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Mareike
 

Über Mareike

Im Allgäu daheim und mit Hummeln im Hintern bin ich am liebsten in der Natur unterwegs – mit Stiefeln, Radl, Ski oder Seil.
Meine Erlebnisse verpacke ich in Reise- und Wanderbücher. Dabei versuche ich, die Arbeit am Computer möglichst an Tagen mit schlechtem Wetter zu erledigen.
Hier plane ich Touren für komoot – und das ganz offiziell.

Distanz

236 km

Zeit in Bewegung

34:02 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    06:28
    16,0 km
    2,5 km/h
    470 m
    1 690 m
    1. Mareike

      Mit Etappe 25 schließt du deine Wanderung auf der Hauptroute des Südalpenwegs ab. An diesem Tag steigst du hinab ins Tal nach Sillian. Um gebührend Abschied zu nehmen, wanderst du noch einmal ganz oben auf dem Karnischen Hauptkamm entlang. Im Westen der Obstansersee-Hütte gelangst du hinauf und wanderst über ein paar Erhebungen bis zum malerischen Hochgräntensee.

      Dann passierst du knapp unter dem Kamm die Hollbrucker Spitze und wanderst über den gleichnamigen Seen entlang. Eine letzte Mittagspause in der Bergwelt kannst du dir noch auf der Sillianer Hütte gönnen. Am Füllhorn vorbei geht es dann bergab – und das gehörig steil. Der Weg macht viele Kehren, so als ob er dich noch gar nicht so recht ins Tal bringen mag. Schließlich ist es dann aber doch so weit und du kommst in Sillian an, wo es einen Bahnhof mit Verbindungen nach Österreich und Italien gibt.

      • vor 3 Tagen

  2. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      An diesem Tag ist der Gipfel der Pfannspitze mit 2.678 Metern der tatsächliche und vermutlich auch der emotionale Höhepunkt. Überhaupt ist er der höchste Punkt der Hauptroute des Südalpenwegs und bildet das Finale am Ende der Etappe. Von der Porzehütte geht es morgens auf schönen Wegen zur Filmoorhütte, die sich mit herrlicher Aussicht zur Einkehr anbietet – auch, wenn es zur Pfannspitze noch ein bisschen bergauf geht.

      Du wanderst links an den Kinigat-Gipfeln vorbei und gelangst dann über den Rücken auf die Pfannspitze. Blickst du nach Süden, kannst du die Dolomiten entdecken. Im Norden zeigen sich die Hohen Tauern. Na, wenn das kein gelungener Abschluss für diese Etappe ist! Nun konzentrierst du dich nur noch kurz auf den Abstieg zur Obstansersee-Hütte, die an dem gleichnamigen Gewässer liegt, und dich für die Nacht empfängt.

      • vor 3 Tagen

  3. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Statt nah am Hauptkamm und an den Gipfeln zu bleiben, verläuft diese Variante über die italienischen Almen südlich davon. Diese Alternative ist etwas weiter als die Etappe 23, dafür aber einfacher zu gehen und deshalb zum Beispiel auch eine gute Wahl, wenn das Wetter nicht so gut ist.

      Um nach Italien zu gelangen, steigst du über das Hochalpljoch. Auf der anderen Seite übertrittst du die Baumgrenze und wanderst um den Col della Varda herum. Dann befindest du dich direkt südlich unter dem Karnischen Hauptkamm und kannst gemütlich mit etwas Auf und Ab auf Höhe der Baumgrenze nach Westen wandern. Ein Besuch auf der urigen Malga Antola macht die Stippvisite nach Italien perfekt. Am Ende des Tages steigst du dann über das Tilliacher Joch und wanderst auf Tiroler Boden hinab zur Porzehütte.

      • vor 3 Tagen

  4. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Der Weg vom Hochweißsteinhaus zum Luggauer Törl, der die Hänge unter der Weißsteinspitze und der Torkarspitze quert, ist seit Sommer 2020 gesperrt. Umgangen werden kann er durchs Tal, was für 200 Höhenmeter extra im Ab- und Aufstieg sorgt. Aktuelle Informationen bekommst du auf dem Hochweißsteinhaus. Oder du gehst gleich ganz anders: Eine Variante der Etappe 23 führt auf italienischer Seite über malerische Almen.

      Entscheidest du dich für diese Route, erwartet dich ein fantastischer Weg durch alpines Gelände. Diese Strecke kannst du mit einer Nacht im Mitterkar-Biwak, das sich im Kar zwischen Steinkarspitz und Hochspitz befindet, aufteilen. Einen Teil der Strecke bewegst du dich direkt auf dem Kamm, was diese Etappe besonders aufregend und aussichtsreich macht.

      • vor 3 Tagen

  5. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Auch Etappe 22 ist wieder von beeindruckender Schönheit, doch ebenfalls eine Herausforderung an deine Kräfte. An diesem Tag sind wieder einmal sehr viele Höhenmeter zu meistern. Du kannst die Strecke mit einer Übernachtung auf der Wolayerseehütte aber auch aufteilen. Entscheidest du dich dafür, hättest du am ersten der beiden Tage auch noch Zeit, den Rauchkofel vom Valentintörl zu besteigen.

