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Carola K.
 

Über Carola K.

Wenn ich draußen bin, bin ich glücklich. Da ich mich gerne an meine Abenteuer erinnere und stets dabei bin, neue zu planen, blogge ich seit einigen Jahren über meine Leidenschaft. Als offizielle Collection-Redakteurin für komoot plane ich aber nicht nur mein, sondern auch dein nächstes Abenteuer.Mit Vorliebe wandere ich in den USA, wo ich mich in die kargen Wüsten verliebt habe. 2019 habe ich den 1.300 Kilometer langen Arizona Trail durchwandert und plane viele weitere Kilometer in den Canyons, Wüsten und Bergen – darunter den Pacific Crest Trail in 2022. In und um Berlin geht es flacher zu, dafür werden hier Kilometer für Langdistanzmärsche geschrubbt, mit dem Packraft die Fluss- und Seenlandschaft erkundet und die Trails mit dem Mountainbike gerockt.Aber egal, ob Berlin oder Grand Canyon – ich freue mich, wenn du meinen Spuren und Empfehlungen folgst. Einige Touren kenne ich selbst bestens. Genauso spannend ist es aber, völlig neue Gebiete mit komoot zu erschließen. Dabei finde ich für dich die schönsten Routen und interessantesten Highlights. Da sich Bedingungen und Wege ändern können, bin ich froh über dein Feedback, falls eine Route einmal nicht mehr passt. :)Viel Spaß!Arizona Trail Collection: komoot.de/collection/904668/-arizona-national-scenic-trail

Distanz

8 298 km

Zeit in Bewegung

1719:36 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    10. Juni 2021

    03:55
    19,5 km
    5,0 km/h
    120 m
    150 m
    Oliver, NT67 und 149 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Unsere letzte Etappe auf den Heidschnuckenweg ist angebrochen – und hält noch eine Überraschung bereit. Nachdem ich mein geliebtes Messer schon abgeschrieben und quasi ein neues (allerdings so nicht mehr bestellbar) im virtuellen Einkaufskörbchen hatte, hatte mich unsere spontane Gastgeberin zwei Tage nach unserem Aufenthalt angerufen, um mir die freudige Botschaft zu übermitteln: Das Messer ist bei ihr. Wie es der Zufall so will, arbeitet ihr Sohn fast neben dem Heidschnuckenweg. Und so wandern wir heute von unserer kleinen Schutzhütte ein wenig alternativ, um das gute Stück abzuholen.Wir freuen uns über jede noch so kurze Brise, denn die Sonne knallt wieder vom Himmel. Schatten gibt es nur auf kurzen Abschnitten. Bei Penny in Groß Hehlen gönnen wir uns eine Pause im Schatten vor dem Laden. Ganz nach Hiker Trash-Manier.Obwohl wir Celle immer näher kommen, merken wir nicht viel vom Trubel der Stadt. Die Heidschnuckenweg-Erbauer haben ganze Arbeit geleistet und führen uns durch kleine Parks und über den Baumlehrpfad ganz langsam zum Zielort hinein. Bei der Hitze gleicht der Lehrpfad jedoch einem Backofen.An der wohl schönsten JVA Deutschlands weist eine (vor)letzte Heidschnuckentafel schon drauf hin: Noch 0 Kilometer bis Celle. Zum offiziellen Ende an einem weiteren Aufsteller nahe des Schlosses wandern wir noch knapp einen Kilometer. Rund 210 Kilometer sind geschafft! Den Zieleinlauf feiern wir in der bezaubernden Altstadt mit einem Spaghetti-Eis, Nasenbluten und einer abendlichen Einkehr beim Griechen. Natürlich holen wir uns auch unsere letzte Wandernadel. Bronze, Silber und Gold sind eingetütet. Neun Tage durch die Heide gehen so schnell vorbei...

