60

Torsten
 

Über Torsten

Hallo,
mein Profilname verrät ja schon meinen Vornamen.
Ich bin passionierter Wanderer, Geocacher, Radfahrer, Radwanderer, Wanderradler, Langläufer und nunmehr auch Mountainbiker (09/19).
Ich mache nichts davon wirklich äußerst gut, dafür aber gerne und viel. 😇
Und meistens erfülle ich meine Wege entweder mit erstaunten Blicken und tiefem Respekt für meine Umgebung oder Gesang - also, wenn euch mal ein summender Radler mit dickem Ohrwurm entgegen rauscht, bin wohl ich das.Bis bald im Wald. 🌳🌳

Distanz

9 746 km

Zeit in Bewegung

971:38 Std

Eigene Collections
Alle ansehen
Letzte Aktivitäten
  1. Torsten war mountainbiken.

    vor einer Stunde

    03:16
    61,0 km
    18,7 km/h
    700 m
    700 m
    1. Torsten

      Es gibt Arbeitstage, da steigt selbst mir mal der Puls. Und umso besser, dass der Moment kommt, wo das MacBook endlich zugeklappt werden kann und das Bike schon mit den Pedalen scharrt.
      Heute habe ich mich an Franks Aufforderung erinnert: Sportzeug kurz! - Die kenne ich auch noch 😊. Und was für Hammer Bedingungen waren das denn heute bitte?! 🤩
      Gleich am Anfang hab ich mich erstmal verfahren und bin geistesabwesend mit der Masse an Radlern die Grundstraße hochgeschwommen, bis ich merkte, dass ich eigentlich die Schillerstraße geplant hatte. Naja, nicht schlimm, so gönnte ich mir oben gleich mal, anstatt der Waldautobahn am Albert vorbei, ein paar schöne, seichte Waldwege durch die Heide. Bis ich wieder back-on-track am Eisenbornbach ankam.Die folgende Strecke bin ich das letzte Mal noch mit Schneedecke gefahren. Das ging heute um einiges flüssiger (haha, Wortspiel ❄️💦😅).
      Kannenhenkel hinauf und dann endlich n bissl Gehuppel durch den Diebssteig zur Prießnitz. Im unteren Bereich rechne ich dort jedes Mal damit, dass da mal einer über mich drüber springt 🙈. Aber heute war hier wenig los.
      Auf direktestem Wege ging's nach Moritzburg und dort quasi zum Umkehrpunkt. Ein 🍎 und nen Riegel später - Eis gab's leider nicht - wieder hopp auf den Carbon-Esel und um's Schloss zum Kanal und damit zum Fasanenschlösschen.Ab Bärnsdorf schloss sich bis Hermsdorf eine Folge an super Feld-, Wald- und Wiesentrails an. Das war heute herrlich in der Abendsonne, da drüber zu heizen (nächstes Wortspiel ☀️🥵😅).
      Es bildeten sich am Horizont langsam dicke Wolken und Wind zog auf. Aber das Wetter hielt durch, bis ich zu Hause ankam. So hatte ich das Trail-Gewitter heute wirklich nur unter den Reifen 👌🏻 (es wird nicht besser mit den Wortspielen 😅🙈)
      Am Schloss Hermsdorf beginnt ein wirklich cooler, kleiner Trail entlang der Großen Röder, auf den ich Dank Chaikas Highlight aufmerksam wurde. Seitdem fahre ich den unheimlich gerne. Eigentlich ist der Teil des Röder-Wanderwegs. Aber heute war hier nichts los und so ging's flüssig am Wasser entlang über Stock und Stein (... 💦🌊 - can't help 🤦🏼‍♂️).Gleich folgend bog ich in den Roten Graben ein. Und auch der gestaltete sich heute um einiges besser, als zum letzten Versuch, bei durchnässtem und zertretenem Boden. Erste Sahne. 👌🏻
      Der Rückweg durch die Heide war dann eher unspektakulär und ich hab wohl auch nicht richtig aufgepasst, dass mir komoot den asphaltierten Gänsefuß einplante. Aber da ging's zumindest zügig zur Heidemühle hinunter.
      Zum krönenden Abschluss gab's noch den etwas zugewachsenen Mordgrundtrail. Ebenfalls menschenleer. So wünscht man sich das. N Träumchen.
      Und ebensolche schöne wünsche ich euch später am Abend dann auch 😴🛌👋🏻.

      • vor 5 Minuten

  2. Peter W. J und 2 andere waren wandern.

    vor 3 Tagen

    Hma (📍MIL 🇩🇪 ), Torsten und 69 anderen gefällt das.
    1. Peter W. J

      Die heutige (Männer)Wanderung begann in Höckendorf, einem Ortsteil von Klingenberg. Unweit vom Parkplatz dominiert und prägt die Ortsmitte das „Erbgericht“, ein Komplex aus Hotellerie, Gastronomie und Einkauf. Intuitiv kam das Bild einer Ortsmitte in den Alpen auf, letztlich fehlten allerdings die Kühe mit ihren Glocken.Aus dem Ort brachte uns die Butterstraße, welche durch Rapsfelder verlief und verschiedene Blicke auf die Berge (Hügel) der näheren und weiter weg liegenden Region ermöglichte. So konnte unter anderem bis in die Westlausitz und ins Erzgebirge geschaut werden. Dank modernster Technik erschienen sogar im Display des Handys die Namen der Erhebungen. Die Butterstraße wurde unmerklich zum Buttersteig, was aber die Beschaffenheit des Weges nicht veränderte.An der Talsperre angekommen eröffnete sich der Blick auf die glitzernde Wasseroberfläche. Entlang des Uferwegs ging es zur und letztlich auch über die Staumauer auf die andere Seite. Es ist beeindruckend zu sehen, was Menschen zur damaligen Zeit errichtet haben. Ohne die Technologien der heutigen Zeit. Der Abstecher nach Neuklingenberg war eine spontane Eingebung, denn dort steht etwas versteckt und gut gesichert hinterm Zaun des Wasserwerks ein Königlich-Sächsischer Triangulationspunkt. Leider war heute die Sicht etwas getrübt, aber vom nah gelegenen Rastplatz waren immerhin der Fernsehturm Dresden, der Windberg in Freital und der Keulenberg auszumachen.In Klingenberg begrüßte uns die Wilde Weißeritz, dessen Verlauf von nun an gefolgt wird. Entlang des Weges, zugleich ENSO-Energieerlebnispfad, gab es einige Zeitzeugnisse zu bestaunen. Neben Mühlen sind es insbesondere Relikte des Bergbaus.Ganz besonders erwähnenswert ist der Aurora Erbstolln. Es handelt sich bei dieser Stollnanlage um einen reinen Hoffnungsbau, denn Erzfunde sind bisher nicht nachgewiesen. Es ist belegt, dass der Arbeitsbeginn in der Grube etwa auf das Jahr 1580 zu datieren ist. Die nachweislich letzten bergmännischen Arbeiten erfolgten zwischen 1792 und 1894. Heute ist die Grube ein kleines öffentliches Besucherbergwerk.Weiter entlang der Wilden Weißeritz ging es bis zur Ruine der Stübemühle. Nach Berichten war sie zuletzt eine beliebte Ausflugsgaststätte, ist heute allerdings dem Verfall preisgegeben. Hier hieß es, die Weißeritz zu verlassen und bergauf durch das Kerbtal der Stieflitz zu wandern. Der Höckendorfer Kirchsteig, mit seinen zwei noch erhaltenen Thelersäulen, führte uns zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

