel der HWN digital in meiner App gestempelt und mich wieder auf den Weg nach unten begeben, der mindestens genauso anspruchsvoll für mich war wie der Aufstieg. Zurück musste ich wieder über den kleinen Holzsteg über den Krebsbach, aber diesmal bin ich am andern Ufer des Schlossteiches entlang gegangen. Dort befindet sich ein Wildgatter mit sehr zutraulichem Rotwild. Nach knappen 4 Kilometern war ich wieder am Auto, eine sehr schöne Runde, besonders zu dieser Jahreszeit zu empfehlen.

      • 31. Oktober 2021

  4. Andi I. & Marini I. war Fahrrad fahren.

    24. Oktober 2021

    03:03
    39,4 km
    12,9 km/h
    270 m
    260 m
    Scotty 🦊, Die Wanderin und 51 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Heute stand mal wieder eine Stauseerunde auf dem Programm um auch gleich mal zu schauen wie sich der Kranichzug momentan so verhält. Ja es waren eine ganze Menge um und am Stausee unterwegs. Auf unseren Wegen haben wir einige male mit den Folgen des Sturms von letzter Woche gekämpft, indem wir die Pfade von umliegenden Ästen und Gestrüpp befreiten, ein paar mal mussten wir aber auch passen….da hilft nur die Säge (die hatte wir grad nicht dabei…haha) Am Radweg zwischen Auleben und Heringen entdeckten wir noch etwas recht Neues, ein Unterstand mit einem Dach aus Solarzellen, mit 230 Volt Steckdosen und auch USB Dosen, so mitten in der Natur. Das schöne Wetter noch mal optimal genutzt, in der Sonne war es ganz nett und im Schatten doch schon recht kühl.

      • 24. Oktober 2021

  5. Andi I. & Marini I. war wandern.

    16. Oktober 2021

    02:26
    7,15 km
    2,9 km/h
    50 m
    50 m
    Ilona, Gerd und 40 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Wir schlenderten Heute am Strand und im Ort herum um die gute Ostseeluft zu genießen. Zu entdecken gibt es dabei immer etwas. Das Wetter bot einen Mix aus Sonne, Wolken und Regenschauern.

      • 16. Oktober 2021

  6. Andi I. & Marini I. war draußen aktiv.

    15. Oktober 2021

    00:19
    1,60 km
    5,0 km/h
    20 m
    30 m
    Horst..., Ⓜ️A®️©️o und 32 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Heute besuchten wir das Oldtimer Museum Rügen und gleich auf selbigem Gelände noch das NVA Museum in Prora. Die Proraer Allee wo sich die Museen befinden ist eigentlich relativ gut zu finden, da sie gut ausgeschildert ist und wenn man in die Nähe kommt sieht man schon von weitem die Außenexponate, zwei Hubschrauber, eine An 2 und eine ehemalige Interflug ILJUSHIN (IL-14P DM-SAD). Es gibt einen großen Parkplatz am Gelände, der kostenfrei ist. Vor den Ausstellungshallen steht ein alter Schienenbus der als Büro umfunktioniert wurde, hier muss man sich entscheiden ob man nur ein Museum oder Beide mit einer Kombikarte besuchen möchte. Eintrittspreis für das Oldtimer Museum ist 10 Euro und für das NVA Museum 5 Euro, wenn man eine Kombikarte kauft die für beide Museen gilt ist man mit 13 Euro dabei. Der Betreiber beider Museen ist die Deutsche Privatbahn GmbH aus Altenbeken. Das Oldtimer Museum Rügen war vorher das Eisenbahn & Technik Museum Rügen. Es sind beide Museen absolut zu empfehlen, sehr gepflegt und sauber. Die Fahrzeuge sind gut beschrieben, besonders gut hat mir die Gegenüberstellung der PKW's aus gleichem Baujahr für Ost- und West-Deutschland gefallen. Auch viele Lokomotiven aus vergangenen Tagen kann man sich hier anschauen. Ist ne absolut sinnvolle Schlechtwettervariante für den Aufenthalt auf Rügen.

      • 15. Oktober 2021

  7. Andi I. & Marini I. war draußen aktiv.

    14. Oktober 2021

    02:12
    113 km
    51,3 km/h
    1 470 m
    1 510 m
    Gerlinde, Ulli und 29 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      in 2,5 Stunden geht es mit dem Katamaran mit 60 Kilometer pro Stunde wieder Richtung Mukran. Hier hatten wir sogar die Möglichkeit mal einen Blick auf die Brücke zu werfen, was nicht ganz einfach war. Die See meinte sie müsse uns mal ein wenig durchschütteln, aber wir haben`s überlebt!

      • 14. Oktober 2021

  8. Andi I. & Marini I. war wandern.

    14. Oktober 2021

    00:57
    3,28 km
    3,5 km/h
    30 m
    20 m
    Gerlinde, Ulli und 26 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Ystard die kleine Hafenstadt in Südschweden hat durchaus Ihren Charme mit Ihren kleinen Fachwerkhäusern. Sie war früher dänisch. In der Stadt dreht sich alles um Wallander, man kann die Straßen, Häuser, Plätze und Restaurants aus den Büchern in Ystad besuchen, sowie auch Wallanders Wohnhaus. Strategisch hat die Hafenstadt ihre Bedeutung für die Fährverbindungen nach Sassnitz, Polen und Bornholm.

      • 14. Oktober 2021

  9. Andi I. & Marini I. war wandern.

    14. Oktober 2021

    00:29
    1,66 km
    3,4 km/h
    30 m
    30 m
    Gerlinde, Ulli und 26 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Kåseberga ist ein kleines Fischerdorf in Südschweden. Auf der Landzunge befindet sich die Schiffssetzung Ales stenar ("Die Steine von Ale“) die größte Schiffssetzung Schwedens. Über den Ursprung und die Bedeutung gibt es verschiedene Theorien. Fakt ist es geht ne steile Treppe vom Hafen nach oben auf ein Plateau wo einem der Wind ganz schön durch den Kopf fegt, aber man einen wunderbaren Blick von diesen riesigen Findlingen aus über die Ostsee hat.

      • 14. Oktober 2021

  10. Andi I. & Marini I. war draußen aktiv.

    14. Oktober 2021

    02:07
    109 km
    51,4 km/h
    1 830 m
    1 860 m
    Gerlinde, Heiko Rieschel und 21 anderen gefällt das.
    1. Andi I. & Marini I.

      Mit einem Reisebus sind wir vom Fährhafen Mukran in aller Frühe mit diesem schnellen Katamaran von FRS bei ruhiger See nach Ystad Südschweden gestartet. Die See war friedlich und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 60 km/h auf offener See war das eine ganz angenehme Fahrt von 2,5 Stunden. Der Fahrpreis für eine einfache Fahrt beträgt 29 Euro. Ist auf alle Fälle mal ein Erlebnis

      • 14. Oktober 2021

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