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Peter W. J
 

Über Peter W. J

Draußen in der Natur bin ich glücklich. Leider habe ich erst 2018 Komoot für mich entdeckt und nutze die App erst seit 2020 konsequent bei meinen Abenteuern. So sind viele spannende Touren, unter anderem in Georgien, in den Vogesen, in den Alpen, im Pfälzerwald, im Hunsrück, im Rheingau, nur in meinen Erinnerungen dokumentiert.Mit Vorliebe wandere ich in Gegenden, die eine abwechlungsreiche Landschaft bieten, wo alte Gemäuer spannende Geschichten erzählen, wo man von oben in die Ferne blicken kann und wo es leckeren Kuchen gibt. Die Länge der Touren ist dabei sehr unterschiedlich, auch vor Langdistanzmärschen habe ich keine Scheu.Auf meinen neuen Abenteuern werde ich versuchen, die Qualität der Fotos zu verbessern, mehr von meinen Erlebnissen festzuhalten und die Highlights zu zeigen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spuren und Empfehlungen folgen werdet.Beste Wandergrüße :-)

Distanz

3 493 km

Zeit in Bewegung

548:18 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Peter W. J war wandern.

    vor 2 Tagen

    02:37
    12,1 km
    4,6 km/h
    210 m
    220 m
    Tina Sierpinski, Franka and Frank Rmr gefällt das.
  2. Peter W. J war wandern.

    vor 3 Tagen

    02:31
    12,6 km
    5,0 km/h
    190 m
    210 m
    Tina Sierpinski, Frank Rmr und 16 anderen gefällt das.
  3. Peter W. J war wandern.

    vor 6 Tagen

    Jens tempel, Ines 🍀 und 18 anderen gefällt das.
  4. Peter W. J war wandern.

    vor 7 Tagen

    01:01
    6,10 km
    6,0 km/h
    110 m
    120 m
    Jiří CZ/LT 🇨🇿, Thomas aus EF und 13 anderen gefällt das.
    1. Frank Rmr

      flottes Tempo, trotz Schnee und Eis

      • vor 7 Tagen

  5. Peter W. J war wandern.

    16. Januar 2021

    Jörg (Taunus-Hiker), Franka und 2 anderen gefällt das.
  6. Peter W. J war wandern.

    15. Januar 2021

    00:58
    4,79 km
    5,0 km/h
    70 m
    70 m
    Franka, Silvia Grötsch und 9 anderen gefällt das.
  7. Peter W. J hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    Tina Sierpinski gefällt das.
  8. Peter W. J hat eine Wanderung geplant.

    12. Januar 2021

  9. Michael, Ingo Müller und 12 anderen gefällt das.
    1. Peter W. J

      Heute begann die Tour am Rittergut Piskowitz. Der Ort ist sehr klein und zählt zum Kernsiedlungsgebiet der Sorben. Bereits in der Ortsmitte sehen wir einen Bildstock, derer gleichen und Betkreuze begleiten die heutige Wanderung noch vielerorts.Aus dem Ort geht es entlang von Felder, durch Wälder zu den Fischteichen. An denen geht es vorbei nach Schmerlitz und dann über die Landstraße nach Laske.In Laske führt die Wanderung in und dann durch einen Auenwald. Dieser stellt den letzten naturbelassenen Abschnitt der Klosterwasseraue dar. Während deren Wälder im Allgemeinen im Verlauf des Mittelalters gerodet wurden und die Aue heute meist landwirtschaftlich genutzt wird, blieb dieser Teil als einziger von der Urbarmachung verschont. Hier findet sich noch heute der ursprüngliche Eichen-Hainbuchen-Auenwald, der von zahlreichen Fließen durchzogen wird. Teile des Waldes stehen fast ganzjährig unter Wasser.Nach dem Auenwald geht es über die Felder nach Ralbitz. Hier steht die 1752 erbaute und nach dem heute restaurierte Sankt-Katharinen-Kirche und der denkmalgeschützte Friedhof. Das besondere an dem Friedhof sind die mehr als 300 einheitlichen weißen Holzkreuze.Nach Ralbitz geht es wieder über Felder nach Rosenthal, dort befindet sich eine Marien-Wallfahrtsstätte. Der Wallfahrtsort wird heute von den katholischen Sorben rege besucht. Ein Grund für die Wallfahrt ist eine Quelle, deren Wasser heilende Kräfte für die Augen nachgesagt wird.Nach ein paar Minuten der inneren Einkehr ging es durch den Wald zurück nach Piskowitz.