      • vor 3 Tagen

  3. Torsten war mountainbiken.

    vor 4 Tagen

    02:19
    40,0 km
    17,3 km/h
    530 m
    540 m
    1. Torsten

      Zum Ende der Woche passten meine Füße auch wieder in Schuhe hinein 😅.
      Also ab auf's Bike und einfach ein paar schöne Stellen abgefahren.
      Haarweidenstausee, Napoleonstein, Lieblingstal, Eschdorf, Rockauer Aussicht, Helfenberg, Pappritz und die Strecke am Wohnturm in den Wachwitzgrund zum ersten Mal mit dem Rad hinab. Nice 👌🏻Das Wetter war schon den ganzen Tag wechselhaft und einige Wolken am Horizont kündeten mal nen Guss an, aber mich erwischte keiner. Dafür aber der Wind, der war schon heftig.Jetzt kann das Wochenende kommen - 's wird ja Sommer ☀️😎

      • vor 4 Tagen

  4. Peter W. J und Torsten haben eine Wanderung geplant.

    vor 4 Tagen

    Francisco und Katrin und Harry gefällt das.
  5. Torsten und 3 andere waren wandern.

    1. Mai 2021

    Chaika, FrankG und 117 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Schon lange wollten wir mal Daniels Homezone um Neustadt i.S. erkunden. Und heute passten irgendwie alle Bedingungen - mehr oder weniger positiv.
      Sonntag soll’s regnen, zum Maifeiertag ist’s recht okay.
      Eigentlich stand für Daniel die V3 an, aber leider ereignete sich am Donnerstag ein Unfall ( komoot.de/tour/357768409 ), dass an die Benutzung seiner linken Hand gerade nicht zu denken war. Also etwas zu 🥾.
      Fazit: Dani, Hagen und ich hatten gemeinsam Zeit und Daniel zog gleich eine ambitionierte Tour aus dem 🎩, welche viele, uns unbekannte Highlights zu einem großen 💃🏼🕺🏼 in den Mai verband.
      🕔 Uhr aufstehen, 🕖 Uhr abfahren, 🕗 Uhr loslaufen.
      Wir wendeten uns dem ersten Fluss zu, der uns heute eine lange Strecke begleiten sollte - der Polenz. Dieser folgten wir in den gleichnamigen Ort, wo uns Anton aus Daniels „Reisegruppe Elend“ ( komoot.de/tour/243531629 ff ) erwartete.
      Nunmehr zu 4️⃣. - natürlich mit viel Abstand - schritten wir zügig das wunderschöne Polzenztal hinunter.
      Wir kamen dabei an der „Scheiß Bockmühle“ 😜 und vielen anderen mit klingenden Namen, wie der Scheiben-, Knochen-, Heeselicht- (man, ist die schön!! 😍) oder Waldmühle und den berühmten Märzenbecherwiesen vorbei. Da war natürlich nur noch das Kraut der Becherchen zu erkennen, aber wie eine Freundin gleich schrieb: Auch im Mai kann man ja bechern 🍷🍺🍾😜.
      Der Abschnitt von Polenz bis zur 🐏mühle war mir schon als Polenztal-Trail von Daniels und meiner ersten, gemeinsamen - und für mich bis dahin längsten - 🚵🏼‍♂️-Tour bekannt ( komoot.de/tour/202512481 ).
      Der folgende Abschnitt bis zur Polenztalstraße allerdings noch nicht. Und der ist wirklich echt cool 😎. Gerade mit dem „gefährlichen Gebirgsweg“ ⚠️ mittendrin, den man wirklich nicht mit dem Bike aufnehmen sollte 😅.
      An der Heeselichtmühle angekommen, steuerten wir gleich danach einen weiteren, mir aus der ⬆️ Tour bekannten Trail an. Nämlich den Kälbersteig hinauf nach Hohnstein. Hinab ist der wirklich eine große Wonne 👌🏻. Obwohl gerade im oberen Bereich einige Wegstellen inzwischen nicht mehr gut und stark korrodiert aussehen 🤔.
      Vor uns bogen dort zwei MTBer von unten in den Trail und kämpften sich hinauf. Großen Respekt an die beiden 🤜🏻🤛🏼.
      In Hohnstein 🥒ten wir kurz über den Markt und machten uns dann am historischen Rathaus vorbei auf, Richtung Napoleonschanze. Ich stelle da immer wieder fest, dass 1813 hier in der Region echt nicht gut 🍒🍒 essen war. Überall wurde geballert, angegriffen, verschanzt usw.… Nun ja, mit dem Ergebnis konnten die Leute dann wohl recht zufrieden sein 😜.
      Mit einer 🥒 über den Lupinenweg - auch ein cooler Trailkandidat - näherten wir uns der Brandstraße und damit der Brandbaude.
      Die Brandbaude ist sicher vielen für ihren wundervollen Blick auf die Wahrzeichen der Sächsischen 🇨🇭 von ihrer Terrasse aus bekannt. Deswegen war sie auch heute ein beliebtes Ausflugsziel, obwohl die Terrasse gerade geschlossen ist. Aber einen kleinen Ausschank gibt es trotzdem und man kann um die Baude herum an der 🔥-Aussicht mit dem Bierchen in der Hand den Blick auf die Felsen genießen.
      Wir wählten uns einen Felsen direkt an der Thümmelgrotte und breiteten unser inzwischen legendäres Mittagsbuffet aus. Daniel buk diesmal ein veganes Brot und Anton steuert vegane Aufstriche bei. Ich hatte noch etwas Leberwurst im Petto 😜. Dazu lecker Speicherstadt-Kaffee. Was will man mehr.
      Immer wieder, gerade hier in der menschengehäuften Ecke, fiel Daniel durch seine, schon durch den Bergtest bekannte, neue Wanderkappe auf 🧢. Auch heute gab es dafür viel Zuspruch und Komplimente. Zielgruppen sind: Kleine Kinder und ältere Damen 😄. Ich glaub, das Konzept müssen wir nochmal überdenken 😉. Wieder zurück in Hohnstein bogen wir links zum Ritterfelsen ein, der eine schöne Aussicht zur Burg Hohnstein und auch zum Hockstein gegenüber bietet. Tja und da wir einmal hier waren, nahmen wir auch gleich die Ritterstiege in Angriff 😱.