      Das Valentintörl ist dein erster Etappenpunkt, der gleich mal 900 Höhenmeter von dir fordert. Herrliche Aussichten begleiten dich hier und auch hinab zum Wolayersee, an dessen Ufer die gleichnamige Hütte steht. Ein wenig weiter bergab geht der Weg noch, um dann sehr steil in vielen Kehren zum Giramondopass aufzusteigen. Anschließend wanderst du in Italien weiter, zuerst fast eben und dann entlang eines Gebirgsbaches in ein Hochtal und an zwei Almen vorbei. Zum Abschluss der Etappe steigst du zum Öfner Joch hinauf, auf dessen anderer Seite sich das Hochweißsteinhaus befindet.

      • vor 3 Tagen

  6. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      An diesem Tag geht es weiter auf alpinen Wegen durch die herrliche Bergwelt der Karnischen Alpen. Die Etappe beginnt mit einem kurzen Abstieg zur Oberen Bischofalm. Anschließend querst du die Hänge bis zur anderen Talseite und gewinnst dabei schon an Höhe. Steil geht es hinauf zum Köderkopf, der den höchsten Punkt der dieser Strecke markiert.

      Auf der anderen Seite öffnet sich ein Tal, das im Süden vom Karnischen Hauptkamm begrenzt wird. Du wanderst auf der Nordseite entlang und dann hinunter ins Tal. Dabei hast du einen tollen Blick hinüber zu den beeindruckenden Felsgipfeln. Am herrlichen Grünsee vorbei erreichst du den Plöckenpass, wo du ein Freilichtmuseum besuchen kannst. Von dort sind es nur noch drei Kilometer bis zu deinem Ziel, der Valentinalm.

      • vor 3 Tagen

  7. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Auf der zwanzigsten Etappe folgst du wieder ziemlich genau dem Karnischen Hauptkamm und damit auch der Grenze zwischen Österreich und Italien. Auf der Rattendorfer Schneid erinnert ein Schützengraben an den Ersten Weltkrieg. Gleich morgens steigst du nach Westen auf, um die Madritschen zu übersteigen. Dann geht es abwechslungsreich bergauf und bergab durch eine teils karge und felsige, alpine Landschaft.

      Du querst die steilen Hänge unterhalb des Trogkofels und gelangst vorbei am Zottachkopf zur Rattendorfer Schneid. Die Ringmauer passierend geht es noch bergab und dann wieder hinauf, unterhalb des Findenigkogels vorbei. Dann wird die Wanderung im letzten Abschnitt noch richtig gemütlich: Es geht immer wieder etwas bergab und an dem wunderschönen Zollnersee vorbei zur gleichnamigen Hütte.

      • vor 3 Tagen

  8. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Auch Etappe 19 verspricht nicht gerade, ein kurzer Tag zu werden. Dafür halten dich unterwegs allerlei Leckereien bei Laune. Unbedingt probieren solltest du den Gailtaler Käse, der hier auf den Almen hergestellt wird. Von der Dolinza Alm wanderst du hinauf zum Starhandsattel. Dort geht es wieder bergab und über malerische Wege zur Egger Alm. Hier kannst du zum Beispiel am Ufer des idyllischen Sees oder in der Alten Käserei pausieren.

      Anschließend wanderst du über die Kersnitzenalm nach Italien. Dort, wo du wieder die Grenze nach Österreich überquerst, beginnt der zweite große Anstieg des Tages. Über einen Sattel gelangst du zwischen felsigen Gipfeln hindurch in den Urlaubsort Nassfeld.

      • vor 3 Tagen

  9. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      Auf dieser Etappe dringst du in die Karnischen Alpen vor. Dabei stehen dir sehr viele Höhenmeter bevor – steh also am besten früh auf und mach dich gleich morgens auf den Weg, damit du unterwegs genügend Zeit für Pausen hast. Aus dem Tal geht es gleich wieder hinauf in die Bergwelt. Zunächst folgst du den Kehren eines Fahrwegs, dann wechselst du auf einen Fußweg entlang der italienischen Grenze, der den Bergrücken auf die Göriacher Alm hinaufführt.

      Von dort verläuft der Weg kurz recht eben und dann bergab. So kannst du Kraft für den nächsten Aufstieg zur Feistritzer Alm sammeln. Dort ist der schwerste Teil des Tages schon geschafft. Bis zur Dolinza Alm, deinem Etappenziel, sind es von hier nur noch drei Kilometer und es geht fast nur noch bergab.

      • vor 3 Tagen

  10. Mareike hat eine Wanderung geplant.

    13. Januar 2021

    1. Mareike

      An diesem Tag verabschiedest du dich von den Karawanken und auch von der Grenze zu Slowenien. Diese wird am Dreiländereck von der Grenze zu Italien abgelöst. Vom Wurzenpass geht es steil hinauf nach Westen. Zur Motivation trägt der fantastische Blick nach Süden zu den Julischen Alpen bei. Der Aufstieg ist an diesem Tag nicht allzu weit und oben wartet das Dreiländereck mit Blicken nach Slowenien, Italien und Österreich sowie Einkehrmöglichkeiten.

      Bergab folgst du zunächst dem Bergrücken und der Grenze zu Italien. Dann steigst du steil nach Norden ab und querst nach Westen. Unten im Tal findest du dein Etappenziel hinter der Autobahn und der Brücke über die Gailitz. Du kannst entweder in Thörl-Maglern übernachten (hier gibt es aber wenig Auswahl) oder mit der Bahn einen Ort weiter nach Arnoldstein fahren, wo es mehrere Nächtigungsmöglichkeiten gibt.

      • vor 3 Tagen

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