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Anette
 

Über Anette

Als Wahlberlinerin bin ich hauptsächlich in Berlin und, für das Kontrastprogramm, im ländlichen Brandenburg unterwegs. Bereits seit Jahren nutze ich komoot für meine Wanderungen und Radtouren. Zuerst ging es mir nur um die grobe Planung, aber sehr schnell wurde die App dann auch mein persönliches Reisetagebuch. Schließlich habe ich meine Touren veröffentlicht, individuelle Collections erstellt - und das Feedback aus der Community als wunderbare Bestätigung und als eine großartige Quelle der Inspiration erfahren. Als offizielle Collection-Redakteurin plane ich seit Anfang 2021 nicht mehr nur meine Touren, sondern auch, wenn du magst, deine. Viele der Touren kenne ich gut. Superspannend ist es für mich, völlig neue Gebiete zu erkunden, Routen zu planen und interessante Highlights zu finden. Wenn du feststellst, dass bei meinen Touren ein Weg nicht mehr passierbar ist oder ein Highlight den Namen nicht länger verdient, dann lass es mich wissen, damit die Tour aktualisiert und verbessert werden kann. Ich freue mich aber auch sehr über deine Anregungen, Fragen oder Ideen zu gemeinsamen Aktivitäten: anette013014@googlemail.comHier geht´s zu meiner Uckermark-Collection: komoot.de/collection/890366/-uckermark-brandenburg

Distanz

8 956 km

Zeit in Bewegung

1473:29 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Anette war wandern.

    vor 5 Tagen

    04:27
    24,8 km
    5,6 km/h
    240 m
    250 m
    Torsten Wildner, Christian Robert und 81 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Schwalben, ein Storch, Kraniche, Gänse, Kaninchen und Rehe – nur um einige der Tiere zu nennen, die mir heute begegnen. Ich weiß nicht, wie viele Schwalben schon da sind, aber den Sommer haben sie definitiv nicht mitgebracht. Es ist immer noch recht kühl heute, obwohl zwischendurch die Sonne herauskommt. Die Anregung für diese Route hat mir eine Tour von Frank Meyer gegeben (komoot.de/tour/167050964). Ich übernehme sie fast 1:1 und ziehe los.Alle drei Abschnitte der Wanderung gefallen mir supergut. Erst geht es am Rand der Döberitzer Heide entlang bis ins Gemeindegebiet von Fahrland. Dann beginnt die Deichwanderung am Fahrlander See entlang bis zum Sacrow-Paretzer-Kanal, dem ich bis zum Schänitzsee folge. Und im dritten Teil der Wanderung geht es Richtung Süden über Grube und Nattwerder nach Golm.In der Döberitzer Heide machen die Aufzeichnung der App und der GPS-Empfang schlapp. Ich muss einen irrtümlich eingeschlagenen Weg wieder zurückgehen, weil ich im Gebiet der Döberitzer Heide definitiv keine Abkürzung durchs munitionsverseuchte Unterholz gehen will. Nach mehreren Neustarts funktionieren die App und der Empfang wieder und werden auch im Laufe der restlichen Wanderung stabil bleiben. Puh.Und bei Grube mache ich einen ungeplanten Umweg, weil ein Bauer inzwischen einen der geplanten Wege versperrt hat. Die Kette am Zaun hängt zwar nur locker in den Maschen, so dass ich durchschlüpfen kann. Aber sehr bald stehe ich vor einem sehr großen Misthaufen – und entscheide, doch lieber zurück und über Nattwerder zu gehen. Über den Steinwerderdamm erreiche ich schließlich Golm.

