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Söhni 🏃
 

Über Söhni 🏃

Frei nach dem Motto: „Heimat ist kein Ort, sondern ein GefĂŒhl“, habe ich fĂŒr mich den Spruch umformuliert: „Outdoor ist kein Ort, sondern ein LebensgefĂŒhl“. Das Verweilen in der Natur gibt mir geistige und seelische Kraft, um aufzutanken und mich fĂŒr den Alltag zu regenerieren. Ich wandere gerne allein oder in der Gruppe und bin beinahe jedes Wochenende unterwegs, wenn es mir möglich ist. Auch meine Frau oder die Kinder sind immer wieder gerne mal dabei. Da muss ich mich dann allerdings vom Tempo her ganz schön zurĂŒcknehmen. Ich bin auch einem Marathon, einer Wallfahrt oder Pilgerwanderungen nicht abgeneigt und genieße es, unbekannte Regionen in unserem Land kennen zu lernen.
Seit meiner Kindheit bin ich (damals natĂŒrlich mit meinen Eltern) beinahe jedes Wochenende auf IVV-Wandertagen irgendwo in Deutschland unterwegs und habe im Jahr 2016 mein Ziel, einmal die Erde zu umrunden, mit der entsprechenden Auszeichnung des Volkssportverbandes erreicht.
Hier könnt Ihr Euch die Auszeichnung ansehen: komoot.de/tour/13834658
NatĂŒrlich gehe ich auch weiterhin gerne zu IVV-Wandertagen in meiner nĂ€heren Umgebung.
Alle Tourenfotos wurden/werden aufgenommen mit dem Apple iPhone 13 Pro oder einem seiner VorgÀngermodelle.
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Die erhabene Sprache der Natur, die Töne der bedĂŒrftigen Menschheit lernt nur der Wanderer kennen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. (Theodor Fontane)
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Wandern ist eine TĂ€tigkeit der Beine und ein Zustand der Seele.
(Josef Hofmiller, Schriftsteller und Lehrer)
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Distanz

13 425 km

Zeit in Bewegung

2342:00 Std

Eigene Collections
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Letzte AktivitÀten
  1. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    vor 5 Tagen

    01:47
    8,09 km
    4,5 km/h
    210 m
    210 m
    Söhni 🏃, Andreas und 398 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Über die Höhen der Wallenfelser Ortsteile Geuser und Dörnach fĂŒhrt dieser Wanderweg in einer atemberaubenden Winterlandschaft. Wir starten die Wanderung in Dörnach (531 m ĂŒ.NN), einem beschaulichen und von bĂ€uerlicher Landwirtschaft geprĂ€gten Wallenfelser Ortsteil.
      Vom Dorfplatz mit seiner sehenswerten Dorfkapelle geht es zunĂ€chst in östliche Richtung. An den Wochenenden ist auch das Gasthaus PartheymĂŒller geöffnet. Gleich nach den letzten GebĂ€uden eröffnet sich uns ein faszinierender Blick ĂŒber den nordwestlichen Frankenwald. An der dortigen Wegegabelung halten wir uns rechts. Der frĂŒher als Gemeindeverbindung genutzte Weg durchzieht auf etwa 600 Höhenmetern das Forstgebiet Allerswald.
      Die Wegekreuzung bei Höhe 626 passieren wir geradeaus und im moderaten Anstieg geht es durch einen Mischwald weiter. Auch der 708 m hohe Geuserberg, eine der höchsten Erhebungen des Frankenwaldes, wird gestreift. Auf einem talwĂ€rts fĂŒhrenden Schotterweg verlassen wir das Waldgebiet und es grĂŒĂŸt das idyllische Dorf Geuser (604 m ĂŒ.NN). Dieses ist umgeben von landwirtschaftlich genutzten Acker- und WiesenflĂ€chen und bietet im Dorfwirtshaus die Möglichkeit fĂŒr eine gemĂŒtliche Einkehr.
      Sehenswert sind zahlreiche Martern und Wegekreuze in und um Geuser.
      Etwa 200 Meter muss der Wanderer nun entlang der Kreisstraße in Richtung Wallenfels laufen, ehe er in einen breit angelegten Forstweg am Nordhang des Allerswaldes zurĂŒck nach Dörnach einbiegt. An mehreren Stellen bietet sich ĂŒber den Geusergrund hinweg ein wunderbarer Blick in nordöstliche Richtung bis hinauf zum Döbraberg (794 m) und nach Haid. Nach dem Sendeturm fĂŒhrt der Weg mit leichtem GefĂ€lle in Richtung Dörnach weiter. Vorbei am Feuchtgebiet Allersgrund eröffnet sich kurz vor dem Ausgangspunkt noch einmal ein Fernblick in den nördlichen Frankenwald und sogar ĂŒber die Höhen des angrenzenden ThĂŒringer Waldes.
      Es bestehen Zuwandermöglichkeiten von der Ortsmitte von Wallenfels aus sowie vom Wanderparkplatz am FlĂ¶ĂŸerhaus, wobei jeweils lĂ€ngere Anstiege in Kauf genommen werden mĂŒssen. Vom Kreuzstein bei Geuser aus besteht weiterhin die Möglichkeit, die Wanderung auszudehnen und ĂŒber den Frankenweg die Radspitze (678 m ĂŒ.NN) mit dem Aussichtsturm zu erwandern.
      Der Weg ist auch als Winterwanderweg nutzbar und wird - wenn möglich - gerÀumt.
      ©Frankenwaldverein e.V.

