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Südschwede

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Über Südschwede
Distanz

3 780 km

Zeit in Bewegung

488:34 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Südschwede war wandern.

    vor 4 Tagen

    04:38
    22,3 km
    4,8 km/h
    800 m
    880 m
    Andythecat, Patrick Göser und 51 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Kommentar später, vielleicht erst morgen. Auf jeden Fall eine überraschende Begegnung gehabt.... mittlerweile ist die Wanderung schon wieder 21 Stunden Vergangenheit. Komme erst jetzt dazu einen "kleinen" Kommentar darüber zu verfassen.Wenn ich eine Rangliste der - für mich - schönsten Wanderungen des Schwarzwaldes machen müßte, diese wäre ganz vorne mit dabei. Schmale Pfade, tolle Aussichten und ein Alpiner Steig, Wanderherz was willst du mehr?Nach der Anreise mit dem ÖPNV nach Ottenhöfen lag dieser Ort noch im Nebel. Man konnte jedoch schon erahnen das nicht mehr viele Höhenmeter zu bewältigen sind um ein herrliches Herbstwetter zu haben. Die Aussicht auf Ottenhöfen allerdings fielen der hohen Luftfeuchtigkeit zum Opfer. War für mich jetzt nicht ganz so wichtig da ich diese Tour schon das achte (!) Mal unternahm, sicher nicht zum letzten Mal.
      Ab dem Wegweiser (Ww) "Schloßhof " (Km 1) in Richtug Karlsruher Grat. Nicht weit und wir erreichen den Steinbruch in Ottenhöfen (km 1,7) denn man durchqueren muß. Kurz danach geht es durch das wildromantische Tal des Gottschlägbaches. Herrlich! Das Gasthaus am Eingang des Tales ist schon seit Jahren geschloßen und verfällt zusehends. Neu sind - womöglich Aussteiger - die jetzt dort in Wohnwagen ihr zuhause gefunden haben. Nicht weit vom Eingang des Tales kommt das Edelfrauengrab mit dem gleichnamigen Wasserfall (Km 2,3). Bei dem Edelfrauengrab eine Infotafel. Über Stufen und schmalen Wegen geht es immer weiter durch das Gottschlägtal. Das geplätscher des Baches und der Wasserfälle begleiten uns bergan. So merkt man fast nicht das es immer mehr in die Höhe geht. Wir erreichen schließlich die Romantische Brücke (Km 2,7) über den Gottschlägbach. Von einem Weg für den diese Brücke einst erstellt wurde ist im laufe der Jahrhunderte nichts mehr zu sehen. Nicht mehr weit zum Deglerbad, einem Wasserfall mit einem "Gumpen". Somit ist der spektakuläre Teil des Gottschlägbaches vorbei. Am Ww. "Gottschlägbach" folgen wir weiterhin dem Karlsruher Grat. Bei Km 3,8 finden wir einen Bier- bzw. Schnapsbrunnen. Der Erlös des Verkaufs dient zum erhalt des Gottschlägtales und des Karlsruher Grates. Nun beginnt der Aufstieg, vorbei an einem Felsen den man erklettern kann, zum Karlsruher Grat, der ursprünglich Eichhaldenfirst hieß. Der Anfang des Grates befindet sich bei Km 4,7. Hier beginnt nun der bekannte, vielleicht auch berüchtigte Karlsruher Grat. Nun hat man eine Strecke von ca. 600 m mit klettern vor sich, keine Stahlseile oder sonstige Kletterhilfen vorhanden. Das veranlaßt mich doch nun zu folgenden Hinweisen:
      1. Nicht bei Regen bzw. feuchten Felsen begehen
      2. dem Terrain angepasste Schuhe
      3. unbedingte Schwindelfreiheit
      4. jeden Schritt überlegen und vorsicht walten lassen!