      • vor 4 Tagen

  2. Anette war wandern.

    26. April 2021

    Joggingbrot 🏃🏻🥖, Klaus Hoffmann und 61 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Die Anregung für diese Wanderung habe ich mir hier geholt: reiseland-brandenburg.de/poi/havelland/wandertouren/panoramawanderweg-durch-das-obstbaugebiet-werder-havel/?no_cache=1Als Wanderweg funktioniert diese Tour für mich jedoch nicht. Das fängt bereits mit den Alternativen an, wie die Ausgangspunkte mit dem ÖPNV zur erreichen sind. Bei derzeit nur vier möglichen wochentäglichen Anfahrtsterminen, einer davon ganz früh morgens und die anderen am Nachmittag, bin selbst ich zögerlich und frage mich, ob der Aufwand lohnt. Aber die Beschreibung der Tour spricht mich an und kurzentschlossen hänge ich noch einige Kilometer an, um an einem häufiger frequentierten Ausgangspunkt starten zu können.Die Wanderung selbst führt mich erst nach Petzow mit der schönen, kleinen Schinkelkirche und dann zum Ausgangspunkt des Panoramawanderwegs. Dort geht es unterhalb der Glindower Alpen zunächst durch Wald und anschließend am See entlang. In Glindow wandere ich an der alten Ziegelei vorbei und durch den Ort, bis es an der Biesendorfer Straße in die Felder und die Obstplantagen geht. Anfänglich bin ich begeistert, durch eine offene Landschaft mit weitem Himmel und bestem Wetter wandern zu können. Aber sehr schnell wird die Strecke eintönig, es geht ganz überwiegend über Asphaltstraßen und die Plantagen sind größtenteils industriell ausgerichtet. Keine Knorrige-Apfelbaum-Romantik weit und breit.Für eine Radtour kann ich mir diese Strecke jedoch recht gut vorstellen. Und die Hofläden mit ihrem lokalen Angebot und den freundlichen Menschen finde ich auch ganz reizend.

      • 27. April 2021

  3. Anette war wandern.

    20. April 2021

    Roland, Cori und 63 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Schöne Runde – heute mal bei bestem Wetter – über den Osterkopf, die Sähre, Hemmighausen und schließlich am Hermannsberg zurück nach Usseln. Auch heute bin ich wieder überwiegend auf unmarkierten Wirtschaftswegen unterwegs und obgleich es ein wenig diesig ist, sind die Aussichten in das Adorfer Land umwerfend. Gefällt mir sehr gut.

      • 20. April 2021

  4. Anette war wandern.

    19. April 2021

    Hans Uwe Petersen, Levram DC 🦊 und 70 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Ich verpasse den Zug und kann meinen ursprünglichen Plan, von Korbach nach Usseln zu wandern, nicht durchführen. Daher wird es heute eine sehr spontane und sehr schnell geplante Rundtour durch den östlichen Teil des Sauerlandes. Von Usseln geht es zunächst über die Schutzhütte Knoll nach Titmaringhausen. Anschließend wandere ich nach Düdinghausen und weiter nach Welleringhausen. Im Ohl geht es dann zurück nach Usseln.An der Schutzhütte Knoll begegnet mir der einzige andere Wanderer für heute. Ansonsten treffe und sehe ich nur Menschen, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen: vor Titmaringhausen sehe ich Waldarbeiter, deren Motorsägenkonzert weit durch den Wald hallt und zwischen Düdinghausen und Welleringhausen sind einige Landwirte dabei, die Gülle auf die Feldern zu verklappen. Ach ja, Rehe und Hasen sind auch unterwegs und Gabelweihen schrauben sich über den Feldern in den Himmel.Die von mir geplanten Wege führen teilweise über den Uplandsteig, den Höhenflug oder den Medebacher Bergweg. Aber es sind auch einige schöne Wirtschaftswege dabei, die den Qualitätswanderwegen in Nichts nachstehen. Nur am Kuhtenberg, bei Kilometer 17, verliere ich den Weg und stapfe mal wieder durchs Unterholz. Komplett unbekannt war für mich heute der Abschnitt durch Welleringhausen. Nicht nur die schöne Wehrkirche aus dem 12. Jahrhundert hat mich begeistert, sondern auch die Geschichte mit den Apfelbäumen: In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts folgte man der Aufforderung der fürstlichen Regierung, eine Gemeindebaumschule anzulegen, um die Bevölkerung auch im Winter mit Vitaminen zu versorgen. Die Früchte wurden alljährlich vom Bürgermeister versteigert und Diebstahl oder Baumvernichtung wurden mit Stockhieben bestraft. Und wollte ein fremder Mann im Ort einheiraten, musste er zwei Obstbäume pflanzen. Daher findet man hier auch seltene und alte, aber widerstandsfähige und dem rauen Klima angepasste Obstsorten.

