Letzte Aktivitäten

  1. Hunsbuckel war wandern.

    vor einem Tag

    02:11
    10,0 km
    4,6 km/h
    180 m
    170 m
    Sabine, Willigipfel und 35 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Es handelt sich hier um den Emmelshausener Rundweg 18. Dessen Beschilderung ist aber mager, manchmal unklar und oft einfach nicht vorhanden.
      Außerdem startet dieser offiziell auf einem Feldweg, der nicht von Wanderern befahren werden darf und wo man auch nicht parken kann.
      Also habe ich den Start nach Dieler verlegt, einem Ortsteil von Ney, wo 4 Parkplätze am Backes zur Verfügung stehen.
      Von Dieler führt die Tour erst am Dieler Bach, dann am Preisbach zum Schönecker Stahlbrunnen. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Ehrbach und der Schönecker Mühle. Entlang des Ehrbach gibt es hier zahlreiche eingezäunte Fischteiche und auch mit der Hierer Mühle ein Fisch-Restaurant, das aber derzeit umgebaut wird. Dann geht es weiter entlang des Ehrbach mit zahlreichen privaten Grundstücken, auf einem davon auch ein schöner, ca. 3 Meter hoher Wasserfall.An der Kläranlage verlässt die Tour den Ehrbach und führt nun hoch nach Ney, von dort weiter hoch bis zum eigentlichen Start- und auch höchsten Punkt der Tour, dem Schöneck-Blick, von dem man runter auf das Schloss Schöneck blicken kann.
      (Die zugehörige Bank musste ich erst mal wieder auf die Beine stellen...)
      Nun geht es nur noch - mit tollem Rundumblick auf die Hunsrückhöhen und ins Ehrbachtal - abwärts nach Dieler zum Startpunkt.

      • vor 23 Stunden

  2. Hunsbuckel war wandern.

    vor 2 Tagen

    03:53
    16,7 km
    4,3 km/h
    340 m
    340 m
    Silvia, Schobär 😎 und 42 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Heute habe ich eine Fortsetzung des Lippertsweges umgesetzt, da ich dort vom Forstweg auf der einen Seite gesehen habe, dass man den Weg nach Schnellbach auch auf der anderen Seite gehen kann, soweit ich das sehen konnte.Ab und zu trifft die Tour auf Passagen der Traumschleife Oberes Baybachtal, folgt dieser aber nur wenige hundert Meter, um dann einen anderen Weg einzuschlagen, z.B. auf der anderen Talseite oder hoch über dem Baybach.Die Tour startet an der Kirche in Bickenbach und führt über Wiesen und Felder erst mal nach Schnellbach, um dort am Schnellbach und dann Sasselbach bis zum Baybach zu kommen. Hier gab es schon ein paar Ecken mit mehr Bewuchs als gedacht, also ein prima Testfeld für meine neu erstandenen Gamaschen ;o)Am Baybach entlang geht es dann weiter, um im nächsten Tal dem Bickenbach zu folgen. Dem hätte ich bis zum gleichnamigen Ort folgen können, nutze aber eine Off-Grid-Option und konnte den Bickenbach durchwaten und vergessene Wege auf die andere Talseite nutzen. Muss ja auch mal ohne Ausflug in die Botanik klappen.Den hatte ich dann aber kurz danach, als es von den hochliegenden Feldern wieder runter zum Baybach gehen sollte. Ca. 150 Meter waren heftiges Brombeer-Dickicht und ich hatte viel Werkzeugeinsatz zu leisten, so dass ich die letzten 30 Meter lieber durch den dichten Wald ging, was zwar ein Extrem-Slalom war, aber wenigstens ohne stacheliges Kraut.Am Baybach führt die Tour dann wieder weiter bis zur Schutzhütte "Rutsch", wo der Weg dem Eichelsbach in die Höhe folgt, dann durch den Wald bis zu einem Felssporn mit schönem Blick über das Baybachtal. Dann wieder abwärts zum Baybach und an diesem bis zur unüberriechbaren Kläranlage. Von dort führt der Weg gleichmäßig steil hoch nach Thörlingen. Von dort geht es über den höchsten Punkt, den "Eifelblick", zurück nach Bickenbach zum Ziel.

