Letzte Aktivitäten

  1. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    vor 8 Stunden

    Söhni 🏃, Anne und 26 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Mühldorf am Inn ist eine Kreisstadt in Oberbayern. Das Stadtzentrum besteht aus einem historischen Kern im sogenannten Inn-Salzach-Stil, wobei mehrere Häuser durch Scheinfassaden ein geschlossenes harmonisches Ensemble zeigen. Der Kern der Altstadt von Mühldorf am Inn wird von zwei Toren, dem Münchner Tor (Nagelschmiedturm) und Altöttinger Tor begrenzt und der Stadtplatz erstreckt sich auf rund 500m.Die Rundwanderung um eine enge Innschleife erstreckt sich nördlich des Inns mit der Altstadt und südlich bis in den Randbereich von Oberflossing. Wir starten nördlich am Bahnhof Mühldorf am Inn, der gut an das Umland - München, Rosenheim, Traunstein, Passau etc. - angebunden ist. Von Bahnhof aus geht es hinunter zum Inn.Rund 190 Baudenkmäler sind für Mühldorf am Inn gelistet, die Altstadt als Ensemble und weitere Wohnbauten aus der Zeit vom 16. bis 19. Jahrhundert sind zu sehen, ebenso etliche Grenzsteine und Brunnen oder Stadtmauerreste beispielsweise. Oder das sehenswerte Rathaus mit Gebäuden aus dem Jahr 1450. Kirchtürme prägen einen Teil des Panoramas und ein Fürstbischöfliches Schloss (1593) gibt es auch. Das steht am Katharinenplatz, außerhalb unserer Runde, und ist heute das Finanzamt.Vom Bahnhof aus gehen wir durch die Sedanstraße und sehen den Wasserturm (1904). Wir gehen zum Kreisel und durch die Töginger Straße in Richtung Stadtplatz. Es geht durch eine Grünanlage zum Stadtwall mit Teichen und einem Kneipp-Tretbecken. Wir kommen an der Stadtbücherei vorbei. Gegenüber ist der sogenannten Haberkasten, ein historischer Getreidekasten, der als Veranstaltungsort genutzt wird und das Kreismuseum im Lodronhaus, das auch mal ein Getreidekasten war.Unser nächstes Ziel ist die St. Nikolaus Kirche, die erstmals 1251 gebaut wurde. Der Kirchturm stammt aus der Zeit des zweiten Baus um 1300. Was man heute sieht, ist aus mehreren Jahrhunderten. Im Inneren findet sich eine prächtige barocke Gestaltung. Auch am Kirchenplatz ist die St. Johannes Kapelle aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Imposant ist auch der Pfarrhof (15. und 16. Jahrhundert) mit seinen Treppengiebeln.Durch die Kirchengasse gelangen wir in die Straße Stadtplatz und genießen die Ansichten des Inn-Salzach-Stils. Links von uns ist ein Jagdmuseum, das das Thema Jagd heiter aufs Korn nimmt, und steht die Frauenkirche, die als Klosterkirche der Kapuziner 1643 geweiht worden war. Ihr Turm von 1856 folgt dem Stil des Historismus. Auch war die Frauenkirche zeitweilig den Franziskanern.Wir gehen auf einen Verbindungsweg zur Luitpoldallee. Vor dem Hallenbad biegen wir nach rechts in die Leopoldstraße ein, dann links ab, über einen Parkplatz in Richtung Konrad-Adenauer-Straße. Ziel ist die Innstraße und der Innfußweg, über die wir durch den Innzipfel wandern und über die Brückenstraße den Inn überqueren.Erneut begleiten wir den Inn, jetzt auf der anderen Seite und kommen zu einer Aussichtsterrasse. Wir gehen durch das Grün im Oberen Tegerau zum Innzipfel und dann durch abwechslungsreiche offene Landschaft nach Annabrunn mit der Wallfahrtskirche Heilige Mutter Anna. 1686 wurde sie als Kapelle erbaut und kurz drauf zur Kirche erweitert. Die Hälfte der Rundwanderung haben wir hinter uns. Die Annabrunner Straße bringt uns durch Wiesen und landwirtschaftliche Flächen nach Oberflossing, dass wir nur nördlich durchstreifen und den Flossinger Bach treffen. Es geht in erneut durch abwechslungsreiche Natur. Steinhölzl folgt Fischerhäusl, erkennbar an dem Weiher. In Gießen kommen wir wieder auf ein Sträßchen namens Tegernau, dessen Beritt wir durchwandern. Wir begleiten den Hammerbach, auch auf dem Hammerfußweg, kommen durch Trautmühle und zur Aussichtsterrasse am Inn.Der Hammerfußweg bringt uns über die Brückenstraße über den Inn und wird dabei von Nepomuk beschützt. Innstraße und Friedhofstraße bringen uns um den Altstadtkern. Auf dem Rückweg kommen wir noch an der St. Peter und Paul Kirche vorbei, die sichtbar jüngeren Datums ist, als die, die wir schon gesehen haben.