      • 19. April 2021

  5. Anette und 2 andere waren wandern.

    18. April 2021

    Steinline, Lemmi alias Schlumpf und 46 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Sehr schöne Wanderung zur alten Eiche bei Schweinsbühl.

      • 18. April 2021

  6. Anette und Steinline waren wandern.

    17. April 2021

    01:13
    5,66 km
    4,7 km/h
    20 m
    140 m
    Levram DC 🦊, Alexander und 50 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Das Upland wartet auf den Frühling. Nachts noch Frost und tagsüber kurze Schneegestöber. Trotzdem. Der Bärlauch ist erntereif, die ersten Blüten schauen hervor und an den Bäumen wirds grün.

      • 18. April 2021

  7. Anette und Steinline waren wandern.

    15. April 2021

    01:38
    7,64 km
    4,7 km/h
    180 m
    180 m
    Christian Robert, mbuna und 62 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Kleine Runde zum Aufwärmen.

      • 15. April 2021

  8. Anette hat eine Wanderung geplant.

    7. April 2021

    Lothar, immer gegen den Wind☁️, JTH und 3 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Die letzte Etappe deiner Wanderung auf dem Diemelsteig ist gut 15 Kilometer lang und bringt dich zurück nach Heringhausen am Diemelsee. Auch am Beginn der heutigen Wanderung ist das Landschaftsbild vorwiegend von Wiesen und Feldern geprägt und die Fernsichten sind großartig.

      Da das Gebiet um den Diemelsee touristisch recht beliebt ist, wirst du dort einige Gelegenheiten zur Einkehr finden. Für den ersten Teil des Weges gilt das jedoch nicht und deshalb sollten ein Getränk und ein kleines Picknick in deinem Rucksack nicht fehlen.

      Von Stormbruch im Diemeltal wanderst du zunächst bergauf, um den Höhenzug zum Tal der Itter zu überwinden und anschließend durch schönen Fichten- und Mischwald hinab zum Itterarm des Stausees. Dort überquerst du die Diemelsee-Randstraße und folgst dann dem Wanderweg entlang des knapp dreieinhalb Kilometer langen Itterarms. Die Ausblicke sind herrlich.

      Du erreichst schließlich den Uferweg und wenig später die beeindruckende Staumauer. An der Krone ist sie 194 Meter lang und sieben Meter breit. Ein kurzer Blick über den linken Rand und du hast einen Eindruck, wie hoch 42 Meter sind. Zumal das unterhalb der Staumauer liegende Kraftwerk Helmighausen von hier oben aussieht wie ein Puppenhäuschen. Bevor du dich in der Aussicht verlierst, denke daran, dass über die schmale Staumauer eine Landstraße führt und der Verkehr an manchen Tagen beträchtlich ist.

      Bevor du Heringhausen erreichst, geht es für das schönste Panorama noch einmal hoch hinaus: Der Ausblick vom Gipfel des Eisenbergs mit seinen knapp 594 Meter Höhe auf den See und die Berge des Sauerlandes ist sensationell.

      Durch einen alten Buchenwald und vorbei an historischen Grenzsteinen geht es wieder hinab. Du bist nun zurück am Ausgangspunkt und wenn du magst, kannst du diese schöne Wandertour bei einer Einkehr noch einmal nachklingen lassen.