      • vor 5 Tagen

  2. Söhni 🏃 war wandern.

    vor 6 Tagen

    Söhni 🏃, fadenkĂ€fer und 410 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Parkplatz Sommerach, Lindenallee.Der Bocksbeutel Weihnachtsbaum in Nordheim am Main wurde 2018 anlĂ€sslich des 1.100jĂ€hrigen Bestehens erstmals aufgestellt. 1.100 Mini-Bocksbeutel zieren auf einem 5,40 Meter hohen Metallbaum mit einem Durchmesser von 3,70 Meter das neue Nordheimer Wahrzeichen. Zusammen mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung leuchtet auch der Bocksbeutel-Christbaum alljĂ€hrlich im Advent weithin sichtbar durch Bodenanstrahlung. Anstatt eines Christbaumsterns schmĂŒckt eine grĂŒne JubilĂ€umssektflasche die Baumspitze. Etwa 1,1 Tonnen wiegt der Nordheimer Weininsel-Baum.

      • vor 6 Tagen

  3. Söhni 🏃 war wandern.

    24. November 2021

    Söhni 🏃, Cuong Tran und 419 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Der Ochsenkopf ist mit 1024 m Höhe der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge. Eine Wanderung auf diesem "Hausberg" der BischofsgrĂŒner darf als "Pflichtprogramm" fĂŒr jeden Wanderer gewertet werden, der das Fichtelgebirge besucht. Startpunkt des zertifizierten Wanderwegs Weißmain-Ochsenkopf-Steig liegt oberhalb der Talstation Ochsenkopf Nord. Die dortige Hinweistafel beschreibt den Weg. Die runde Markierung weist den Weg, der in östlicher Richtung aus dem Ort hinaus fĂŒhrt, vorbei an den Wintersportanlagen in das Hochtal des jungen Weißen Mains. Auf romantischen Pfad am FlĂŒsschen entlang, gelangt man nach Karches (ehemaliger Hochofen) wo das Waldrasthaus am See zur Einkehr einlĂ€dt. Nun aufwĂ€rts zum Weißmainfelsen, der ĂŒber ForststrĂ€ĂŸchen und spĂ€ter auf schmalem, steinigem Pfad erreicht wird. Der Treppenaufstieg auf diese gewaltige Granitbastion eröffnet schöne Ausblicke ins Schneebergmassiv. Über die Weißmainquelle fĂŒhrt der Weg hinauf zum Ochsenkopfgipfel. Nach der Einkehr im Asenturm lockt die Aussichtsplattform mit einer umfassenden Aussicht ĂŒber das Hohe Fichtelgebirge. Nach dem Abstecher zum „Wahrzeichenfelsen“ gehts es auf teilweise etwas rauen Bergweg in direkter Linie hinunter zum Vogelherd und ĂŒber den HĂŒgelfelsen, welcher einen herrliche Blick auf BischofsgrĂŒn gewĂ€hrt, zurĂŒck zum Ausgangspunkt.

