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Südschwede

Über Südschwede
Distanz

1 459 km

Zeit in Bewegung

288:21 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Südschwede war wandern.

    vor einem Tag

    01:20
    7,29 km
    5,5 km/h
    220 m
    220 m
    Bernhard Neumayer, SGLATT und 26 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Tour am Kniebis bei der Kniebis Hütte gestartet. Zunächst auf Ashalt ( ca. 800 m) bis zum Schaukohlenmeiler. Dort links abbiegen zum wenige Meter entfernten Ellbachseeblick. Von hier sehr schöne Aussicht vom Schliffkopf bis zur Hornisgrinde. Unter der Aussichtsplattform der verlandende Ellbachsee. Im Hintergrund sieht man den Windpark von Simmersfeld. Der Abstieg zum Ellbachsee über einen Abenteuerpfad - über Wuzeln und Steine - unbedingt auf jeden Schritt achten.Das umrunden der See ist toll und auf breitem Weg möglich. Am Abfluss des Ellbachsee's Sitzmöglichkeiten und eine - bei meinem Besuch - verdreckte Wetterschutzhütte. ( bei einem solchen Blick kann ich gar nicht soviel saufen wie ich hier kotzen könnte wie manche Zeitgenossen so einen Ort verlassen). Auf breiten Wegen zum Rosshimmelwasserfall der 30 m in die Tiefe stürzt, der Hauptfall ca. 7 m. Nach längerem Niederschlag wird der Wasserfall sicher einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

      • vor einem Tag

  2. Südschwede war wandern.

    vor 2 Tagen

    Peter53, christian und 28 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Von Oberwinden hinauf zum Hörnleberg hat es schon in sich. Es geht ständig bergauf. Wenn man mal im Wald ist, kommen nicht sehr viele Aussichtspunkte bis zur Hörnlebergerhütte. Dort schöne Aussicht. Wir folgen nun dem Stationenweg bis zum Hörnlebergbrunnen (Kein Trinkwasser, Rastmöglichkeit, zuwachsende Aussicht). Weiter dem Stationenweg folgen bis zur Wallfahrtskapelle " Unserer Lieben Frau vom Hörnleberg". Hier Rastmöglichkeiten und eine 5 Sterne Aussicht. Die Wallfahrtskapelle ist leider geschlossen ebenso die Gaststätte. Öffnungszeiten im Internet heraussuchen. Der Abstieg zum Teil sehr steil und geröllig, Sturzgefahr durch ausrutschen sehr hoch. Bei der Wolfsgruben-Hütte ist ein Weg zwar eingezeichnet, aber nicht vorhanden. Also aufpassen. Der Weg nach Niederwinden ohne Höhepunkte. Von Nieder- nach Oberwinden an der Elz entlang, sein Stück sogar mit Stahlseil gesichert, nochmals zwei Anstiege. Insgesamt sind auf dieser Wanderung ca. 5,4 Kilometer auf Asphalt zurück zulegen.

      • vor 2 Tagen

  3. Andythecat, Peter53 und 40 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Die Wanderung begann am Bahnhof Hornberg. Zunächst erstmal hinunter in die Stadt und beim Gasthaus Adler den Serpentinenweg hinauf zur Burg (Schloß). Hier toller Blick auf Hornberg mit dem markanten Eisenbahnviadukt und durch das Gutachtal. Ab hier bis kurz hinter dem Ziegelkopf viel schmale Pfade. Hin und wieder kann man einen Blick in's Tal erhaschen. Über das Offenbacher Eckle und Fährlefelsen zum Huberfelsen. Der Felsen der an den Bug eines Schiffes erinnert kann man besteigen und die Aussicht genießen, einerseits in's Gutachtal, andererseits in's Prechtal. Vorbei an den Windrädern auf der Prechtaler Schanze zum Büchener Eck. Am Schorenkopf dann in Richtung Haslach bis zum Schmieders Kreuz. Hier beginnt der Abstieg in's Hauserbachertal. An der Hauserbacherkapelle (am Wohnhaus unten) ein Getränkebrunnen der gut bestückt ist (ein 0,33 Tannenzäpfle 1,50 €). Die Kapelle haben 3 Leute (Landwirt, Maurer,Zimmermann) als Gelöbnis für eine gesunde Heimkehr aus dem 1. Weltkrieg gebaut.

      • vor 6 Tagen

  4. Peter53, Bergziege Doris und 50 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Die Wanderung begann heute am Bahnhof Schenkenzell. Ich folgte zuerst der Kleinen Kinzig bis nach Kaltbrunn Vortal. Es ging immer leicht bergan und bergab. Teilweise war auch Asphalt dabei. Bin dann die Strasse nach Kaltbrunn hoch. Unterwegs dann abgebogen in einen Weg den schon Jahrzehnte niemand benutzte, war aber noch deutlich erkennbar ( km 3,95 - 4,16 ). Oben dann wieder ein ordentlicher Weg zur Burgfelsenkapelle, ein Ort der Stille - zumindest als ich dort war. Hätte ich den nicht benutzten Weg nicht genommen, hätte ich vom Kloster Wittichen ca. 1,5 km hin und wieder zurück müssen. Dazu war ich aber zu faul. Das nächste Ziel dann das ehem. Kloster Wittichen. Ein Besuch lohnt. Von dort folgte dann erstmal ein Anstieg Richtung Teisenkopf der uns über Waldhaus (im Sommerhalbjahr ein Getränkeautomat) zum Mattenweiher brachte. Teilweise schöner Wurzelweg. Am Mattenweiher schöne Rastmöglichkeit. Von dort zunächst langsam ansteigen bis Kohlbrunnen.