      • 12. April 2021

  9. Anette hat eine Wanderung geplant.

    7. April 2021

    Lothar, immer gegen den Wind☁️, JTH und 2 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Gleich am Ortsrand von Schweinsbühl betrittst du einen Höhenweg, der dich am über 600 Meter hohen Winterscheid vorbeibringt. Hier erwarten dich grenzenlose Blicke auf die schöne Landschaft und die umliegenden Höhenzüge.

      Vom Winterscheid geht es hinab in das Diemeltal. Beim kleinen Weiler Deisfeld überquerst du die Diemel und folgst ihr über Wiesen, durch kleine Wälder und über Felder bis nach Hemmighausen. Dort schraubt sich der Weg wieder in die Höhe und lässt bei der Hohen Egge bereits einen Blick auf den Diemelsee zu.

      Weiter geht es Richtung Dommel. Hier lohnt sich ein Abstecher auf den Gipfel des Berges (738 Meter), denn die Aussicht vom Dommelturm in das Waldecker Upland ist herrlich.

      Durch schönen Mischwald wanderst du talwärts. Unterhalb des Schlößchenberges verlässt du den Diemelsteig und gehst noch einen guten Kilometer bis zu deinem Ziel für heute. In Stormbruch, immerhin 970 Jahre alt und Heimat von etwa 300 Einwohnern, findest du eine Unterkunft und eine Einkehrmöglichkeit vor.

      Vergiss nicht, für diese Tour ausreichend Getränke und ein Picknick mitzunehmen, denn du wanderst durch eine einsame und fast menschenleere Landschaft mit winzigen Weilern. Es gibt nur sehr wenige Einkaufs- oder Einkehrmöglichkeiten, und die haben womöglich Ruhetag, wenn du vorbeikommst.

      • 12. April 2021

  10. Anette hat eine Wanderung geplant.

    7. April 2021

    1. Anette

      Du startest deine heutige Etappe in Wirmighausen und bereits nach einer kurzen Strecke erreichst du die Kuppe des Lenkenbergs mit seiner schönen Aussicht. Vor dir breitet sich die Adorfer Bucht mit den Wäldern, Wiesen und Feldfluren aus und in der Ferne siehst du bereits die Berge des Sauerlands.

      Der nächste Wegabschnitt führt dich über eine bewaldete Erhebung Richtung Flechtdorf und beim Abstieg kannst du bereits von weitem die Basilika des dortigen Klosters sehen. Die ehemalige Benediktinerabtei aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den ältesten erhalten Klosterbauten Nordwestdeutschlands. Sehr sehenswert sind die Doppelturmfassade, der mächtige Hallenbau der Kirche und die Konventgebäude. An jedem zweiten und vierten Sonntag im Sommerhalbjahr kannst du die Anlage besichtigen und zu diesen Terminen ist auch das Klostercafé geöffnet.

      Dann betrittst du den Weg der Stille. Das ist ein wunderbarer Weg zwischen Flechtdorf und Schweinsbühl, der dich zuerst durch Wiesen- und Feldfluren führt und dann sanft zum bewaldeten Widdehagen ansteigt. Vielleicht hast du Glück und siehst über den Feldern sogar einen Bussard oder einen Rotmilan kreisen.

      Schließlich erreichst du den winzigen Ort Schweinsbühl, dein Ziel für heute. Er schmiegt sich mit seiner schlichten Kirche harmonisch in die offene Kuppen- und Muldenlandschaft. So klein wie der Ort ist, hat er doch ein Gasthaus, in dem du übernachten und ein ordentliches Abendessen bekommen kannst.

      Auch für die heutige Tour empfehle ich ein Getränk und ein Picknick mitzunehmen, denn Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten sind äußerst rar und haben womöglich nicht geöffnet, wenn du vorbeikommst.

      • 12. April 2021

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