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Lukas Blomquist

Über Lukas Blomquist
Distanz

5 077 km

Zeit in Bewegung

985:07 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Lukas Blomquist war wandern.

    vor 2 Tagen

    01:09
    5,76 km
    5,0 km/h
    120 m
    90 m
    Rolli + Mambo 🐕, Genusssportler53li und 61 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Den Arbeitstag mit einer kleinen Wanderung beginnen. Das war heute Morgen die Absicht um etwas Abwechslung in den Home-Office Alltag zu bringen.
      Hierfür bietet es sich an in Herrlingen zunächst die Beibruck zu erklimmen. Ein kleiner Pfad führt auf die Anhöhe. Belohnt wird man durch einen wundervollen Blick auf den Ort.
      Weiter geht’s die Anhöhe hinauf. Ist man oben kann man sich an einem guten Waldweg erfreuen, der an einigen Stellen schöne Blicke in den Beginn des kleinen Lautertals ermöglicht.
      Man kommt am Platz für die jährliche „Hexenverbrennung“, dem Gedenkstein des TSV-Herrlingen, und am sogenannten „Mohrenköpfle“ vorbei. Nun folgt man dem Weg der leicht ansteigend zum nächsten Aussichtspunkt nach Ulm führt. Hier kann man das Ulmer Münster erkennen.
      Am Ende des Abschnitts über die Freifläche und Hochebene gelangt man in einen schönen Wald. Der Weg ist wunderbar ausgebaut. Am Ende des Waldabschnittes befindet sich der Herrlinger Sportplatz und Tennisplatz. Nun kann man einen Pfad am Waldrand über die Wiese gehen, der in einen urtümlichen Pfad im Wald mündet. Dann erreicht man an einem uralten Baum eine schöne Rastbank.
      Zwischen den Feldern hindurch geht es nun wieder Richtung Sportplatz, an diesem vorbei und wieder in den Wald auf einen schmalen Waldpfad. Später kann man eine Querverbindung wählen, die wieder auf den vorher gegangenen Weg führt. Von hier kann man Richtung Straße gehen und dem Fahrradweg folgen der wieder nach Herrlingen führt.
      So kann der Tag beginnen.

      • vor 2 Tagen

  2. Liane, Felix und 74 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Nachdem ich von der Wanderung heute Morgen noch nicht richtig ausgepowert war und die Sonne am Nachmittag am Himmel erschien, ging es zu einer Spätnachmittagswanderung nach Unterwilzingen bei Erbstetten. Dies liegt an der herrlichen Lauter. Vom schönen großen Parkplatz folgten wir zunächst dem Weg Richtung Ruine Monsberg.
      Überquert man die Lauter und folgt dem Weg an der östlichen Seite der kann man die Anhöhe mittels eines schönen kleinen Pfades erklimmen. Nun erreicht man nach kurzer Zeit die Ruine St. Ruprecht. Leider sieht man nur noch einen Steinhaufen und die Überreste des Burgwalls.
      Folgt man dem Pfad weiter erreicht man schon bald die Ruine Monsberg. Hier ist schon mehr anzuschauen. Nach einiger Zeit kommt man an Erbstetter Tropfsteinhöhle vorbei, die direkt am Wegesrand liegt. Hier sieht man allerdings nur ein kleines durch ein Gitter versperrtes Loch im Boden. Dies soll 3m nach unten gehen.
      Dem Weg weiter folgend kommt man dann zur Burgruine Wartstein. Hier steht ein sehr gut gepflegter Turm mit Wendeltreppe, die zu einer Aussichtsplattform führt. Und das ist der absolute Hammer. Ersteigt man den Turm wird man mit einer gigantischen Aussicht belohnt. Für Menschen mit Höhenangst ist dies nichts. Der Turm liegt 150m über dem Tal.
      Nun geht es den Pfad mit einigen wunderbaren Aussichtspunkten weiter, bis dieser später steil, steinig und rutschig wieder in’s Tal führt. Im Tal folgen wir dem Pfad der sich „Abkürzung“ nennt und direkt am Waldesrand entlangführt. Später kann man auswählen, auf welcher Seite der Lauter man wieder zum Parkplatz zurückgeht.
      Was als kleiner Abendspaziergang geplant war, entpuppt sich als hochklassiger spannender Wanderweg in toller Umgebung.