      • 24. November 2021

  4. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    20. November 2021

    Söhni 🏃, EifelFranke und 400 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Gipsinformationszentrum Sulzheim, Zehntstraße 19, 97529 Sulzheim.
      Wo der Gips dicht am Boden liegt, ist er erbarmungslos der Erosion ausgesetzt. Regenwasser und Grundwasser schwemmen die leicht löslichen Bestandteile fort. Es bilden sich Höhlen, KlĂŒfte und Grate. Mit den Sulzheimer GipshĂŒgeln ist eine faszinierende, steppenartige Karstlandschaft entstanden. Kleine Einsturzkrater im Boden, klippenĂ€hnliche Einsturzkanten, mit Trockenrasen ĂŒberzogen. Der Gips-Rundweg von Sulzheim gibt faszinierende Einblicke in die Welt des Gipses. Noch heute ist der Gips bestimmend fĂŒr Sulzheim. Nördlich des Ortes liegen die GipssteinbrĂŒche, aus denen im Tagebau das weiße, schimmernde Gestein abgebaut wird. Und im Holzgraben blĂŒhen im FrĂŒhjahr die MĂ€rzenbecher.
      Beim Gips-Informationszentrum beginnt der Sulzheimer Gips-Rundweg. Hier kann man allerhand Wissenswertes ĂŒber den Gips, seine Kristallformen, seine Eigenschaften, die Geschichte seines Abbaus und ĂŒber seine Verwendung lernen. Der Rundweg zeigt dann die Vielfalt des Gipses und den Gipsabbau in der Landschaft.Vom Gips-Informationszentrum verlĂ€sst der Weg den Ort auf dem StrĂ€ĂŸchen nach Norden. Rechts liegt ein kleiner See, ein ehemaliger Gipssteinbruch, der heute von BĂ€umen umringt ist und zu einem kurzen Rundgang einlĂ€dt. Wenige Meter auf der Staubpiste der Gipslaster entlang, dann zweigt der Grasweg zum höchsten Punkt der Tour ab, zum Fischer-Kreuz. Obwohl nur knapp 20 Meter höher als Sulzheim, bietet sich von hier ein guter Blick auf den Ort. Im Vordergrund, die vom Gipsabbau vernarbte Landschaft.
      Ein kleines StĂŒck wieder hinab. Der Weg verschwindet im Wald. VerlĂ€uft in einem Bachtal, dem Sulzheimer Holzgraben. Knapp hinter dem Waldrand kurvt der Weg um die BĂ€ume, hebt und senkt sich im Rhythmus. Im FrĂŒhjahr ist alles weiß von BlĂŒten, dann folgt das zarte GrĂŒn der frischen BlĂ€tter der Erlen und Buchen. Und im Herbst leuchten erst grĂŒn und gelb, dann rot und hellbraun die BlĂ€tter.
      Wie auf einer kleinen Plattform steht die Bank am Rand des Steinbruchs. Gips wird hier nicht mehr gebrochen. Die Natur holt sich den Boden zurĂŒck. Kleine Seen in den Senken, dazwischen Birken und Gesteinshaufen. Überreste des Gipsabbaus.
      Über die UnkenmĂŒhle, in der frĂŒher Gips gemahlen und gebrannt wurde, strebt der Weg nun auf den Höhepunkt zu: die Sulzheimer GipshĂŒgel. Das kleine Naturschutzgebiet mit der Steppengrasvegetation ist in Deutschland einmalig. Das Begehen ist deshalb nur auf den schmalen Wegen gestattet. Bei den Informationstafeln beginnen die Pfade, von denen man einen Einblick in die hĂŒgelige und urige Landschaft bekommt. Sie erschließen nur einen kleinen Teil der GipshĂŒgel, aber das genĂŒgt, um die besondere Magie des Ortes zu spĂŒren. Die Landschaft wandelt sich permanent, der Boden ist in Bewegung. EingestĂŒrzte HohlrĂ€ume, Überreste verhĂ€rteter Gipsdolinen bleiben in vielfĂ€ltigen Mustern im Boden. Die nacheiszeitliche Steppenvegetation besiedelt die GipshĂŒgel mit Federgras, Steppenwolfsmilch und dem Adonisröschen.
      Durch die Wiesensenken des Unkenbaches geht es nun auf der sĂŒdlichen Bachseite zurĂŒck nach Sulzheim. Heute zĂ€hlen die Sulzheimer GipshĂŒgel zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns.
      ©Tourist-Information Schweinfurt

