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Hunsbuckel

Über Hunsbuckel

Besser spät als nie - ich geh jetzt wandern!Seit über 10 Jahren wohne ich im Hunsrück (AKA Hunsbuckel), habe mich aber erst im September 2018 dazu entschlossen, diesen jetzt auch per pedes zu erkunden. Erstaunlich, was man da so alles entdecken kann.Mittlerweile habe ich 4.000 Kilometer (teils nicht öffentlich) zurückgelegt und zehnmal die Höhenmeter des Mount Everest überwunden.Besonders gefallen mir die Traumschleifen des Saar-Hunsrück-Steigs, die nicht wie andere Wege über ausgebaute Forststraßen sondern über manchmal ausgetretene, manchmal kaum erkennbare "Trampelpfade" verlaufen.Zur Info: Die von mir eingestellten Bilder entstehen mit Nikon-Spiegelreflexkameras, eine D5600 mit 10-20 Weitwinkel-Zoom und eine D5300 mit 18-300 Tele-Zoom.
Beide Kameras könnten die Bilder mit Koordinaten versehen, das habe ich aber deaktiviert, weil GPS und SnapBridge höllisch den Akku leersaugen und Komoot die Bilder auch so anhand der Aufnahmezeit mit dem Track verortet.
Was ist eine "Hunsbuckel-Tour"?
Das sind Touren, die ich selbst mit Komoot geplant habe, also keine vorgegebenen Touren. Diese führen manchmal über bekannte Wege, oft aber auch direkt in die Botanik, man ist also vor Überraschungen und Irrwegen nicht gefeit, aber meist alleine auf unbeschilderten Wegen.

Distanz

3 730 km

Zeit

833:22 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Manggongjai und Hunsbuckel waren wandern.

    25. Juli 2020

    02:18
    12,1 km
    5,3 km/h
    290 m
    300 m
    Hunsbuckel, Steffi und 79 anderen gefällt das.
    1. Manggongjai

      Heute ging es rund um Waldböckelheim.
      Leider konnte ich erst ab 14.00 Uhr, so das Hunsbuckel
      mit mir bei ca. 28 C* durch die Weinberge laufen musste.
      Schatten liehen uns nur temporär ein paar Wolken und die
      290 Hm sagen wenig über die Steilheit der Wege aus.
      Nach ca. 8 Km machte Hunsbuckels Kreislauf schlapp,
      er wollte mir aber auch nicht die Wanderung vermiesen.
      Als es nach ein paar Pausen und einem Müsliriegel nicht
      besser ging, brachen wir die Tour ab, da seine Gesundheit wichtiger ist als mein Wandervergnügen!
      Auf diesen Wege: Erhole dich gut, auf das wir noch viele
      schöne Touren zusammen laufen können!!!!!
      Gruß
      Klaus

      • 25. Juli 2020

  2. Hunsbuckel und Manggongjai waren wandern.

    25. Juli 2020

    Niels Lauenroth 🎗, Jolanta und 82 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Heute ging es mit Manggongjai auf eine Tour rund um den Heimberg, den wir auf der Sponheim-Runde nur von weitem sahen.Die Tour startet in Waldböckelheim und führt erst mal zur Bergkirche, einem imposanten Bau inmitten einem Örtchen mit vielleicht zwanzig Straßen. Von dort geht es in weitem Bogen um den Heimberg zu den aufgegebenen Weinbergs-Steillagen über Schloßböckelheim. Von dort hat man oberhalb des Naturschutzgebietes Nahegau mehrfach einen tollen Blick auf die Nahe zwischen Oberhausen und Boos.Von dort geht es aufwärts zum 29 Meter hohen Heimbergturm, einem recht stabil gebauten Holzturm mit überdachter Aussichtsplattform. Nun geht es abwärts zum Seibersbach, um dann über einen steilen Singletrail zur Teufelshöhle aufzusteigen. Hier machte heute leider mein Kreislauf schlapp, so dass wir nach der erfolglosen Suche nach der Teufelshöhle (alles dicht zugewachsen) den eigentlich geplanten Abstecher nach Boos und Oberstreit strichen und über die abgemähten Getreidefelder nach Waldböckelheim zurückkehrten.

      • 25. Juli 2020

  3. Hunsbuckel hat eine Wanderung geplant.

    22. Juli 2020

    02:51
    8,66 km
    3,0 km/h
    130 m
    130 m
    Melanie gefällt das.
  4. Hunsbuckel war wandern.