      • vor 4 Tagen

  3. Lukas Blomquist war wandern.

    vor 4 Tagen

    Angel_k🐾, Ewa und Christof und 71 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Am heutigen Sonntag sollte es einmal etwas anderes sein. Deshalb lautete das Ziel Oberfahlheim. Von hier kann man sehr schön ohne Steigungen über Waldwege und Pfade an Fischweihern und kleine Seen vorbei wandern.
      Vom Parkplatz bei Nersingen ging es zunächst einen schönen Weg an Fischteichen vorbei. Dann über einen herrlichen Weg im Wald der parallel der Roth verläuft. Dieser führt zum Friggensee und anschließend vorbei am Becksee. Ein kleiner Pfad neben einer Hütte führt dann zur Donau, die man aber nach einigen Metern wieder verlässt, um an der Westseite des Becksees weiterzulaufen. Ein gut ausgebauter Weg führt anschließend in die Nähe des sogenannten Zimmermannsplatz. An einer Weggabelung mit Wegkreuz biegt man wieder Richtung Norden zur Donau ab, die man dann einer Zeitlang folgt. An der Stelle an der die Leibi in die Donau mündet (eine tolle Stelle mit kleiner schöner Brücke und Rastplatz mit Bank) geht’s dann den für mich schönsten Teil der Wanderung durch den Wald, entlang des Flusses über einem wildromantischen Weg. Hier sieht es sehr urtümlich und naturbelassen aus, viele auch große Bäume sind sich selbst überlassen und stehen kurz vor dem umfallen. Zum Schluss führt der Weg an einem Klär werk vorbei (nicht sehenswert 😉). Den schönen Abschluss der Tour macht ein größerer See bevor man wieder am Parkplatz ankommt.
      Eine tolle Gegend mit vielen Wandermöglichkeiten entlang von Pfaden, kleinen Seen und der Donau.
      Insbesondere wenn am Ende der Tour, wie bei mir, die Sonne zwischen den Wolken hervorschaut.

      • vor 4 Tagen

  4. Lukas Blomquist war wandern.

    vor 5 Tagen

    01:28
    7,41 km
    5,0 km/h
    110 m
    110 m
    Walkleader 🌻, Lexie und 76 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Wohin soll es an diesem 1. Mai gehen? Diese Frage stellte ich mir heute Morgen als ich vorhatte diesbzgl. meine geplanten Routen zu durchstöbern. Wie es manchmal so geht wurde ich aber unter „Entdecken“ auf den Jägerpfad aufmerksam, der im Wald zwischen Bremental/Kammental bei Jettingen-Scheppach sowohl im westlichen als auch im westlichen Bereich verläuft. Leider habe ich mir nicht gemerkt von wem die Anregung kam, ich weiß nur noch, dass die Route mit „besonders gut für Kinder – da abwechslungsreich“ beschrieben wurde. Und da ich in all den Jahren nicht erwachsen geworden bind dachte ich mir: Super, genau das richtige heute.
      Das wirklich schöne an der Route ist der westliche Teil, der entlang eines kleinen Pfades durch den Wald führt. Am Wendepunkt der Tour findet man noch ein schönes Wegekreuz mit Bank. Zurück ging es dann schnurgerade einem schönen Wanderweg entlang Richtung Norden.
      Man kann hier die Tour leicht ausbauen, indem man noch den östlichen Teil des Jägerpfades einplant.
      Eine tolle ruhige Runde durch den herrlichen Wald mit munterem Vogelgezwitscher als Begleitung. Wunderbar.