      Die Wanderkarte zeigt T4 - laut Wikipedia ( de.wikipedia.org/wiki/SAC-Wanderskala ): T4 Alpinwandern - Voraussetzungen: Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung.
      Ich sag nüscht… 🤷🏼‍♂️
      Oder doch… Ich fragte Daniel im Vornherein noch, ob es Passagen gibt, die ich mit meiner Höhenuntauglichkeit nicht bewältigen kann… 🤔 Naja, wir sind ja auch unten angekommen 😅.
      Durch den Bärengarten ging es dann weiter zurück ins Polenztal, welchem wir zuerst bis zur Waltersdorfer Mühle - für eine kleine 🍧- und 🍺-Pause - und später bis hinunter nach Porschdorf folgten.
      Hier vereinen sich Polenz und Sebnitz zum sogenannten Lachsbach.
      Aus dem einen Flusstal hinunter und hinaus und ins nächste hinein und hinauf. ↪️
      Bis nach Kohlmühle führt der Sebnitztalweg über Asphalt und so waren wir dankbar, als sich dort dann der Weg zu einem schlängelnden Pfad entlang der Bahnstrecke und dem sich ebenfalls schlängelnden Fluss wandelte. 🐍
      Diese Abwechslung der Pfade zwischen Brücken über den Fluss, Wegen über Flussauen und Unterführungen der Bahntrasse, gesäumt von waldigen Sandsteinfelsen hat wirklich einen besonderen Reiz 😲.
      Gerade im letzten Drittel wird der Weg aber nochmal richtig herausfordernd. Die Wanderkarte meint T2: „Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.“ Und dieser Abschnitt ist wirklich herrlich, wenn man nicht schon 40km in den Knochen hat, wie wir 😅. Immer wieder auf und ab über schroffe Wege und dicht unter einem der rauschende Fluss 🌊… das ist wirklich ein tolles Erlebnis - echt ein Zuckerpfad 👌🏻.
      Wir bogen dann in den Dorfbachgrund ein und stiegen darinnen nach Ulbersdorf auf. An dessen Schloss verzehrten wir unsere letzte, kleine Mahlzeit und setzten dann an zum Endspurt 🥳🏃🏼‍♂️🏁. (na gut, das Läufer-Emoji war in der Situation vielleicht nicht mehr so passend 😅)
      Ich habe da auf solchen großen Touren noch nicht so die Balance zwischen benötigten Ruhe-Pausen und irgendwann ziemlich schmerzhaftem Wieder-Aufbruch (Gelenke, Fuß,… autsch!) gefunden. Vielleicht hat da einer der Erfahrenen hier mal nen Tipp?!
      Nützt aber nüscht. Jetzt war der Endspurt angesagt! Also los!!
      Über schöne, hügelige Waldwirtschaftswege liefen wir weiter hinab nach Schönbach und nahmen dort den letzten, steilen Anstieg auf den Ungerberg in Angriff. Dazu ist zu sagen, dass der Südaufstieg dort wohl mit der steilste ist, worüber sich selbst die beiden Platzhirsche Daniel und Anton äußerten. Etwa auf der Hälfte hat man hier nochmal einen gigantischen Blick Richtung Tanzplan, den ich euch in den vielfältigen Fotos der Tour natürlich nicht vorenthalte.
      Auch auf diesem Gipfel ist die Baude leider zur Zeit geschlossen, ebenso, wie der 🗼. Die letzte Knifte 🥯 für den Hagen und dann hinab nach Neustadt.
      Zwischendurch gönnten wir uns noch die 🥒 zur Götzingerhöhe und Daniel und Hagen bestiegen dort sowohl den 🗼, als auch eine Bronze🐐… kein Kommentar 😜.
      Zurück in Neustadt angekommen, verabschiedete sich Anton von uns und lief zurück nach Polenz. Und auf Daniel, Hagen und mich wartete noch ein fabulöses Highlight als Abschluss für diesen Tag 🤩.
      Danis Mutti hatte da nämlich schon mal was vorbereitet. Sie dachte sich wahrscheinlich, wenn die Jungs von der frischen Luft kommen, haben die viel Hunger. Und so lud sie uns auf ein Kraftabendbrot der Sonderklasse ein 💪. Drei verschiedene Sorten Braten, drei verschiedene Sorten Gemüse und dazu leckere Knödel ließen einfach keine Wünsche offen. Das war einfach nur ein Fest 🎉🎊. Welches dann auch noch mit selbst gemachtem Kuchen und Apfel- und Pflaumentaschen gekrönt wurde 😚👌🏻.
      Um offen zu sein, ich glaube, wir haben Danis Eltern die Haare vom Kopf gefuttert 😅, es war einfach alles zu lecker. Vielen, lieben Dank dafür!!! 😋🥰 (Ich weiß ja nun, dass ihr das hier lest)
      Nun mussten wir uns aber sputen, denn die Sperrstunde rückte an. Und so verabschiedeten wir uns voll des Dankes und des Lobes und düsten zurück in die Landeshauptstadt 🏎💨.Schön, dass zum Sonntag bei dem Wetter 🌧☔️🧥 gezwungenermaßen Ruhetag ist. Was anderes wäre wohl auch nicht möglich gewesen.
      Für mich persönlich war das im wahrsten Sinne eine „aufreibende“ Tour, wie ich merkte, als ich mich meiner Schuhe entledigte. Die kriege ich wohl vor drei Tagen nicht wieder an 😄.
      Aber die Strecke, die Reisegruppe, die Highlights, die Verpflegung, der viele Spaß, den wir genossen, war wieder einmal echt oberste Klasse. Einfach ne geile Tag-Der-Wanderschuh-Arbeits-Tour. 🤜🏻🤛🏼