    13. Juli 2020

    02:01
    9,40 km
    4,7 km/h
    80 m
    80 m
    joetobn, Jolanta und 55 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Kleine Forschungstour rund um Klosterkumbd. Dabei interessierte mich die Verbindung der Kloster-Fischteiche zum Kondbach, dessen Verlauf ich bis Klosterkumbd und der Kuumer Rummelewäsch gefolgt bin.Von dort habe ich dann noch einen Weg zum im Wald versteckt liegenden grünen See gesucht, bevor es zurück zum Startpunkt am Horner Schwimmbad ging.Keine Tour zum Nachlaufen, da ich oft durch Dickicht und Unterholz krabbeln musste, aber ich wollte es einfach wissen... ;o)

      • 14. Juli 2020

  5. Hunsbuckel war wandern.

    9. Juli 2020

    Alexander Weber, Jutta und 72 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Auf den Touren am Wohnrother Bach (Saar-Hunsrück-Steig, Boocha Schlosstour, Masdascher Burgherrenweg) blickte ich immer auf die einmündenden Bäche, denen ich dann heute endlich gefolgt bin.Die Tour startet in Leideneck am Parkplatz des Gemeindehauses und folgt dem Masdascher (Mastershausener) Bach und dem abgezweigten Mühlgraben zu den 3 Mühlen bzw. dem, was davon übrig geblieben ist. Der ausgeschilderte Naturlehrpfad "Leidenecker Mühlenpfad" führt zu den Mühlen und gibt unterwegs viele Infos zu Flora und Fauna. Allerdings stammt der Weg aus den 90ern und ist in Teilen von der Natur zurückerobert worden.Eine Mühle wurde von den "Mühlengeistern" rekonstruiert und ist weitestgehend intakt, von einer anderen ist nur noch der Mühlteich vorhanden, das Highlight ist aber die dritte Mühle, die als Miniatur nachgebaut wurde, wobei sehr detailliert gearbeitet wurde und man durch verglaste Wände sowie zu öffnende Miniatur-Türen das Innenleben betrachten kann. Ein paar Nager haben aber auch schon dort gewohnt, wie es sich für eine richtige Mühle gehört.Dann geht es ein paar hundert Meter auf dem Saar-Hunsrück-Steig am Wohnrother Bach entlang, bevor der Abzweig des Brühlbachs den Weg nach Woord (Wohnroth) weist. Von dort geht es wieder abwärts ins Tal des Masdascher Bachs und von dort weiter entlang des Schwarzen Bachs zur Wohnrother Grillhütte, die gerade ein neues Dach bekommt. Das mir freundlich angebotene Stubbi musste ich leider ablehnen, da ich sonst kaum weiter gelaufen wäre.Weiter geht es dem Schwarzen Bach folgend und dann am Seifenbach zurück nach Leideneck.

      • 9. Juli 2020

  6. Hunsbuckel war wandern.

    5. Juli 2020

    03:49
    14,7 km
    3,8 km/h
    400 m
    400 m
    Alexander Weber, gisi und 75 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Den Monrealer Ritterschlag hatte ich mittlerweile in 3-facher Ausfertigung als Tour gespeichert. Somit also höchste Zeit den Traumpfad endlich mal zu laufen, um die "Wunschliste" wieder etwas kürzen zu können. Und ich war gespannt, ob es wirklich so beschaulich ist wie in "Der Bulle und das Landei" zu sehen war, immerhin mehrfach als das schönste Dorf in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.Ich habe die Tour nicht im Ortskern sondern an einem kleinen Parkplatz im Unterdorf gestartet. Von dort führt die Tour zuerst ins Elzbach-Tal auf einen Singletrail am Hang, dann vorbei an Höfen und Weiden, bevor es durch einen Hohlweg aufwärts geht, hoch auf die Felder auf dem Juckels-Berg, wo Erdbeeren, stachellose Stachelbeeren, Johannisbeeren und Wacholder in verschiedenen Reifestadien zu sehen sind und von fleißigen Händen geerntet werden.Von dort geht es am Aussichtspunkt Thürelzblick vorbei, bevor es recht steil abwärts zum namensgebenden Thürelzbach geht. Ab und zu huscht mit wiederkehrendem Pfeifen die Eifelquerbahn vorbei. An einer der zugehörigen Eisenbahnbrücken wird dann auch der Bach gequert und der Weg führt auf einen faszinierenden Felsrücken, der einen guten Kilometer um die Augstmühle führt. Dieser wurde durch die L96 zerschnitten, so dass man erst ab- und auf der andern Straßenseite wieder aufsteigen muss. Nach dessen Ende quert man den Elzbach und steigt dann über steinige Serpentinen auf zum Monrealer Burgberg, wo sich die Ruinen Philippsburg und Löwenburg über dem kleinen Ort erheben. Nach dem Abstieg führt noch eine kleine Runde durch den pittoresken Ort und dann am Elzbach zurück zum Startpunkt.