      5. die 3 Punkt Regel beachten (immer drei Körperteile - Fuß oder Hände - am Felsen).
      Man sollte die Gefahr nicht unterschätzen. Es wird von keinem verlangt die Strecke in Weltrekordzeit zurückzulegen!
      Auf dem Grat machen sich dann schöne Aussichten über das Gottschlägtal, Rheinebene und viele Berge der Umgebung bis hin zu den Vogesen auf. Es lohnt sich auf jeden Fall. Für alle die sich das nicht zutrauen - was keine Schande, eher Mut ist - können am Fuße des Grates einen schmalen Pfad benutzen. Am Ende des Karlsruher Grates geht es dann erst mal für etwa 500 m sehr steil aufwärts, überschreitete die Kreisstraße und folgt einem schmalen Pfad hinauf zur Melkerei. Bei Km 6,5 ist die Schinderei erstmal vorüber und es geht einen Forstweg (Vogelskopfweg) in Richtung Melkerei. Auf diesem Weg machen sich fantastische Aussichten über das Rheintal bis hin zum Feldberg und Belchen auf. Auch ist im Rücken schön die Hornisgrinde zu sehen. Dem aufmerksamen Wanderer kann dann noch einen traumhaften Blick auf den Karlsruher Grat bzw. Eichhaldenfirst bestaunen. Diesem Weg folgen wir bis zur Melkerei - überqueren erneut die Kreisstraße - und weiter bis zur Ruine des ehem. Klosters Allerheiligen.
      Während mein Wanderfreund und ich zum Kloster gingen kamen uns zwei Frauen entgegen. Hoppla dachte ich, die kennst'e doch. Ganz überraschend war SusanneS mit einer Freundin zufällig auch dort. Wir machten zusammen erstmal eine Pause. Am Schluß noch ein "Fotoshooting" im Kloster bevor sich unsere Wege wieder trennten.
      Haben dann darauf verzichtet den Weg über die Wasserfälle zu nehmen sondern sind gleich in Richtung Engelskanzel abgebogen. Bis zur Engelskanzel (Km 11) fast ebener Weg. Dort ein Blick auf den Studentenfelsen und das Lierbach vor. Nun beginnt nochmals ein kurzes, steiles Stück schmaler Pfad auf die Braunbergstraße (nicht asphaltiert). Dieser folgen wir auf den nächsten 3,5 Kilometern bis zum Braunberg, Unterwegs kaum Aussichtsmöglichkeiten. Am Braunberg dann allerdings wieder einer schöner Blick über das Rheintal. Über einen Grasweg geht es weiter - quasi geradeaus - bevor wir wieder in einen Wald verschwinden. Bei Kilometer 15,4 kann man einen Abstecher zu einem Soldatendenkmal machen (ca. 50 m). Weiter auf mal breiteren aber öfter schmaleren Pfaden zum Pilatusfelsen (Km 16,5). Diesen kann man ohne Schwierigkeiten besteigen - was fehlt ist die Aussicht. Jetzt beginnt ein erstmal steiler Abstieg bis wir auf einen breiten Forstweg treffen. Dieser führt uns dann in Richtung Hubacker. Aussicht dann leider keine. Als wir etwa 500 m vor dem Bahnhalt Hubacker ankammen fuhr gerade der Zug in Richtung Offenburg ab. Das hieß: eine Stunde Wartezeit! Nicht mit uns! sind dann per pedes noch nach Lautenbach gelaufen erst auf Asphalt, dann auf Feinschotter und zum Schluß wieder Asphalt. Somit habe ich auch mal wieder die 20 Kilometer Grenze geschafft. Sind dann wieder ab Lautenbach mit dem ÖPNV zurück.
      Ein voll und ganz gelungener Tag mit Überraschung!
      Da jetzt schon einige Zeit in's Land gegangen ist kann ich noch folgendes vermelden: Mein Fuß hält ! Arnold Schwarzenegger würde sagen : "I am back"

