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Einen Besuch lohnt die Historische Senfmühle anno 1882. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute Senf handwerklich auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeer). Eine Besichtigung ist für Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und um 14 Uhr möglich (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.

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Tipp von
Kathi

1198 wurde Monschau als (Mons Ioci) zum ersten Mal erwähnt, die genaue Herkunft des Namens ist nicht feststellbar. Urkundlich wurden über die Jahre, unterschiedliche Namen beziehungsweise Schreibweisen benutzt, Beispielsweise: 1225 de Munioy, 1226 Monjoje, 1248 de Monsyoge, 1251 de Můns Yoia, 1279 de Munzoyge, 1338 de Muynzie, 1354 de Monyou, 1364 zu Moynschawe, 1384 Monzwauwe, 1429 zu Monschauwe. Vor der Umbenennung durch kaiserlichen Erlass Wilhelms II. 1918 in Monschau hieß die Stadt Montjoie.

Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Monschauer Burg als Castrum in Munioie durch die Herzöge von Limburg errichtet und im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie liegt über dem Rurtal, dort wo der Laufenbach in die Rur mündet. Heute befindet sich in der renovierten Burg die ältere der beiden Jugendherbergen Monschaus.
1352 bekam Montjoie Stadtrechte. Die Herrschaft Montjoie ging nach dem Tode Johann III. von Schönforst-Montjoie 1433 an das Herzogtum Jülich über.
Im Jahr 1596 wurde in Montjoie eine Leprakolonie eingerichtet.[2]
Die Stadtbevölkerung vergrößerte sich im Dreißigjährigen Krieg durch eine Flut von protestantischen deutschsprachigen Flüchtlingen und Tuchmachern auf der Suche nach Religionsfreiheit.

Die Spuren der früheren französischen Regentschaft im westlichen Rheinland werden am Obelisken „Zum Blauen Stein“ lebendig. Der Weiße Weg führt von der Autobahn kommend auf hellem Schotter zwischen im Sommer weiß blühenden Hecken und hohen Bäumen zum Obelisken.Der 1810 zur Vermessung des Rheinlands aufgestellte Obelisk erinnert an mehrfache Aufenthalte der Schwester Napoleon Bonapartes, Pauline Fürstin Borghese, im Trappistenkloster Mont Sion in Bergerbusch zwischen 1809 und 1811. Da sie in dem angrenzenden Wald mit hohen Buchen und Eichen oft und gern verweilte, erhielt dieser später den Namen Paulinen-Wäldchen.Mit dieser Erinnerung spielend, stehen hier Sitzgelegenheiten, die an eine Récamière erinnern, auf der der italienische Bildhauer Antonio Canova Pauline Bonaparte-Borghese als Venus auf dargestellt hat. Die bequeme Liege ohne Rückenlehnen wurde nach Juliette Récamier (1777-1849), einer beeindruckenden Salondame aus der Zeit der französischen Revolution, benannt.Quelle: pferdelandpark2008.eu/landschaftspark/02stationen/station05_obeliskenplatz/index.html

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Tipp von
gb