      • vor 2 Tagen

  3. Hunsbuckel war wandern.

    vor 3 Tagen

    1. Hunsbuckel

      Oberes Baybachtal und Baybachklamm kenne ich ja schon, heute wollte ich mal wissen, wo das alles herkommt. Der Baybach hat keine Quelle, sondern ist ein Zusammenfluss mehrerer Bäche, z.B. mit dem Großwiesbach in Reifenthal und dem Weyerbach. Als "Quelle" gilt der Zusammenfluss in Hausbay von Lingerhahner Bach, Pfalzfelder Bach und einer Handvoll weiterer Bäche.Die Tour startet in Reifenthal am Wanderparkplatz und folgt erst mal dem Rundweg 14 ins Baybachtal zur Kehlenmühle, vorbei an der Ostersmühle und bis Hausbay.
      Von dort wollte ich eigentlich nur eine Runde durch den Schinderhannes Campingplatz drehen, mangels geöffneter Tore führte mein Weg aber bis Lingerhahn und den dortigen Campingplatz am Mühlenteich. Dort traf ich dann auch auf Passagen des Traumschleifchens Baybachquellen (6,2 km) zwischen Lingerhahn und Pfalzfeld.
      Auf dem Rückweg Richtung Hausbay fand ich dann doch noch einen Weg durch den Campingplatz Schinderhannes.Von Hausbay führt der Weg vorbei an Pfalzfeld und Norath, kreuzt dabei immer mal wieder den Schinderhannes-Radweg, genauer gesagt die Brücken der ehemaligen Bahnstrecke. Vorbei an Leiningen geht es dann runter zum Großwiesbach und folgt diesem bis zur Dörther Grillhütte.Von dort geht es über Lamscheid und Sauerbrunnen (ehemalige Mineralwasserquelle) zurück nach Reifenthal. Der letzte Kilometer am Großwiesbach führte über einen stark zugewachsenen Weg, der aber noch ohne Werkzeugeinsatz begangen werden kann.

      • vor 3 Tagen

  4. Hunsbuckel war wandern.

    14. Oktober 2019

    05:24
    26,3 km
    4,9 km/h
    470 m
    480 m
    Ronny 67, F17 und 49 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Josef Lippert (* 17.01.1888; † 08.02.1963) war der "Hausierer vom Hunsrück". Der Lippertsweg wurde letzten September eröffnet.
      beltheim.de/tourismus/lippertsweg
      Der Weg ist sehr abwechslungsreich, weil er von Ort zu Ort durch Wälder und über Wiesen und Felder führt. Aber eben auch in die Orte, wo der Hausierer seine Kundschaft fand.Der Weg startet in Beltheim (großer Parkplatz hinterm Gemeindehaus) und führt erst mal zu den Mühlen am Deimerbach, bevor er an der Junkersmühle dem Saar-Hunsrück-Steig nach Mannebach folgt. Von dort geht es weiter nach Heyweiler und nach Frankweiler, jeweils über Wiesen und Felder sowie kleine Waldstücke.Über Sevenich geht es dann runter ins Baybachtal, wo Lippert gewohnt hat. Von dort geht es über ein langes Seitental wieder hoch nach Schnellbach. Über eine weitere Erhebung geht es dann durch Waldstücke ins nächste Tal zum Bleidenbach.Von dort ist es dann nicht mehr weit zum Zielpunkt in Beltheim.Die Tour bietet sich auch für die kalte Jahreshälfte an, weil man durch die Feldpassagen Sonne tanken kann und es mehrere hochgelegene Aussichtpunkte gibt mit weitem Blick über den Hunsrück.