      • vor 6 Tagen

  2. Carola K. war wandern.

    9. Juni 2021

    Max Iezzi, Dirk Buckower und 111 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Wer schon einmal einen Weitwanderweg in den USA gewandert ist, kommt um die Weisheit "The trail provides" nicht herum. Zu deutsch: Wenn du etwas brauchst, wird dir der Weg aushelfen. So unwahrscheinlich das in manchen Situationen auch klingen mag, es stimmt immer.Bei schönstem Sonnenschein verlassen wir unseren 1A-Rastplatz, schauen uns die Alternative an (wir hatten uns eindeutig für die bessere Location entschieden) und setzen unseren Weg durch den Naturpark Südheide fort. Auch heute sehen wir wieder etliche Spuren einer Schnuckenherde, die Tiere selbst verstecken sich jedoch weiterhin vor uns.Der Heidschnuckenweg führt uns in einer an sich unnötigen Schleife um den Angelbecksteich und beschert uns einen Pausenplatz in einer über dem Wasser gebauten Schutzhütte mit einem höchst amüsanten Gästebuch. Hätten wir nicht noch einige Kilometer zu wandern – wir wären am liebsten hier geblieben. Doch die Website unserer vorletzten Stempelstelle verspricht: Bis 15 Uhr ist geöffnet, die Stempelstelle besetzt und auch ein Getränk können Wandernde erwarten. Mit dem Gedanken an Kaffee, Kuchen und Süffiges brechen wir also auf.An der Unterkunft angekommen, klingeln und klopfen wir vorne, hinten, suchen den Hof ab. Außer zwei Gästen ist niemand anzutreffen. Es ist erst 13 Uhr. Die beiden Gäste erzählen uns, sie wären die letzten Gäste und die Eigentümer hätten sich aus dem Staub gemacht. Um wenigstens mal auf die Toilette zu gehen und die notwendigen Wasserreserven aufzufüllen, schauen wir uns bei den Zimmern um. Immer mit der Hoffnung, doch noch jemanden zu finden, der uns einen Stempel und etwas zu trinken gibt. Wir rufen auch die Telefonnummer an, die dort an der Tür angeschlagen ist. Nichts. Im Flur finden wir: einen Wasserkocher, Tee und Instantkaffee. Warum nicht...? Und während wir da so sitzen, Kaffee trinken, unsere Geräte aufladen und warten, dass doch noch ein Wunder geschieht, kommen die beiden Gäste nach oben und bieten uns ihren restlichen Kuchen an. Am Ende bekommen wir sogar noch Wasser und eine unerwartete Dusche – nur unseren Stempel nicht.Gute acht Kilometer weiter versorgt uns der auf den ersten Blick nicht sonderlich einladende Kohlenbach mit glasklarem, kühlen Wasser und keine zwei Minuten, nachdem wir unsere Zielhütte erreichen, bricht ein Gewitter los. Wieder alles richtig gemacht. :)

      • 13. Juni 2021

  3. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    8. Juni 2021

    Francisco, Maartaucher und 118 anderen gefällt das.
    1. Carola K.


      Das Kaffeewasser für den zweiten Kaffee blubbert, als uns der Förster einen morgendlichen Besuch abstattet. Ob alles okay wäre und dass die Wildschweine auf dem Berg gewühlt hätten. Frische Brötchen hat er leider nicht dabei. Gegen 10 Uhr brechen wir auf Richtung Oberohe, um uns bei der Heidehexe einen Stempel und einen weiteren Kaffee zu holen. Leider ist das Café noch bis zum 12. Juni geschlossen. Also nehmen wir einen Umweg über den Ferienpark in Kauf, um stattdessen dort den Stempel zu holen. Den gibt es zwar, aber auch hier sind Resturant und Imbiss noch geschlossen.
      Das Wetter ist heute wieder sommerlich heiß und wir freuen uns über jeden Schatten. Im kleinen Ort Lutterloh finden wir einen Hofladen mit Speiseeis. Genial! Nur leider fehlt uns Kleingeld und niemand ist da, um unsere 20-Euro-Scheine zu wechseln. Nach 15 Minuten ziehen wir traurig weiter. Mit vollem Portemonnaie vor dem Eisladen verhungert - das muss man auch erstmal schaffen.An der Dorfpumpe kühle ich mein brennendes und juckendes Gesicht. Es folgt ein langer, langer Abschnitt ohne Schatten immer geradeaus. Schwitzend kommen wir in Weesen an und obwohl die Küche noch geschlossen hat, bekommen wir im örtlichen Gasthaus eine Portion Pommes serviert. Die Wasserflaschen werden wieder bis zum Bersten gefüllt und wir trotten im Dinosauriergang rund 4 Kilometer zum Tagesziel auf einem herrlichen Rastplatz mit zahlreichen Bönken, Dixieklo, Mülleimer und toller Aussicht. Ein Träumchen!Gesehene Heidschnucken: 0