      • 20. November 2021

  5. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    20. November 2021

    Söhni 🏃, Anne und 389 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Balthasar-Neumann-Straße 7, 97513 Michelau im Steigerwald.
      Der kleine Ort Michelau liegt malerisch im oberen Volkachtal am Rande des Steigerwalds. Ein Geheimtipp im Schweinfurter Land. Von drei Seiten umgeben ihn HĂŒgel, an denen sich die Weinreben und saftige Wiesen hochziehen. Weit geht der Blick in das Schweinfurter Mainbecken. Im Nordwesten erheben sich in der Ferne die HĂŒgel der Rhön.
      Die Dreiorama-Tour beginnt am Rathaus in Michelau und verbindet den HutershĂŒgel bei PrĂŒĂŸberg, den Eulenberg und den Taubenherd zu einer großartigen Panoramarunde.
      Direkt neben der Kirche steht das Rathaus – Ausgangspunkt der Wanderung ĂŒber die drei HĂŒgel rund um Michelau. Der Zugang zum Rundweg erfolgt am besten ĂŒber die Hauptstraße in Richtung Gerolzhofen. Ein kleines StĂŒck am Bach entlang. Auf Höhe des Bauhofs nach rechts ĂŒber die VolkachbrĂŒcke. Dann auf einen kleinen HĂŒgel. Die unscheinbare, mit Gras bewachsene Erhebung, genannt SteinhĂŒgel, ist der vierte HĂŒgel auf der Tour. HĂŒbsche Aussicht auf den weiteren Verlauf, den HutershĂŒgel mit seinem Pavillion, das Kreuz auf dem Eulenberg ĂŒber der Kirchturmspitze von Michelau und schließlich den markanten Taubenherd mit dem kleinen WĂ€ldchen auf der Kuppe.
      Weiter geht es durch die Felder und im großen Bogen auf den Seelenberg zu, den die Michelauer einfach nur HutershĂŒgel nennen. Der Pavillon knapp unterhalb der oberen Hangkante bietet ein wenig Windschutz. Wunderbarer Blick auf Michelau und zu den TĂŒrmen von Gerolzhofen. Steil ist die Treppe hinter dem Pavillon, hinauf zum grasigen, aussichtsreichen Weg oberhalb der Weinberge. Dann geht es hinunter nach PrĂŒĂŸberg. Eine Verschnaufpause gefĂ€llig? Hier gibt es ein kleines Gasthaus, das typisch frĂ€nkische Speisen anbietet.
      Der Pfad im Wald hinter PrĂŒĂŸberg wird schmaler, steiler. Unter den schattigen BĂ€umen ist er immer ein wenig schmierig. Im Wald unterhalb des Vollbergs knickt der Weg nach rechts ab. Nach einigen hundert Metern beginnt das Plateau des Eulenbergs. An der Hangkante fĂŒhrt der Weg entlang. Bis zum Eulenberg-Kreuz. In der kleinen HĂŒtte lĂ€sst sich gut pausieren – und den Blick genießen.
      Der grasige Weg fĂŒhrt hinab ins Oberdorf von Michelau. Noch wartet ein HĂŒgel. Landschaftlich der Höhepunkt der Tour. Der Taubenherd mit dem kleinen WĂ€ldchen schiebt sich wie eine Nase weit aus dem Steigerwald in Richtung Dorf. Darunter breiten sich die Bergwiesen mit wĂŒrzigen GrĂ€sern aus. Der Weg fĂŒhrt von hinten auf den Taubenherd.
      Eine Sitzgruppe lĂ€dt zum Ausruhen ein. Aussicht bis zur Rhön. Über die steilen Bergwiesen geht es hinab zur Hauptstraße und von dort zurĂŒck zum Rathaus. Hier lohnt sich ein Blick in die Kirche, die von Balthasar Neumann erbaut wurde.
      ©Tourist-Information Schweinfurt