      • vor 4 Tagen

  2. Tobi B., Heidi und 50 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Die heutige Tour kann man in drei Teile teilen wobei der erste der beste und der Mittelteil der schlechteste war.
      Begonnen in Oberwolfach Walke am Rathaus. Bei den letzten Häusern endet der Teerabschnitt und es beginnt ein herrlicher schmaler Pfad, der Herrenweg. Mit einem kleinen Abstecher kann man zu einer schönen Aussicht gelangen, mit Blick in's Wolftal (km 1,2). Weiter auf dem schmalen Pfad, mal ansteigend, mal eben gehts in Richtung Schwarzenbruch. Über dem Hermeshof biegen wir links ab und nach wenigen Meter erreichen wir die Stütze einer ehem. Drahtseilbahn. Beim Hasenhaus tretten wir aus dem Wald und sind auf der Schwarzenbruchhochfläche. Bei km 5,8 befindet sich die Vesperstube "Schmalzerhisli" (im Sommerhalbjahr Sa und So, im Winter nur an So geöffnet). Wenige Meter weiter der Hansjokobstein der gleichzeitig auch ein Brunnen ist. Der nun folgende Abschnitt von Kilometer 6 bis 14,3 ist eigentlich nur Langweilig (der zweite Teil), Forstwege und keine Aussicht. Außerdem endete einer meiner Weg im Nichts sodaß ich 500 m querfeldein gehen mußte, teilweise steiles Gelände. Ab Kilometer 9,1 bis 11,5 und von 13,7 bis 14,3 auf Asphalt was sicher keine Freude war. Das schönste auf diesem Abschnitt bei etwa Kilometer 11 zwei freie Flächen mit schöner Aussicht eine davon über dem Hanselesbauernhof. Fast im Tal - hier beginnt der dritte Teil - rechts abgebogen und am Hang entlang zum Battengott. Hier über die Landesstraße und auf der anderen Hangseite zurück nach Oberwolfach Walke.
      Summasummarum: Ab dem Schwarzenbruch gibt es sicher noch bessere Alternativen.

      • 10. Oktober 2021

  3. R🍀sy🌺🌲, Patrick Göser und 49 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Wieder einmal einen weißen Fleck auf meiner imaginären Wanderkarte ausgelöscht.
      Bin heute mal wieder auf den Spuren Petra's unterwegs gewesen - na ja - größtenteils.
      Geparkt am Schwimmbad in Kollnau (100 Stellplätze, Parkscheiben Pflicht für die Dauer von 11 (!) Stunden). Überwiegend auf breiten Waldwegen unterwegs, es kam mir vor, als ob hier monatlich vielleicht mal eine Seele vorbei kommt. Wer von der menschlichen Zivilisation genug hat ist auf dem Abschnitt von km 2,75 bis km 5 genau richtig. Hin und wieder kurze knackige Anstiege. Bei Kilometer 5,2 erreichen wir "Walter's Eck" mit dem Schwedenkreuz. Am Kreuz eine Plakette mit einer Info über das Schwedenkreuz. Leider gibt es vom Walter's Eck kaum eine Aussicht! Nach 300 m kommt die liebevoll gestaltete Jarwi Hütte mit einem "Getränkekeller" mit einer Kasse des Vertrauens. Netter Ort um eine Pause einzulegen. Da diese Hütte mitten im Wald liegt keine Aussicht. Das Feuermachen - obwohl dort eine wohl illegale Feuerstelle vorhanden - VERBOTEN. Bei Kilometer 6,1 erreichen wir nach einem teilweise heftigen Anstieg den Vögelefelsen. Am Felsen eine Plakette mit Info zum Vögelefelsen. Auch hier keine Aussicht. Nun folgt der Abstieg zur "Alten Kameraden Hütte" auf teilweise selten begangenen Wegen und auch die einzigen schmalen Pfade der Wanderung. An der Alten Kameraden Hütte ist das Grillen an der Feuerstelle erlaubt, jedoch ist die Erlaubnis zur Benutzung eben dieser von der Gemeinde Gutach (Brsg) einzuholen was auch Kosten (20 € Plus Kaution 50 €) verursacht. Auch hier ist die Aussicht mehr als bescheiden. Ab der Hütte ist der Weg nicht mehr weit nach Gutach (Brsg). Vorbei an der bekannten Nähfadenfabrik Gütermann und durch eine Pappelallee zurück zum Parkplatz.