      • 11. Juni 2021

  4. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    7. Juni 2021

    Elias, Diana Stiller und 116 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Mit roten Punkten im Gesicht, die sich über die Tage noch zu dicken Pusteln entwickeln werden, wache ich am Morgen im Südsee-Camp auf. Der Blick in den Spiegel verrät: So harmlos waren diese winzigen Fliegeviecher doch nicht, die am Abend in Scharen ankamen und die ich nichts ahnend im Tarp hatte nächtigen lassen. Gnitzen! Winzige Insekten, die sich lautlos am liebsten aufs Gesicht stürzen und kleine Stücken aus der Haut beißen. Mit einer Cetirizin zur hoffnungsvollen Abschwächung der Symptome geht’s weiter auf dem Heidschnuckenweg.Im romantischen Wietzendorf holen wir uns einen weiteren Stempel und haben damit schon die bronzene Heidschnuckennadel verdient. 130 Kilometer sind geschafft! Wir wechseln vom Landkreis Heidekreis in den Landkreis Celle. Huch! Erst da wird uns bewusst, wie weit wir schon sind.Als wir vom Lönsdenkmal durch die Heide absteigen, finden wir tatsächlich zwei Heidschnucken. Am Strick und nicht in großer Herde, aber besser als nichts! In Müden ist die letzte Gelegenheit, Wasser zu bekommen und so beladen wir uns mit je 4 Litern und buckeln 5,5 Kilometer zu unserem Tagesziel: die Schutzhütte auf dem Hausselberg.Als wir nach dem häuslichen Einrichten unserer Tarps gemütlich kochend auf der Bank sitzen, kommt der örtliche Förster angefahren. Im ersten Moment macht er seine Autorität deutlich und dass das ja Landschaftsschutzgebiet sei. Ob wir den Heidschnuckenweg wandern, fragt er. Und dass es hier „ausreichend“ Wölfe gäbe, also wäre es gut, den Hund mit ins Tarp zu nehmen. Am Ende wünscht er uns nach einer netten Unterhaltung eine gute Nacht und fährt davon. Wie es in den Wald hineinruft...

      • 10. Juni 2021

  5. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    6. Juni 2021

    Gerry79, Bettina und 136 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      80 bis 90 Prozent Regen. Den ganzen Tag. Nach dieser Voraussage der Wetterfrösche überlegen wir uns einen Alternativplan zur Etappe, um nicht komplett durchgefroren den Tag zu verbringen. Die liebe Gastgeberin, die uns gestern so spontan aufgenommen hat, bringt uns mit dem Auto nach Soltau, wo wir weiterlaufen. Die übersprungenen rund 12 Kilometer zwischen Timmerloh und Soltau müssen wir für „connecting footsteps“ also ein andermal nachwandern.Und die Wetterfrösche liegen mal wieder daneben. Der Himmel ist zwar wolkenverhangen, aber es kommt kein Tropfen herunter. Obwohl wir heute einiges übersprungen haben, stehen am Ende doch 22 Kilometer auf der Uhr. Das liegt vor allem daran, dass unser Halbzeitziel, das Südsee-Camp, ein riesiges Areal ist, das wir erstmal umrunden müssen, um zum Eingang und zur Corona-Teststation zu gelangen. Nach einem weiteren negativen Testergebnis gehts zu unserem Plätzchen, dass wir trotz Plan nur mit Mühe, Not und Hilfe von den „Nachbarn“ finden. Die heiße Dusche, frischgewaschene Wäsche und eine Portion Pommes sind ein wahrer Segen! 🚿🧺🍟P.s. Internetempfang ist hier gaaanz schlecht 😅

      • 9. Juni 2021

  6. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    5. Juni 2021

    Advanture2Go, Christian Robert und 152 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      5:20 Uhr, der Wecker klingelt. Um dem warmen Wetter zu entfliehen, starten wir heute schon um kurz vor 6 Uhr. Die Heide ist ein herrlich warmes Licht getaucht und wir sammeln noch den einen oder anderen Themenstempel. Was wir aber wieder nicht sehen, sind Heidschnucken – nur deren Hinterlassenschaften. 🐏In Bispingen genehmigen wir uns eine dicke Pizza mit Radler und machen uns wieder auf den Weg. Ganz kurz überlegen wir, in ein Hotel einzuchecken, denn es droht Regenwetter. Aber wir sind ja nicht aus Zucker.Aus der Luhequelle wollen wir uns mit Wasser bedienen, aber die Ernüchterung setzt vor Ort ein: Die Quelle gibt es so gar nicht mehr beziehungsweise sie fließt unterirdisch. Inzwischen setzt auch der Regen vorzeitig ein. Völlig durchnässt klingeln wir am nächsten Haus, um nach Wasser für den weiteren Weg zu fragen - und werden spontan eingeladen, dort zu bleiben. Es stimmt wie immer: The trail provides!Leider hat der Tag auch einen bitteren Beigeschmack erhalten. In der Pizzeria habe ich mein geliebtes Sacki-Halsmesser vergessen. Einen ehrlichen Finder gibt es leider nicht. 😓