      • vor 6 Stunden

  2. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    3. Mai 2020

    Söhni 🏃, Peer Gynt und 232 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Die heutige Tour führte uns einmal rund um das sogenannte „Hinterland“ bei Mistelgau, dem sich mehrere kleine Weiler zugehörig und verbunden fühlen. Hier gibt es noch die Dorfgemeinschaft und man versteht es, gemeinsam Feste zu feiern. So hat beispielsweise die „Hinterländer Kerwa“ eine lange Tradition, die bis zum Jahr 1891 zurückreicht. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Lenzer Kerwa die größte Kerwa im Hummelgau. Damals gab es allerdings noch eine Gastwirtschaft auf der Lenz mit eigener Brauerei. Nachdem die letzte Kerwa 1962 begangen wurde und 1963 die Gastwirtschaft schloss, endete damit auch eine lange Tradition. Im Jahr 2004 besannen sich junge Hinterländer auf die alte Tradition und damit wurde nach und nach die Idee geboren, die alte Tradition wieder aufleben zu lassen. Mittlerweile gehört die Hinterländer Kerwa, die immer am letzten Wochenende im Juni stattfindet, zu einem festen Bestandteil von Mistelgau und dem gesamten Hummelgau.

      • 3. Mai 2020

  3. Söhni 🏃 war wandern.

    2. Mai 2020

    01:21
    8,15 km
    6,0 km/h
    250 m
    270 m
    Söhni 🏃, Doris und 239 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      In Zeiten wie diesen, in denen die vom Freistaat verhängten Ausgangsbeschränkungen wie ein Damoklesschwert über jeden echten Outdoorfreak hängen, versuche ich meine Touren immer heimatnah zu planen und dann auch zu gehen. Und ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, was es alles an Schätzen in unserer Heimat zu entdecken gibt. So bin ich heute, was ich schon länger geplant hatte, zwischen einigen Regenschauern die „Steinerne Rinne“ bei Roschlaub angegangen.
      Steinerne Rinnen, auch wachsende Steine genannt, entstehen durch Kalkabscheidungen aus fließendem Wasser. Während sonst Kalktuffe meist flächig oder in breiten Wölbungen vorkommen, hat man es hier mit einer linearen, in Richtung des fließenden Wassers ziehenden Erhöhung zu tun. Gewöhnlich gräbt sich ein Bach durch die erosive Kraft des fließenden Wassers in sein Bett. Bei Steinernen Rinnen dagegen wird durch Kalkabscheidung das Bachbett erhöht.
      Anschließend führte mich meine Tour hinauf auf den Gipfel der „Hohen Metze“, einem 577 Meter hohen Berggipfel, der eine grandiose Aussicht auf das Scheßlitzer Umland bis weit nach Bamberg und hinüber zum Jura mit seinen markanten Punkten, dem Gügel und der Giechburg bietet. Gute 200 Höhenmeter sind zur „Hohen Metze“ zu bewältigen. Als Belohnung für den steilen Aufstieg war mir dann auch für etwa 3 Minuten die Sonne zwischen den vielen Wolken hold und bescherte mir mit dem Ausblick den Lohn für die Anstrengung. Allerdings war der Wind derart böig, dass ich ausnahmsweise dankbar für mein Gewicht war, andernfalls wäre ich wohl glatt weggeblasen worden. Liebe Follower, die Tour kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich war tief beeindruckt vom Anblick des Naturdenkmals Steinerne Rinne.

      • 2. Mai 2020

  4. Söhni 🏃, Anne und 224 anderen gefällt das.
    1. LoKi 🚴

      Ihr lasst Euch ja von so ein bisschen "Wetter" nicht aufhalten...
      😎😁

      • 1. Mai 2020

  5. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    26. April 2020

    03:54
    18,9 km
    4,9 km/h
    190 m
    330 m
    Söhni 🏃, Anne und 201 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Heute sind wir den zweiten Abschnitt des 13 Brauereienweges angegangen. Ausgangspunkt war der Endpunkt von gestern: Die Brauerei Hönig in Tiefenellern.
      Die Tourenbeschreibung könnt Ihr wie immer den Fotos entnehmen... 😊

