Letzte Aktivitäten

  1. Anette und frank waren Fahrrad fahren.

    vor 6 Stunden

    03:08
    37,5 km
    12,0 km/h
    270 m
    270 m
    1. Anette

      Einer Anregung von Lutz – Berlin (komoot.de/user/540770624890) folgend, fahren wir mit dem Fahrrad nach Britz. Unser letzter Besuch des Britzer Gartens ist uns in sehr guter Erinnerung geblieben, aber bereits etwas länger her. Auch der heutige Besuch verzaubert uns wieder. Das ehemalige Bundesgartenschaugelände ist supergut gepflegt und neben den blühenden Obstbäumen erwarten uns heute riesige prächtige und farbenfrohe Tulpen“teppiche“. Am See wird heute Abend ein Osterfeuer entzündet werden. Eine Bühne und diverse Versorgungsstände sind auf der weiten Festwiese bereits in großzügigen Abständen aufgebaut. Das wird bestimmt ein schöner Abend, denn es ist sommerlich warm und der Britzer Garten bietet ein sehr schönes Ambiente. Leider können wir nicht verweilen…Das Gelände kann nicht mit dem Fahrrad befahren werden. Man schließt es an einem der Eingänge an, zahlt sensationell günstige 3 € Eintritt und erkundet den Garten zu Fuß.

      • vor 2 Stunden

  2. Anette und frank waren wandern.

    vor einem Tag

    1. Anette

      Karfreitag und Sommerwetter. Wir entscheiden uns, die Kirschblüte an der Bornholmer Straße anzusehen. Wie ganz viele andere Besucher auch. Die Stadt ist überhaupt sehr, sehr voll. Wir finden trotzdem noch ruhige Orte. In der Kleingartenanlage Bornholm kommen wir an der Gastwirtschaft „Bornholm II“ vorbei. Sie ist ein wenig aus der Zeit gefallen. Die Gaststube ist gefühlt in den 70ern eingerichtet worden und im Garten sitzen einige Besucher, die bestimmt auch schon in den 70ern dort ihr Bier getrunken haben. Aber die Wirte sind freundlich, das Bier ist preiswert und zu essen bekommt man auch gut.

      • vor einem Tag

  3. Anette, Ines und frank waren wandern.

    vor 7 Tagen

    00:33
    3,23 km
    5,8 km/h
    60 m
    50 m
    Tom ツ, Lars und 27 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Besichtigung des Olympiastadions. Sehr lohnenswert und interessant.

      • vor 6 Tagen

  4. Anette und frank waren wandern.

    07.04.2019

    03:49
    19,8 km
    5,2 km/h
    230 m
    240 m
    Heike, frank und 17 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Wir entscheiden uns für eine Wanderung am Schwielowsee. Sozusagen auf Fontanes Spuren.Das Wetter ist super und der Weg ist einfach. Er führt über gemeinsame Rad-/und Wanderwege, kleine Zubringerstraßen, Ufer- und Waldwege. Wir treffen immer wieder auf andere Ausflügler – kein Wunder, der Weg ist wirklich schön. Überraschend und neu für mich ist das Schloss Petzow mit dem kleinen und feinen Lenné-Park.Interessanter Artikel über Fontane im Tagesspiegel:
      tagesspiegel.de/kultur/200-jahre-theodor-fontane-von-der-puppenstube-zum-hotspot/23886192.html

      • 08.04.2019

  5. Anette und frank waren Fahrrad fahren.

    06.04.2019

    01:53
    22,4 km
    11,9 km/h
    230 m
    230 m
    mbuna, Klaus Hoffmann und 22 anderen gefällt das.
    1. Anette

      DIe Magnolien sind raus und das Wetter ist prächtig. Beste Gelegenheit nachzusehen, ob die Magnolie auf dem Friedhof am Südstern immer noch so schön ist.
      Ist sie.

      • 10.04.2019

  6. Anette war wandern.

    05.04.2019

    01:37
    6,09 km
    3,8 km/h
    100 m
    80 m
    1. Anette

      Kleine und schöne Runde mit Jeanne, Maria und Jolina.

      • 10.04.2019

  7. Anette und frank waren Fahrrad fahren.

    31.03.2019

    manulie, frank und 17 anderen gefällt das.
    1. Anette

      "Die früheren Standorte der Machtzentren von Partei und Regierung werden aufgesucht. Nach 40 Jahren DDR nun überall Wandel oder Abriss. Historisch interessant." (Zitat aus dem ADFC-Flyer)Sehr interessant sogar. Der Tourenleiter, Wolfgang Ache, lässt uns an seinem enormen Wissen teilhaben und streut auch einige persönliche Erfahrungen ein.Leider ist es kalt und windig, so dass wir bei den langen Gesprächs- und Informationspausen komplett auskühlen. Als wir schließlich nach fünf Stunden die bereits abgekürzte Tour beenden, haben wir schon mehr als 2/3 der Teilnehmer verloren.

