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Müller 😉😉😉😉

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Über Müller 😉😉😉😉

Bewegen in der Natur ist das grösste Geschenk. Wandern, Nordic Walking, Radfahren und im Winter Skifahren zu können sind für mich die schönsten Tätigkeiten.

Distanz

2 124 km

Zeit in Bewegung

298:00 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Bruno und Müller 😉😉😉😉 waren draußen aktiv.

    vor 5 Tagen

    01:45
    8,99 km
    5,1 km/h
    150 m
    150 m
    Däneli, Müller 😉😉😉😉 und 3 anderen gefällt das.
  2. Müller 😉😉😉😉 und Bruno waren draußen aktiv.

    vor 5 Tagen

    01:32
    7,83 km
    5,1 km/h
    190 m
    180 m
    Müller 😉😉😉😉, Däneli und 3 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Schöne Abend Tour, im Wald war es sehr schwül und auch warm. Kein Wind der etwas abkühlung brachte.

      • vor 5 Tagen

  3. Müller 😉😉😉😉 war mountainbiken.

    23. Juli 2021

    01:07
    18,4 km
    16,5 km/h
    320 m
    310 m
    Müller 😉😉😉😉, Manuela und 7 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Kleine ungeplante Tour. Wollte einfach richtung Waldhaus und Rütihof und dann wider zurück. Die Waldwege sind bereits wider trocken und weisen nach den langen Regenfällen kaum Schäden auf. Dafür gefällt die Feuchtigkeit den Brennesseln und sonstigen Kräuter und Gräser. Die Wege sind teils bis zur Hälfte eingewachsen. Die Brunnen der Naturfreunde Gränichen führen sehr viel Wasser, so dass der Überlauf unter dem Waldhaus einen Wasserfall bildet.

      • 24. Juli 2021

  4. Müller 😉😉😉😉 war wandern.

    13. Juli 2021

    00:42
    2,74 km
    3,9 km/h
    10 m
    10 m
    Müller 😉😉😉😉, Stoni und 3 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Zum Glück ist der Wasserstand bereits wieder am sinken

      • 13. Juli 2021

  5. Müller 😉😉😉😉 war bergwandern.

    11. Juli 2021

    Müller 😉😉😉😉, Rolf und 12 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Heute war nochmals das Schächental unser Ziel. Nach regenreichen Tagen hatten die Bäche noch sehr viel Wasser. Von Ribi ging es zunächst einmal dem Bach entlang bis zur Alp Äsch. Von hier gibt es einen wunderbaren Blick auf den mächtigen Wasserfall vom Stäubenbach. Hier bestiegen wir die einfache Seilbahn zur Oberalp. Der Blick zum Wasserfall ist grandios. Ab hier geht es auf ein er abwechslungsreichen Alpstrasse, gesäumt von vielen prächtigen Blumen bergan. Der Nebel war unser ständiger Begleiter. Beim kleinen Seelein unter dem Wäspen war es Zeit für eine Rast. Der Gipfel war immer wieder mit Nebel umhüllt, so dass wier entschlossen den Gipfel links liegen zu lassen. Teilweise im Nebel nahmen wir den steilen Weg richtung Wannelen unter die Füsse. Dieser hat es in sich, das Gelände ist teilweise sehr steil und der Weg ist bei Nässe sehr rutschig. Nach einer Stärkung in der Alp Beiz ging es mit der Seilbahn die noch sehr vielen Höhenmeter einfach bis Ribi hinunter.