      • 8. Oktober 2021

  4. R🍀sy🌺🌲, Bergziege Doris und 46 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Die Wanderung im Moosbach - einem Seitental von Nordrach - auf dem Wanderparkplatz begonnen. Der erste Kilometer geht es schön bergan, nicht zu steil aber doch stetig. Wir erreichen dann den "Ebenenweg" der denn Namen nicht zu unrecht erhalten hat. Wir folgen diesem bis zur Hilseckhütte. Hier besteht die Möglichkeit zur Rast, genügend Sitzmöglichkeiten sowie eine Grillstelle. Ab hier nun müssen wir zum Moos die restlichen Höhenmeter (120) auf einer Strecke von 1,1 Kilometer bewältigen. Auf dem Weg der Geisschleifsattel mit dem Grimmelshausen-Denkmal. Da ich doch eher selten mit Wolkenkratzern zutun habe, so war es der Moosturm heute. Wegen des Nebels keine Aussicht (ansonsten sehr schöner Blick). Der Abstieg zum Geisschleifsattel wie gehabt, dort abgebogen zur Kornebene mit dem Naturfreudehaus. Bei der Kornebene in Richtung Kleine Kornebene (der untere Weg!) um zum Rabenfelsen zu gelangen. Der Rabenfelsen ist nicht durch Wegweiser gekennzeichnet! Bei Kilometer 10 wird dieser Felsen dann erreicht. Das besteigen des Felsens ist nicht ganz ungefährlich wegen der Absturzgefahr! Schwindelfreiheit und ordentliches, zum Terrain passendes Schuhwerk erforderlich! Auf dem Gipfel des Felsens - keine sehr große Aussicht - ein Gipfelkreuz mit einem Gipfelbuch. Auf einem schmalen Pfad geht es dann hinnunter zur Rabenfelsenhütte (Wetterschutzhütte mit der Möglichkeit zu Übernachten. Allerdings: hier Übernachten auch Fledermäuse was man an den Hinterlassenschaften dieser Tiere erkennt.) Ab der Rabenfelsenhütte geht es dann, dem lieblichen Geplätscher des Moosbach's folgend, wieder bergan wo wir dann nach etwa einem Kilometer den Wanderparkplatz erreichen. Hier ist auf dem "oberen" Weg - mitten im Weg - ein Quellhorizont wo das Wasser aus der Erde quillt, sehr Interessant.

      • 7. Oktober 2021

  5. Südschwede war wandern.

    3. Oktober 2021

    Andythecat, Patrick Göser und 37 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Wer weiß wie es ist, wenn die Tochter auszieht und der Papa (natürlich auch die Mama) die neuen Möbel für die Wohnung zusammen bauen muß, was da für eine Nervenstärke gebraucht wird, noch eine kleine Tour gemacht um die Nerven zu beruhigen. War auf einer Hausstrecke unterwegs.

      • 3. Oktober 2021

  6. Patrick Göser und 15 andere haben eine Wanderung geplant.

    3. Oktober 2021

    04:43
    14,9 km
    3,1 km/h
    600 m
    600 m
    Heidi, Petra und 41 anderen gefällt das.
    1. Patrick Göser

      Nikolaus - Adventstour 2021Nikolaus fällt dieses Jahr auf einen Montag deshalb mein Vorschlag. Der Samstag danach...Samstag 11.12.2021Sind jetzt noch 2 Monate bis dahin somit genug Zeit zum vormerken. Schalte die Tour auf öffentlich. Schauen wir mal vielleicht bekommen wir eine nette Truppe zusammen. Wer Interesse hat teilzunehmen trägt sich einfach hier in den Kommentaren ein.Gruß Patrick ;-)