      • 2. Mai 2021

  6. Torsten war mountainbiken.

    28. April 2021

    Eva, Marcel Schaller und 69 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Gleich vornweg: Frank, du brauchst heute keinen deiner schmackhaften Kaffees (hab ich von nem Freund gehört 😉) aufbrühen, der Text ist nicht lang.Bei dem Wetter heute konnte man ja nicht drinnen bleiben. Und so klappte ich das MacBook zu und machte heute mal ne persönliche Highlighttour.
      Zuerst zum Heidestausee, dann rüber zum Karswald, einmal schön über den Bischofsweg geheizt und in Dittersbach ins Lieblingstal eingebogen.
      Das durchfuhr ich heute zum ersten Mal komplett. Schönes Ding! Und heute mega idyllisch. Wirklich ein Lieblingstal 🥰👌🏻.
      Nach dem Blick an der Schönen Höhe in die Sächsische 🇨🇭 einmal steil hinab nach Wünschendorf und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Doberberg.Dort lernte ich letzten Samstag den Bonnewitzer Rundweg kennen, den ich da zu Fuß schon einmal auf seine Beschaffenheit inspizierte. Geile, 🥒ige Alternative zum zerfahrenen Teil des Jagdwegs.
      Und mein letztes Ziel war heute den Leitenweg mit dem Bike zu erfahren. Dort waren Chrissy, Daniel, Hagen und ich vor einiger Zeit mal zu Fuß. Und er besticht durch seine schönen, steilen Kurven und einige Ausblicke und die abwechselnden Höhen und Senken (zumeist von Bachläufen) im Streckenverlauf. Echt top.