      • 14. Oktober 2019

  5. Hunsbuckel war wandern.

    12. Oktober 2019

    1. Hunsbuckel

      Nachdem ich gestern auf iOS13 upgedated habe und Komoot neu installiert habe, da die alten Bitmap-Karten immer noch 5 GB belegten, wurde ich heute von einer sprachlichen Erinnerung überrascht, als die Komoot-Dame immer wieder sagte "Folge dem Weck". Sicherlich meint sie damit "Folge dem Weg", spricht es aber wie das "weg" in "wegwerfen". Ob das nun an iOS oder an Komoot liegt, weiß ich nicht, aber für mich als gebürtigen Hessen ist ein Weck nun mal ein Brötchen (Worscht mit Weck = Wurst mit Brötchen). So musste ich heute mehrfach schallend lachen!Die Tour habe ich mir zusammengeplant, weil ich auf dem Weg nach Beltheim (wo mein Lieblingsbäcker dieses Jahr dicht gemacht hat), immer an einem Wanderparkplatz vorbei kam. Auf der Karte konnte ich aber keine Wege finden, die dort starten. Also habe ich ein paar Wege in der Umgebung zu einer Tour kombiniert. Dabei fand ich in Komoot auf der Strecke bei der Planung nur 2 Highlights, eines ohne Bild und Beschreibung und das andere von mir. What? Von mir? Tatsächlich hatte ich bei meiner Planung einen großen Teil des 3-Täler-Weges von Kastellaun unbeabsichtigt übernommen, den ich im Frühjahr in anderer Richtung schon gelaufen bin. Durch meine Erweiterung wurde es nun eine 4-Täler-Tour.Und genau in diesem zusätzlichen vierten Tal liegt der Wanderparkplatz am Bleiderbach, dem die Tour bis zu einem recht großen See nahe Beltheim folgt, auf der anderen Seite des Bleidenbach geht es dann wieder Richtung Wanderparkplatz, an dem meine Off-Grid-Planung als breiter Weg ankommt, nur eben nicht auf der Karte.Nach Vereinigung mit dem Gödenrother Bach wird daraus der Deimerbach, an dessen nördlicher Seite Komoot einen Weg ausweist, der da auch erkennbar mal war, nun aber zunehmend zuwächst und erst schwerlich mit Macheteneinsatz und dann gar nicht mehr begangen werden kann, so dass ich mich etwas oberhalb durch den Wald schlagen musste, um dann beinahe an einem Felsen auf eine davor platzierte Marienstatue zu stürzen. Vor Schreck fiel mir die Machete aus der Hand, so dass ich noch eine Klettereinlage ergänzen musste , um sie aus der Felswand zu bergen.Ab da führt die Tour dann aber bis zum Ende über gut begehbare Wege. Zuerst weiter entlang des Deimerbach vorbei an einem Dutzend bewohnter Mühlen, dann am Ourbach durch ein schon im Frühjahr von mir bewundertes Waldstück bis zum (nicht zugänglichen) Kaiserweiher. Von dort geht es aufwärts zum 441 m hohen Uhler Kopf, durch den Ort Uhler durch und dann abwärts zum von Kastellaun kommenden Trimmbach. Diesem folgt der Weg bis zum Deimerbach, auf dessen anderer Talseite es nun ohne die Probleme des Hinwegs zurück zum Startpunkt geht.Bis auf die paar hundert Meter nördlich des Deimerbach sind die Wege gut zu begehen und führen durch bildschöne Bachauen und Kerbtäler.

      • 12. Oktober 2019

  6. Hunsbuckel war wandern.

    10. Oktober 2019

    02:30
    11,5 km
    4,6 km/h
    350 m
    360 m
    1. Hunsbuckel

      Heute wieder eine Laubwaldrunde rund um Lorsbach bei anfänglich gutem Wetter, später doch etwas verregnet.Leider wurde die Tour überschattet von der Nachricht, dass unser Jaschu mit 16,5 Jahren seinem Wurfbruder Jim nur 6 Monate später über die Regenbogenbrücke folgte. Daher heute nur die Bilder und keine weitere Beschreibung... sorry!*** edit ***
      Nun die nachgereichte Tourbeschreibung:
      Vom großen Park+Ride-Parkplatz am Lorsbacher Bahnhof geht es an Sportanlagen vorbei über Waldpfade und Streuobstwiesen aufwärts Richtung Langenhain bis zu einem nicht kartografierten Wanderparkplatz, um dann dem ausgeschilderten "Historischen Rundweg" (Eichhörnchen-Schilder) zu folgen. Dieser führt dem Gelände folgend auf breiten Forstwegen vorbei am früheisenzeitlichen Ringwall Alteburg bis zum Aussichtsturm am Ringwall.
      Dort habe ich mich dann erst mal verfranzt, weil der geplante Weg hinter dem Turm als solcher kaum zu erkennen ist und offenbar auch selten begangen wird. Das äußerte sich dann auch darin, dass ich durch ein recht wild aussehendes, frisch geschlagenes Waldstück stolperte. Etwas weiter war ein Banner über den Weg gespannt, auf dessen Rückseite die Sperrung des gerade durchquerten Gefahrengebietes wegen Forstarbeiten abzulesen war. Da war ich dann aber eben schon durch.
      Nun führt die Tour runter zum an dieser Stelle sehr schmalen Tal des Schwarzbach, um dann über sehr schöne, teils knackig steile Waldpfade zu einem namenlosen Felsen unterhalb des Hasenberggipfels zu führen und dann auf letzterem den Luisen-Gedenkstein zu erreichen.
      Nach ein paar hundert Metern Waldweg geht es sehr idyllisch vorbei an privaten Gärten und über sehr schmale Pfade langsam aufwärts bis zum Walterstein, einem Aussichtspunkt oberhalb der Lorsbacher Wand, wo vor der Absturzgefahr wegen fehlender Absicherung gewarnt wird.
      Von dort geht es weiter aufwärts bis nahe zum Hahnenkopfgipfel, um von dort einen besonderen Ausblick auf die Frankfurter Skyline und das Rhein-Main-Gebiet zu genießen. Die Perspektive ist ungewöhnlich, weil man von Westen zuerst die Bebauung des Opel-Rondells und den Messeturm sieht und dahinter dicht beieinander die weiteren Hochhäuser, die man sonst wie an einer Perlenkette aufgereiht entlang des Mains stehen sieht.
      Nun geht es nur noch langsam abwärts entlang des toll zu gehenden Gundelpfades vorbei am Waldasthof Gundelhard, um dann einem namenlosen Bach Richtung Lorsbach zu folgen und zum Startpunkt zu gelangen.