      • 3. Oktober 2021

  7. Andythecat, bry_no.2301 und 59 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Mal eine längere Anfahrt für eine Wanderung in Anspruch genommen. Schon öfter von anderen Komootlern über die Schlichtemklamm gelesen und Bilder gesehen, so u.a. von Andythecat und Wolfgang Müller und vielen anderen.
      Geparkt am Butschhofweg am Eingang der Schlichemklamm in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz. Das Parken kostenlos.
      Zuerst über eine Wiese die dann bald in einen Wald übergeht. Allmählich wurde der Weg schmaler. Bei Kilometer 2,9 steiler Anstieg zur Burgruine Irslingen. Von der Burg ist allerdings nicht mehr viel übrig, eine Infotafel über die Geschichte derer zu Urslingen hängt an der Ruine. Die Aussicht ist bescheiden. Wieder steiler Abstieg zur Straße - aber vorsichtig, schmierig, Stöcke würde helfen. Unten über eine Brücke und die eigentliche Schlichemklamm beginnt. Von Kilometer 3,3 bis 4,3 geht's durch's Tal mit einigen kleinen Wasserfällen, vorbei an Kalksteinfelsen. An der Ramsteiner Mühle verlassen wir das Tal und begeben uns auf die Hochfläche die auch bald erreicht ist. Nun beginnt der 4 Kilometer lange Abschnitt auf Asphalt und wenig Schatten. Vorbei am Hofgut Ramstein folgen wir den Feldwegen in Richtung Hardthausen. Auf der Hochfläche allerdings schöne Aussichten auf die Albkante so unter anderem dem Plettenberg und dem Aufzugtesturm in Rottweil. Am Ortsausgang von Harthausen endet der Asphaltabschnitt und geht in einen doch sehr feuchten schmalen Pfad über der uns an den Schenkenbach führt. Diesem Bach folgen wir bachabwärts und das Rauschen des Baches begleitet uns. Es folgen zwei Furten - die über Brücken für Fuß- und Radfahrer - umgangen werden können. Nach etwa 1,8 Kilometern verlassen wir das Tal des Schenkenbaches und es geht hinauf zur Burgruine Schenkenburg. Auch von dieser Ruine ist nicht viel übrig geblieben, die Aussicht ist jedoch schöner als von der Irslinger Ruine. Wir steigen wieder ab und queren die Straße direkt, es geht bergauf. Nach ein paar Hundert Metern die Abzweigung nicht verpassen! Es folgen kurz darauf einige Serpentinen die uns wieder auf Höhe bringen. Nach einigen Minuten erreichen wir den Tischfelsen mit einem schönen Blick in das Neckartal mit Epfendorf und Altoberndorf. Hier eine Sitzbank (ohne Tisch) vorhanden. Weiter durch Wald denn wir auch bald wieder verlassen. Wir gehen an einem Feldrand vorbei und kreuzen die neue Steig. Hier ein Flurkreuz. Auf der anderen Straßenseite nicht denn Weg am Steigbrunnen - köstliches Wasser - nehmen sondern weiter am Feldrand. Dieser Weg ist kaum ersichtlich. Bei Kilometer 14,4 wieder ein Hinweis zum Kapfkreuz. Der Weg war bei meinem Besuch nach Fällarbeiten mit Bäumen - kreuz und quer - versperrt sodas ich doch einige Klettereinlagen einlegen mußte! Nach 400 m Kletterei erreichte ich das Kapfkreuz. Hier eine schöne Sicht auf Neckar und Epfendorf. Bei diesem Kapfkreuz steht auch noch ein Bildstock. Der Weg in's Tal wieder über gefällte Bäume. Bei Kilometer 15,1 erreichte ich den Weg der mich in's Tal bringen sollte. Und sieh da: Hier war der Weg wegen Fällarbeiten gesperrt! Man sollte es den Waldarbeitern mal erklären, daß es nicht nur bei Medaillen sondern auch auf Wanderwegen zwei Seiten gibt! Na ja, kam unbeschadet durch und der weitere Weg war keine Herausforderung mehr.
      Zum Schluß noch folgende Hinweise:
      1. Viele Teile des Weges schmal, schräg und matschig - die Gefahr des ausrutschens sehr hoch - spreche aus Erfahrung!
      2. Auf der Hochfläche ein ganz schönes Stück ohne Schatten!
      3. Keine kurzen Hosen oder kurzärmlige Hemden bzw. T-Shirts. Bei meinem Besuch mannshohe Brennessel auf vielen Metern!