      • 28. April 2021

  7. Devil C, ChrissyLi DD und 76 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Zwei Wochen wurde nun schon die Anmeldung zu PYC verschoben, wo ich mir gerne ein paar Touren-Inspirationen holen wollte. Naja, aber ich habe ja immer ein paar 🗼 in der Hinterhand.
      Und heute hatte ich mal wieder 🐏 auf das Lausitzer Bergland.
      Ohne es zu ahnen kam ich dabei an einigen Stellen vorbei, die ich tatsächlich schon auf den spärlichen Touren in diese Region bisher kreuzte.
      Etwas spät am Start (einen Tag muss man ja mal sowas wie ausschlafen 😴) folgte ich zuerst der Grundstraße hinauf auf’s Schönfelder Hochland, dessen Highlights ich heute alle mal rechts und links liegen ließ. Ich tingelte schnurstracks nach Rossendorf und tauchte dort in den Karswald ein.
      Der ist mir offen gesagt immer etwas lieber, als die Heide. Warum, kann ich gar nicht genau sagen. Weniger los, schöner geschnitten… keine Ahnung 🤷🏼‍♂️.
      Mein erstes Ziel war der Schlosspark in Großharthau. Der ist wirklich schön idyllisch und die Sonne beschien die satten, grünen Flächen und großen Teiche sehr fotogen.
      Das Schloss selbst ist in Privatbesitz und nur bedingt begehbar. Deswegen schoss ich eins zwei Fotos 📸 und machte mich dann vom Acker.
      Kurz vor Goldbach eröffnete sich dann zum ersten Mal ein toller Blick auf die Berge im Süden um Neustadt in Sachsen (hmm, hab ich irgendwo schon mal gehört 😉), wozu auch der Valtenberg gehört. Auch der verfügt über eine 🗼, aber die muss mal noch ein wenig warten.
      Denn heute wollte ich ja nach Nordosten. Und so erstrecke sich kurz nach Bischofswerda zuerst der Butterberg vor mir.
      Auf dem neu errichteten Spielplatz da oben war heute richtig was los. Die Gaststätte war leider geschlossen, aber ein kleines 🍧 konnte ich mir trotzdem gönnen 😇. Und danach ging’s hinauf auf den 🗼.
      Schön, dass der sogar offen war und so konnte ich mich eines tollen Blickes vor allem nach Süden und Osten erfreuen. Sogar ein Stückchen Sächsische 🇨🇭 war zu erahnen.
      Eine knackige, steile Abfahrt später tingelte ich durch Burkau und bog beim Verlassen des Ortes auf eine Allee ein, die das geübte 👁 sofort als ehemaligen 🚂damm erkannte. Gegoogelt und tatsächlich: de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Kamenz%E2%80%93Bischofswerda
      Für mich verlief der zwar dann erstmal in ner Sackgasse, aber mit etwas Kraxelarbeit fand ich wieder raus.
      Und so langsam näherte ich mich ein paar bekannten Bergen, welche ich schon in einer Extratour im Sommer vorigen Jahres besuchte: komoot.de/tour/245113399
      Die Trail-Anlage am Schwarzenberg schien auch geschlossen zu sein, denn es standen nur zwei Autos auf dem Parkplatz. Da bricht bestimmt manchem MTBer das 💔.
      Auf bekannten Wegen fuhr ich, diesmal in Gegenrichtung bis kurz vor Kamenz, um dort nun den 🎩⛰ zu erklimmen.
      Den kannte ich bisher nur durch die Radiowerbung, wenn auf der Hutbergbühne mal wieder ein Festival stattfand. Die konnte ich mir heute auch gleich mal im Stillen anschauen.
      Aber Ziel war natürlich der Lessingthurm. 1,-€ in die Schranke und ab nach oben. Das besondere am Triangulierungspunkt Lessingturm ist, dass der Punkt direkt in den Umlauf des Turmes eingelassen ist.
      Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum dieser, im Gegensatz zum Butterberg, noch erhalten ist.
      Eine weitere harte, spaßige Abfahrt später, folgte nun ein wenig mehr Asphalt. Darüber war ich auch nicht traurig, denn der mit einzelnen Tropfen 🌦 aufkommende Nordwind 🌬 machte es mir an sich schon nicht leicht - und ich war ja noch am Anfang der Tour.
      Entlang der sehr gut ausgebauten Radstrecke an der S95 gelangte ich zu meinem nächsten Zwischenziel - Ossling.
      Die 🗼 wurde vom ursprünglichen TP aufgrund von Bergbau ⚒ versetzt und steht jetzt quasi in der Ortsmitte vor der Kirche.
      Wahrscheinlich war der Punkt wirklich mal super, denn mit der Station-Nummer 1 war die Säule ein Punkt 1. Ordnung und benötigte zwingend gute Sichtachsen 👀.
      Ein paar habe ich bei meiner Ausfahrt aus dem Ort dann doch noch gefunden 📸.
      Das war der östlichste Umkehrpunkt für heute. Nun ging es gerade nach Westen. Hier fuhr ich noch an einem Schloss in Weißig vorbei, worauf mich Albis RR-Highlight aufmerksam gemacht hatte. 👀🏰👌🏻
      Komoot wählte danach Waldwege, die es an optischem Reiz wirklich an nichts mangeln ließen, aber durch ihre Wegbeschaffenheit echt viel Kondition aufbrauchten.
      Seit meiner letzten Tour an der „Brandenburger Grenze“ kenne ich nun auch eine zweite Art säulenförmige Denkmale, nämlich die Grenzsteine des ehemaligen Königreichs Sachsen zu Preußen. Und davon entdeckte ich tatsächlich 4 Stück entlang meines Weges durch den Wald, bis ich dann endlich mit ein paar anspruchsvollen 🥒 die 🗼 Olgahöhe erreichte.
      Gestern war ich etwas am Triebenberg unterwegs und seit neuem darf da ein Besuch beim Mühlenbäcker nicht fehlen. Da hatte ich noch ein paar Stück 🍰 übrig und die gaben mir heute richtig Energie für den Rückweg 😋.
      Mit der Olgahöhe kehrte sich die Strecke nun endlich gen Süden und ich freute mich darauf, dass mich der, die ganze Zeit aktive, Nordwind tatkräftig unterstützte. Tja, denkste… Der war auf einmal weg.
      Und so nahm ich die sandigen Wege entlang der Königsbrücker Heide aus eigener Kraft in Angriff - die zogen sich heute mega.
      Spätestens in der Laußnitzer Heide fluchte ich dann bei mir - ich kann keine Waldwege mehr sehen!!! 🤬🥵😅
      In Ottendorf-Okrilla war ich ja dann auch fast davon erlöst. Nun kam auch wieder Wind auf, was auch ganz gut war, denn langsam brannten mir die Oberschenkel vom Durchs-Gras-Fahren, Wurzeln-Überhuppeln etc.
      Tjaaa, bloß, dass der nachmittägige Wind ja heute gerne mit einem saftigen Regenschauer 🌧☔️ gewürzt wurde. Bisher bin ich denen IM Wald ja gut entkommen. Doch als ich nach der Durchquerung des Seifersdorfer Tals Schönborn erreichte, ereilte mich nun doch eine fette Wolke und suppte mich einmal richtig voll 🌧🌧💦.
      Endlich an der Dresdner Heide angekommen erlangte ich auch eine Regenhütte. Aber ich war nunmehr so nass, dass sich das Wasser langsam seinen Weg durch die Kleidung bahnte - Hosen und Handschuh waren eh schon durch.
      Hilft nix, der Zustand mobilisierte nun die letzte Motivation, zügig vom Berg nach Hause zu kommen.
      Und trotz meines Überdrusses für die bisherigen Waldwege hatte ich auf den kleinen Trails der Heide nochmal richtig Spaß 🥳🚵🏼‍♂️💨.
      Dann kam auch noch die Sonne wieder raus ⛅️ und als ich aus dem Wald herausfuhr, war die Klamotte tatsächlich schon fast wieder trocken.
      Zu Hause gab’s ein heißes Bad 🛁 und warmes Abendbrot. So kann der Sonntag enden 😴.
      Nun wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche und bleibt sportlich. 👍🏻

      • 25. April 2021

  8. Torsten war wandern.

    20. April 2021

    Uli 🦎, Frank Winkler und 72 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Die zwei Stunden Regenpause genutzt, um mal zu gucken, in welcher Verfassung der Trail Helfenberger Grund so ist. 🧐
      Wäre gerade nix für mich. Für andere offensichtlich schon.