      • 5. Juli 2020

  7. Hunsbuckel und Manggongjai waren wandern.

    4. Juli 2020

    05:35
    25,3 km
    4,5 km/h
    440 m
    440 m
    Ronny 67, Hunderunde und 91 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Heute ging es mit Manggongjai auf eine Tour rund ums Nitztal in der Eifel. Die Tour hatte ich mir letztes Jahr von Joetobn kopiert. Obwohl es keine Off-Grid-Passagen gab waren zwei Passagen grenzwertig, während der Rest meist aus Forst- und Feldwegen besteht.Die Tour startet im kleinen Ort Nitztal und führt immer weiter aufwärts auf den Steinbüchel bis zum Aussichtspunkt Nitztalblick. Von dort geht es über goldene Felder bis nach Waldesch. Der Höhenzug führte uns dann weiter zum alten Förderrad der Grube Bendisberg, das an der Landstraße auf das versteckt gelegene Besucherbergwerk hinweisen soll. Dorthin hat uns der Weg mit einem Abstecher nach St. Jost im Nitztal dann auch geführt, wo wir eine Pause bei Kaltgetränken einlegten. Von dort führt der Weg durch ein wildes Kerbtal zurück ins Nitztal.Diesem folgt die Tour dann auf sehr breiten Waldwegen, mal durch grüne Auen, mal vorbei an großen Felsmassiven, aber permanent mit klingelnden und rufenden Mountainbikern im Rücken. Dieser Abschnitt ist zwar schön, zieht sich durch die Gleichförmigkeit aber unglaublich, bis das Ziel im Ort Nitztal dann erreicht ist.

      • 4. Juli 2020

  8. Manggongjai und Hunsbuckel waren wandern.

    4. Juli 2020

    03:57
    23,0 km
    5,8 km/h
    460 m
    440 m
    Kauai, Alex und 55 anderen gefällt das.
    1. Manggongjai

      Heute war ich mit Hunsbuckel in der Nähe meines
      ehemaligen Bundeswehr Standortes in Mendig/Mayen, wo ich 1994 das "Glück" hatte mit 24J. doch noch meinen Wehrdienst leisten zu dürfen!
      Gefunden hat Hunsbuckel die Tour
      bei Joetobn komoot.de/user/149884505513.
      Gruß
      Klaus

      • 4. Juli 2020

  9. Hunsbuckel war wandern.

    3. Juli 2020

    Manggongjai, Anja und 75 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Tour 2 von 2:Am Laacher See, der wassergefüllten Caldera eines Vulkans, war ich zuletzt als Kind. Also Zeit, mal wieder dort vorbei zu schauen.Die Tour führt zuerst am Seeufer, das man meist nur von Weitem sieht, bis zum Kloster Maria Laach. Da war aber so viel Publikumsverkehr, dass ich auf den Abstecher zum "Klosterladen" und weitere Spaziergänger verzichtete und lieber direkt vom Kloster den Weg auf den Kraterrand wählte. Sehr spannend, wenn man über viele Kilometer auf dem Rand läuft und es beidseitig nach unten geht. Nicht steil, aber es ist schon eine Gratwanderung.Durch meine spontane Umplanung hatte ich die Wege fast für mich alleine und fand sogar ein paar nicht kartografierte Pfade auf dem Weg zum Krufter Ofen, der höchsten Erhebung am Laacher See. Vorher ging es aber zur Teufelskanzel, einem fast senkrecht abfallenden Felsen mit grandioser Aussicht, dann folgte der (leicht zu übersehende) Aufstieg auf den Gipfel des Krufter Ofen (463m). Von dort geht es fast kontinuierlich abwärts durch den Wald bis man den Startpunkt erreicht.

      • 3. Juli 2020

  10. Hunsbuckel war wandern.

    3. Juli 2020

    02:48
    12,4 km
    4,4 km/h
    280 m
    270 m
    Doris, Elke Holler und 64 anderen gefällt das.
    1. Hunsbuckel

      Tour 1 von 2:Die Tour startet direkt an der Trasshöhle unterhalb des Viadukts. Hier ist Komoot sofort abgestürzt, also bitte das Stück zwischen Endpunkt und Startpunkt dazu denken ;o)Kurze Zeit später führt die Tour in die Wolfsschlucht und folgt dem Tönnissteiner Bach bis zu einem Wasserfall. Ab dort heißt er Wassenbacher Bach. Die Tour folgt diesem und biegt dann auf hochliegende Felder ab, führt weiter ins Tal des Pönterbach und folgt diesem, bis ein Abzweig wieder hoch auf den Berg und an dessen Hang bis zur "Schönen Aussicht" führt.Von dort blickt man schon auf das Ziel, muss sich nur noch über zahlreiche Serpentinen nach unten arbeiten.

      • 3. Juli 2020