      • 31.03.2019

  8. Anette war wandern.

    29.03.2019

    frank, Kathrin und 40 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Den Beginn der Wanderung, die Wartenberger Feldmark und das Wartenberger-Falkenberger Luch, finde ich noch ganz schön und ansprechend. Dann führt der Weg jedoch über die Bitterfelder Straße, den Gewerbepark Marzahn, die Landsberger Allee und den Pyramidenweg. Das kann man nur mit ganz viel Optimismus als „grün“ bezeichnen. Die Teilstrecke ist extrem stark befahren, laut und sehr vermüllt. Anschließend geht es durch die Schafweiden nach Lichtenberg und schließlich nach Friedrichshain.Insgesamt würde ich die Strecke als „speziell“ und mit einer ordentlichen Portion Wohlwollen sogar als interessant bezeichnen. Wiederholen werde ich sie wohl nicht.

      • 29.03.2019

  9. Anette war wandern.

    22.03.2019

    mbuna, Tina Sierpinski und 32 anderen gefällt das.
    1. Anette

      90 % Regenwahrscheinlichkeit. Wir laufen trotzdem los, denn die geplante Strecke ist nicht so lang und wir hoffen auf das Beste.Wir starten kurz hinter Ta' Kerċem und gehen an einem kleinen See vorbei hinauf zur Steilküste und dann weiter zur Ausgrabungsstätte eines kleinen punischen Tempels. Eigentlich ist der Zutritt verboten, weil das Gelände an einen Privatmenschen verkauft wurde. Der benötigt diesen Ort, um dem maltesischen Volkssport (der Vogeljagd) nachzugehen. Weil zurzeit keine Jagd erlaubt ist, trauen wir uns und besichtigen die Reste des kleinen Tempels trotzdem.Weiter geht es Richtung Dwejra Bucht, unserem Ziel für heute. Noch vor gut zwei Jahren hätten wir dort das blaue Fenster bewundern können, einen riesigen 100 Meter langen und 20 Meter hohen ins Meer ragenden Torbogen. Im März 2017 stürzte er jedoch während eines Sturms vollständig ein. Aber auch ohne Torbogen ist die Dwejra Bucht wunderschön. Man hat einen super Blick auf die Steilküste und den Fungus-Rock und vom naheliegenden Inland Sea kann man Bootsfahrten durch den Inland Sea Tunnel unternehmen. Auch tauchen scheint sich hier großer Beliebtheit zu erfreuen. Das Wasser ist superklar, sehr tief und an den Felsen wachsen sogar Korallen.Etwas oberhalb steht einer der vielen Wachtürme Maltas und Gozos. Der als Dwejra Tower bezeichnete Turm wurde 1652 vom Johanniterorden errichtet.

      • 22.03.2019

  10. Anette war wandern.

    21.03.2019

    Bonnie24, Lutz - Berlin und 34 anderen gefällt das.
    1. Anette

      Mieses Wetter auf Gozo. Böen bis Windstärke 6 und einsetzender Regen. Die großen Salzpfannen am Beginn der Wanderung stammen teilweise noch aus der Römerzeit. Manche werden heute noch genutzt. Allerdings wohl eher aus Folkloregründen.Dann geht es weiter zum Felsentor Wied il-Mielah. Leider ist der kleine Weg hinunter zum Wasser dauerhaft gesperrt, weil das Risiko bei Wellengang zu groß ist und kürzlich ein tödlicher Unfall passiert ist.Jetzt regnet es bereits teilweise heftig und wir eilen zur Wallfahrtskirche Ta´ Pinu. Der Erzählung nach hatte 1883 eine junge Frau aus Gharb eine Marienerscheinung, als sie die Kapelle, die damals an der Stelle stand, passierte. Von innen habe sie die Stimme Mutter Gottes gehört, von der sie aufgefordert wurde, drei Ave Maria zu beten. Nachdem die Frau dies tat, sei ihre schwer kranke Mutter unerwartet genesen. 1932 wurde die heutige Kirche geweiht und ihre Bedeutung wird durch den Besuch eines Papstes unterstrichen.

      • 21.03.2019

Über Anette

Ich freue mich über Anregungen, Fragen oder über Ideen zu gemeinsamen Aktivitäten: anette013014@googlemail.com

Anettes Touren Statistik

Distanz6 021 km
Zeit958:37 Std