      • 20. Februar 2021

  5. Andythecat, Simone und 48 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Ja, wie geil war das denn? Eisige Temperaturen und Pulverschnee. Herrliche Luft aber die Fernsicht hätte besser sei können (Jammern auf höchstem Niveau). Leider habe ich die nächsten Tage keine Zeit (Arbeiten) um das schöne Wetter auszunutzen. Kann diese Tour empfehlen - auch im Sommer. Am Ende der Tour ging der Akku des Handys in die Knie, darum am Schluß keine Bilder mehr.

      • 11. Februar 2021

  6. christian, Frank und 40 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Endlich mal wieder Sonne und gleich für eine Tour genutzt. Unser Komoot Wanderkollege Emanuel hat eine Wanderung über den Halbmeiler Wasserfall eingestellt. Ein Wasserfall in Halbmeil? Noch nie gehört, nicht in Komoot, nicht in Outdooractiv, nicht in Google Earth, nicht in Wikipedia Liste der Wasserfälle in Deutschland, und in der Kompass Wanderkarte auch nicht! Was mag dran sein? Also los und gucken. Unterwegs eine Frau getroffen und nach dem Wasserfall gefragt. Tatsächlich, ihr war der bekannt, konnte mir aber nicht sagen wie das Bächle oder der Fall heißt. Nach kurzer Zeit Stand ich vor dem Wasserfall, ein Weg führt direkt dahin (ca. 2 km vom Bf. Halbmeil), Hinweisschilder suchte man vergebens. Der Fall hat ca. 10 m Fallhöhe (Höhe schätzen ist schwierig). Ich nenne ihn nun mal Grubbächle-Wasserfall, weil das Wasser von der Grubhöhe kommt. Aufgrund des langen Regens und der Schneeschmelze war viel Wasser drin, also lohnt sich der Besuch eher bei genügend Wasser!

      • 4. Februar 2021

  7. Andythecat, Patrick Göser und 30 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Mal zur Hohengeroldseck im Winter. Heute schien ein guter Tag dafür. Eines vorweg, es war ein guter Tag, wenn gleich auf der Höhe der Wind ordentlich blies. Zuerst zur Bruder Konrad Kapelle - schöne Aussicht auf Biberach und Kinzigtal. Von dort immer bergan bis zur Ruine Hohengeroldseck. Moderater Anstieg, zwei etwas steilere Stücke. Der Besuch der Ruine Hohengeroldseck lohnt unbedingt, auch für Kinder. Schöne Aussicht in das Kinzigtal und Rheinebene. Viele Info-Tafel über die Burg. Über die Ludwigsäule auf dem Schönberg und am Rebio zurück nach Biberach. Kurz vor dem Ziel noch Karl-Knauer Pavillon besichtigt. Schöne Aussicht auf Biberach und Umgebung. Was stört: der Verkehr auf der B 33 die direkt darunter vorbei führt. Fazit: schöne Wanderung.

      • 26. Januar 2021

  8. Südschwede war wandern.

    21. Januar 2021

    02:18
    11,0 km
    4,8 km/h
    410 m
    410 m
    Ulrike, Heidi und 29 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Auf den Spitzfelsen mit seiner sehr schönen Aussicht geht immer. Heute allerdings z.T. eisige Wege oder durch 20 cm hohen, nassen Schnee was das vorankommen erschwerte. Dennoch hat es sich gelohnt. Auf dem Spitzfelsen stürmischer Wind aus Südwest mit gefühlt 15 °C. Am Ende der Wanderung nass aber glücklich.

      • 21. Januar 2021

  9. Südschwede war wandern.

    17. Januar 2021

    Bernd, Frank und 30 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Kleine Runde um's Haus durch den verschneiten Schwarzwald. Aussichten gleich null. Wie sagte Wilhelm Busch: Es ist bekannt von alltersher, wer Sorgen hat hat auch Likör ( in diesem Fall Blutwurzlikör).

      • 17. Januar 2021

  10. Südschwede war wandern.

    11. Januar 2021

    Bernhard Neumayer, Andreas A. und 30 anderen gefällt das.
    1. Südschwede

      Gestartet am Wanderparkplatz im Haigerach. Von dort hoch zu den Leimelöcher, dort auch die Brujörnhütte (Wetterschutzhütte). Steil bergan über die Diebshalde und Siedighalde zum Geißschleifsattel. Hier befindet sich auch ein Grimmelshausen Gedenkstein und eine weitere Wetterschutzhütte (Geißschleifsattelhütte). Nur noch ein kurzer Aufstieg zum Mooskopf (872 m) mit seinem Aussichtsturm. Die Aussicht ist phantastisch. Der Turm ist kostenlos zu besteigen. Anbei befindet sich noch ein schöner Rastplatz mit Hütte. Gleicher Weg zurück zum Geißschleifsattel um zum Lothar-Denkmal zu gelangen. Diese Holzskulpture wurde zum Andenken an den Weihnachtssturm 1999 errichtet. Von hier schöne Aussicht. Wieder zurück zum Geißschleifsattel um zum Naturfreundehaus Kornebene zu gelangen. Wenn geöffnet ist immer sehr viel los! Ab hier wieder hinunter zum Wanderparkplatz. Das Wetter war heute super, am Parkplatz - 6 °, beim Aufstieg wurde es dann doch gehörig warm.

      • 11. Januar 2021

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