      • 20. April 2021

  9. Torsten und 3 andere waren wandern.

    17. April 2021

    10:53
    42,3 km
    3,9 km/h
    1 580 m
    1 590 m
    ChrissyLi DD, Alexhdd und 135 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      - Disclaimer: Dieser Text kann Spuren von Emotionen, Informationen, Menschlichem Willen und Leistung und vor allem viel Natur enthalten. Durch die Vielfältigkeit dieser Eindrücke überragt er das quantitative Maß normaler Texte auf dieser Plattform und nimmt deswegen große zeitliche Opfer zur Lektüre in Kauf. Der Autor ist nicht für den hohen Kaffeeverbrauch und verpasste Termine zur Verantwortung zu ziehen. -Bei dem Touren-Titel denkt ihr euch sicherlich: Was?? Fand der Bergtest dieses Jahr doch statt?! 😮
      Nein, leider nicht. Aber das wollten wir so nicht akzeptieren. Denn schon lange hatten wir uns diese Strecke vorgenommen.
      Zum eigentlichen Termin, dem 27.03.21, wichen wir auf eine andere, vorzügliche Strecke, den Schönfeld-Weißiger-Bergweg (SWB - komoot.de/tour/336035865 ), aus. Gleichzeitig legten wir aber unser eigentliches Vorhaben auf ein absehbares Wochenende. Und so stand er nun endlich ins 🏡.
      Warum denn aber nun „Extended“?
      Als ich die Tour anhand der Beschreibungen im 🕸 zusammenstellte, bemerkte ich, dass die ganzen schönen Gipfel der Tour gar nicht Teil der Tour waren, sondern meistens umlaufen wurden. Aber was wäre das dann für ein Bergtest, wenn man die Berge nicht testet und Felsen, wie den Bärenstein oder Quirl nur streift? Also kamen ein paar 🥒 und Höhenmeter und gleichzeitig aber auch ein paar tolle Aussichten und damit auch lohnende "Stempelstellen" hinzu.
      Auch hinzu kam dann noch die Hocksteinschänke. Der eigentliche Weg führt wohl vom Hockstein direkt zum Amselsee. Aber das konnten wir so ja nicht lassen 😅. Wie gut diese Entscheidung war, erfahrt ihr im folgenden Text.
      Als wir mit der Tour starteten, sagte ich noch, dass wir heute eigentlich gar keine Fotos zu machen bräuchten, denn alle diese Highlights waren uns sicher bekannt und auch 1000-fach durch sehr viele Menschen fotografiert. Aber irgendwie sind es dann trotzdem ein paar mehr Bilder geworden. 🙈
      Betrachtet es einfach als 📸📖 zur Story - quasi der Bergtest in Bildern 😉.
      - Das zu den Vorbetrachtungen, nun aber zur Tour. Fertig? Start!! 🔫 -Los ging es also 7:30 Uhr am 🚉 Stadt Wehlen, wo die Strecke hauptsächlich dem Mahlerweg steil hinauf durch einen grünen, felsigen Grund und über satte Wiesen an Naundorf vorbei zum Kleinen 🐻🪨 führt. Die ⛰⛰ hingen noch im Nebel und auch das Wetter war leicht angefeuchtet bis 🌧isch. Wir bogen pünktlich zum ersten Niederschlag links in den Wald ein und folgten den romantischen Klüften in Richtung des Gipfels.
      Hm, eine Sache hatten wir allerdings vergessen 🤔🤔🤔🤦🏻🙋🏻… Hagen hatte sich, wie erwartet, etwas verspätet und die Bahn verpasst. 😅 Am Vorabend gab’s wohl die ein oder andere 🥶🐈 (🥤➕🍷) zu viel für ihn. Leider wartet so ne S-Bahn ja nicht auf ver🐈‍⬛te Wanderer. Und so saß er nun im folgenden Zug.
      Wir wollten aber die Gipfel nur in kompletter Runde erreichen, denn Daniel hatte sich ja mal was richtig 🔨mäßiges ausgedacht - ein eigenes, individuelles Stempel📒 für jeden Teilnehmenden + eine schöne Sammlung an einzigartigen Stempeln für jeden einzelnen Gipfel. Und so hatten wir eine große, optisch schöne Motivation, die große Strecke hinter uns zu bringen.
      Hagen stellte sich dann auch nach 20 Minuten regengeschützten Wartens und einer Tasse ☕️ zügigen Schrittes ein, nahm ebenso sein Stempel📒 entgegen und gemeinsam folgten wir flinken Schrittes dem Pfad hinauf zum Kleinen 🐻🪨. Die Aussicht war hier noch nicht so pralle, konnte man doch gerade so zum Großen Nachbarn des Teddys schauen, aber das sollte sich im Laufe des Tages noch zum besseren wenden.
      1️⃣. 📝 ins 📒 und weiter ging’s nach Thürmsdorf.
      Die Schokoladenmanufaktur war leider noch geschlossen.
      Wir drehten eine zusätzliche 🥒 zum Biedermann-Mausoleum und damit zu der schönen Thiele-Aussicht auf die Festung Königstein, welche unser nächstes Ziel darstellen sollte.
      Durch das Waldbachtal 👢ten wir fleißig hinauf zur 🏯. Uns kam auf dem Weg dahin sogar der kleine Motor🚂 entgegen. Aber wir waren ja hier zum laufen. Das war auch seltsam, denn die Festung machte keinen geöffneten Eindruck 🤷🏼‍♂️.
      Am geschlossenen Kassenhäuschen gab es den 2️⃣. 📝 ins 📒, das obligatorische Gipfel🤳🏻 und schon folgten wir noch ein kleines Stück dem Malerweg, bis sich unser Weg nun ein wenig anders gestalten sollte.
      Hinunter ins Bielatal kamen wir an einer Wiese vorbei, die uns gleich eine besondere Naturbegegnung bot. Da äste ein 🦌 keine 20 Stritte von uns vor der tollen Kulisse des 🤴🏼🪨s und lies sich durch uns kaum stören. Sehr schick. 👍🏻
      Endlich am Fuße des Quirls angelangt, wollten wir ja noch zwei 🥚er finden, die Schranzl zum Osterwochenende so schön versteckt hat. Soweit der Wunsch 😅. In der Realität stellten wir uns, trotz vierer 👀paare etwas blind an und mussten ohne erhoffter Trophäe weiterziehen.
      Auch oben auf dem Aussichtspunkt zum Pfaffenstein blieb diese leider aus. Dafür gönnten wir uns aber unsere eigene 🏆 - den 3️⃣. 📝 ins 📒.
      Nun flitzten wir über die üblichen Verdächtigen - schlüpfrig-glatter Kanonenweg, aufgeweichter Kohlweg, Bequemer Weg (haha, das ich nicht lache 😂) - wieder auf dem Malerweg hinüber zum Pfaffenstein. Hier machten wir erneut eine nicht originale 🥒, die aber am Pfaffenstein nicht fehlen darf. Natürlich mussten wir Daniels liebste 👩🏼‍🦰, die Barbara, besuchen. 😉
      Zurück an der Berggaststätte machten wir erst einmal Rast. Daniel buk uns erneut eines seiner vorzüglichen Brote 👌🏻 und wir bereicherten dieses mit weiteren Leckereien zu einer fundierten Wanderermahlzeit.
      Zum Aufbruch gab’s noch den 4️⃣. 📝 ins 📒.
      Nun ging es auf dem schnellsten Wege hinunter zur Fähre. Zuerst noch ein Stück Malerweg und dann über die Schöne Aussicht direkt zur Elbe.
      Wir hatten auch 🍀 und erwischten die ⛴ und konnten so nach dem heftig-steilen Abstieg gleich den heftig-steilen Aufstieg auf der anderen Seite in Angriff nehmen.