      • 1. Oktober 2021

  8. Südschwede war wandern.

    30. September 2021

    Andythecat, R🍀sy🌺🌲 und 47 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Hatte schon lange mal vor der Kniesteinkapelle einen Besuch abzustatten. Habe mal was darüber gelesen und vergessen wo sich diese Kapelle befindet. Durch Zufall wiederentdeckt und im Kopf gespeichert.
      Geparkt an der Gemeindehalle beim Sportplatz was auch kostenlos war. Zunächst gehen wir an der Straße entlang talabwärts, nach etwa 400 m verlassen wir diese und es geht steiler bergan (ca. 200 m). Wir folgen dem Forstweg immer weiter der uns dann auch langsam auf Höhe bringt. So erreichen wir die Kniesteinkapelle nach etwa 2,3 Kilometern. Ein Ort der Ruhe und Besinnung. Über diese Kapelle gibt es drei Sagen, eine besagt, daß ein Einsiedler hier auf einem Stein knieend gebettet hat und seine Knie einen Abdruck auf dem Stein hinterlassen haben. Die zweite sagt das man versucht hat diesen Stein in den Ort zuversetzten. Am nächsten Morgen war er wieder am angestammten Ort und drittens hörte man hier einen lieblichen Gesang, dadurch wurden Menschen aufmerksam und es entstand ein Wallfahrstort. Bei der Kapelle sprudelt frisches klares Wasser in einen Brunnen.
      Weiter geht es den Forstweg weiter hinauf (Hohbergweg) und erreichen nach ca. 1,1 Kilometer das Brettentaler Eck. Hier macht sich eine schöne Aussicht auf. Unmittelbar darauf folgt der zum Teil sehr steile Anstieg zum Hünersedel hinauf (Länge ca. 500 m). Oben angekommen bietet der Aussichtsturm auf dem Hünersedel einen fantastischen Blick über die Berge des Schwarzwaldes, Rheinebene sowie den Vogesen. Bei sehr guten Wetterbedingungen kann man sogar den Pfälzerwald erkennen!
      Am Hünersedel befinden sich einige Bänke mit Tischen sowie die Ankelehütte, die aber nicht bewirtet ist. Der Abstieg zurück nach Schweighausen wieder über Forstwege der uns auch zum Hohstein führt. Hier befindet sich eine (privat?!) Hütte. Kurz darauf macht sich ein Blick hinauf zum Hohen Geisberg auf. Wir verlieren immer mehr an Höhe und kommen am Protasihof wieder auf Asphalt. Nicht mehr weit nach Schweighausen im Schuttertal. Wer noch Lust und Muse hat kann noch die barocke Pfarrkirche St. Romanus (Grundsteinlegung 1775) besichtigen. Hier auch das ebenfalls barocke Pfarrhaus von 1754/55, die markantesten Gebäude in Schweighausen. Nicht mehr weit zum Parkplatz.

      • 30. September 2021

  9. R🍀sy🌺🌲, Petra und 37 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Nach genau 3 Monaten Zwangspause heute mal wieder versucht eine Wanderung - wenn auch eine kleine - zu Unternehmen. Diese führte mich auf den Haslacher Hausberg. Jetzt mal gucken was der Fuß dazu sagt!

      • 27. September 2021

  10. Südschwede war mountainbiken.

    25. September 2021

    Matthias Brandt, Tobi B. und 30 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Es ist Vollbracht! Für mich ist - vermutlich - das Stadradeln 2021 beendet. Darum heute nochmals nach Hausach zum Eis essen - habe meine Frau dazu eingeladen - als stille Belohnung für die Strapazen der letzten drei Wochen.Werde in den nächsten Tagen noch den Stand mitteilen :

      • 25. September 2021

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