      • 10. Oktober 2019

  7. Hunsbuckel war wandern.

    9. Oktober 2019

    01:49
    9,00 km
    5,0 km/h
    180 m
    180 m
    1. Hunsbuckel

      Da die von Komoot vorgeschlagene Tour "Seenlandschaft – Rehgehege Runde von Usinger Straße" fast deckungsgleich ist mit dem offiziellen und ausgeschilderten Wanderweg "Rund um Wildsachsen", entschied ich mich für den weniger sperrigen Namen.Nach den massiven Wolkenbrüchen des Tages brach just beim Erreichen des Wanderparkplatzes der Himmel auf und die Sonne schickte ein paar Liebesbotschaften.Die Tour führt vorbei an mehreren Fischteichen im Wald, um dann anschließend bewirtschaftete Felder und Wiesen zu durchqueren.Spektakulärer als die Landschaft waren aber die Vorgänge am Himmel, wo sich Wolken, Wind und Sonne ein wahres Gemetzel lieferten. Mal blitzte die Sonne durch, mal türmten sich unheilvolle, tiefgraue Wolkentürme auf und wurden kurz danach durch turbulente Winde in Fetzen zerrissen.Kurz vorm Wildsachsener Wildgehege wurde ich dann von einem Schauer erwischt. Mit der tiefstehenden Sonne im Rücken baute sich in diesem Augenblick vor mir ein in satten Farben strahlender doppelter Regenbogen auf, der vom durchziehenden Schauer gespeist fast 15 Minuten alles in ein irres Farbenspiel tauchte. Ich kann es kaum mit Worten beschreiben und die Bilder sind auch nur eine Ahnung von dem Schauspiel, daher "Brighter than fiction".Als dann noch weit hinten im Gehege im Gegenlicht das Fell der Rehe erstrahlte, war die Wanderung perfekt und somit viel, viel besser, als ich es erhofft hatte.

      • 9. Oktober 2019

  8. Hunsbuckel war wandern.

    8. Oktober 2019

    02:33
    11,1 km
    4,4 km/h
    210 m
    210 m
    Reinhard, MB 🍁😎 und 61 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      3 Stunden durch teils strömenden Regen, da war es heute etwas schwierig mit den Fotos, daher stammen diese sowohl vom iPhone, von einer ActionCam und von den Nikons, die ich aber ungern fluten wollte.Die Tour startet am Waldfriedhof und führt dann durch einige schöne Wald- und Feldpassagen vorbei an diversen Sportanlagen zum Kassernbach. Diesem folgt der Weg dann schlängelnd durch eine idyllische Waldrand-Aue, um dann durch Kerbtäler wieder auf die Felder und Wiesen zu führen, die mittlerweile in dichtem Nebel versunken waren.Zwischen KM 8,6 und 9,2 fand Komoot mehrere Wege, die aber alle völlig zugewachsen sind, dort sollte man ggf. auf andere Wege ausweichen.
      Durch weniger bewachsene Waldpfade ging es dann wieder abwärts zum Schwarzbach, um zum Startpunkt zu gelangen.
      Bei besserem Wetter ein sehr angenehmer Weg.