      Daniel wurde nun ein wenig unruhig 😬, da er für uns noch ein tolles Mahl an der Hocke verabredet hatte, welches natürlich immer etwas zeitgebunden ist. Aber so eine große Strecke bietet halt immer Raum für Abweichungen und auch mal die ein oder andere Ablenkung 👀🤩. Und so behielten wir die Ruhe und genossen weiter die tolle Strecke entlang der schönen Highlights, deren höchstes nun vor uns aufragte.
      Zum Lilienstein muss ich, glaub ich, wenig schreiben. Heute war hier verhältnismäßig wenig los. Wir genossen die wunderschönen 👀👀 und auch die letzte Tasse 🔥🍷 der Saison und bekamen von Dani noch den 5️⃣. 📝 ins 📒.Nordabstieg - Kirchweg - Lottersteig - Kottesteig - Kurort Rathen. Einfach mal weit ausschreiten tat auch mal gut 🏃🏼‍♂️ nach den vielen Stufen hinauf und hinab. Die machten zumindest Chrissy und mir inzwischen etwas zu schaffen. Da war die gerade Strecke eine gute Auszeit für die gestressten Knie 🦵🏻💥.
      In Rathen stiegen wir dann sozusagen das letzte Mal von 0️⃣, also dem Elbpegel, hinauf und so erlangten wir auf dem Gamrig den 6️⃣. 📝 ins 📒. Zum Gamrig haben wir so alle unsere eigene Beziehung. Die erste Sonnenaufgangstour oder einfach nur der beste Blick auf den Lilienstein… Viele Assoziationen.
      Aber zurück zur Route. Wir folgten einem recht alternativen Weg zum Wanderparkplatz an der Ziegenrückenstraße, querten diese und nahmen den gemächlichen Abstieg hinunter zur Polenz in Angriff.
      Ich bin ja jedes Mal erstaunt, wie weit sich dieses Tal allein bis zur Höhe des Gasthauses Polenztals zieht. Und trotzdem bietet es zu jeder Zeit schöne Abwechslung - die charakteristischen Felsen, wie den Polenztalwächter oder den des Polenztalblicks, das viele Moos in verschiedensten Formen und Farben, das klare Wasser mit seiner vielfältigen Flora und Fauna, oder, wie diesmal, sogar noch ein dicker Flecken Märzenbecher am Uferrand.
      Was jetzt folgte war allerdings der angekündigte Graus für Chrissys Knie - der echt steile, konditionell anspruchsvolle Aufstieg zum Hockstein. Der ist schon nicht ohne. Gerade, wenn man schon über 30 km in den Beinen hat. Ab der Wolfsschlucht hat man’s dann ja fast geschafft und die Bänke in der Hütte oben bringen Erlösung 😉.
      Doch wir setzten uns nicht lange fest, denn schließlich warteten noch 3 Stempel auf uns. Also gab es erstmal den 7️⃣. 📝 ins 📒 und mit aufkommendem Magenknurren stiefelten wir wieder geraden Schrittes dem Highlight einer jeden Webbs-Tour in der Gegend zu - der Hocksteinschänke.
      Tja, rein darf man ja zur Zeit nicht. Aber wie schon geschrieben, hatte uns Daniel bei seinem ehem. Trainer Sven angekündigt und so konnten wir endlich, seit langem - unsere Hocke-Abschiedstouren liegen über 5 Monate zurück ( komoot.de/tour/278774711 + komoot.de/tour/279366038 ) 😭 - mal wieder ein exquisites Hockstein-Mahl genießen 😋👌🏻.
      Und wenn ihr jetzt vor Neid erblasst - Das könnt auch ihr!!
      Unter hocksteinschaenke.de findet ihr die aktuelle Speisekarte TO-GO, woraus ihr telefonisch bestellen und dann später vor Ort abholen könnt. Und wie ihr sicher wisst, sind die Menüs bei der Hocke nie alltäglich, auch nicht außer Haus 😉.
      Also schaut mal rein und unterstützt die Wirte eurer Region.
      So, was ist bei einer 🦣tour das schlimmste, was man sich antun kann? Richtig! Sich festsetzen. 🥵
      Also gab es nach leckerem Schnitzel und einem Kaiserschmarren zum Nachtisch- zum Reinlegen 🤤 - noch den 8️⃣. 📝 ins 📒. Und weiter ging es mit unserer kulinarisch lohnenden 🥒 zurück auf den Ursprungstrack.
      Wir folgten also wieder dem Malerweg durch Rathewalde - bestaunten dort Franks wunderschönen Kinderspielplatz 😉 - hinab ins Grünbachtal, vorbei an der völlig stillgelegten Amselfallbaude - was soll nur daraus werden?! 😢 - bis auf die Höhe der 🇸🇪🕳🕳, in die wir nun einbogen. *Back on track* ✅
      Mit langsam einsetzender Dunkelheit war dieser Weg ein echt tolles Schauspiel. Noch konnte man die schönen Felsen und den abenteuerlichen Weg mit bloßem Auge erkennen und so stiegen wir ein letztes Mal kontinuierlich bergauf.
      Eine letzte 🥒, abweichend von der Originalstrecke, musste natürlich noch sein - die Bastei. Und das war wirklich eine erstklassige Entscheidung. Zwar konnten wir mit unseren Handykameras keine adäquaten Bilder mehr davon festhalten, aber die leere Brücke, der leere Ferdinandsturm und der Ausblick auf die nächtlich beleuchtete 🏯 🤴🏼🪨 waren nochmal ein toller Moment zum Innehalten und Genießen. 😌 Der tat vor allem der Seele gut. Denn was jetzt folgte kennt wahrscheinlich jeder von den Erzählungen der Marathonläufer - die letzten 3 km. Und die hatten es echt nochmal in sich.
      Handy- und Stirnlampe an und ab auf den Fremdenweg und später auf den Schwarzberggrund. Die waren zur Zeit sehr matschig oder rutschig und bargen den ein oder anderen Stolperstein im Dunkeln.
      Das war ganz schön heftig. Ich persönlich kann Steigungen bergauf auch viel besser ab, als bergab, gerade, wenn man bei jedem Schritt damit rechnet, abzurutschen. Das war wirklich die körperliche Grenze.
      Zwischendurch erschallte mitten im Wald auch noch ein Schuss 🦌🐗, der machte uns dann doch nochmal 🔥 unterm Hintern.
      Auf dem Schanzenweg stiegen wir die letzten, sehr steilen, rutschigen Treppen hinab und hatten es nun endlich geschafft 🥳.
      Kurz nach 22 Uhr - Jetzt musste nur die ⛴ noch fahren 🙈. Zwar hatte ich vorher nachgeschaut, wie lang die ⛴ übersetzt, aber man kann sich ja in der aktuellen Zeit nie sicher sein.
      Und so lag sie auch ein wenig trüb und inaktiv am Ufer. Aber der junge ⛴🧔 kam schon heraus, als er uns zum Boot humpeln sah.
      Wir setzten über, 🥾 zum 🚉, bekamen die letzten zwei 9️⃣. (zu dunkel auf der Brücke) und 🔟. 📝 ins 📒 verpasst und mussten nicht lange auf die 🚈 warten, die uns endlich zurück nach Dresden trug. 🏁🏁🏁
      Alter Verwalter! Ich bin ja selbst schon mehrmals über 40 km gelaufen, aber doch war das ne heftige Strecke. Mag’s an der Steigung liegen oder auch an der Unebenheit der Wege…
      Aber es war einfach ein toller Erfolg, den wir zu viert in der Gruppe miteinander teilten. Ruhe genießen, auch mal alleine laufen, n bissl Dampf ablassen, tolle Fernblicke, blödes Rumgequatsche, leckere Mahlzeiten, gegenseitige Hilfe,… So ein Erlebnis hat man nicht alle Tage. Erst recht nicht heutzutage. 👍🏻👍🏻👍🏻