      • 26. April 2020

  6. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    25. April 2020

    04:21
    20,6 km
    4,7 km/h
    420 m
    300 m
    Söhni 🏃, Koga-Willi 🚲👣 und 200 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ein wahrer Genuss: 13 Brauereien und die liebliche Landschaft der Fränkischen Toskana
      13 Brauereien, Gasthöfe und Bierkeller, dazu hübsche Fachwerkdörfer und die sanfte Hügellandschaft der Fränkischen Toskana – wenn das keine Motivation für den Wanderer ist! Als einer von „100 Genussorten in Bayern“ wurde der 13-Brauereien-Weg vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgezeichnet. Einige Brauereien bieten neben dem Verkauf ihrer Biersorten auch Brauereiführungen und Bierkulinarien an.
      Auf der 34 km langen Streckenwanderung sollte man genügend Zeit für die Einkehr einplanen – daher wandert man am besten kleinere Teilstrecken ab. Der Weg kann in beide Richtungen gewandert werden und ist gut markiert (13-Brauereien-Weg mit Bierfass).
      Los geht es in Memmelsdorf an der Hauptstraße, Bus-Haltestelle „Memmelsdorf Markt“. Hier liegen bereits die ersten beiden Brauerei-Gasthöfe Drei Kronen und Höhn, gegenüber die sehenswerte Kirche Mariä Himmelfahrt, wenige Hundert Meter entfernt Schloss Seehof. Entlang der Bahnhofstraße folgen wir den Markierungen und unterqueren auf dem Rad- und Wanderweg die A70 Richtung Weichendorf. Dort wandern wir Richtung Merkendorf zu den Brauereien Hummel und Wagner. Auf der Pointstraße Richtung Drosendorf halten wir uns links, um wieder die A70 zu kreuzen. In Drosendorf stoßen wir auf die Brauerei Göller. Von hier aus halten wir uns auf der Scheßlitzer Str. Richtung Meedensdorf.
      Wer mit fünf Brauereien schon genug hat, wandert von Meedensdorf zurück nach Memmelsdorf (Markierung schwarze Raute oder Radweg an der Landstraße). Alle anderen durchqueren Meedensdorf und folgen der Markierung nach Schammelsdorf zur Brauerei Knoblach.
      Wer eine kürzere Route bevorzugt, kann auch erst in Schammelsdorf einsteigen. Von der Litzendorfer Str. geht es links in die Stammbergstr. Richtung Schammelsberg. Wir wandern durch idyllisches Waldgebiet nach Tiefenellern zur Brauerei Hönig / Gasthof „Zur Post“ (mit Spielplatz). Weiter folgen wir der Markierung Richtung Lohndorf zu den Brauereien Reh und Hölzlein. Wem eine kleine Runde schon reicht, kann von Lohndorf aus bis kurz vor Litzendorf (über Martinsanger) nach Schammelsdorf zurück (Radweg parallel zur Straße, ohne Markierung).
      Wer den 13-Brauereien-Weg komplett wandern möchte, geht weiter von Lohndorf nach Melkendorf. Die dortige ehemalige Brauerei Winkler wird als „brandholz brauerei“ nur an einzelnen Terminen geöffnet. In Geisfeld kommen wir zur Brauerei Krug (vorübergehend geschlossen) und zur Brauerei Griess mit Griesskeller (mit Spielplatz). Wir halten uns über „Zum Steinich“ südwestlich nach Roßdorf a.F. zum Brauerei-Gasthof Sauer. Über die Dorfstr. geht es „Zum Felsenkeller“ (Rossdorfer Felsenkeller, mit Spielplatz) und weiter entlang des Geisfelder Baches. Wir lassen Amlingstadt links liegen (sehenswert: St. Ägidius-Kirche), wandern entlang des Zeegenbachs, durchqueren die A73 und kommen schließlich nach Strullendorf. Die S-Bahn bringt uns Richtung Bamberg oder Nürnberg. Übrigens: Montag und Dienstag ist bei vielen Brauereien Ruhetag.
      Anreise:
      Memmelsdorf Zentrum, Bushaltestelle „Memmelsdorf-Markt“,
      S-Bahn-Station Strullendorf
      Sehenswürdigkeiten:
      Kirche Mariä Himmelfahrt Memmelsdorf, Fachwerkensemble Roßdorf a.F., Kirche St. Ägidius Amlingstadt, Kirche St. Laurentius Strullendorf
      Einkehrmöglichkeiten:
      Memmelsdorf, Merkendorf, Drosendorf, Schammelsdorf, Tiefenellern, Lohndorf, Geisfeld, Roßdorf a.F., Amlingstadt, Strullendorf
      Markierung: "13 Brauereien Weg"

      • 25. April 2020

  7. Söhni 🏃 war wandern.

    22. April 2020

    02:46
    17,1 km
    6,2 km/h
    100 m
    100 m
    Söhni 🏃, Christian G. und 211 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Nachmittagsrunde mit Ausgangspunkt am Parkplatz der Obermain-Therme in Bad Staffelstein.
      Derzeit gibt es im Stadtgebiet von Bad Staffelstein 10 Brauereien, die meist das Bier nur in kleinen Mengen und lediglich zum Ausschank im eigenen Gasthof brauen. Daher ist der Besuch dieser Gaststätten ein besonderes Erlebnis.