      • 8. Oktober 2019

  9. Hunsbuckel war wandern.

    7. Oktober 2019

    02:16
    10,9 km
    4,8 km/h
    200 m
    230 m
    1. Hunsbuckel

      Nachdem ich heute meinen Bildungsauftrag erfüllt hatte, ging es auf eine Tour rund um den Schwarzbach zwischen Hofheim und Lorsbach.Die Tour startet am Waldfriedhof und folgt bis Lorsbach dem Wanderweg "Mensch und Erde", an dem mit Tafeln über die Entstehung des Tals bis zu den menschlichen Eingriffen informiert wird.
      Dabei geht es von der tropischen Tierwelt des Paläogens (hier schwammen mal Riesenhaie!) über das am Wegesrand liegende Brandungsgeröll, die "Hofheimer Kiese" und die tiefeingeschnittenen "Runsen", ausgewaschene Hohlwege, im "Rotliegend", dem Schutt des aufsteigenden Taunus, der durch den Schwarzbach besonders tief eingeschnitten wurde, so dass der Weg oberhalb eines ungewöhnlich steilen Hanges entlang führt.
      In Lorsbach geht es dann auf die andere Talseite und dort über verschlammte Reitwege zu einigen schönen Waldpfaden, die den Aufstieg lohnen.Insbesondere wenn man sich dann auf dem Kapellenberg plötzlich in einem gedrungenen Pinienwald befindet, dessen Kronen sich in absurdem Gewusel ineinander schlängeln.Von dort geht es hoch zum Meisterturm und somit zum Adrenalinkick des Tages. Hätte ich von unten gesehen, dass die Plattform nach 172 Stufen nur aus Gitterrosten besteht, dann wäre ich gar nicht erst aufgestiegen. Bis dorthin führen aber geschlossene Stufen und 2 Meter vorm Ziel wollte ich auch nicht mehr umkehren, also nochmal durchatmen und auf der Plattform dann den grandiosen Ausblick genossen.Auf dem Rückweg nach Hofheim kommt man dann noch an einem Wildgehe vorbei, in dem sich Wildschweine und schwarze(!) Damhirsche unbeeindruckt der Nahrungssuche hingeben. Letztere konnte ich nur noch mit Blitz einfangen.Dann führt der Weg durch einen Teil der Hofheimer Altstadt über verwinkelte Treppen und etwas Fußgängerzone dann wieder am Schwarzbach entlang zum Waldfriedhof.

      • 7. Oktober 2019

  10. Hunsbuckel war wandern.

    5. Oktober 2019

    00:22
    1,79 km
    4,8 km/h
    50 m
    60 m
    1. Hunsbuckel

      Eigentlich wollte ich nur die A8 meiden und kam so in Triberg an den Wasserfällen vorbei.Da ich ein Faible für Wasserfälle nicht leugnen kann und das Regenwetter der letzten Tage mehr als ein Rinnsal versprach, habe ich eine kleine Pause eingelegt und mir das Spektakel angesehen. Sehr schön!

      • 5. Oktober 2019

Über Hunsbuckel

Besser spät als nie - ich geh jetzt wandern!Seit über 10 Jahren wohne ich im Hunsrück (AKA Hunsbuckel), habe mich aber erst im September 2018 dazu entschlossen, diesen jetzt auch per pedes zu erkunden. Erstaunlich, was man da so alles entdecken kann.Mittlerweile habe ich über 3.000 Kilometer (teils nicht öffentlich) zurückgelegt und sechsmal die Höhenmeter des Mount Everest überwunden.Besonders gefallen mir die Traumschleifen des Saar-Hunsrück-Steigs, die nicht wie andere Wege über ausgebaute Forststraßen sondern über manchmal ausgetretene, manchmal kaum erkennbare "Trampelpfade" verlaufen.Zur Info: Die von mir eingestellten Bilder entstehen mit Nikon-Spiegelreflexkameras, eine D5600 mit 10-20 Weitwinkel-Zoom und eine D5300 mit 18-300 Tele-Zoom. Zusätzlich habe ich noch ein 50-70 Zoom-Objektiv dabei, das ich oft mit einem Orange-Verlaufsfilter für besonders sonnige Tage benutze. Ansonsten sind auf den anderen Objektiven Zirkumpolarfilter, um das Streulicht und Spiegelungen zu bändigen.
Die D5600 geocodiert mittels Snapbridge, die D5300 hat ein eigenes GPS. Allerdings sind diese Koordinaten so weit neben der Realität, dass ich nun mittels ViewNX (kostenlos bei Nikon) die Bilder mit dem Komoot-GPX-Track verorten lasse.
Was ist eine "Hunsbuckel-Tour"?
Das sind Touren, die ich selbst mit Komoot geplant habe, also keine vorgegebenen Touren. Diese führen manchmal über bekannte Wege, oft aber auch direkt in die Botanik, man ist also vor Überraschungen und Irrwegen nicht gefeit, aber meist alleine auf unbeschilderten Wegen.

Hunsbuckels Touren Statistik

Distanz2 414 km
Zeit528:03 Std