      • 11. Juli 2021

  6. Müller 😉😉😉😉 hat eine Wanderung geplant.

    9. Juli 2021

  7. Müller 😉😉😉😉 war bergwandern.

    5. Juli 2021

    Müller 😉😉😉😉, Rolf und 14 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Letztes Jahr hat eine bekannte von einem Gletschersee am Klausenpass berichtet, da fragte ich mich ob sie wirklich den Klausenpass meinte. Nach kurzer Recherche war dann alles klar und ich habe beschlossen, diese Tour auch bald einmal zu machen. heute war es dann soweit. Der Wetterbericht nicht berauschend aber OK. Am Morgen früh hatten wir noch Hoffnung auf ein wenig Sonne, leider änderte sich dies dann in die andere Richtung bis zu leichtem Nieselregen. Dies war aber kein Problem, es war eine wunderbare Tour. Der Aufstieg vom Klausenpass zum Griesslisee geht eine knappe Stunde und führt über einen gut markierten Weg bis an den See. Es gibt ein par kurze aber steile Passagen, teils auf schönen Wegen, teils auf losem Geröll. Der See mit dem Gletscherabbruch ist eindrücklich. Auf dem weiteren Weg Richtung Fisetengrat folgt man den gut sichtbaren Markierungen (Rot-Weiss-Rot) über viel loses Gestein bis sich dann langsam Vegetation sichtbar macht. Abwechselnd schlängelt sich der Weg über die Gemsfairenalp immer leicht auf und leicht absteigend. Gegen den Schluss ist dann noch ein heikler rutschiger Aufstieg (ist mit Ketten gesichert). Oben angekommen lädt eine Bank zum verweilen ein. Der Abstieg auf den Urnerboden geht mit der Seilbahn ganz entspannt. Es empfiehlt sich für diese wunderbare Tour unbedingt gutes Schuhwerk, da der Weg oft über Bäche, loses Geröll und sumpfige Stellen führt. Nach dem langen schneereichen Winter hat es nach wie vor unzählige Schneefelder die es zu überqueren gilt. Der Bergfrühling ist in voller Pracht und auch Tiere haben es vor meine Linse geschafft. Neben Murmeltieren haben wir auch Schneesperlinge gesehen und ebenfalls die, gem. Wikipedia, seltene Ringdrossel oder Alpenamsel. Auf dem Urnerboden haben wir festgestellt, dass wir wirklich auf einer grossen Alp sind, denn da weiden die Kühe sogar an der Kirche und diese nehmen aus Bequemlichkeit sogar die Hauptstrasse für den Heimweg. Wir konnten sie mindestens einen Kilometer weit beobachten wie sie gemütlich auf der Strasse spazierte. Danach brachte uns das Postauto zurück zum Ausgangspunkt auf dem Klausenpass.
      (Am Anfang hat leider das GPS am Handy nicht sauber funktioniert, deshalb beim Aufstieg ein gerader Strich. Auch die Fotos von meiner grossen Kamera sind leider etwas ungeordnet am Anfang)

      • 5. Juli 2021

  8. Müller 😉😉😉😉 war draußen aktiv.

    25. Juni 2021

    01:20
    6,80 km
    5,1 km/h
    120 m
    150 m
    Müller 😉😉😉😉, Rolf und 7 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Trotz den starken Regenfällen der letzten Tage sind die Wege in recht gutem Zustand. Einzig die Strasse im Geisskropf ist stark ausgewaschen und mit Pfützen und pflotschigen Stellen durchsetzt.

      • 25. Juni 2021

  9. Müller 😉😉😉😉 und Nini waren wandern.

    19. Juni 2021

    02:48
    7,71 km
    2,8 km/h
    610 m
    570 m
    David, Stoni und 20 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Nach dem wir letztes Jahr am 31.05.20 den Fürstein schon bestiegen haben, haben wir uns auch dieses Jahr für die erste alpine Wanderung, diesen wunderbaren Berg gewählt. Letztes Jahr hatte es nur noch vereinzelte kleine Schneefelder, diesmal, obwohl später im Jahr hat es noch etliches mehr an Schnee. Der Weg führte aber nur noch an wenigen Stellen über den Schnee, oder man konnte die Felder teilweise auch umgehen. Durch das viele Schmelzwasser werden die Wege teilweise zum Bächlein. Beim Abstieg zum Glaubenberg war es diesmal dann doch recht sumpfig, und es war nicht immer klar, wo der Weg ist oder wo der Bach ist. So zeigt es sich dann doch was ein guter Schuh ist. Für Turnschuhe ist der Weg definitiv nicht geeignet.
      Leider war heute die Aussicht recht schlecht, da es sehr viel Saharastaub in der Luft hatte. So konnte man noch knapp das Brienzerrothorn und den Titlis erkennen, die Berner Hochalpen hingegen waren so nicht sichtbar.

      • 19. Juni 2021

  10. Müller 😉😉😉😉 war mountainbiken.

    16. Juni 2021

    01:24
    21,6 km
    15,5 km/h
    300 m
    310 m
    Müller 😉😉😉😉, Theres und 5 anderen gefällt das.
    1. Müller 😉😉😉😉

      Ein schönes Abend Türli, wieder einmal ein paar neue Wege gefahren.

      • 16. Juni 2021

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