      • 18. April 2021

  10. Torsten war wandern.

    11. April 2021

    Hagen, Devil C und 70 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      "Lasst uns gemeinsam die☀️ nutzen und irgendwo hin. 💮🪨?" Neee, da konntest du dich wahrscheinlich heute auch drüber schieben lassen, ähnlich der Basteibrücke.
      Also wählten wir einen nicht ganz so großen Touristen🧲. Mir schon sehr bekannt, sorgte die 🔄tour von Dittersbach für das ein oder andere Erstaunen ob der schönen Highlights an der Strecke.
      Diesmal plante komoot die Strecke und ich tat nur ein paar kleine Korrekturen dazu 🤓. Passte dann aber super.
      Auf ging es Am Markt in Dittersbach zuerst ins schöne Lieblingstal. Dieses habe ich tatsächlich noch nie komplett gequert, und als ich es letztens vorhatte, stand auch die Forstmaschine 🚜 im Weg. Heute ging's aber durch. Und so genossen wir die vielen Buschwindröschen und eifrigen Vögel und das plätschernde Wasser und legten immer wieder ein Fotopause ein, um die Frühlingsfülle reichlich in uns einzusaugen.
      Aus dem Wald heraus, bot sich uns heute ein genialer Blick in das Elbsandsteingebirge. Die Staffelung der Tafelberge ist aus dieser Richtung wirklich richtig cool zu erkennen und ergibt ein tolles Motiv - ich hoffe das Foto fing das ein wenig ein. Auch die böhmischen Berge, wie den markanten 🌹⛰ oder den Unger⛰ und natürlich den Hohen ❄️⛰, konnte man heute super sehen. Ich meinte sogar mit einem scharfen Blick nach rechts den Sende-🗼 auf dem Großen Lugstein und davor den Sende-🗼 des Cottaer Spitzbergs zu erkennen. Grüße ins Osterzgebirge 👋🏻
      Ein geniales Panorama, das dort natürlich vom ↔️ 🪨 im Vordergrund dominiert wird. Auf den konnten wir uns also schon freuen 🤩.
      Angekommen auf der Schönen Höhe gönnten wir uns in lockerer Runde - wir begegneten ein paar Sanges-Freunden - ein edles Tröpfchen (kein heißer 🔥🍷 mehr) aus dem Badischen.
      Dann ging es die Treppen hinunter und an der Wesenitz entlang Richtung Porschendorf. Über die alte 🚂🌉 und schon befanden wir uns auf dem steilen, aber direkten Aufstieg zum Breiten Stein.
      Dieser Trail ist ja sogar ein MTB-Highlight hier. Weiter unten mag der bestimmt gehen, aber je näher man dem Gipfel kommt, desto mehr müsste man es beherrschen, mit dem Rad Stufen steigen zu können 😅.
      Auch zu Fuß hinauf war das schon ziemlich schweißtreibend. Und die herrliche Mittagssonne ludt uns zum Gipfeltreffen ein.
      Also gab es nun eine ausgedehnte Rast in der Hütte auf dem 🪨 unter den neidischen Blicken der anderen, zahlreichen Wanderer. Frisches Backhaus-Baguette, Helios 🍷 vom Roten Gut Meißen, Französischer Käse, Antipasti aller Art. Lief bei uns! - vor allem der Speichel im Mund zusammen 🤤😋.Zwischendurch gab ich ne kurze Msg. an meinen Freund Rainer ab, ob er zufälligerweise gerade bouldernt um die Steine klettert - die sind inzwischen als super Bouldersteine publiziert worden und waren heute echt stark frequentiert - und tatsächlich gab's nen 👍🏻📱 zurück.
      Also hielten wir nen kurzen Plausch, dann warf er sich zurück an die Wand 🧗🏼‍♂️ und wir uns zurück auf den Weg 🥾.
      Wir folgten nun komoots Vorschlag, nicht die komplette Straße zurück zum Schloss zu laufen, sondern bogen so bald wie möglich noch einmal über den Quellenberg ins Wesenitztal ab. Noch einmal BuWis fotografieren 📷 und dem Gurgeln der Wasserschnellen lauschen 👂 und dann über die kleine Brücke in den Schlosspark.
      Und mit den Eindrücken von bogenamputierten, aber bepfeilten Göttern 🤔 machten wir uns auf den Weg zurück zum Parkplatz.
      Auf dem Rückweg in die Stadt hielten wir noch einmal in Loschwitz und drehten noch eine Runde an den Elbwiesen bis zum Ausschank am Gare de la lune, saßen noch etwas beim Bier/Wein am Wasser und kehrten dann entspannt wieder um.
      So lässt sich die Sonntags☀️ echt genießen. Die haben wir heute reichlich getankt, damit wir die kommenden Tage überstehen 🌧🥶🧣.
      Kommt alle gut in die Woche. Und hoffentlich hat komoot bald den Bug im Benachrichtigungscenter gelöst, dass ich wieder erfahre, was ihr so für schöne Touren tut.

      • 11. April 2021

  11. loading