      • 20. November 2021

  6. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    14. November 2021

    Söhni 🏃, 🌳TomđŸŒČ und 428 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Was fĂŒr ein traumhafter Wandertag heute im FrĂ€nkischen Weinland! Mega
 😍Ausgangspunkt: Parkplatz Mainstraße, Astheim, 97332 Volkach.Eine sehr abwechslungsreiche Wanderung an der Volkacher Mainschleife. Anfangs geht es durch Quittenhaine etwas abseits des Mains. Danach beginnt der Dschungelpfad, der durch verwunschenen Wald fĂŒhrt, aber immer wieder einen direkten Zugang zum Mainufer bietet. Teils sogar mit Sandstrand. Kurz vor Kaltenhausen geht es nach links hinauf Richtung Vogelsburg. Bei der Haltestelle der Museumsbahn hat man nochmal einen schönen Blick nach Norden bevor man die Staatstraße ĂŒberquert und von nun an durch das Weinbaugebiet auf dem SĂŒdhang lĂ€uft und die Aussicht in die andere Richtung genießen kann.Sehr empfehlenswerter Rundweg mit viel Natur, herrlichen Aussichten und spannenden Informationen ĂŒber den Quittenanbau bei Astheim.

      • 14. November 2021

  7. Söhni 🏃 war wandern.

    13. November 2021

    Söhni 🏃, Ge⚜rg und 424 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Den ganzen Tag nur tristes Novembergrau! Wenigstens kein Regen, also Wanderschuhe đŸ„Ÿ an und nichts wie raus! Die Natur hat an manchen Stellen auch im Nebelgrau ihre Reize


      • 13. November 2021

  8. Söhni 🏃 war wandern.

    10. November 2021

    Söhni 🏃, Ömchen & Öpchen und 428 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Nach 14 Tagen heftiger ErkĂ€ltung đŸ€§ heute eine erste kleine Nachmittagsrunde, die mir allerdings deutlich gemacht hat, dass ich noch lĂ€ngst nicht genesen bin. Neben Schwitzen und Atemnot habe ich in diesem kurzen Zeitraum auch konditionell stark abgebaut. 😱
      Hier ist noch viel Aufbauarbeit nötig, aber zunÀchst muss ich mich erstmal vollstÀndig auskurieren. Trotzdem hat mir die Wanderung viel Freude gemacht, zumal ich unterwegs auch noch nette Menschen aus unserem StÀdtchen getroffen habe.

      • 10. November 2021

  9. Söhni 🏃 war wandern.

    31. Oktober 2021

    1. Burkhard

      Ganz wunderbar familiĂ€r mit dem zum heutigen Tag passenden SĂŒssgebĂ€ck!!! Sehr fein!!!..đŸ‘đŸ“·đŸ‘â­ïžđŸ”

      • 31. Oktober 2021

  10. Söhni 🏃 war wandern.

    29. Oktober 2021

    01:56
    8,54 km
    4,4 km/h
    410 m
    410 m
    Söhni 🏃, MđŸ…Ÿnika und 320 anderen gefĂ€llt das.
    1. Söhni 🏃

      Im malerischen Tal der Ölschnitz, etwa 15 km von der Festspielstadt Bayreuth entfernt, liegt Bad Berneck - Luftkurort, Kneippheilbad und moderne PrĂ€ventionsstadt fĂŒr Gesundheitstouristen und Naturfreunde. Der Charme seiner idyllischen Lage am Fuße des Fichtelgebirges und seine verwinkelten Gassen begeisterten bereits berĂŒhmte KĂŒnstler und Gelehrte wie Jean Paul, Alexander von Humboldt und die Romantiker Tieck und Wackenroder.
      Der historische Marktplatz, die Romantik-FreilichtbĂŒhne am Schlossturm zwischen den mittelalterlichen Burgruinen und bergbauliche und geologische SehenswĂŒrdigkeiten sind bestens erhaltene Zeitzeugen der Geschichte. Der Dendrologische Garten mit seinen alten und seltenen Gehölzen und der idyllische Kurpark mit seinen Kolonnaden sind mit neuen Attraktionen besondere SehenswĂŒrdigkeiten.
      ©Frankentourismus

      • 31. Oktober 2021

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