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Mosmas
 

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Über Mosmas

Ich nutze Komoot für die Planung, die Navigation und die Dokumentation von Rad- und Wandertouren – und insofern auch als Outdoor-Blog.Wanderungen unternehme ich meist in Begleitung meiner Frau, auch viele Radtouren machen wir gemeinsam. Ich bin aber auch gern allein auf dem Fahrrad unterwegs, seit 2013 – dann in der Regel in Begleitung eines Freundes – auch in außereuropäischen Ländern. Ich fahre ein älteres Trekkingrad „KTM Veneto Light“, meine Frau seit 2013 aus gesundheitlichen Gründen ein Pedelec von Kalkhoff. (Wir sind übrigens beide Jahrgang 1953.)Eine interaktive Version der Karte oben ist hier: komoot.de/user/565514078090?embedMehr über mich erfährst du hier: retas.de/thomas

Distanz

16 584 km

Zeit in Bewegung

713:05 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Mosmas und GTLC60 waren Fahrrad fahren.

    vor 4 Tagen

    02:06
    36,5 km
    17,4 km/h
    220 m
    220 m
    Margitta, Handbikebiene und 27 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Mit GTLC60 durch das Nachtigallental zum Flughafen, von dort durch das NSG Rossenbecktal hinunter zur Ruhr, am rechten Ruhrufer nach Kettwig (Eis!), danach am linken Ruhrufer durch die Mintarder Ruhrauen zum Ringlokschuppen.Die dort geplante Kaffeepause musste leider entfallen, weil von einer unbemannten Bühne mit schätzungsweise 120 dB undefinierbares Geräusch erscholl.Zurück über den RS1.[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • vor 3 Tagen

  2. Mosmas war Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    01:27
    22,5 km
    15,5 km/h
    130 m
    120 m
    Handbikebiene, Moo und 15 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Ein Fahrradausflug von der Haustür zu unserem Weltkulturerbe Zollverein ist immer wieder schön – viel Radweg (inzwischen ist sogar die neue Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard befahrbar), viel Grün, aber auch die (noch) müffelnde Köttelbecke Berne, ein Emscher-Zufluss, dessen Renaturierung in vollem Gange ist.Und der erhabene Anblick des Doppelbock-Fördergerüstes von Schacht XII in der Nachmittagssonne wird auch manchen Architektur-Laien in Begeisterung versetzen – ein ästhetischer Hochgenuss![Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • vor 5 Tagen

  3. Mosmas war Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    Michael Willuweit, B☘️B und 25 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Auch am dritten und letzten Tag meiner Münsterlandtour folgte ich exakt der 100-Schlösser-Route. Die ersten 15 Kilometer hinter Coesfeld führen durch sehr hügeliges Land – diesen Abschnitt empfand ich als besonders reizvoll, zugleich war er aber auch recht strapaziös.Am Vormittag war der Himmel bedeckt, die Sonne ließ sich erst am Nachmittag gelegentlich blicken. Was mir aber die Freude an dieser letzte Etappe ziemlich vergällte, war der permanente und sehr heftige Wind (nun den dritten Tag in Folge), der (so schien es mir) immer dann die Richtung wechselte, wenn auch ich dies tat. Natürlich kam er meist von vorne.Die Streckenführung empfand ich stellenweise als wenig plausibel. Beispielsweise geht es westlich von Buldern durch eine stinklangweilige Wohnsiedlung, die man ebenso gut hätte umfahren können. Und der tiefere Sinn des langgestreckten Schlenkers nach Norden in Höhe der Borkenberge erschließt sich mir auch nicht ...Diese Tour ist Teil meiner Collection „100-Schlösser-Route West“ (komoot.de/collection/1119014).[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • vor 7 Tagen

  4. Mosmas war Fahrrad fahren.

    11. Juni 2021

    Moo, Jansi und 48 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Auf der zweiten Etappe meiner Münsterlandtour folgte ich in Gänze der 100-Schlösser-Route. Die Ausschilderung weist allerdings einige Mängel auf und weicht gelegentlich auch von dem publizierten GPX-Track ab. Dank Komoot kann man sich aber nicht verfahren.Alles in allem gefiel mir die heutige Etappe besser als die gestrige.Auch heute immer wieder starker Gegenwind. Trotzdem die 100er-Marke wieder geknackt.Diese Tour ist Teil meiner Collection „100-Schlösser-Route West“ (komoot.de/collection/1119014).[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 11. Juni 2021