      • 7. Juni 2021

  7. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    4. Juni 2021

    Adrian, Katha und 176 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Morgens um 8 verabschieden wir uns heute von unserem Gastgeber in Handeloh, der uns in seinem Garten hat zelten lassen und machen uns auf die Socken. Rund 4 Kilometer später treffen wir an einer hübschen Schutzhütte auf drei andere Wanderer, die dort übernachtet haben. Hätten wir nicht per 1nitetent unseren Gastgeber gefunden, wäre das auch unsere geplante „Unterkunft“ gewesen. Schutzhütten sind am Heidschnuckenweg nicht reichlich gesäht. Und für diese Nacht haben wir die einzige auf der Etappe liegende eingeplant. Platz für drei hat sie, aber nicht für zwei Parteien mit drei Leuten und zwei Mädels mit Hund... also legen wir einen Zahn zu.Auch heute ist es wieder brütend warm und wir dünsten im Schatten und machen viel zu lange Pausen mit einem Radler (zuviel). Auf einem Abschnitt folgen wir dem Jakobswegs statt der Heidschnucke und kommen nach 8 Stunden und gerade mal 23 Kilometern bei der Schutzhütte am Wilseder Berg an. Sie ist leer! Also ziehen wir mit Sack und Pack ein.Drei Stunden später biegen die anderen drei um die Ecke. „Heute habt ihr wohl die schöne Hütte.“ Es ist nicht leicht, am Heidschnuckenweg unterzukommen. 😄

      • 5. Juni 2021

  8. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    3. Juni 2021

    1. Carola K.

      Obwohl wir heute nur gut 22 Kilometer gewandert sind, waren wir abends fertig wie die Hörnchen. Die Sonne hat sich zwar den ganzen Tag versteckt, aber es lag immer eine schwüle Hitze in der Luft.Die letzten Kilometer fielen uns schwer und wir waren abends so froh, uns endlich in die Horizontale zu begeben. Das angesagte Gewitter blieb aber aus. Wenn Engel reisen 🧳

      • 4. Juni 2021

  9. Carola K. und Miri 🌸 waren wandern.

    2. Juni 2021

    Kalle, René👣🚲 und 274 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Der erste Tag auf dem Heidschnuckenweg 🐏. Mit welch schönem Wetter wurden wir verwöhnt! Sonne satt und so warm, dass wir sehr bald in die kurzen Hosen schlüpften. Dafür sorgten auch die unerwarteten Höhenmeter auf den ersten Kilometer. 460 Meter ging es insgesamt hoch. Nicht schlecht für die als die flach vermutetet Heide!

      Die erste Etappe prägt vor allem ein mystischer Waldabschnitt. Und durch eine Schleife zu McDonalds am Abend trafen wir sogar schon unsere ersten Heidschnucken. ☺️

      • 3. Juni 2021

  10. Carola K. war mountainbiken.

    27. Mai 2021

    Deafbike, Michael Wirtz und 69 anderen gefällt das.
    1. Carola K.

      Nach fünf tollen Tagen, an denen das Wetter (zumindest entlang unserer Route) immer besser war als der Wetterfrosch es vermuten ließ, beenden wir am heutigen sechsten Tag unsere „Tour du Sud de Berlin“.Da der Regen am Morgen unaufhörlich aufs Zelt prasselt, haben wir es nicht eilig, loszuradeln. Also schnell raus aus dem Zelt, rein in die Schutzhütte und ein bis drei Kaffee gekocht. Und siehe da: Um 12 Uhr eine Regenpause! Die Niederschläge haben allerdings Spuren hinterlassen und die Wege ordentlich aufgeweicht. Matsch, Sand, Gräser, Pollen – alles findet sich irgendwo am Rahmen und an den Taschen wieder. So schön, dass ein Vogel direkt drin nisten könnte.Fröhlich durch Pfützen spritzend rollen wir also durch Wald, Feld und kleine Dörfer Richtung Lutherstadt Wittenberg. Bislang sind wir von oben verschont geblieben. Das soll sich aber fünf Minuten vor Ankunft am Bahnhof ändern. Dicke, dunkle Wolken holen uns ein und hinterlassen uns triefnass beim Überqueren der Elbe. Das Wasser läuft von der Regenjacke in meine Hose und von dort am Bein entlang in Socken und Schuhe. Die Schaffnerin ist begeistert, als wir in den Zug springen und eine Wasserlache hinterlassen.Sechs tolle Touren gehen damit mit knapp 300 Kilometern zu Ende. Sicher für manche ein Klacks. Aber wir haben wie so oft uns für die naturnahen und teilweise nicht ganz einfachen Wege entschieden. Unsere Hintern haben uns nun endgültig zu verstehen gegeben: Schafft euch gepolsterte Klamotten an. 😅

      • 1. Juni 2021

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