      • vor 5 Tagen

  5. Lukas Blomquist war mountainbiken.

    25. April 2021

    03:12
    59,9 km
    18,7 km/h
    830 m
    830 m
    🐊 Colombino 🦉, Günter L.S. und 94 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Die heutige Tour war als Fortsetzung für meine Tour in’s Schmiechtal Ende März geplant. Auf dem Hinweg ging’s gewohnt über Dietingen, Beiningen, Höllental nach Schmiechen. Hier folgten wir nun dem wunderschönen Fahrradweg über nach Hütten bis nach Gundershofen. Hier ging’s dann steil nach oben auf die Albhochfläche. Ein herrlicher Weg führt schnurgerade nach Justingen. Von hier einen kleinen Abstecher nach Muschenwang um dann oberhalb von Hausen an Oberschelklingen vorbeizufahren. Die Abfahrt in’s Tiefental ist etwas tricky (zumindest bei dem von uns gewählten Weg. Nach ein paar Metern verließen wir das Tiefental wieder auf einem sehr steilen engen Pfad. Zeit am E-Bike auf Turbo zu stellen. Und trotzdem brannten die Oberschenkel. Hauptsache nicht halten, sonst heißt es schieben. Ab Seißen geht’s entspannt und traumhaft schön weiter nach Wippingen und zurück zum Ausgangspunkt der Tour.
      Schöne, für uns lange, Sonntagstour – was gibt es besseres als Bewegung in der Natur im Sonnenschein an der frischen Luft?

      • 25. April 2021

  6. Gerd Wegscheider, Daniel Kefalas und 97 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Nach der Tour im Februar zum Neidlinger Wasserfall hatte ich mir fest vorgenommen hier noch einmal zur Kirschbaumblüte herzukommen. Heute bei diesem herrlichen Wetter und den angenehmen Temperaturen war es soweit. Der Parkplatz Braike war schon überfüllt – etwas Abseits fanden wir einen guten Stellplatz. Um dem Hauptstrom von Wanderern aus dem Weg zu gehen wählten wir den Hasenweg entlang des Hasenwäldle, dann den Weg durch und entlang des Waldes bis zum Neidlinger Wasserfall. Die Pfannensteige ist ja gesperrt. Hier waren wir alleine unterwegs und hatten einen super Blick in’s Tal und auf die schön blühenden Bäume. Im Vergleich zum Februar ähnelte der Wasserfall heute eher einem kleinen Rinnsal. Um nicht wieder die gleiche Runde über den Panoramaweg zu gehen, stiegen wir im Zickzack steil den Berg hinauf. Ein gut begehbarer Weg führte dann zum sogenannten Bahnhöfle. Der Parkplatz hier bot noch genug Platz. Wir folgten dann ein Stück dem Drittelwaldweg und bogen nach kurzer Zeit den Pfad zur Heimensteinhöhle ab. Ich muß sagen, dies ist einer meiner Lieblingswege. Um nicht zu sehr die Natur zu stören schauten wir nur ein wenig in die Höhle hinein. Weiter gings zur Hindenburghütte. Von hier hat man eine beeindruckende Aussicht. Anschließend ging es einen herrlichen langen romantischen Waldpfad entlang, immer wieder mit Blicke in das Tal. Bevor es wieder in‘s Tal ging kamen wir am Platz der Ernst Ruoss Gedächtnisschanze vorbei. Viel sieht man nicht mehr (außer ich glaube dem Punkrichterturm) aber man sieht noch sehr genau wo die Schanze verlief. Sehr beeindruckend. Da wäre ich im Leben nicht hinuntergefahren. Im Tal angekommen wurden wir zum Abschluss der Tour noch einmal mit herrlich blühenden Bäumen belohnt.
      Die Tour war genau das richtige für den heutigen Tag – einfach herrlich.

      • 24. April 2021

  7. Lukas Blomquist war mountainbiken.

    23. April 2021

    Roland, JuliWo 🇩🇪 und 72 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Passender Start in’s Wochenende mit einer E-MTB Tour. Als Ziel war heute das Lonetal angesagt. Hierzu fuhr ich über Dornstadt und einer lustigen sehr schmalen und kleinen Eisenbahnunterführung nach Hövelsingen. Von dort ging es Richtung Norden in‘s Lonetal. Hier suchte ich mir als Einstieg in’s Tal eine gute Zufahrt – recht weit Richtung Osten – so dass ich eine möglichst lange Fahrt entlang der Lone vor mir hatte. Nun ging es immer entlang der Lone. Ich wählte zum Teil eine mir bisher unbekannte Strecke am Wald über die Wiese. Über eine sehr schmale Brücke ging es dann aber wieder auf den Weg. Vorbei kommt man dann auch am Fohlenhaus und einem alten Wehr.
      Jeder der schon einmal hier war, weiß wie wunderschön diese Strecke ist. Ab Höhe Bernstadt folgte ich weiter der Lone bis ich nach dem Butzenwald oberhalb Beimerstetten nach Eiselau fuhr. Über Dornstadt und Bolingen ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt.
      Eine landschaftlich sehr schöne Runde in traumhafter Umgebung.