  5. Mosmas war Fahrrad fahren.

    10. Juni 2021

    B☘️B, Margitta und 79 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Auf der ersten Etappe meiner dreitägigen Münsterlandradtour bin ich in Haltern gestartet und dann weitgehend dem westlichen Teil der 100-Schlösser-Route bis Borken gefolgt. Allein den westlichsten Zipfel habe ich abgeschnitten, weil ich diesen Teil von früheren Radtouren bereits kannte.Am besten gefielen mir die Abschnitte, in denen der Radweg die Bocholter Aa begleitet. Die vielen teils schnurgeraden Straßen könnte man auch als reizarm empfinden.Was ich nicht begreife ist, dass die 100-Schlösser-Route durch Raesfeld führt, aber das hübsche Wasserschloss in nur 1000 m Entfernung links liegen lässt.Auf dem gesamten Abschnitt Richtung Westen (das waren die ersten 65 km) hatte ich heftigen Gegenwind, dazu kommen - bei einer Mehrtagestour unvermeidlich - die Packtaschen. Dennoch habe ich die 100 Kilometer geschafft. Nicht schlecht für'n alten Mann ;-)Diese Tour ist Teil meiner Collection „100-Schlösser-Route West“ (komoot.de/collection/1119014).[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 10. Juni 2021

  6. Mosmas war Fahrrad fahren.

    8. Juni 2021

    01:35
    23,4 km
    14,8 km/h
    80 m
    80 m
    Handbikebiene, Captain und 25 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Wir müssen's momentan langsam angehen lassen. Aber der Grafschafter Rad- und Wanderweg ist, obwohl nur kurz, immer wieder schön.[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 8. Juni 2021

  7. Mosmas war Fahrrad fahren.

    2. Juni 2021

    Captain, Frank und 28 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Bei meiner heutigen Radtour ging es mir vorrangig um ein wenig Bergtraining, dazu sollte vor allem die ziemlich hügelige Route von Kettwig über Schuir nach Hause dienen. Diese Planung erwies sich als zielführend 🥵. Sie bescherte mir aber nicht nur die angestrebten Anstiege, sondern auch überaus reizvolle, ländlich geprägte Landschaft. (Das stille Schuirbachtal beispielsweise kannte ich bisher nur von Wanderungen.)Und weil diese schöne Tour ausschließlich über Essener Stadtgebiet führt, nehme ich sie in meine Collection „wunderschönes Essen“ auf: komoot.de/collection/1119605[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 2. Juni 2021

  8. Mosmas war Fahrrad fahren.

    31. Mai 2021

    03:12
    51,8 km
    16,2 km/h
    370 m
    360 m
    Michael, Captain und 45 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Heute habe ich meiner Serie von Haldenbesuchen (komoot.de/collection/1119588) drei weitere hinzugefügt: die „Alte Halde“ der Zeche Hannover, die Halde Königsgrube und die Dürerhalde, auch „Halde Pluto-Thies“ genannt.Der Auftakt mit der Alten Halde erwies sich ganz unerwartet als ziemlich abenteuerlich: ein sehr schmaler und stellenweise extrem steiler Pfad windet sich durch Dorngestrüpp hinauf und wieder hinunter – definitiv kein geeigneter Zweirad-Trail. Oben erwartet einen zwar durchaus reizvolle Ruderalvegetation, leider aber keine Aussicht in die Umgebung. Die Halde der Zeche Königsgrube ist ein sanftes Hügelchen mit Blumenwiese und Birkenwäldchen, und auf die deutlich höhere Dürerhalde schraubt sich ein spiralförmiger Weg mit machbarer Steigung. Auch hier bietet die Kuppe allerdings kaum Aussicht.Das waren die Halden mit den Nummern 33, 34 und 35. Und da ich meine Bergtauglichkeit trainieren muss, habe ich am Schluss auch noch den einzigen echten Berg im nördlichen Ruhrgebiet erklommen: den Mechtenberg an der Stadtgrenze Essen/Gelsenkirchen. Ein besonderes Highlight verdient auch noch Erwähnung: der inzwischen fertiggestellte Abschnitt des Radschnellwegs RS1 von der Kray-Wanner Bahn bis Wattenscheid! (Den gibt's noch gar nicht auf der Komoot-Karte – ich werde ihn auf OpenStreetMap einzeichnen und dann als Highlight markieren.)[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 31. Mai 2021