      • 10. Januar 2021

  10. Peter W. J war wandern.

    8. Januar 2021

    Jiří CZ/LT 🇨🇿, Franka und 15 anderen gefällt das.
    1. Peter W. J

      Die Wanderung beginnt in Liegau-Augustusbad beim ehemaligen Rittergut. Heute ist in dem Anwesen unter anderem ein Cafe und ein Dorfladen.Weniger bekannt ist der Gutsfriedhof. Ich selbst hatte ihn letztes Jahr bereits gesucht, aber nach einem größeren Anwesen Ausschau gehalten. Der Gutsfriedhof ist aber kein offizieller Friedhof und liegt sehr versteckt am Ende einer Sackgasse auf Privatgrund, ist aber begehbar. Erschwerend beim Finden kommt hinzu, dass hier einige Fahrzeuge der Anwohner parken, so dass er nicht gleich gesehen werden kann.Nach dem Friedhof geht es über die Große Röder durch den Tannengrund. Nach einem kurzen, sachten Anstieg tauchen die Ruinen des Augustusbads auf. Das Anwesen ist vollständig eingezäunt und kann nicht besichtigt werden. Nach weiteren Meter taucht der Luisenhof auf. Das Anwesen wirkt eher verlassen, aber es scheint bewohnt zu werden, so dass den vielen Hinweise auf ein Betretungsverbot Beachtung geschenkt werden sollte (was sich ja eh gehört).Nach dem Verlassen des Waldes taucht die Hochebene des Silberbergs auf. Eigentlich sollte es über den Sommerweg jetzt weiter gehen, aber das Wetter meinte heute, Winterweg klingt bessen.Nach dem Passieren des Gewerbegebietes geht es in die Stadt Radeberg. Der Weg ist erstmal nicht weiter spektakulär. Nach dem kurzen Huldigen des Kriegerdenkmals ging es ohne Umweg zum Edeka Scheller, denn hier wartete mein Cappucino.Nach der kurzen Pause war es nicht mehr weit bis zum Schloss Klippenstein. Dahinter beginnt das Hüttertal an der Großen Röder, was sehr zu empfehlen ist. Heute habe ich es aber links liegen gelassen und bin zum Historischen Markt gelaufen und dann weiter durch die Hauptstraße. Dank der vielen Hinweisschilder bleiben die Sehenswürdigkeiten der Stadt am Wegesrand nicht verborgen.Nach einem kurzen Abstecher zur altehrwürdigen Bierbrauerei ging es wieder zurück in Richtung Große Röder. Vor dem Verlassen des Stadtgebiets fällt eine größere Brachfläche auf, hier stand die Herrenmühle.Jetzt geht es wieder durch eine schöne Flusslandschaft zurück in Richtung Liegau-Augustusbad, stets entlang der Großen Röder. Einige alte Mühlen stehen am Wegesrand, sind aber längt umgewidmet, wie beispielsweise die Tobiasmühle.Nach Lotzdorf gibt es einen "Steg" über die Große Röder. Man kann hier die Flussseite wechseln, aber empfehlenswert ist der Weg am Ufer entlang. Es kann allerdings sein, dass im Sommer hier eine Koppel und der Uferweg nicht passierbar ist.

      • 8. Januar 2021

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