      • 22. April 2020

  8. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    19. April 2020

    Söhni 🏃, Sachsen Onkel und 227 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt der heutigen Tour war der Wanderparkplatz zwischen Scheßlitz und Windischletten. Die Wanderstrecke war sehr abwechslungsreich mit herrlichen Fernblicken zu Gügel und Giechburg, Ansberg und Staffelberg, Kloster Banz und ins Obermaintal. Für diese Panoramablicke hätte es lediglich etwas mehr Sonne gebraucht und für das Wohlbefinden etwas weniger Wind. Dann wäre es wohl perfekt gewesen. Allerdings wären uns dann die vielen Anstiege wohl schwerer gefallen. Alles in allem ein gelungener Tag 😊

      • 19. April 2020

  9. Söhni 🏃 war wandern.

    18. April 2020

    Söhni 🏃, Franz5 und 202 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Diese Brauerei- und Bier-Wanderung führt um Bad Staffelstein, das mit seinen knapp über 10.000 Einwohnern zehn Brauereien im Stadtgebiet hat. Jedes Jahr zum 15. August wird auf dem Marktplatz in Bad Staffelstein die Bierbrauerfest mit einem großen Bierfest gefeiert. Die Vielzahl der Brauereien und Biere auf engstem Raum bietet die Möglichkeit, das süffige fränkische Bier und die Brauereigaststätten zu Fuß zu erkunden. Diese Tour bringt dich an vier Brauerein vorbei. (Anmerkung von Söhni: Hab' die Tour auf fünf Brauereien -Staffelbergbräu Loffeld- erweitert) In Stublang erwarten dich die Brauerei Dinkel und Brauerei Hennemann. Danach kannst du in End bei der Brauerei Schwarzer Adler einkehren. Auch Frauendorf wirst du dank der Brauerei Hetzel nicht durstig verlassen.
      Alle Bierwanderwege sind gekennzeichnet mit einem fränkischen "Seidla" und der entsprechenden Nummer.

      • 18. April 2020

  10. Söhni 🏃 war mountainbiken.

    17. April 2020

    Söhni 🏃, MaDDin und 211 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Neben dem Kemitzenstein ist das Felsenlabyrinth bei Eichig ein absolutes Highlight dieser Tour. Deshalb diesmal auch etwas mehr Fotos. Aber sie sind es wert...

      • 17. April 2020

Über Söhni 🏃

Frei nach dem Motto: „Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl“, habe ich für mich den Spruch umformuliert: „Outdoor ist kein Ort, sondern ein Lebensgefühl“. Das Verweilen in der Natur gibt mir geistige und seelische Kraft, um aufzutanken und mich für den Alltag zu regenerieren. Ich wandere gerne allein oder in der Gruppe und bin beinahe jedes Wochenende unterwegs, wenn es mir möglich ist. Auch meine Frau oder die Kinder sind immer wieder gerne mal dabei. Da muss ich mich dann allerdings vom Tempo her ganz schön zurücknehmen. Ich bin auch einem Marathon, einer Wallfahrt oder Pilgerwanderungen nicht abgeneigt und genieße es, unbekannte Regionen in unserem Land kennen zu lernen.
Seit meiner Kindheit bin ich (damals natürlich mit meinen Eltern) beinahe jedes Wochenende auf IVV-Wandertagen irgendwo in Deutschland unterwegs und habe im Jahr 2016 mein Ziel, einmal die Erde zu umrunden, mit der entsprechenden Auszeichnung des Volkssportverbandes erreicht.
Hier könnt Ihr Euch die Auszeichnung ansehen: komoot.de/tour/13834658
Natürlich gehe ich auch weiterhin gerne zu IVV-Wandertagen in meiner näheren Umgebung.
Alle Tourenfotos wurden/werden aufgenommen mit dem Apple iPhone 11 Pro oder einem seiner Vorgängermodelle.
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Die erhabene Sprache der Natur, die Töne der bedürftigen Menschheit lernt nur der Wanderer kennen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. (Theodor Fontane)
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Wandern ist eine Tätigkeit der Beine und ein Zustand der Seele.
(Josef Hofmiller, Schriftsteller und Lehrer)
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Söhni 🏃s Touren Statistik

Distanz9 635 km
Zeit1623:50 Std