  9. Mosmas war Fahrrad fahren.

    23. Mai 2021

    01:12
    17,6 km
    14,8 km/h
    130 m
    130 m
    Jansi, Kurti und 31 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Eine Warnung vorweg: diese Tour sei (außer natürlich allen „Pufferküssern“) nur jenen empfohlen, die mein Interesse an der Industriegeschichte des Ruhrgebiets teilen und bereit sind, sich für den Anblick verrosteter Gleise durch Dorngestrüpp und Brennnesseln zu kämpfen 😬.Diese Tour gehört zu meiner Collection „besondere Ziele“ (komoot.de/collection/1119586).Aber zur Sache:In der Mitte des 20. Jahrhunderts baute Krupp in seinem Werk „Maschinenbauhalle M1“ (heute „Gewerbepark M1“) für das Ausland Lokomotiven mit Spurweiten, die von der in Deutschland üblichen sog. „Normalspur“ abwichen. Um den Fahrbetrieb dieser Lokomotiven testen zu können, wurde in den 1950er Jahren eine kurze Probestrecke mit einem Gleis mit fünf Schienen gebaut, das Testfahrten auf jeder dieser Spurweiten ermöglichte.Nachdem ich neulich per Zufall die Reste dieses Gleises gekreuzt hatte (komoot.de/highlight/3132247) habe ich heute versucht, das Gleis in seiner ganzen Länge von rund 1100 m aufzuspüren.Das wohl interessanteste Objekt der Begierde dieser eisenbahnarchäologischen Exkursion sind die Reste einer Rampe für das Auffahren der Loks auf das Fünfschienengleis. Dazu wurden diese über ein Normalspurgleis auf einem Rollwagen an die Rampe herangebracht, so dass sie von den Schienen auf dem Rollwagen auf das für sie passende Schienenpaar im Fünfschienengleis hinüberfahren konnten.Auf der (hervorragend informativen!) Seite drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,3230383,3230383#msg-3230383 sieht man auf den Fotos 18 und 19 die Rampe in Betrieb – meine Fotos zeigen, was heute davon übrig ist.Ach ja: zum Abschluss habe ich noch die Phönixhalde erklommen – ich glaube, das war meine 32. Halde (meine anderen Haldentouren sind hier: komoot.de/collection/1119588).Zum Thema Eisenbahnarchäologie siehe de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnarch%C3%A4ologie[Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 23. Mai 2021

  10. Mosmas war Fahrrad fahren.

    13. Mai 2021

    Margitta, Moo und 46 anderen gefällt das.
    1. Mosmas

      Heute bin ich auf dem Weg von Mülheim zur Zornigen Ameise konsequent auf der linken Seite der Ruhr geblieben. (Wenn es „linksrheinisch“ heißt, muss es ja wohl auch „linksruhrisch“ heißen. 😄)Das ist auf dem sehr schönen, asphaltierten Abschnitt durch die Saarner und Mintarder Ruhrauen eine gute Wahl, obwohl man – anders als am „rechtsruhrischen“ Leinpfad – von der Ruhr nicht viel zu sehen bekommt.Von Kettwig nach Werden geht es dann über die Laupendahler Landstraße, wo es leider nur auf kurzen Abschnitten so etwas ähnliches wie einen Radweg gibt. Allerdings kann man ein Stück der Landstraße über einen schmalen und buckligen Singletrail umfahren, der zudem einen direkten Blick auf die Ruhr ermöglicht. Außerdem bieten sich von dieser Seite der Ruhr Abstecher zum Haus Oefte und zum Wasserschloss Hugenpoet an.Danach geht es am Hardenbergufer des Baldeneysees entlang (wo sich am heutigen Feiertag ca. eine Million Menschen tummelten), danach deutlich ruhiger auf dem Radweg durch den „linksruhrischen“ Teil des Naturschutzgebietes Heisinger Aue zur Zornigen Ameise. [Track: Aufzeichnung (Komoot)]

      • 13. Mai 2021

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