      • 23. April 2021

  8. Lukas Blomquist war mountainbiken.

    22. April 2021

    Roland, Ewa und Christof und 68 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Bei diesem schönen Sonnenschein war heute ein E-MTB Tour angesagt. Über schöne Wege ging es an Tomerdingen vorbei Richtung Luizhausen. In der Höhe Vorderdenkental zieht sich ein schönes Waldgebiet Richtung Westen. Hier folgte ich den herrlichen Waldwegen bis unterhalb Scharenstetten. Dort ging es über die Autobahn und anschließend wieder in den Wald. Den krönenden Abschluß bildete das Lange Tal das man letztendlich bis nach Lautern folgen kann. Den letzten Sonnenschein habe ich dann noch auf der Strecke bis nach Herrlingen im kleinen Lautertal genossen, um die Batterien (die eigenen) wieder aufzuladen.
      Das war heute wieder einmal ein abwechslungsreicher Ausflug.

      • 22. April 2021

  9. Lukas Blomquist war wandern.

    21. April 2021

    01:06
    5,00 km
    4,6 km/h
    120 m
    120 m
    Walkleader 🌻, Gerd Wegscheider und 72 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Der heutige Abendspaziergang startete bei der St. Andreas Kirche in Herrlingen. Die schöne Kirche befindet sich nahe dem Lindenhof und dem Rathaus. Weiter geht’s über die Bahngleise und die Blau. Hier hat man einen herrlichen Blick auf Schloss Klingenstein. Man kann über die Wiese abkürzen um auf der anderen Seite des Tals zu den zwei Aussichtsfelsen hinaufzusteigen. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick über das Blautal. Danach folgte ich zwei alten Pfaden Richtung Arnegg. Zum Schluss wollte ich einen mir unbekannten weg parallel zur Bundesstraße wieder nach Herrlingen zurückgehen. Das war leider "ein Satz mit x“, da der Weg nicht zu erkennen war. Zunächst stieg ich noch mutig über Unmengen von alten umgestürzten Bäumen, bis ich mich dann aber aus Sicherheitsgründen entschied die Bundesstraße zu überqueren und im Blautal über die Wiese mit den schönen Blumen zur Brücke über die Blau zurückzukehren.
      Bis auf den eigentlich unbegehbaren Abschnitt kurz vor der Landstraße, den ich wirklich nicht empfehle nachzugehen, eine schöne Runde.

      • 21. April 2021

  10. Lukas Blomquist war wandern.

    20. April 2021

    JuliWo 🇩🇪, Klaus und 53 anderen gefällt das.
    1. Lukas Blomquist

      Heute nur ein kleiner Abendspaziergang nach Oberherrlingen zur Maria-Hilf-Kapelle. Ein von uns gern besuchter Ort der Ruhe und Besinnung. Zitat:
      „Der Sage nach soll die ursprüngliche Kapelle im 13. Jahrhundert von Wolf von Klingenstein als Sühnekapelle gebaut worden sein. Der Ritter von Klingenstein wollte aus Rache den Sohn seines verfeindeten Nachbarn, des Ritters von Ehrenstein, ermorden. Statt jedoch sein Vorhaben ausführen zu können, erschien ihm die Muttergottes, die den erst Vierjährigen schützend auf dem Schoß hält. Um seine frevelhaften Absichten zu büßen ließ er die erwähnte Kapelle errichten.“
      Auf jeden Fall kann man hier herrlich zur Ruhe kommen und dabei die blendende Aussicht über Herrlingen nach Ulm genießen.

      • 21. April 2021

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